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Kinderrechte im Gemeinwesen verankern – Informationen richtig anbringen

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Städte und Kommunen, die umfassend über Kinderrechte informieren, sind auf dem richtigen Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit. Ein gutes Wissen darüber ist die Basis für eine effektive Kinderrechtspolitik. Denn nur wenn die Kinderrechte bei allen Beteiligten ins Bewusstsein gedrungen sind, wird Kinderfreundlichkeit zum Leitmotiv. Welche Möglichkeiten der Informationsvermittlung gibt es? Was bewirkt sie? An welchen Stellen lassen sich Kinder und Jugendliche beteiligen?

 

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Kinderrechte auf Spielfesten – eine effektive Methode zur Informationsvermittlung

Ein Interview mit Anna Schledorn

Der Bekanntheitsgrad der Kinderrechte in Deutschland ist nach wie vor gering. Eine Mehrheit der Bevölkerung kennt sie nur dem Namen nach oder gar nicht. Dieses Bekanntheitsdefizit müssen besonders kinderfreundliche Städte und Kommunen ernst nehmen. Denn nur wenn umfassend und generationenübergreifend über Kinderrechte informiert wird, kann die lokale Unterstützung für eine anspruchsvolle Kinderrechtspolitik funktionieren.

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Platz zum Wachsen: Stadtgestaltung für Kinder und Jugendliche

Ein Fachbeitrag von Katalin Saary und Susanne Fuchs

Lebensbereiche für Kinder und Jugendliche werden in der Regel von Erwachsenen geplant. Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen werden dabei nicht immer berücksichtigt oder gar bewusst ignoriert. Wie funktioniert Mitsprache von Kindern und Jugendlichen bei der Gestaltung ihrer Umwelt, wie ist die rechtliche Situation und welche Beteiligungsformate sind geeignet?

 

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Schulisches Mobilitätsmanagement – sicher mobil, mit Plan

Ein Fachbeitrag von Katalin Saary

Die Förderung einer sicheren und nachhaltigen Mobilität von Kindern und Jugendlichen ist zu einer wichtigen kommunalen Aufgabe geworden. Für eine effektive Umsetzung dieser Aufgabe hat sich das „Schulische Mobilitätsmanagement“ bewährt. Es verbindet die Sicherung des Schulweges durch bauliche und verkehrsrechtliche Maßnahmen mit der schulischen Verkehrserziehung und Mobilitätsbildung. Davon profitieren nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch Schulen, Eltern und die Kommune.

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Eine Verwaltung inspirieren und zu Kinderrechten arbeiten

Dokumentation einer Workshopreihe von Annette Huber

 

Die Stadt Weil am Rhein hat 2018 als erste Kinderfreundliche Kommune einen Werkstatt-Workshop mit dem Ziel durchgeführt, ressortübergreifend einen verbindlichen Verwaltungsleitfaden für die Kinder- und Jugendbeteiligung zu erarbeiten. Herausgekommen ist dabei ein passendes Instrument, das auf die Gegebenheiten in Weil am Rhein zugeschnitten und für alle Mitarbeitenden praktikabel ist.

 

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Mit dem Aktionsplan ein festes Ziel vor Augen haben

Auszug aus einem Vortrag von Michael Heil (Jahrestagung „Kinderrechte im Verwaltungshandeln“ des Vereins Kinderfreundliche Kommunen und des BMFSJ)

Im November 2017 schloss sich Oestrich-Winkel dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ an. Unsere Stadt beheimatet rund 12.000 Einwohnenende. Davon sind circa 1.940 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. Die Teilhabe junger Menschen ist seit vielen Jahren Thema im kommunalen Geschehen.

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Spielen im Naturerfahrungsraum – aber sicher!

Fachbeitrag von Irma Stopka und Jürgen Brodbeck

Naturerfahrungsräume sollten in unseren Städten fester Bestandteil des öffentlichen Freiraumangebotes sein. Doch wie sieht es mit der Pflege und den Sicherheitsanforderungen dieser Räume aus? Das Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben „Naturerfahrungsräume in Großstädten am Beispiel Berlin“ erarbeitet derzeit hierzu einen Praxisleitfaden.

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Weil am Rhein – international gefragt

Ein Kurzbericht von Wolfgang Dietz

Beeindruckt, überrascht, bereichert. So kam ich von meiner fünftägigen Reise aus dem Iran zurück, wohin mich das Vorhaben "Kinderfreundliche Kommunen" im Januar 2019 geführt hat. So konträr unsere Welten einerseits sind, so verbindend ist schlussendlich, was die Menschen bewegt.

 

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Wolfsburg entwickelt neue Partizipationsformate

Vortrag von Iris Bothe (Jahrestagung „Kinderrechte im Verwaltungshandeln“ des Vereins Kinderfreundliche Kommunen und des BMFSJ)

Die Stadt Wolfsburg hat sich bereits im Jahr 2012 für eine Teilnahme am Vorhaben entschieden. Neben unseren Schwerpunkten Bildung und Familie wollten wir das Thema Kinder- und Jugendfreundlichkeit noch stärker in den Mittelpunkt rücken und eine aktivere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ermöglichen.

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Straßen für Kinder – Möglichkeiten, das Straßenspiel zu fördern

Ein Fachbeitrag von Jürgen Brodbeck

Kinder spielen gern in ihrem direkten Wohnumfeld – und damit auch in der Nähe von Straßen oder direkt auf den Straßen. Außenräume stellen für sie wichtige Erfahrungsräume dar, die vielfältige Kompetenzen fördern und Lernanlässe bieten. Steigende Fahrzeugzahlen und die Reduktion des öffentlichen Raumes auf Verkehr entzieht Kindern die Grundlage für diese identitätsstiftenden Aneignungsformen. In einigen Städten wurde das Problem erkannt und entsprechende Maßnahmen zur Verbesserung umgesetzt …

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Andere Länder, andere Spielräume!

Ein Kurzbericht von Angelika Böttcher und Bianca Liegner

Im November 2018 besuchten wir – zwei Mitarbeiterinnen des Wolfsburger Kinder-und Jugendbüros – auf Einladung der Stadt Seoul die Spielraumkonferenz „Seoul Children´s Playground International Symposium – Playful City Seoul, Shaping the Future of Playground“.

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Aufgabe und Funktion der kommunalen Handlungsfelder „Jugendpflege“ und „Jugendbeauftragte“

Eine Begriffsklärung von Prof. Dr. Waldemar Stange und Sylvia Fiedler

Die Bereiche „Jugendpflege“ und „Kinder- und Jugendbeauftragte“ sind in der Praxis des kommunalen Handelns klar definiert. Und doch werfen Überschneidungen in den Tätigkeitsfeldern und begriffliche Verwirrungen gelegentlich Fragen auf...

 

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Child- and Youth Friendly Cities – Workshop in Kiew

Kurzbericht zur Teilnahme des Professors Dr. Waldemar Stange an einer Veranstaltung für kinderfreundliche Kommunen in der Ukraine (Kiew)

Vom 9. bis 10.8.2018 fand in Kiew ein Workshop statt, der gemeinsam von Unicef Ukraine und dem ukrainischen Landesjugendrat organisiert und verantwortet wurde. Es handelte sich um das Training der ersten Gruppe von Gemeinden, die an der Initiative Child- and Youth Friendly Cities teilnehmen.

 

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Inklusion und Spielen – Handeln auf kommunaler Ebene

Auszug aus einem Vortrag zum Thema „Inklusion und Spielen – Wie kann die Gestaltung eines inklusiven Spielplatzes aussehen?“ von Martina Hoff

Spezialgerät oder Nutzungsvielfalt – Planende stehen vor der Aufgabe, attraktive Spiel- und Aufenthaltsorte für alle zu entwickeln. Im Sinne der Inklusion bedeutet das, nicht einzelne Gruppen oder Einschränkungen in den Fokus zu stellen, sondern vielmehr das gemeinsame Spiel mit einer vielfältigen Gestaltung zu ermöglichen.

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10. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommue

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Zehnter Meilenstein: Ergebnisse überprüfen und Lernprozesse organisieren

Es gibt heute kaum einen Reformkatalog, an dessen Ende nicht das Thema Wirkungen und Evaluation steht. Aber mit der Umsetzung dieses finalen Schritts hapert es häufig. Zu kompliziert, zu aufwendig, zu kostspielig lauten einige der Begründungen. Dennoch sind gezielte Rückmeldungen über das Erreichte bzw. Noch-Nicht-Erreichte hilfreich und notwendig. Denn auch in Sachen Kinderfreundlichkeit gilt die Erfahrung, dass „gut gemeint“ auch das Gegenteil von „gut“ sein kann.

 

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9. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Neunter Meilenstein: Kindertagesstätten, Schulen und andere Kinder- und Jugendeinrichtungen sensibilisieren und einbinden

Auf den ersten Blick mag diese Etappe wie der Versuch erscheinen, Eulen nach Athen zu tragen. Sind Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche freiwillig oder pflichtgemäß aufhalten, nicht ohnehin strikt an Kinderrechten orientiert?

 

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Kinder anhören – und auf Kinder hören!

Was kann eine Kinderkommission?

Eine Stellungnahme am Beispiel der Stadt Salzgitter von Sylvia Fiedler

Kinder- und Familienfreundlichkeit schreiben sich immer mehr Kommunen, Konzerne und Kollegien als zeitgemäßen Faktor auf ihre Fahnen. Richtig wirksam wird diese Haltung jedoch erst, wenn Kinder und Jugendliche im politischen Geschehen adäquat vertreten und beteiligt werden.

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8. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Achter Meilenstein: Verwaltung fit für Kinderrechte machen

Ob Schutz, Förderung oder Beteiligung von Kindern, stets ist die öffentliche Verwaltung mit ihren Behörden und Einrichtungen gefragt. In einer kinderfreundlichen Kommune orientieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur an ihren Verwaltungsrichtlinien und Einzelgesetzen, sondern sichern den Vorrang des Kindeswohls in ihrem jeweiligen Tätigkeitsfeld.

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Kinderbeteiligung – ein wichtiger Schritt zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Plädoyer für Kinderbeteiligung von Ulrike Kieninger

Kinderbeteiligung lohnt sich!

Kinder sind weder besser noch schlauer als Erwachsene, sie sind einfach anders. Sie sehen die Welt aus ihrer Augenhöhe, einer anderen Perspektive, als die der Erwachsenen.

Sie sind Experten in eigener Sache, kennen ihr Umfeld, wissen wo und was sie gerne machen, was ihnen nicht gefällt und womit sie Probleme haben.

 

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7. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Herrn Prof. Dr. Roland Roth

Siebter Meilenstein: Beteiligung und Engagement von Kindern und Jugendlichen als zentrale Ressource fördern und garantieren Kinder haben ein Recht, gehört zu werden.

In der UN-Kinderrechtskonvention gilt dieser Grundsatz. Um ihm in allen (Lebens-)Bereichen gerecht werden zu können, muss Beteiligung vielfältig und inklusiv angelegt sein.

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6. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Sechster Meilenstein: Vernetzen und die gemeinsame Handlungsfähigkeit stärken

Funktionierende Netzwerke mit einem regen Austausch – auch mit freien Trägern – sind die beste Grundlage, um das Verständnis für Kinderfreundlichkeit in einer Kommune zu fördern.

 

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International Forum on Child and Youth Friendly Municipalities

Ein Reisebericht von Wolfgang Dietz

Kinderfreundliche Kommunen gibt es nach den Darlegungen der Vereinten Nationen und ihrer Kinderhilfsorganisation UNICEF inzwischen in 40 Ländern der Erde. Die Idee greift weiter um sich. Eine jüngste Initiative hierzu startete UNICEF in der Ukraine. Gerade in einem Land, das in seinem täglichen Leben noch immer stark durch den Konflikt mit Russland geprägt ist, ist es besonders bemerkenswert, wenn sich die politischen Verantwortlichen dem Thema der Kinderrechte und der Gestaltung der kommunalen Ebene zugunsten von Kindern und Jugendlichen widmen.

 

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5. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Fünfter Meilenstein: Umsetzungsmöglichkeiten identifizieren und nächste Schritte verabreden

Ein Aktionsplan hält neben den konkreten Umsetzungsschritten auch die Selbstverpflichtungen aller Beteiligten fest. Für die Erarbeitung können Vorbilder aus anderen Handlungsfeldern der Kommune hilfreich sein.

 

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4. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Vierter Meilenstein: Ist-Zustand erheben und Zukunftsperspektiven formulieren

Auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune sind wiederholte Bestandsaufnahmen sinnvoll, um nicht im Blindflug zu agieren, sondern effektiv und zielgerichtet.

 

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Ziele zur Realisierung einer kinderfreundlichen Kommune

Eine Stellungnahme von Astrid Fuhrmann

Wenn sich eine Kommune zum Ziel setzt, im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention kinderfreundlich zu werden, benötigt sie ein klares Zielsystem, eine legitimierte Organisationsstruktur und Transparenz in der Verwaltung.

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3. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Dritter Meilenstein: Leitideen entwickeln und konkretisieren

Gute Praxis, gelungene Projekte und Einzelaktionen können den Weg für eine weitere wichtige Etappe in Richtung kinderfreundliche Kommune bereiten. Dabei geht es um ein breites, öffentlich sichtbares und verbindliches Bekenntnis zu Kinderrechten und ihrer lokalen Umsetzung. Dies kann in verschiedenen Formen geschehen.

 

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Analoge Welt vs. Cyberspace

Ein Fachbeitrag von Oggi Enderlein

Ein Smartphone ersetzt das Erleben

Jedes Jahr werden auf der Spielwarenmesse neue Produkte vorgestellt, von denen die Entwickler hoffen, dass Kinder sie unbedingt haben möchten, oder dass die verantwortlichen Erwachsenen sie aus pädagogischen Gründen kaufen werden. Die Frage ist, ob die angebotenen Spielsachen wirklich die Belange der Kinder betreffen.

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2. Teil der Serie: Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Zweiter Meilenstein: Leuchttürme schaffen und öffentliche Debatten anregen

Kommunales Handeln erschöpft sich nicht darin, gesetzliche Pflichtaufgaben umzusetzen. Kommunen können im Rahmen ihrer Möglichkeiten freiwillige Leistungen erbringen und neue Aufgaben entdecken.

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Meilensteine auf dem Weg zur kinderfreundlichen Kommune (Serie im Fachportal: 1. Teil)

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Roland Roth

Mit der UN-Kinderrechtskonvention wurden zentrale Prinzipien und Normen zur Berücksichtigung der Kinderrechte formuliert. Leider sind sie in vielen Unterzeichnerstaaten nur unzulänglich rechtlich verankert – auch in Deutschland. Das soll sich nun ändern. Der Entwurf des Koalitionsvertrags 2018 sieht vor, Kinderrechte ins Grundgesetz aufzunehmen. Aber selbst wenn sie in Zukunft größere Rechtsverbindlichkeit erlangen, ist deren praktische Umsetzung eine permanente Aufgabe an allen Orten, wo Kinder leben. Gefordert sind allen voran Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik.

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Aus der Perspektive von Kindern denken

Eine Stellungnahme von Astrid Fuhrmann zum Thema „Kinderfreundlichkeit in Kommunen"

Eine Ausrichtung auf die kinderfreundliche Kommune funktioniert, wenn ihr die strategische Entscheidung der Stadtspitze zugrunde liegt. Sie bedarf des ganzheitlichen Ansatzes, der dezernatsübergreifend, ämterübergreifend, trägerübergreifend sowie mitgetragen von der gewählten politischen Vertretung angelegt ist.

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