Gefördert vom

Jugendparlament von Weil am Rhein erhält eigenen Etat

Weil am Rhein hat einen Kinder- und Jugendetat eingerichtet und dem Jugendparlament der Stadt übergeben. Eine eigens für diesen Zweck gegründete Arbeitsgemeinschaft ist nun mit der Betreuung des Fonds beauftragt. Die Jugendlichen erarbeiteten selbst Vergaberichtlinien, ein Auszahlungssystem und ein Antragsformular sowie Werbeartikel wie Flyer und Plakate.

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 21 haben jetzt die Möglichkeit finanzielle Unterstützung beim Jugendparlament zu beantragen, wenn sie ein Projekt sich und andere junge Weiler Brüger_innen ausrichten wollen.

Algermissen ernennt Kinder- und Jugendbeauftragte

Im Juni 2016 hat der Gemeinderat Algermissen den hauptamtlichen Leiter des Fachdienstes Kinder, Jugend, Familie als Kinder- und Jugendbeauftragter der Gemeinde Algermissen benannt und ihm eine Mitzeichnungspflicht im Rathaus eingeführt. Weiterhin fungieren zwei weitere Mitarbeiter_innen der Jugendpflege als Ansprechpersonen für Kinder und Jugendliche.

Regensburg verankert Beteiligungsrechte

Regensburg entwickelte ein umfangreiches Konzept zu Kinder- und Jugendpartizipation in der Stadt. Darin festgelegt wird neben vielen weiteren Beteiligungsbereichen festgelegt, dass Kinder bei allen Spielplatz-Neuplanungen und Erneuerungen immer und in angemessener Form zu beteiligen sind. Durchgeführte Partizipationsprojekte werden außerdem dokumentiert und dem Stadtrat vorgestellt. Das gesamte Konzept finden Sie hier: ttps://www.regensburg.de/fm/121/konzept-partizipation.pdf

Kinderfreundlichkeit in Kölner Hauptsatzung verankert

Der Kölner Stadtrat hat die Berücksichtigung von Kinderrechten zum Gesetz gemacht. In ihrer Hauptsatzung verpflichtet sich die Stadt damit selbst zur Kinderfreundlichkeit. Damit werden die Rechte von Kindern und Jugendlichen in der alltäglichen Arbeit von Politik und Verwaltung gestärkt. Als eine konkrete Maßnahme wurde die Bildung von Kinder- und Jugendforen in jedem Stadtbezirk festgelegt.

Kinder und Jugendliche unterstützen den Schlossumbau

Bei der Umgestaltung von Schloss Philippsruhe ist Partizipation von Kindern fester Bestandteil der Planungen. „Dem Projektteam ist es ein großes Anliegen, hier qualitativ hochwertige Angebote zu schaffen und gleichzeitig die Freude am Lernen und Entdecken nicht zu vergessen“, erläutert Dr. Katharina Bechler, Direktorin der Hanauer Museen.

Hanau hat ein Konzept entwickelt, durch welches Kinder- und Jugendliche systematisch in Planungsprozesse innerhalb der Kommune eingebunden werden.