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Kinderrechte-Koffer der Stadt Remchingen

"Die Orientierung auf Kinderfreundlichkeit gewinnt an Überzeugungskraft, wenn Wirkungen nachweisbar sind. Aus diesem Grund ist ein Berichtswesen erforderlich, dass mithilfe von Indikatoren und entsprechenden Vergleichszahlen belegen kann, in welchen sozialen Räumen bei welchen Zielgruppen welche Effekte genau eingetreten sind."

Astrid Fuhrmann, Deutsches Forum für Kriminalprävention

Europäisches Symposium für Kinder- und Jugendpartizipation

"Ich freue mich sehr auf die Zeit bei der Kinderfreundlichen Kommune. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit liegt darin, Projekte aus der Sicht der Jugendlichen und Kinder zu betrachten und kritisch zu bewerten. Mein Ziel ist es, dass Beteiligungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen entstehen und wachsen."

Sebastian Schulz, Juniorsachverständiger der Kinderfreundlichen Kommune Senftenberg

"Kinderfreundlichkeit ist eine Einstellung, keine bloße Ansammlung von Papieren und Werkzeugen. Kinderfreundlichkeit muss mit Überzeugung von den Kommunen gelebt werden. Kinderfreundlichkeit ist nicht absolut, sondern alters- und situationsabhängig."

Siegfried Mösch, Senior Consultant, Sachverständigenkommission

"Eine kinderfreundliche Kommune ist für mich, wenn die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen bei der baulichen Stadtplanung mehr Gewicht haben als die Interessen von Investoren, gerade im Bezug auf Gestaltung von Freiflächen."

 

Franz Waldemar, Stadtjugendring Regensburg, Vertreter der Stadt Regensburg

"In einer kinderfreundlichen Kommune gibt es kontinuierliche, aufeinander abgestimmte Angebote, die die Kinder entlang der unterschiedlichen Lebensphasen und besonders auch in den sensiblen Übergangsphasen unterstützen."

Dr. Frank Lehmann, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

"Für mich ist eine kinderfreundliche Kommune ein Gemeinwesen, das sich um das gelingende Aufwachsen der Kinder und Jugendlichen kümmert. Aus der Sicht des organisierten Kinder- und Jugendschutzes ist das einfachste Kriterium, dies zu überprüfen, die Nachfrage, ob die Kommune ausreichend Personal hat, um sich für die Belange der Kinder einzusetzen."

Gerd Engels, Geschäftsführer Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V. (BAJ)

"Wir fanden es sehr interessant, am gesamten Prozess bis zur Siegelübergabe mitzuwirken und unsere Meinung einzubringen. Wir sind gespannt, was sich alles in den nächsten Jahren in Hanau für Kinder verändert."

 

Jugendsachverständige Sarah Tabatabai und Melina Herbert, Hanau