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Aus der Perspektive von Kindern denken

Eine Stellungnahme von Astrid Fuhrmann zum Thema „Kinderfreundlichkeit in Kommunen"

Eine Ausrichtung auf die kinderfreundliche Kommune funktioniert, wenn ihr die strategische Entscheidung der Stadtspitze zugrunde liegt. Sie bedarf des ganzheitlichen Ansatzes, der dezernatsübergreifend, ämterübergreifend, trägerübergreifend sowie mitgetragen von der gewählten politischen Vertretung angelegt ist.

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Kinderfreundliche Kommunen tauschen sich aus

Kinderfreundlichen Kommunen e.V. im Gespräch mit Michaela Ungerer

Die Vernetzung mit weiteren Kommunen ist in allen Phasen des Vorhabens sinnvoll. Gerade am Anfang ist viel Überzeugungskraft gefordert. Positive Erfahrungen aus anderen Kommunen liefern gute Argumente. Im späteren Verlauf hilft der Austausch über Detailfragen oder gelungene Konzepte.

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Kinder im Blick – Gesellschaftlicher Wandel seit Einführung der UN-Kinderrechte

Ein Fachbeitrag von Dr. Richard Schröder

Im April 1992, vor über 25 Jahren, ist das Übereinkommen über die Rechte des Kindes – die UN-Kinderrechtskonvention – in Deutschland in Kraft getreten. Was hat sich seitdem in unserer Gesellschaft in Bezug auf die Lebenssituation der Kinder und Jugendlichen verändert? Welche Auswirkungen gab es auf Gesetze und Verordnungen? Wie hat sich die Sichtweise auf Kinder und Jugendliche verändert? Welche positiven Entwicklungen und Maßnahmen sind festzustellen?

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Die Strahlkraft Kinderfreundlicher Kommunen

Ein Reisebericht von Anna Schledorn

Im letzten Sommer reiste eine chinesische Delegation durch Deutschland, um sich Kommunen anzusehen, die mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet wurden. Die Fachkräfte aus den Bereichen der Stadtplanung sowie Frauen- und Kinderförderung der Stadt Shenzhen kamen nach Regensburg, um sich über das Vorhaben, die Projekte und Maßnahmen, die Regensburg für Kinder, Jugendliche und Familien durchführt, zu informieren.

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Vom Sinn des Unsinns

Ein Fachbeitrag von Oggi Enderlein

Kinder gehen eigene Wege, um sich die Welt spielerisch anzueignen

Aus Sicht vieler Erwachsener sollten Kinder sich bevorzugt mit Spielen beschäftigen, bei denen sie etwas Vernünftiges lernen: Regeln befolgen, Emotionen unter Kontrolle bringen, sich konzentrieren. Auch das Üben von Feinmotorik, strategischem Denken und Teamfähigkeit sind gewünschte Spielinhalte. Und natürlich sollen Spiele Wissen vermitteln. Für Kinder sind aber oft genau die Spiele am attraktivsten, die aus Sicht von Erwachsenen nichts anderes sind als Unsinn.

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