Zusammen mit Kindern und Jugendlichen setzte sich die Stadt sowohl langfristige als auch kurzfristige Ziele:
Für zeitnah sichtbare „Mikroprojekte“ veranstaltete die Stadt einen Ideenwettbewerb. Insbesondere Balancier-Möglichkeiten und Tischtennisplatten fanden viel Zuspruch und wurden umgesetzt. Zusätzlich entstand aus den Ideen ein Spielzeug-Tauschregal im Kinder- und JugendMITMACHbüro.
Langfristig will die Kinderfreundliche Kommune Spiel- und Freiräume modernisieren und sogenannte „Schwerpunkt-Spielplätze“ und „Schwerpunkt-Freiräume“ entwickeln. Dabei handelt es sich um Spielplätze mit einer gehobeneren Ausstattung, die unter Kinderbeteiligung entwickelt werden und auch das Thema Barrierefreiheit verstärkt in den Blick nehmen.
Auch ältere Jugendliche lässt Zeven in ihrem neuen Konzept nicht außen vor. Die Schwerpunkt-Freiräume sind vor allem für ältere Kinder und Jugendliche gedacht und fokussieren sich auf Bewegungs- und Ballspielmöglichkeiten. Zwischen Freiräumen und Spielplätzen soll es „Spielrouten“ geben: markierte Wege mit zusätzlichen Spielstationen.
Das Spiel- und Freiraumkonzept der Stadt Zeven hat stark von dem Mitwirken ihrer Jugend profitiert – es ist ein Paradebeispiel dafür, wie Kinder und Jugendliche ihre Stadt mitgestalten können.
Eine ausführliche Darstellung des Konzepts finden Sie auf der Zevener Homepage.
