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            <title>Kfk Aktuelles</title>
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                <copyright>KfK News</copyright>
            
            
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:22:58 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Tue, 16 Jun 2026 18:22:58 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 10:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>Dauerhafte Siegelübergabe Wedemark</title>
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                        <description>Die Gemeinde Wedemark ist deutschlandweit die siebte Kommune, die das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ dauerhaft erhält. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung von Standards, mit denen die Gemeinde die Interessen von Kindern und Jugendlichen dauerhaft verankert. Die Standards knüpfen an die beiden Aktionspläne an, die die Wedemark 2017 und 2021 beschlossen hat.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Wedemark ist vor mehr als zehn Jahren, im März 2015, dem Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ beigetreten und wurde im Januar 2017 als dritte niedersächsische Kommune mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit der dauerhaften Vergabe des Siegels wird die Verpflichtung der Gemeinde zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene nun verstetigt. Eine Überprüfung dieser Verpflichtung findet in einem Dreijahresrhythmus durch den von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragenen Verein Kinderfreundliche Kommunen statt.</p>
<p>Bürgermeister Helge Zychlinski und Dr. Heide-Rose Brückner, Senior Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, unterzeichneten heute im Bürgerhaus der Wedemark eine Vereinbarung über die unbefristete Zusammenarbeit im Programm „Kinderfreundliche Kommunen“.</p>
<p>Gemeinsam mit den Sachverständigen der Kommune hat der Verein acht Standards zur Beibehaltung des Siegels festgelegt, die an die beiden Aktionspläne der Kommune anknüpfen. Daraus wurden Kriterien und Schwellenwerte abgeleitet, die nicht unterschritten werden dürfen. Zu den Standards gehören unter anderem die Stelle eines Kinder- und Jugendbeauftragten, welcher die Interessen von Kindern und Jugendlichen vertritt, ein Spielplatzkonzept, jährliche Schulungen zu Kinderrechten für Mitarbeitende der Gemeinde Wedemark sowie verbindliche Leitlinien für die Beteiligung junger Menschen.</p>
<p>Bürgermeister Helge Zychlinski betonte: „Das dauerhaft verliehene Siegel zeigt, dass wir drangeblieben sind – auch wenn der Weg mit zwei Aktionsplänen, neuen Teams und vielen Abstimmungen anspruchsvoll war. Kinderrechte sind für uns kein Zusatz, sondern Maßstab für unser Handeln. Mein Dank gilt dem Verein Kinderfreundliche Kommunen sowie allen Beteiligten, die diesen Prozess getragen haben. Ihr Einsatz hat aus Ideen verlässliche Strukturen gemacht und unsere Kommune nachhaltig vorangebracht.“</p>
<p>Dr. Heide-Rose Brückner, Senior Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Wedemark: „Die Gemeinde hat den Prozess zur Kinderfreundlichen Kommune mit großer Sorgfalt, Verlässlichkeit und Konsequenz umgesetzt. Die dauerhafte Siegelvergabe würdigt dieses Engagement und die klare Haltung, Kinderrechte dauerhaft im kommunalen Handeln zu verankern. Besonders hervorzuheben ist das Engagement der Gemeinde Wedemark für junge Menschen, das sich beispielhaft in der Weiterentwicklung von Jugendorten und in der Förderung eigenständiger Mobilität durch den Rufbus ‘Sprinti‘ zeigt. In Zukunft wird das neu eingerichtete Kinderund Jugendbüro eine weitere Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche bieten. Mit der Verpflichtung auf die gemeinsam erarbeiteten Zukunftsstandards wird dieses Engagement langfristig abgesichert.“</p>
<p>Auch die zuständigen Sachverständigen des Vereins, Sylvia Fiedler und Dr. Richard Schröder, lobten den Prozess: „In der Wedemark hat Bürgermeister Helge Zychlinski den Weg zu noch mehr Kinderfreundlichkeit von Beginn an zur Chefsache gemacht. Mit großem Engagement wurden nachhaltige und verbindliche Strukturen zur Vertretung von Kinder- und Jugendinteressen fest in der Kommune verankert. Auch die regelmäßige Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Entwicklungen und Entscheidungen in der Gemeinde ist durch klare Standards etabliert. Die Gemeinde Wedemark hat in den vergangenen Jahren hervorragende Maßnahmen auf den Weg gebracht und erfolgreich umgesetzt. Dabei hat sich gezeigt: Ein klarer politischer Wille, ein engagiertes Team im Rathaus sowie motivierte Fachkräfte in den Einrichtungen der Gemeinde sind wesentliche Erfolgsfaktoren für die dauerhafte Umsetzung von Kinderrechten.“</p>
<p>Wir freuen uns über die 3. dauerhafte Siegelübergabe deutschlandweit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-957</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 13:25:29 +0100</pubDate>
                        <title>Jetzt online: Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Förderprojekts „Kommunale Beteiligung inklusiv und divers“</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Recht auf Beteiligung gilt für alle Kinder und Jugendliche – unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Beeinträchtigung oder sozioökonomischem Status. Viele Beteiligungsprojekte und -maßnahmen erreichen jedoch häufig nur eine begrenzte, privilegierte Zielgruppe. Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. möchte gegensteuern und hat deshalb das Projekt <strong>„Kommunale Beteiligung inklusiv und divers“</strong> ins Leben gerufen. Die Erkenntnisse aus den drei Pilotkommunen Nauen, Puchheim und Flensburg liefern konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung von diskriminierungssensiblen Beteiligungsprozessen und zeigen auf, welche Faktoren das Gelingen inklusiver Beteiligung begünstigen können.&nbsp;</p>
<p>Download:<a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/Internetdossier/Ergebnisse_Inkl_Div_FINAL.pdf" target="_blank"> Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Förderprojekts „Kommunale Beteiligung inklusiv und divers“ (2025)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 14:48:45 +0100</pubDate>
                        <title>30 Jahre Child Friendly Cities Initiative: Kinderrechte im Alltag stärken</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=952&amp;cHash=cfead2b70e261077dddb9380fe2972ee</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In den 1990er Jahre hatten Weltkonferenzen Hochkonjunktur: Klima und Nachhaltigkeit, Ernährung, Menschenrechte, Frauenrechte – in Rio, Wien, Peking, Rom beschlossen die aus dem Ost-West-Konflikt befreiten Staaten Vereinbarungen, die zu einem besseren Zusammenleben auf dem Planeten führen sollten.</p>
<p>Auch die UN-Bevölkerungskonferenz im Frühjahr 1996 in Istanbul „Habitat II“ reihte sich hier ein. Das massive Bevölkerungswachstum und die Verstädterung forderten Antworten von den Vereinten Nationen. UNICEF, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, nutzte die Gelegenheit, die noch junge Kinderrechtskonvention mit dem Programm der Habitat II zu verknüpfen und rief die „Child Friendly Cities Initiative“ (CFCI) ins Leben. Städte sollten „lebenswerte Orte für alle“ sein – und das Wohlergehen von Kindern zum Maßstab für gute, demokratische Stadtentwicklung werden.&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr wird die Initiative 30 Jahre alt. Was damals als abstrakte Idee begann, ist heute vielerorts gelebte Praxis und hat das Aufwachsen von vielen Millionen Kindern positiv beeinflusst. Die 1989 verabschiedete UN-Kinderrechtskonvention wird nämlich besonders dann wirksam, wenn Kinderrechte in kommunalen Entscheidungen und Entwicklungen mitgedacht und mit Kindern und Jugendlichen- gemeinsam gestaltet werden. In Deutschland ist CFCI als die Initiative Kinderfreundliche Kommunen etabliert. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht einzelne Leuchtturmprojekte, sondern die Verankerung von verlässlichen und nachhaltigen Strukturen: Beteiligung, Schutz, gerechte Zugänge zu Angeboten – und die Frage, ob Maßnahmen auch bei den Kindern ankommen, die Unterstützung am dringendsten brauchen.</p>
<p><strong>2019: Child Friendly Cities Summit in Köln.</strong></p>
<p>Ein starkes internationales Signal für die CFCI setzte der erste internationale Child Friendly Cities Summit in Köln vom 15. bis 18. Oktober 2019, ausgerichtet von UNICEF und der Stadt Köln. Dort kamen Delegationen mit Stadtoberhäuptern, Fachleuten sowie Kindern und Jugendlichen aus aller Welt zusammen. Sie teilten Erfahrungen und diskutieren über neue Wege zur lokalen Umsetzung von Kinderrechten. Zum Abschluss unterzeichneten mehr als 100 Städte und Gemeinden die Kölner Bürgermeister-Erklärung („Cologne Mayors’ Declaration“) – getragen vom Anspruch, konkrete, nachhaltige und messbare Fortschritte für Kinder zu beschleunigen. Beim Summit waren Delegationen aus USA, dem Iran und Israel gleichzeitig anwesend und gemeinsam aktiv. So fragil die internationalen Beziehungen heute sind – der Einsatz für Kinder muss uns immer wieder zusammenführen und alle politischen Grenzen überwinden lassen.</p>
<p><i>Dr. Sebastian Sedlmayr, UNICEF Deutschland&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:37:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unser erster Infobrief 2026 ist da!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=950&amp;cHash=8618ee85f0d3c639ffcef41a83e1498e</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>2026 steht im Zeichen eines besonderen Jubiläums: Die internationale Child Friendly Cities Initiative wird 30 Jahre alt. Was als Vision begann, Kinderrechte im Alltag von Städten und Gemeinden zu verankern, ist heute eine weltweite Bewegung. Auch in Deutschland stärkt unser Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ die strukturelle Umsetzung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene. Die Fachveranstaltungen zur Kinder- und Jugendbeteiligung, der Austausch mit unserer Sachverständigenkommission sowie der erfolgreiche Start unserer digitalen Plattform, die unsere Kommunen künftig noch gezielter bei Aktionsplänen, Berichterstattung und Monitoring unterstützt, zeigen, wie lebendig diese Entwicklung in den vergangenen Monaten war.</p>
<p>Wichtige Fortschritte gab es ebenso vor Ort. Mehrere Kommunen konnten ihr Siegel verlängern, andere wurden neu ausgezeichnet, und Halbzeitgespräche zeigen, wie Aktionspläne Schritt für Schritt umgesetzt werden.</p>
<p>Mehr dazu und weitere Einblicke finden Sie in unserem ersten <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2026/Infobrief_01_2026_01.pdf" target="_blank">Infobrief </a>des Jahres 2026.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Wismar</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=947&amp;cHash=6914d36e2c07ff7f4a16536bc553ef7a</link>
                        <description>Die Hansestadt Wismar verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Thomas Beyer hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Hansestadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Wismar besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt der Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Das Siegel erkennt den Willen der Kommune zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention an. Es ist zudem Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Hansestadt und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet den gesamten Prozess.&nbsp;</p>
<p>Die Hansestadt Wismar ist die 1. Kommune in Mecklenburg-Vorpommern, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Thomas Beyer betont: „Uns sind die Interessen der Kinder und Jugendlichen sehr wichtig, dazu gehört selbstverständlich auch die direkte Einbeziehung. Die Hansestadt Wismar war bereits die erste Kommune, die ein Kinder- und Jugendparlament eingerichtet hat in Mecklenburg-Vorpommern und jetzt wollen wir die erste Kommune in MV werden, die das Siegel Kinderfreundliche Kommune erhält.“&nbsp;</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, freute sich darüber, Wismar im Programm der Kinderfreundlichen Kommunen e.V. begrüßen zu dürfen: „Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung setzt die Hansestadt Wismar ein starkes und zukunftsgerichtetes Zeichen für die nachhaltige Verankerung von Kinderrechten. Nun gilt es, die Lebenslagen junger Menschen systematisch zu analysieren, bestehende Strukturen zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln, damit ihre Bedürfnisse noch konsequenter im<br>Mittelpunkt kommunalen Handelns stehen. Mit dem Kinder- und Jugendparlament verfügt Wismar bereits über eine wichtige Grundlage, die nun strategisch eingebunden werden muss. Der geplante Aktionsplan bietet die große Chance, Beteiligung verbindlich abzusichern und Kinderrechte langfristig wirksam zu stärken. Wir freuen uns sehr, diesen Weg zu begleiten.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:43:28 +0100</pubDate>
                        <title>„Gut getroffen“ aus Hannover für den Deutschen Kinder- und Jugendpreis 2026 nominiert</title>
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                        <description>Das Projekt „Gut getroffen“ aus Hannover ist für den Deutschen Kinder- und Jugendpreis 2026 des Deutschen Kinderhilfswerkes nominiert. Mit dem Preis werden Projekte gewürdigt, bei denen Kinder und Jugendliche beispielhaft an der Gestaltung ihrer Lebenswelt mitwirken. Er ist mit insgesamt 30.000 Euro der höchstdotierte bundesweite Preis für Kinder- und Jugendbeteiligung. Partner ist der Europa-Park, wo der Preis am 22. Juni 2026 verliehen wird. Neben der Bekanntgabe der Gewinnerprojekte erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Musik-Acts und Prominenten, die das Engagement der Kinder und Jugendlichen wertschätzen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Gut getroffen” ist ein von Kindern entwickelter Comic zum Kinderrecht auf Schutz vor Gewalt. In den Sommerferien 2025 hatte der Spielpark Linden einen Comic-Workshop für Kinder von sechs bis 13 Jahren durchgeführt. Die Kinder bestimmten selbst, welches Kinderrecht sie behandeln wollen sowie die Inhalte und die Sprache ihres Comics. Dieser wurde anschließend als Minibuch gedruckt und zum Weltkindertag sowie in Schulen und verschiedenen Einrichtungen verteilt. Der Comic zeigt die Lebensrealitäten, Erfahrungen und Sichtweisen von Kindern und macht so die Inhalte für sie verständlich und emotional zugänglich. Das Projekt stärkt zudem kreativen Ausdruck, Medienkompetenz und Partizipation und vereint kreative Comicgestaltung mit relevanten Themen wie Gewaltprävention und Kinderrechte.</p>
<p>Die nominierten Projekte werden in den nächsten Wochen mit einem Kurzfilm porträtiert und zur Preisverleihung mit den beteiligten Kindern und Jugendlichen in den Europa-Park eingeladen. Insgesamt dürfen sich ab heute sechs Kinder- und Jugendprojekte aus ganz Deutschland Hoffnung auf den Deutschen Kinder- und Jugendpreis machen. Die weiteren nominierten Projekte kommen aus Dresden, Hamburg, Obershausen (Hessen), Torgau (Sachsen) und Wittmund (Niedersachsen).</p>
<p>Vergeben wird der Preis in den Kategorien Solidarisches Miteinander, Politisches Engagement und Kinder- und Jugendkultur. Die Gewinner des 1. Platzes jeder Kategorie erhalten ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro. Außerdem wird es in jeder Kategorie eine lobende Erwähnung geben, die mit 3.000 Euro dotiert ist. Zusätzlich wird ein Projekt mit dem Europa-Park JUNIOR CLUB Award ausgezeichnet, der mit einem Preisgeld von 3.000 Euro gewürdigt wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 14:24:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Eltville am Rhein</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=945&amp;cHash=0ccf1b3c3615b5b781d9e9353d2861e0</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Eltville am Rhein um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Dieser knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Eltville am Rhein nimmt bereits seit 2018 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2021 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten Aktionsplan hat Eltville sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird die kommenden drei Jahre diesen Aktionsplan umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Patrick Kunkel, Bürgermeister der Stadt Eltville am Rhein, betonte zur Siegelverlängerung: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Familienstadt Eltville am Rhein ‚Kinderfreundliche Kommune‘ bleibt. Wir sehen das Siegel als Lob, aber auch als Ansporn an, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen in Eltville stets mitzudenken und sie aktiv miteinzubeziehen – denn sie sind die Zukunft. Mit dem Kinder- und Jugendbüro unter Leitung der Kinder- und Jugendbeauftragten Ursula Wolf konnten wir schon einen wichtigen Knotenpunkt für alle Anfragen zu Kinderrechten aus Verwaltung, Politik und Gesellschaft schaffen. Diese wichtige Arbeit soll auch weiterhin fortgeführt werden.“&nbsp;</p>
<p>Christine Langen, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Eltville am Rhein und äußerte im Namen des Vereins: „Eltville zeigt mit seinem zweiten Aktionsplan eindrucksvoll, wie Kinderrechte vor Ort umgesetzt werden. Der Plan setzt einen Schwerpunkt auf die Sicherheit und Mobilität von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr, unter anderem durch sichere Rad- und Fußwege an der Schwalbacher Straße. Gleichzeitig entstehen naturnahe Spiel- und Erfahrungsorte, die Kinder für Natur, Klimaschutz und nachhaltige Stadtgestaltung sensibilisieren. Der Kinder- und Jugendbeirat ist aktiv in die Umsetzung eingebunden und arbeitet gemeinsam mit Verwaltung und Schulen an der partizipativen Gestaltung dieser Projekte. Mit diesen Maßnahmen macht Eltville Kinderrechte sichtbar und stärkt die Mitbestimmung junger Menschen.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins, Katalin Saary und Rainer Steen, lobten: „Eltville setzt seinen Weg als Kinderfreundliche Kommune konsequent fort. Der zweite Aktionsplan knüpft an die Maßnahmen des ersten Aktionsplans an und entwickelt sie weiter. Themen wie Verkehrs- und Wegesicherheit sowie die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen rücken noch stärker in den Fokus. Der Kinder- und Jugendbeirat gewinnt dabei kontinuierlich an Bedeutung für die Stadtpolitik. Seine Mitwirkung ist in den Fachbereichen nun fest verankert und wird durch zusätzliche Schulungen für Verwaltungskräfte gestärkt. Eine neu gegründete ressortübergreifende Steuerungsgruppe fungiert als Beratungsgremium und unterstützt konkret bei der Umsetzung des Vorhabens ‚Kinderfreundliche Kommune‘. Eltvilles Engagement für mehr Kinderfreundlichkeit ist Ausdruck einer lebendigen Demokratie und zeigt, was möglich ist.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-949</guid>
                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 12:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unsere neue Gute-Praxis-Broschüre ist da! Jetzt downloaden!</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Von Flensburg im Norden bis Garmisch-Partenkirchen im Süden – Kinderfreundliche Kommunen gibt es mittlerweile in fast allen Bundesländern und bei der Umsetzung der Kinderrechte geht jede von ihnen einen eigenen Weg. Doch wie sehen diese Wege aus? 80 vorbildliche Beispiele kinderrechtlicher Praxis aus unseren gesiegelten Kommunen können Sie in unserer neu erschienenen <strong>Guten-Praxis-Broschüre</strong> nachlesen. Diese steht ab sofort kostenlos zum Download bereit – Abgucken ist ausdrücklich erwünscht!</p>
<p>Download: <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Unser_Programm/260105_Gute-Praxis-Brosch%C3%BCre2025_bf_final.pdf" target="_blank">Gute Praxis-Broschüre (2025)</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 11:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe Wachtberg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=940&amp;cHash=5d34d4f467cb4cdec9cb7e92ef2273c2</link>
                        <description>Die Gemeinde Wachtberg wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Gemeinde Wachtberg dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Siegel vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen. Es ist Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Gemeinde zu mehr Kinderfreundlichkeit und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.</p>
<p>Bürgermeister Swen Christian betonte: „Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ist für Wachtberg Auszeichnung und Verpflichtung zugleich. Es zeigt, dass wir Kinder und Jugendliche ernst nehmen und ihre Rechte, Interessen und Perspektiven systematisch in unser kommunales Handeln einbeziehen. Mit dem Siegel wird Wachtberg offiziell als Gemeinde anerkannt, in der Kinderrechte und Mitbestimmung einen hohen Stellenwert haben. Diese Auszeichnung ist eine Würdigung des Engagements unserer Vereine und vor allem unserer jungen Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig ist sie Auftrag und Motivation für die Verwaltung, unsere Gemeinde weiterhin so zu gestalten, dass Kinder und Jugendliche sich entfalten, mitbestimmen und aktiv einbringen können.“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte Wachtberg und sagte im Namen des Vereins: „Mit dem Aktionsplan setzt die Gemeinde Wachtberg ein starkes Zeichen für die verbindliche Umsetzung der Kinderrechte auf kommunaler Ebene. Besonders hervorzuheben ist die geplante Aufnahme der UN-Kinderrechtskonvention in die Hauptsatzung, mit der Kinderrechte zum Maßstab kommunalen Handelns werden. Darüber hinaus geht Wachtberg einen wichtigen Schritt, indem ein neues, für Jugendliche attraktives Jugendgremium entwickelt wird, das echte Mitbestimmung ermöglicht und über ein eigenes Budget verfügt. So schafft die Gemeinde klare rechtliche Grundlagen und zugleich Räume, in denen junge Menschen ihre Interessen wirksam einbringen können. Wachtberg zeigt damit beispielhaft, wie Kinderrechte strukturell verankert und Beteiligung nachhaltig gestärkt werden können.“</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Sonja Jensens und Martina Hoff, lobten: „In Wachtberg werden die konkreten Anliegen von Kindern und Jugendlichen ernst genommen und konsequent in die Praxis umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist, dass der Ausbau kreativer Freizeitangebote bereits vor dem Start des Aktionsplans auf Grundlage einer Kinderbefragung angestoßen wurde. Dieses frühe Engagement zeigt eindrucksvoll, dass Beteiligung in Wachtberg schon als Haltung verstanden und gelebt wird. Auch das Spielplatzkonzept verdeutlicht, wie Beteiligung und fachliche Planung sinnvoll miteinander verbunden werden können. Entscheidend ist dabei, dass die Anliegen und Ideen von Kindern nicht nur gehört, sondern verbindlich in die Planungen einbezogen werden. Mit Blick nach vorn sehen wir der geplanten Einrichtung einer Jugendvertretung mit verbindlichen Rechten und Ressourcen sehr positiv entgegen. Den entstehenden Beteiligungsprozess begleiten wir gerne auf dem weiteren Weg der Gemeinde als Kinderfreundliche Kommune.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-939</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:45:22 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe Ebersberg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=939&amp;cHash=f909c180e4cbb903f3f9d2c18c991d89</link>
                        <description>Die Stadt Ebersberg wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Stadt Ebersberg dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Siegel vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen. Es ist Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.</p>
<p>Erster Bürgermeister Ulrich Proske betonte: Die Auszeichnung als Kinderfreundliche Kommune zeigt: Hier in Ebersberg stehen Kinderrechte im Mittelpunkt unseres Handelns – nicht nur theoretisch, sondern ganz konkret. Schritt für Schritt werden wir die Maßnahmen aus unserem Aktionsplan verwirklichen und damit Beteiligung, Schutz und Förderung nachhaltig stärken. Ebersberg zeigt damit, was möglich ist, wenn Politik, Verwaltung und junge Menschen an einem Strang ziehen. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, insbesondere den über 400 Kindern und Jugendlichen, die unseren Aktionsplan mitgestaltet haben.“</p>
<p>Haimo Liebich, Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte Ebersberg und betonte im Namen des Vereins: „Mit ihrem Aktionsplan sendet die Stadt Ebersberg ein starkes und ermutigendes Signal für die Rechte junger Menschen. Die klare Vision, Kinder und Jugendliche als gleichwertigen und bereichernden Teil der Stadtgesellschaft zu verstehen, wird hier nicht nur formuliert, sondern durch konkrete Maßnahmen mit Leben gefüllt. Besonders beeindruckend ist die beabsichtigte Bedarfsplanung für Jugendtreffpunkte, bei der junge Menschen gemeinsam mit Verwaltung und Stadtplanung ihre Ideen einbringen. So entstehen Räume, die wirklich zu ihnen passen und Selbstwirksamkeit spürbar machen. Ebersberg zeigt<br>eindrucksvoll, wie lebendige Beteiligung Demokratie vor Ort wachsen lässt.“</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Prof. Dr. Andreas Eylert-Schwarz und Paul-Martin Richter, lobten: „Ebersberg setzt mit seinem Aktionsplan wichtige Impulse für eine systematische und alltagsnahe Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Besonders hervorzuheben ist die geplante Schulinspektion unter Einbeziehung der Klassensprecherinnen und Klassensprecher, die jungen Menschen ermöglicht, ihre Perspektiven gleichberechtigt in die Gestaltung ihres Schulumfelds einzubringen. Ebenso stärkt die altersgerechte Aufbereitung von Stadtratsinformationen Transparenz und politische Bildung. So werden Entscheidungsprozesse verständlich gemacht und demokratische Teilhabe früh erfahrbar. Ebersberg schafft damit tragfähige Strukturen, die Beteiligung verlässlich verankern und setzt in Zeiten angespannter kommunaler Haushalte ein klares Zeichen für Kinder- und Familienfreundlichkeit. Wir freuen uns, die Stadt dabei zu begleiten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:20:12 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Potsdam</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=938&amp;cHash=f8e64ff5970e8c3fd1f971f265936439</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Landeshauptstadt Potsdam um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Dieser knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Landeshauptstadt Potsdam nimmt bereits seit 2015 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2017 erstmalig mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten Aktionsplan hat Potsdam sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird die kommenden drei Jahre diesen Aktionsplan umsetzen.</p>
<p>Oberbürgermeisterin Noosha Aubel betonte anlässlich der Siegelverlängerung: „Die erneute Auszeichnung als ,Kinderfreundliche Kommune‘ bestätigt unseren Anspruch, Kinderrechte in Potsdam nicht nur zu bekennen, sondern dauerhaft und verbindlich umzusetzen. Mit dem neuen Aktionsplan stärken wir die Beteiligung junger Menschen und stellen sicher, dass ihre Perspektiven in Verwaltung, Politik und Stadtentwicklung konsequent mitgedacht werden – heute und in Zukunft.“&nbsp;</p>
<p>Stefanie Buhr, Kinder- und Jugendbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam, erklärte: „Kinderrechte werden erst dann wirksam, wenn sie im Alltag von Kindern und Jugendlichen spürbar sind. Der neue Aktionsplan ist deshalb mehr als eine Aufzählung von Maßnahmen: Er ist ein gemeinsames Versprechen der Stadt, jungen Menschen Raum, Stimme und echte Mitgestaltung zu geben. Die Siegelverlängerung ist Anerkennung – und zugleich Ansporn, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“&nbsp;</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Potsdam und betonte im Namen des Vereins: „Mit der Siegelverlängerung unterstreicht die Landeshauptstadt Potsdam ihr kontinuierliches Engagement für die Umsetzung der Kinderrechte. Besonders das Kinder- und Jugendbudget ermöglicht Kindern und Jugendlichen echte Mitbestimmung: Sie entwickeln Vergabekriterien selbst und entscheiden als Jury über Projektförderungen. Ergänzt wird dies durch einen jugendgerecht legitimierten und mit Ressourcen ausgestatteten Kinder- und Jugendbeirat, der fest in kommunale Entscheidungsprozesse eingebunden ist. Potsdam zeigt damit, wie Beteiligung strukturell abgesichert und als Teil einer lebendigen kommunalen Demokratie gestaltet werden kann.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins, Oggi Enderlein, Prof. Dr. Angela Million und Prof. Dr. Roland Roth, lobten: „Mit der Öffnung von Schulgebäuden für Initiativen von Kindern und Jugendlichen geht Potsdam einen wichtigen Schritt hin zu kinder- und jugendfreundlichen Rahmenbedingungen. Die kostenfreie Nutzung schulischer Räume nach Unterrichtsschluss schafft dringend benötigte Orte für Engagement, Austausch und kreative Projekte im unmittelbaren Lebensumfeld junger Menschen. Die Mehrfachnutzung öffentlicher Infrastruktur ist dabei nicht nur kosteneffizient, sondern stärkt Selbstorganisation, Teilhabe und das Recht auf freie Entfaltung. Potsdam zeigt, wie kommunale Ressourcen klug genutzt werden können, um Kinderrechte konkret erlebbar zu machen und nimmt damit eine Vorbildfunktion als Kinderfreundliche Kommune ein.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-930</guid>
                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Beeskow</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=930&amp;cHash=aa1021fee51d1375929a47b1d6144177</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Beeskow um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Dieser knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Beeskow nimmt bereits seit 2020 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2022 erstmalig mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten Aktionsplan hat Beeskow sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird die kommenden drei Jahre diesen Aktionsplan umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Robert Czaplinski, Bürgermeister der Stadt Beeskow, sagte anlässlich der Siegelverlängerung: „Die erneute Auszeichnung als Kinderfreundliche Kommune ist für Beeskow eine große Anerkennung und zugleich ein klarer Auftrag. Sie zeigt, dass wir die Perspektiven von Kindern und Jugendlichen ernst nehmen und ihre Bedürfnisse aktiv in unsere Stadtentwicklung einbeziehen. Kinderfreundlichkeit ist kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess, den wir gemeinsam mit Verwaltung, Politik und engagierten Akteurinnen und Akteuren weiter vorantreiben wollen.“&nbsp;</p>
<p>Steffen Freiberg, Brandenburger Minister für Bildung, Jugend und Sport, der zur Feier der Siegelverlängerung vor Ort war, hob hervor: „Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, sie sind vor allem unsere Gegenwart. Mit ihrer Expertise für den eigenen Alltag und die eigenen Bedürfnisse sollen sie sich einbringen. Dafür hat das Land Brandenburg nicht nur eine starke Rechtsgrundlage mit dem Kinder- und Jugendgesetz geschaffen, sondern es nimmt mit sieben von bundesweit 63 ‚Kinderfreundlichen Kommunen‘ auch eine herausragende Stellung ein. Ich danke der Stadt Beeskow, dass sie Kinderrechte sowie die Partizipation von Kindern und Jugendlichen weiterhin vor Ort umsetzen will. Dieses Engagement wird mit der Siegelverlängerung gewürdigt. Herzlichen Glückwünsch!“&nbsp;</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Beeskow und betonte im Namen des Vereins: „Mit dem zweiten Beeskower Aktionsplan vertieft die Stadt ihr Bekenntnis zur Umsetzung der Kinderrechte auf kommunaler Ebene. Gerade in Zeiten, in denen die Demokratie unter Druck steht, ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche schon in jungem Alter erleben, dass ihre Beteiligung zu wirklichen Veränderungen beiträgt. Das Format ‚Pizza&amp;Politik‘ ist dafür beispielhaft und stärkt das Engagement junger Menschen sowie ihr Recht auf Beteiligung. Eine Besonderheit Beeskows ist darüber hinaus die sehr enge Einbindung der Stadtgesellschaft in die lokale Umsetzung der Kinderrechte. Hier knüpfen weitere im Aktionsplan verankerte Fortbildungs- und Austauschformate an. Wir wünschen viel Erfolg!“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins, Katja Schluzy-Neumann und Bernhard Kneiding, lobten: „Bemerkenswert ist der Blick auf die Schulen im zweiten Beeskower Aktionsplan. Hier zeigt sich, wie Kinderrechte ganz konkret erlebbar werden können – in der Kommune und auch im Schulalltag. Wenn Klassenrat, Schülerparlament und kommunale Beteiligungsformate zusammengedacht werden, entsteht echte Mitbestimmung. Dass Kinder und Jugendliche eng daran beteiligt waren, Ziele und Maßnahmen für den neuen Aktionsplan zu erarbeiten, verdient Anerkennung. Beeskow geht diesen Weg mit Haltung und Weitblick – wir sind gespannt, wie sich diese Zusammenarbeit weiterentwickelt und welche Chancen daraus für junge Menschen entstehen.“</p><div class="news-text-wrap"><p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 13:49:06 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Landkreis Rosenheim</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=929&amp;cHash=5a38bcb8ec0472525530986ec2b8af76</link>
                        <description>Die Rechte und Interessen der rund 45.000 Kinder und Jugendlichen im Landkreis Rosenheim sollen ab sofort auch in der Verwaltung stärker berücksichtigt werden. In den nächsten fünf Jahren nimmt das Landratsamt Rosenheim deshalb am Zertifizierungsverfahren zur „Kinderfreundlichen Kommune“ teil. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung durch Landrat Otto Lederer und Haimo Liebich vom Verein Kinderfreundliche Kommunen im Landratsamt ist der Startschuss für dieses Vorhaben gefallen. Damit ist Rosenheim der erste Landkreis in Bayern, der daran teilnimmt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Haimo Liebich, Schatzmeister und Vorstandsmitglied des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, betonte im Rahmen der Unterzeichnung: „Der Landkreis Rosenheim setzt mit seinem Beitritt ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Kinderrechten und die aktive Einbindung junger Menschen. Er macht damit deutlich, dass gute Beteiligungskultur, Demokratiebildung und kinderrechtliche Standards eine zentrale Rolle in seiner zukünftigen Entwicklung spielen sollen. Bestehende Projekte wie #myvision, Quararo oder Kooperationen zur seelischen Gesundheit zeigen, dass dafür bereits wertvolle Grundlagen geschaffen wurden. Nun wird es darum gehen, die Situation der jungen Menschen systematisch zu analysieren und konkrete Maßnahmen zur Stärkung ihrer Rechte zu entwickeln. Wir freuen uns, den Landkreis Rosenheim auf diesem Weg zu begleiten.“</p>
<p class="text-justify">Landrat Otto Lederer nahm den Termin zum Anlass, dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e. V. für die Unterstützung zu danken: „Ich bin überzeugt, dass wir als Verwaltung schon sehr gut aufgestellt sind und viel für die jungen Menschen im Landkreis unternehmen. Trotzdem wollen wir uns an der ein oder anderen Stelle noch weiter verbessern. Von den Erfahrungen anderer Kommunen, die diesen Prozess bereits durchlaufen haben, können wir nur profitieren. Mein Dank gilt deshalb dem Verein Kinderfreundliche Kommunen, der uns mit viel Expertise und Struktur durch die nächsten Projektphasen begleiten wird.".&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-928</guid>
                        <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 11:01:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unser vierter Infobrief 2025 ist da!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=928&amp;cHash=ac6adae934aebb8c1d87a90f3f98adf9</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Quartal war einiges los bei uns!</p>
<p>Am 04. Dezember fand die digitale Fachtagung “Kinderrechte in Kommunen umsetzen” statt und am 20./21. Oktober veranstaltete die Bundesarbeitsgemeinschaft Kommunale Kinderinteressenvertretungen (BAG) ihre Jahrestagung.</p>
<p>Außerdem ist unsere neue Broschüre <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Unser_Programm/260105_Gute-Praxis-Brosch%C3%BCre2025_bf_final.pdf" target="_blank">„Gute Praxis in Kinderfreundlichen Kommunen: Kinderrechte vor Ort umsetzen“</a> erschienen.&nbsp;</p>
<p>Den Infobrief finden Sie <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2025/Infobrief_04.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-927</guid>
                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dauerhafte Siegelverlängerung Remchingen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=927&amp;cHash=d0f1c288eb9f2ea5a11b144d51661c21</link>
                        <description>Die Gemeinde Remchingen ist deutschlandweit die sechste Kommune, die das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ dauerhaft erhält. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung von Standards, mit denen die Gemeinde die Interessen von Kindern und Jugendlichen dauerhaft verankert. Die Standards knüpfen an die beiden Aktionspläne an, die Remchingen 2017 und 2022 beschlossen hat. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Remchingen ist vor mehr als zehn Jahren, im Februar 2015, dem Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ beigetreten und wurde im Juli 2017 als zweite baden-württembergische Kommune mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommunen“ ausgezeichnet. Mit der dauerhaften Vergabe des Siegels wird die Verpflichtung der Gemeinde zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene nun verstetigt. Eine Überprüfung dieser Verpflichtung findet in einem Dreijahresrhythmus durch den von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragenen Verein Kinderfreundliche Kommunen statt.&nbsp;</p>
<p>Die Bürgermeisterin der Gemeinde Remchingen, Julia Wieland, und und die stellvertretende Vorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Christine Langen, unterzeichneten dazu heute eine gemeinsame Vereinbarung über die unbefristete Zusammenarbeit im Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ in der Kulturhalle Remchingen.&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam mit den Sachverständigen der Kommune hat der Verein acht Standards zur Beibehaltung des Siegels festgelegt. Diese knüpfen an die beiden Aktionspläne der Kommune an. Aus den Standards wurden zudem Kriterien und Schwellenwerte festgehalten, die nicht unterschritten werden dürfen. Zu diesen Standards gehören beispielsweise die Leitlinien zur Spielraumplanung als Bestandteil des Schwerpunktes „Vorrang des Kindeswohls“, die Strukturen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen – etwa die Weiterentwicklung der Notinselschulen – sowie die verbindlichen Regelungen zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Form des 8er-Rats und weiterer Beteiligungsformate.&nbsp;</p>
<p>Bürgermeisterin Julia Wieland betonte: „Ich freue mich sehr, dass wir das Siegel dauerhaft tragen dürfen. Das zeigt, dass sich die Arbeit der letzten Jahre gelohnt hat. Wir machen viel, damit es den Kindern und Jugendlichen in der Gemeinde gut geht. Und unser Engagement endet nun nicht. Im Gegenteil: Mehrere Maßnahmen sollen sicherstellen, dass wir unser Ziel einer kinderfreundlichen, zukunftsorientierten und lebenswerten Kommune nicht aus den Augen verlieren. Wir wollen uns weiter für die Rechte der Kinder und Jugendlichen in Remchingen einsetzen - und darüber hinaus.“&nbsp;</p>
<p>Christine Langen, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Gemeinde Remchingen: „Remchingen hat den Prozess zur Kinderfreundlichen Kommune mit großer Sorgfalt, Verlässlichkeit und beeindruckender Konsequenz umgesetzt. Die dauerhafte Siegelvergabe würdigt dieses Engagement und die klare Haltung, Kinderrechte dauerhaft im kommunalen Handeln zu verankern. Besonders hervorzuheben ist der 8er-Rat, der Jugendlichen eine klare Stimme gibt und ihre Perspektiven strukturiert in Verwaltung und Politik einbringt. Ebenso wichtig ist die Weiterentwicklung der Notinselschule, die Sicherheit im Alltag schafft und junge Menschen aktiv in Verantwortung einbindet. Mit der Verpflichtung zu den gemeinsam erarbeiteten Zukunftsstandards wird dieses Engagement langfristig abgesichert. Remchingen setzt damit ein starkes Zeichen dafür, wie Beteiligung, Schutz und Verbindlichkeit zusammenwirken können.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins, Claudia Peschen und Ulrike Kieninger, lobten: „Remchingen hat bei der lokalen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention mithilfe der erarbeiteten Aktionspläne viel erreicht. Mit der dauerhaften Siegelübergabe endet die Reise der Kinderfreundlichen Kommune nicht. Vielmehr wird mit der verbindlichen Umsetzung der gemeinsam erarbeiteten Standards das Engagement dauerhaft abgesichert. Besonders hervorzuheben ist die Einrichtung des Familien-, Kinder- und Jugendbüros sowie die Ernennung einer Kinder- und Jugendbeauftragten, die als verlässliche Anlaufstellen junge Menschen stärken und ihre Perspektiven strukturiert in Verwaltung und Politik einbringen. Remchingen beweist, wie qualitätsvolle Beteiligung aussehen und nachhaltig Kinderfreundlichkeit gestaltet werden kann.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-926</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 15:39:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Nauen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=926&amp;cHash=ededf3f382b7e9e0d270da6c4a8f5d57</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Nauen um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Dieser knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Nauen nimmt bereits seit 2018 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2020 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten Aktionsplan hat Nauen sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird die kommenden drei Jahre diesen Aktionsplan umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Manuel Meger, Bürgermeister der Stadt Nauen, betonte zur Siegelverlängerung: „Die heutige feierliche Übergabe des zweiten Siegels Kinderfreundliche Kommune im Rathaussitzungssaal ist ein besonderer Moment für unsere Stadt. Dieses Siegel steht für unser gemeinsames Engagement, Kinder und Jugendliche ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und sie aktiv an der Gestaltung ihrer Lebenswelt zu beteiligen. Es ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein Versprechen: Wir werden weiterhin daran arbeiten, dass unsere Stadt ein Ort bleibt, an dem junge Menschen sich wohlfühlen, ihre Meinung zählt und ihre Zukunft mitgestaltet werden kann. Mein herzlicher Dank gilt allen, die diesen Weg mit großem Einsatz und Überzeugung begleitet haben.“&nbsp;</p>
<p>Carolin Mattig, zuständig für Kinder- und Jugendarbeit bei der Stadt Nauen, sagte: „Mit der erneuten Auszeichnung Kinderfreundliche Kommune wird unser gemeinsames Engagement für die Rechte, Beteiligung und das Wohl von Kindern und Jugendlichen sichtbar. Dieses Siegel ist nicht nur Anerkennung, sondern zugleich Ansporn, unseren Weg konsequent weiterzugehen: eine Stadt zu gestalten, in der junge Menschen gehört werden, sich wohlfühlen und ihre Zukunft aktiv mitgestalten können. Ich danke allen Beteiligten, die mit Ideen, Einsatz und Herzblut zu diesem wichtigen Schritt beigetragen haben.“&nbsp;</p>
<p>Dr. Heide-Rose Brückner, Senior-Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Nauen und betonte im Namen des Vereins: „Nauen zeigt mit seinem neuen Aktionsplan eindrucksvoll, wie ernst die Stadt die Beteiligung junger Menschen nimmt. Besonders das Pilotprojekt zu inklusiven und diversen Stadtteilbegehungen setzt ein starkes Zeichen: Hier erleben Kinder und Jugendliche, dass ihre Perspektiven zählen und in konkrete Entscheidungen einfließen. Ebenso wichtig ist das Vorhaben, gemeinsam mit jungen Menschen neue Jugendtreffpunkte zu finden, zu gestalten und als zentrale Orte weiterzuentwickeln. Nauen verbindet damit strukturelle Beteiligung mit spürbaren Verbesserungen im Alltag junger Menschen. Wir freuen uns, eine Kommune zu begleiten, die Partizipation so konsequent und nachhaltig denkt.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins, Prof. Dr. Susanne Borkowski und Marcus Lehmann, lobten: „Nauen setzt vorbildhaft Kinderrechte in der Praxis um. Besonders hervorzuheben ist die Einrichtung der Kinder- und Jugendbeauftragten, die als zentrale Basis für die Umsetzung des Aktionsplans fungiert und die Schnittstelle zwischen Kindern, Jugendrat, Verwaltung und Politik bildet. Darauf aufbauend setzt die Stadt konsequent auf die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Verwaltungshandeln. Workshops, ein praxisnahes Beteiligungskonzept, regelmäßige Treffen auf Augenhöhe und spielerische Formate wie die Rathausrallye ermöglichen es jungen Menschen, eigene Anliegen einzubringen, das Rathaus kennenzulernen und aktiv ihre Stadt mitzugestalten.“</p>
<p>Wir beglückwünschen die Stadt Nauen zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-937</guid>
                        <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 14:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>CFCI-Webinar on Mental Health </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=937&amp;cHash=f13f54582f12179f2f3fc67323548000</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. November 2025 fand ein globales Webinar zum Thema „Kinder- und Jugendmentalgesundheit“ statt, organisiert von der internationalen Child Friendly Cities Initiative (CFCI), deren deutscher Teil unser Verein ist. Ziel des Webinars war es, die Bedeutung der mentalen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen stärker in den Fokus zu rücken und kommunale Handlungsmöglichkeiten zu diskutieren.</p>
<p>Weltweit berichten alarmierend viele junge Menschen von psychischen Belastungen. Besonders besorgniserregend ist der hohe Anteil an Kindern und Jugendlichen mit Suizidgedanken. Viele behalten ihre Sorgen für sich, weil sie Erwachsenen nicht vertrauen oder Angst haben, nicht ernst genommen zu werden. Vor diesem Hintergrund wurden zentrale Empfehlungen herausgearbeitet, darunter der Abbau von Stigmatisierung, der Ausbau präventiver und niedrigschwelliger Unterstützungsangebote, die Bekämpfung von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt sowie die Verkürzung von Wartezeiten durch zusätzliche fachliche Kapazitäten.</p>
<p>Zugleich bot das Webinar Einblicke in erfolgreiche kommunale Praxis aus verschiedenen Teilen der Welt. In Wanju-gun in Südkorea schafft das Projekt „Emotionaler Spielplatz“ geschützte Räume, in denen Kinder und Jugendliche lernen, ihre Emotionen wahrzunehmen, auszudrücken und zu verarbeiten. Musik- und Kunstangebote sowie moderierte Gesprächsformate stärken dabei die emotionale Entwicklung. In Cartagena in Spanien stellt das Projekt „Blue Point“ sichere Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche bereit, die von Gewalt betroffen sind oder Unterstützung Impressum bei der Bewältigung von Konflikten suchen. Neben psychologischer Beratung werden Workshops und Informationsmaterialien zur Gewaltprävention und zum emotionalen Wohlbefinden angeboten.</p>
<p>Auch aus Deutschland wurde ein Praxisbeispiel vorgestellt: Die Kölner Bezirksschülervertretung engagiert sich mit ihrem Projekt „Mental Health“ für die psychische Gesundheit von Schüler_innen. Ziel ist es, das Bewusstsein für mentale Gesundheit an Schulen zu stärken, Stigmatisierung abzubauen und niedrigschwellige Hilfsangebote sichtbar zu machen. Informationskampagnen, Workshops und Materialien ermutigen junge Menschen, über ihre Gefühle zu sprechen und Unterstützung anzunehmen.</p>
<p>Das Webinar machte deutlich, dass Kommunen eine Schlüsselrolle bei der Förderung der men talen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen einnehmen. Durch kinderfreundliche Strategien in lokalen Aktionsplänen können sie den Zugang zu Unterstützung verbessern und junge Menschen aktiv einbinden. Abschließend wurde die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit und des Austauschs guter Praxis hervorgehoben. Auch 2026 wird es weitere internationale CFCI-Webinare geben, über die wir rechtzeitig informieren werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-925</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 15:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe Lehre</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=925&amp;cHash=b9fdf8adf10f418c990d688e02dbe32b</link>
                        <description>Die Gemeinde Lehre wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Gemeinde Lehre dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Siegel vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen. Es ist Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Gemeinde zu mehr Kinderfreundlichkeit und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Andreas Busch betonte: „Die Zertifizierung als Kinderfreundliche Kommune ist für die Gemeinde Lehre Anerkennung und Verpflichtung zugleich. Kinder sehen die Welt oft mit einer Offenheit, die Erwachsene inspiriert – oder wie Winnie Puuh sagt: ‚Manchmal nehmen die kleinsten Dinge den größten Platz in deinem Herzen ein.‘ Dieses Herz und diese Haltung wollen wir in unserer Kommune leben, indem wir die Kinderrechte mit Leben füllen und gemeinsam, Jung und Alt, weiterentwickeln.“&nbsp;</p>
<p>Dr. Heide-Rose Brückner, Senior-Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte Lehre und betonte im Namen des Vereins: „Mit dem Aktionsplan zeigt die Gemeinde Lehre, wie engagiert sie die Rechte junger Menschen stärkt und ihre Mitbestimmung vor Ort fördert. Im Mittelpunkt steht das Kinder- und Jugendbüro als niedrigschwellige Anlaufstelle, die Kinder und Jugendliche bei ihren Anliegen unterstützt. Zugleich wird ein verbindliches Beteiligungskonzept mit Qualitätsstandards entwickelt, in dessen Erarbeitung die jungen Menschen aktiv eingebunden sind. Verschiedene offene Formate, wie Kinder- und Jugendforen oder Kinderversammlungen, werden erprobt, wobei die Kinder bereits bei Themenwahl und Rahmenbedingungen mitwirken. So schafft Lehre Strukturen, die echte Partizipation ermöglichen und Stimmen junger Menschen direkt in Entscheidungen einbinden.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Clemens Klikar und Jan Westermann, lobten: „Die Gemeinde stellt sich von Anfang an mit vollem Engagement, Kreativität und beachtlicher Netzwerkarbeit der Aufgabe, die UN-Kinderrechte konkret vor Ort umzusetzen. Daher liegt ein erkennbarer Fokus im Aktionsplan darauf, valide Informationen, insbesondere über Gefahren- und Angsträume zu erheben, anhand derer konkrete Probleme adressiert werden können. Hier wird es wichtig sein, verbindliche Abläufe zu etablieren, die sicherzustellen, dass Kinder und Jugendliche Rückmeldung zu ihren Anliegen erhalten. Wir freuen uns darauf, die Weiterentwicklung der Kommune zu begleiten.“</p>
<p>Wir gratulieren zum Erhalt des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-924</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 15:16:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Taunusstein</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=924&amp;cHash=35d30293d2c696e7e4e525d2f26dddc8</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Taunusstein um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Der Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Taunusstein nimmt bereits seit 2015 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2019 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten Aktionsplan hat Taunusstein sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird die kommenden drei Jahre diesen Aktionsplan umsetzen.</p>
<p>Joachim Reimann, Bürgermeister der Stadt Taunusstein betonte zur Siegelverlängerung: „Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ist für uns ein klarer Auftrag – und für mich persönlich ein echtes Herzensanliegen. Kinder und Jugendliche bringen wichtige Perspektiven ein, die wir im neuen Aktionsplan aufgreifen. Als Stadt wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen. Denn wir stehen vor großen Aufgaben – Entscheidungen, die heute getroffen werden, prägen die Lebenswelt der jungen Generation. Das können und wollen wir nur gemeinsam schaffen – mit Kindern, Jugendlichen und allen, die Verantwortung tragen.“</p>
<p>Christine Langen, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Taunusstein zur Verlängerung des Siegels und sagte: „Mit dem zweiten Taunussteiner Aktionsplan erneuert die Stadt ihr Bekenntnis zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Ein zentrales Ziel des Plans ist die Förderung der Beteiligung junger Menschen. Hierzu wird ein Kinder- und Jugendbüro geschaffen, das als Infostelle für die Kinderrechte dient und die Interessen aller Taunussteiner Kinder und Jugendlichen vertritt. Darüber hinaus legt der Plan einen starken Fokus auf die Demokratieförderung von jungen Menschen. Mit der Gründung eines Beteiligungsnetzwerkes soll der Austausch zu Beteiligungsmöglichkeiten gefördert und eine größtmögliche Diversität an Kindern und Jugendlichen erreicht werden. So werden gemeinsam mit verschiedenen Akteur_innen verlässliche Strukturen geschaffen, um sie an demokratischen Prozessen und Entscheidungen zu beteiligen. Mit diesen Maßnahmen zeigt Taunusstein nicht nur, wie ernst die Stadt die Rechte der Kinder und Jugendlichen nimmt, sondern auch, wie aktiv sie deren Teilhabe und Mitbestimmung in der kommunalen Gestaltung fördert."</p>
<p>Die Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Yvonne Göckemeyer und Ina Schubert, lobten: „Als Sachverständige ist es uns eine große Freude, Taunusstein auf seinem weiteren Weg als Kinderfreundliche Kommune zu begleiten. Der erste Aktionsplan hat Kinder und Jugendliche bereits stärker ins Bewusstsein der Stadtgesellschaft gerückt. Der kürzlich verabschiedete zweite Aktionsplan ist ebenso ambitioniert und geht konkret auf die Bedürfnisse junger Menschen ein. Er sieht die Entwicklung eines Partizipationskonzeptes vor, das die Stimmen von Kindern und Jugendlichen stärkt, sie in allen relevanten Prozessen verankert und somit ihre aktive Beteiligung fördert. Zusätzlich werden neue Formate wie 'Pizza und Verwaltung' und die Kinder- und Jugendsprechstunde eingeführt. Diese bieten eine Plattform für den Dialog zwischen Entscheidungsträger_innen und jungen Menschen und schaffen Begegnungsmöglichkeiten, die bisher nicht ausreichend vorhanden gewesen sind. Diese Maßnahmen, zusammen mit vielen anderen, zeigen das starke Engagement der Stadt Taunusstein für die Umsetzung der Kinderrechte."</p>
<p>Wir beglückwünschen die Stadt Taunusstein zur Siegelverlängerung!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-776</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 11:25:54 +0200</pubDate>
                        <title>Anmeldung zum Fachtag „Kinderrechte kommunal umsetzen – vom Recht zur Realität“ </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=776&amp;cHash=2b4f2d5e33b8428568e992af0fbd2388</link>
                        <description>Der Fachtag „Kinderrechte kommunal umsetzen – vom Recht zur Realität“ findet am Mittwoch, den 01. Oktober 2025 von 10.00 bis 16.30 Uhr im Haus der Jugend in Mainz statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Kinderhilfswerk organisiert diese Veranstaltung gemeinsam mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen und in Kooperation mit der Stadt Mainz, dem Mainzer Bündnis für Kinderrechte sowie dem Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz. Gefördert wird die Veranstaltung durch das Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.&nbsp;</p>
<p>Der Fachtag widmet sich der Frage, wie Kinderrechte auf kommunaler Ebene wirksam umgesetzt werden können und bietet verschiedene Workshops mit relevantem Fachinput für den Arbeitsalltag, Fachbeiträge sowie die Möglichkeit in den Austausch zu gehen und sich zu vernetzen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Wir laden Sie herzlich ein, diese Veranstaltung zu besuchen und freuen uns, wenn Sie diese Information auch an Kolleg*innen aus der Verwaltung sowie an Fachkräfte und kommunale Entscheidungsträger*innen weiterleiten, für die das Thema relevant ist. Hier finden Sie auch den <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/FOTOS/Bilder_f%C3%BCr_News/2025_DKHW_Fachtag_Kinderrechte_kommunal_umsetzen_-_von_Recht_zur_Realit%C3%A4t.pdf" target="_blank">Flyer zum Programm</a>.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter dem entsprechenden <a href="https://www.dkhw.de/informieren/im-ueberblick/veranstaltungen-und-fortbildungen/veranstaltung/fachtag-kinderrechte-kommunal-umsetzen-vom-recht-zur-realitaet/" target="_blank" rel="noreferrer">Link auf der Homepage</a> des Deutschen Kinderhilfswerks.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-923</guid>
                        <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 15:02:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Hude</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=923&amp;cHash=6eb12ba3dd3991e1f079ec44abf2e4bf</link>
                        <description>Die Gemeinde Hude geht einen bedeutenden Schritt für die Rechte und das Wohlergehen junger Menschen vor Ort. Bürgermeister Jörg Skatulla unterzeichnete dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde – gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen – einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Hude besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres entwickelt wird, vergibt der Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Das Siegel erkennt den Willen der Kommune zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention an. Es ist zudem Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Gemeinde und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet den gesamten Prozess.&nbsp;</p>
<p>Hude reiht sich mit diesem Schritt in eine wachsende Zahl engagierter Kommunen ein. Die Gemeinde ist nach Algermissen, Bad Bentheim, Bad Pyrmont, Burgdorf, dem Landkreis Friesland, der Landeshauptstadt Hannover, Haren (Ems), Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Lamspringe, Lehre, Nordhorn, Papenburg, dem Landkreis Schaumburg, dem Landkreis Stade, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven bereits die 21. Kommune in Niedersachsen, die sich offiziell dem Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ anschließt.&nbsp;</p>
<p>Der Bürgermeister Jörg Skatulla betonte die Bedeutung dieses Vorhabens für die Gemeinde Hude: „Die Gemeinde Hude freut sich über die Aufnahme in das Programm ‚Kinderfreundliche Kommune‘. Wir beabsichtigen, die bestehenden Angebote für Kinder und Jugendliche durch unsere Teilnahme sinnvoll zu ergänzen und dabei die Unterstützung sowie das Wissen des Vereins optimal zu nutzen. Wir sind besonders motiviert, die junge Generation aktiv in diesen fortlaufenden Prozess einzubinden, um die Zukunft unserer Gemeinde gemeinsam und nachhaltig zu gestalten und weiterzuentwickeln.“&nbsp;</p>
<p>Sönke Deitlaff, Programmleiter des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, freute sich darüber, Hude im Programm der Kinderfreundlichen Kommunen e.V. begrüßen zu dürfen: „Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht die Gemeinde Hude die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder und Jugendlichen vor Ort. Die Gemeinde ist sich der Verantwortung bewusst, sich für die Bedürfnisse und Rechte von Kindern und Jugendlichen einzusetzen und hat bereits erste Erfahrungen in der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. Nach der Einrichtung eines Kinderrechte-Lernpfades wird es im nächsten Schritt nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Hude auf dem Weg zu einer Kinderfreundlichen Kommune begleiten.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-775</guid>
                        <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:01:41 +0200</pubDate>
                        <title>Landshuter Koordination im Interview</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=775&amp;cHash=a7a1dcc517b0e7ecd1fa0c43c138a0bb</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sabrina Kasper wurde vom Landshuter Magazin "Mama, Papa und wir" zu ihrer Arbeit als Koordinatorin für die Kinderfreundliche Kommune Landshut interviewt. Sie berichtet, welche Veränderungen sie seit der Teilnahme am Programm feststellen konnte und welche Möglichkeiten Kinder und Jugendliche haben, sich in Landshut zu beteiligen. Das komplette Interview finden Sie in der <a href="https://landshuter-magazin.de/archivseite/" target="_blank" rel="noreferrer">Juli 2025 Ausgabe ab Seite 8</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-773</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 12:29:16 +0200</pubDate>
                        <title>Unser zweiter Infobrief 2025 ist da!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=773&amp;cHash=e74fd66e3182840fc8441a347b224c73</link>
                        <description>Was ist in den letzten Monaten bei Kinderfreundliche Kommunen passiert? Der Infobrief bietet einen Überblick über unsere Arbeit, Kommunen und Sachverständige!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Frühjahr stand ganz im Zeichen des Engagements für Kinderrechte, demokratische Teilhabe und neue Impulse in der kommunalen Zusammenarbeit. In unserem Verein haben wir wichtige fachliche Impulse gesetzt – etwa mit einem gut besuchten Webinar zu Mindeststandards in der Unterbringung geflüchteter Menschen und einem Fachaustausch zum Thema Jugenddialoge auf Landkreisebene. Außerdem testet eine Pilotgruppe derzeit neue Module unserer digitalen Plattform für Kinderfreundliche Kommunen. All das und viel mehr, können Sie jetzt in unserem <a href="/startseite/ueber-uns/infobriefe/">Infobrief</a> nachlesen!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim lesen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-772</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 10:55:59 +0200</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Bad Tabarz</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=772&amp;cHash=8b5fdf6769f21ab03a02d49b56bede54</link>
                        <description>Die Gemeinde Bad Tabarz verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister David Ortmann hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Bad Tabarz besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt der Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Das Siegel erkennt den Willen der Kommune zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention an. Es ist zudem Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Gemeinde und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet den gesamten Prozess.&nbsp;</p>
<p>Die Gemeinde Bad Tabarz ist nach Nordhausen die zweite Kommune in Thüringen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bürgermeister David Ortmann betonte die Bedeutung dieses Vorhabens für die Gemeinde Bad Tabarz: „Kinder sind das Wichtigste – wir müssen ihnen die Möglichkeit geben, sich frei entfalten zu können. Die Gemeinde Bad Tabarz will sie dazu ermutigen und motivieren. Dabei ist es wichtig den Kindern die dafür notwendigen Räume zu bieten. Bad Tabarz hat die Entwicklung zur Kinderfreundlichen Kommune bereits in ihrem Leitbild festgeschrieben. Sie zählt zu den wichtigsten Aufgaben unserer Gemeinde.“ Anja Siegesmund, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, sagte: „Wir freuen uns, die Gemeinde Bad Tabarz in unserem Programm begrüßen zu dürfen. Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht Bad Tabarz die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder und Jugendlichen vor Ort. Die Gemeinde hat bereits Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. So wurden ein Jugendparlament und ein Freizeitpass für Kinder eingeführt. Mit dem Ziel der Gemeinde, die Lebensbedingungen für Kinder, Jugendliche und Familien zu verbessern und ein besseres Miteinander von Generationen zu ermöglichen. Im nächsten Schritt wird es nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Bad Tabarz auf dem Weg zu einer Kinderfreundlichen Kommune begleiten.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-771</guid>
                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 10:52:17 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe Murnau am Staffelsee</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=771&amp;cHash=f8462b8e3e56db5b373854761e8be547</link>
                        <description>Der Markt Murnau am Staffelsee wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich der Markt Murnau am Staffelsee dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Siegel vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen. Es ist Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Gemeinde zu mehr Kinderfreundlichkeit und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.</p>
<p>Bürgermeister Rolf Beuting betonte: „Mit dem Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ richten wir den Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen in Murnau einen besonderen Stellenwert ein. Besonders junge Menschen brauchen die Sicherheit, in eine lebenswerte Gesellschaft und Zukunft hineinwachsen zu können. Deshalb verstehen wir das Siegel als Verpflichtung, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen stetig zu verbessern."</p>
<p>Haimo Liebich, Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte Markt Murnau am Staffelsee und betonte im Namen des Vereins: „Mit dem neuen Aktionsplan zeigt der Markt Murnau, wie engagiert er die Kinderrechte auf lokaler Ebene stärkt und weiterentwickelt. Besonders hervorzuheben ist das geplante Prüfverfahren zur Kinder und Jugendbeteiligung im Verwaltungshandeln: Mit einer Kinderinteressensprüfung und einem Jugendbeteiligungscheck soll systematisch erfasst werden, wann Kinderinteressen berührt sind, in welchem Umfang Beteiligung erfolgen soll und wie diese gegenüber den politischen Gremien rückgemeldet wird. Gleichzeitig setzt Murnau gezielt auf Maßnahmen, die die Lebensrealität junger Menschen verbessern – etwa durch neue Jugendtreffpunkte, regelmäßige Safety Walks zur Erhebung von Angsträumen oder die Erweiterung kreativer und sportlicher Freizeitangebote auf Grundlage einer Kinderbefragung. Damit verbindet der Markt Murnau strukturelle Beteiligung mit konkreten Verbesserungen im Alltag – ein starkes Zeichen für eine nachhaltige kinderfreundliche Kommunalentwicklung. Wir freuen uns, im Markt Murnau am Staffelsee einen engagierten Mitstreiter für Kinderrechte im kommunalen Alltag gefunden zu haben.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Dr. Martina Schliessleider und Prof. Dr. Marius Otto, lobten: „Die Maßnahmen zur Stärkung der Beteiligungskultur im Markt Murnau zeigen, wie ernst die Kommune die Rückmeldungen junger Menschen nimmt. Besonders positiv hervorzuheben ist die gezielte Reaktion auf die geringe Bekanntheit der Kinder- und Jugendvertretung. In enger Abstimmung zwischen KJV und Gemeindejugendpflege werden Strategien entwickelt, um das Gremium stärker mit lokalen Akteur_innen zu vernetzen und künftig nach Wahlen aktiv in Schulen vorzustellen. Auch eine Zusammenarbeit mit der Schüler_innenvertretung soll geprüft werden. Gleichzeitig ist geplant, einen zentralen Kanal für Jugendinformationen zu etablieren, um junge Menschen altersgerecht, gebündelt und auf Augenhöhe zu erreichen. Beide Maßnahmen tragen wesentlich dazu bei, demokratische Beteiligung in Murnau am Staffelsee sichtbarer, zugänglicher und wirksamer zu gestalten – ein wichtiger Schritt für noch mehr Kinderfreundlichkeit.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-770</guid>
                        <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 10:42:15 +0200</pubDate>
                        <title>Halbzeitsbilanz Hohenhameln</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=770&amp;cHash=53e4d6d5f79c46f3be04130507f31dfc</link>
                        <description>Die Gemeinde Hohenhameln präsentiert heute ihre Halbzeitbilanz zum Vorhaben „Kinderfreundliche Kommune“. Bei einem Gespräch im Rathaus stellen Vertreter_innen der Gemeinde Hohenhameln und des Vereins Kinderfreundliche Kommunen erste Ergebnisse und Highlights vor, wie zum Beispiel die Spielplatzbeteiligung und die Aktion „Ortsdetektive“, bei der Kinder Plätze in ihren Ortschaften bewerten. Damit zeigt die Gemeinde, was sie bereits im Interesse der Kinder und Jugendlichen erreicht hat.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um Hohenhameln noch kindgerechter zu gestalten und die Wünsche und Bedarfe der Kinder weiter in den Vordergrund zu stellen, wurde im April 2022 ein Ratsbeschluss gefasst sowie die Vereinbarung zwischen der Gemeinde Hohenhameln und dem Verein „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ unterzeichnet. Am 15. November 2023 erhielt die Gemeinde Hohenhameln dann das Siegel „Kinderfreundliche Kommune". Damit wurden die Selbstverpflichtung der Gemeinde zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und der damit einhergehende Aktionsplan für die nächsten drei Jahre für mehr Kinderfreundlichkeit gewürdigt. Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. wird von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragen und begleitet den gesamten Prozess.</p>
<p>Hohenhamelns Bürgermeister Uwe Semper betont: „Ich freue mich sehr, dass es uns gemeinsam in den zurückliegenden eineinhalb Jahren gelungen ist, die ersten Maßnahmen aus dem Aktionsplan umzusetzen bzw. erfolgreich auf den Weg zu bringen. Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen zählen die Anbringung von Wunschboxen in den Ortschaften, Beteiligungsprojekte hinsichtlich eines Spielplatzes und eines Jugendplatzes. Die Angstraumermittlung ist zu einem großen Teil bereits abgeschlossen, insbesondere, was die Ortsbegehung mit den jungen Menschen angeht. Das große Projekt ‚Pfannteich‘, dass die Maßnahmen ‚Funpark‘, Erlebniswald und zentrales Jugendzentrum umfassen, sind inhaltlich in ein Naherholungskonzept eingebunden und werden Stück für Stück umgesetzt. Allen Beteiligten, insbesondere der Gemeindejugendpflege, danke ich ganz herzlich für den Einsatz und das gezeigte Engagement.“</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V., sagt zu den umgesetzten und noch anstehenden Maßnahmen in der Kommune: „Hohenhameln hat einen ambitionierten Aktionsplan aufgestellt und bereits viel angepackt: Besonders hervorzuheben ist das Praxisprojekt, bei dem Jugendliche in die Planung von Jugendplätzen eingebunden wurden, was einen direkten Beitrag zur praktischen Umsetzung der Beteiligung leistet. Ein anderer wichtiger Schritt war die Weiterbildung der Koordinatorin Mirja Barabasch zur Moderatorin für Kinder- und Jugendbeteiligung, wodurch die Partizipation von Kindern und Jugendlichen gestärkt und Mitbestimmungsprozesse aktiv gestaltet werden. Zudem fand kürzlich der erste Workshop zur Entwicklung ressortübergreifender Strukturen für die Kinderrechteumsetzung statt. Dabei arbeiteten Mitarbeitende des Rathauses gemeinsam an einem Verfahren, das Zuständigkeiten und Abläufe festlegt. Wir sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen und Ergebnisse und begleiten die Gemeinde Hohenhameln gerne bei ihren folgenden Fortschritten in der Kinderrechteumsetzung.“</p>
<p>Als Verein freuen wir uns, die kinderrechtlichen Entwicklungen der Gemeinde Hohenhameln weiter zu begleiten und zu unterstützen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-769</guid>
                        <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Weilerswist</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=769&amp;cHash=8a8349526e9b57aad3bc3897e8a5b0b1</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Gemeinde Weilerswist um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Gemeinde die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Der Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Weilerswist nimmt bereits seit 2018 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2020 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten Aktionsplan hat Weilerswist sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird die kommenden drei Jahre diesen Aktionsplan umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Anna-Katharina Horst, Bürgermeisterin der Gemeinde Weilerswist, betonte zur Siegelverlängerung: „Kinderfreundlichkeit beginnt im Alltag – auf dem Spielplatz, in der Schule, in der Verwaltung. Wir wollen Kindern zuhören, ihre Bedürfnisse ernst nehmen und sie beteiligen, wenn es um ihre Zukunft geht. Mit dem zweiten Aktionsplan setzen wir konkrete Maßnahmen um, von inklusiven Spielräumen bis zum regelmäßigen Austausch zwischen Jugendparlament und Politik. Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ist für uns Anerkennung und Ansporn zugleich.“&nbsp;</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Gemeinde Weilerswist zur Verlängerung des Siegels und sagte: „Mit dem neuen Weilerswister Aktionsplan erneuert die Gemeinde ihr Bekenntnis zur Umsetzung der UN-Kinderrechte auf kommunaler Ebene. Ein zentrales Ziel des Plans ist die Förderung der Beteiligung junger Menschen. So wird ein Austauschformat zwischen dem Kinder- und Jugendparlament und dem Gemeinderat entwickelt, um den Dialog mit politischen Entscheidungsträger_innen zu intensivieren. Jährliche Austauschrunden werden in einem informellen, von den Jugendlichen gewählten Rahmen durchgeführt, dabei werden die Treffen pädagogisch vorbereitet und begleitet, um den jungen Menschen zu ermöglichen, ihre Stimme zu Gehör zu bringen. Darüber hinaus wird eine Partizipationsleitlinie im Verwaltungshandeln implementiert, um Beteiligungsrechte zu stärken und die Mitbestimmung junger Menschen zu fördern. Mit diesen Maßnahmen zeigt Weilerswist nicht nur, wie ernst die Gemeinde die Rechte der Kinder und Jugendlichen nimmt, sondern auch, wie aktiv sie deren Teilhabe und Mitbestimmung in der kommunalen Gestaltung fördert.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 27 May 2025 14:24:33 +0200</pubDate>
                        <title>Siegerlübergabe Haren (Ems)</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=767&amp;cHash=dd0fd24c90606379a93893d62603035f</link>
                        <description>Die Stadt Haren (Ems) wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Stadt Haren (Ems) dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Siegel vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen. Es ist Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister Markus Honnigfort betonte: „Die Zertifizierung als Kinderfreundliche Kommune ist für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich. Mein Dank gilt allen Mitwirkenden bei der Erstellung des Aktionsplans und mein Wunsch ist es, dass wir die darin enthaltenen 15 Maßnahmen mit dem gleichen Engagement in den nächsten drei Jahren umsetzen. Das wäre ein starkes Zeichen für eine nachhaltige Umsetzung der Rechte von Kindern und Jugendlichen in Haren (Ems).“&nbsp;</p>
<p>Dr. Heide-Rose Brückner, Senior Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Haren (Ems) und betonte im Namen des Vereins: „Die Stadt Haren (Ems) hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen – jetzt geht es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans. Wir begrüßen insbesondere die inklusive Gestaltung des Ferienpasses, die dafür sorgt, dass wirklich alle Kinder und Jugendlichen an dem Angebot teilnehmen können. Zudem werden im Rahmen von Schulungen Beteiligte für das Thema Inklusion sensibilisiert. Die Einführung verbindlicher Leitlinien sorgt zudem für eine nachhaltige Verankerung der Kinderrechte in der Verwaltung. Wir freuen uns, in der Stadt Haren (Ems) eine engagierte Mitstreiterin für Kinderrechte im kommunalen Alltag gefunden zu haben.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Irmgard Grieshop-Sander und Julia Barth, lobten: „Die Kinder und Jugendlichen der Stadt Haren (Ems) können auf die Umsetzung des umfangreichen Aktionsplans gespannt sein. Er spiegelt eine Vielfalt ihrer Interessen wider und unterstützt sie bei ihrem Bedürfnis, ihre Lebenswelt mitzugestalten. Dafür werden ein Kinder- und Jugendbüro konzeptioniert und mit selbst zu verwaltenden Schulbudgets die Partizipationsmöglichkeiten an allen städtischen Schulen gestärkt. Auch dem Wunsch nach neuen Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten sowie einem bedarfsgerechten Sportangebot wird nachgegangen. Zusammen mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Stadt Haren (Ems) ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im künftigen Handeln. Wir begrüßen das außerordentlich.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 24 May 2025 14:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Senftenberg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=766&amp;cHash=fda5e19fcad8b3598a5cd65034a9534f</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Senftenberg um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten, aktualisierten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Dieser knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen aus den vorausgegangenen Aktionsplänen an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Senftenberg nimmt bereits seit 2013 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2015 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten, aktualisierten Aktionsplan hat Senftenberg sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird diesen Aktionsplan bis 2027 umsetzen.</p>
<p>Andreas Pfeiffer, Bürgermeister der Stadt Senftenberg, betonte zur Siegelverlängerung: „Ich denke, Kinderfreundlichkeit ist eine Einstellung. Pläne und Papiere sind wichtig, können aber das Gefühl des Mit- und Ernstgenommenseins nicht allein transportieren. Wer wohnt denn in 20 oder 30 Jahren in Senftenberg? Das sind unsere Kinder! Was wir heute mit ihnen gemeinsam entwickeln, sind auch ihre Erfolge, auf die sie dann stolz sein können. Wenn wir Kinder nach ihrer Meinung fragen und sie in Gestaltungsprozesse miteinbeziehen, nehmen sie viel stärker Anteil am Leben in der Stadt. Sie fangen an, viel intensiver über ihre Zukunft nachzudenken und gehen mit ihrem Umfeld bewusster um. Das sind unsere Erfahrungen nach dem ersten Jahrzehnt als Kinderfreundliche Kommune. Heute entsteht in Senftenberg kein Spielplatz mehr ohne die Berücksichtigung der Wünsche, Meinungen und Kritik von Kindern. Ich bin davon überzeugt, dass sich Kinderfreundlichkeit langfristig nicht nur auszahlt. Kinderfreundlichkeit wird zu einem Standortfaktor, der die Seestadt für junge Familien attraktiv macht.“</p>
<p>Dr. Heide-Rose Brückner, Senior Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Senftenberg und betonte im Namen des Vereins: „Mit dem neuen Senftenberger Aktionsplan erneuert die Stadt ihr Bekenntnis zur Umsetzung der UN-Kinderrechte auf kommunaler Ebene. Beispielhaft ist die Einstellung einer Koordinatorin und Ansprechpartnerin für Kinder und Jugendliche im April 2024, die deren Interessen vertritt und als Bindeglied zwischen Verwaltung und jungen Menschen fungiert. Auch neue Impulse befinden sich im Aktionsplan, die direkt auf die bislang nicht ausreichend fokussierte Altersgruppe der Jugendlichen zurückgeht. So soll gemeinsam mit ihnen eine Freizeitfläche speziell für diese Altersgruppe entworfen, ein jährliches Jugendevent durchgeführt und durch eine stärkere Zusammenarbeit mit dem Theater kulturelle Bildung zugänglicher gemacht werden. Derartige Ziele sowie den daraus sprechenden Respekt vor den Interessen der Jugendlichen unterstützen wir aus voller kinderrechtlicher Überzeugung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und sind gespannt auf die nächsten Jahre.“&nbsp;</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins, Oggi Enderlein und Prof. Dr. Waldemar Stange, lobten: "Als Sachverständige war und ist es uns eine große Freude, Senftenberg auf dem Weg der Kinderfreundlichen Kommune begleiten zu dürfen. Vielfältige Maßnahmen wie ein KinderrechtePass für Erstklässler_innen oder geplante Workshops für alle Klassen- und Schulsprecher_innen zu Beginn des neuen Schuljahres stärken das Recht junger Menschen auf Information. Um das Kinder- und Jugendparlament weiterhin zu stärken, werden sowohl seine Mitglieder gefördert, an den Gremiensitzungen teilzunehmen, als auch neu gewählte Vertreter_innen der Stadtverordnetenversammlung für das Thema Jugendbeteiligung sensibilisiert. Gemeinsam mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Stadt Senftenberg ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im zukünftigen Handeln. Wir begrüßen das außerordentlich."</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-936</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 May 2025 14:21:00 +0200</pubDate>
                        <title>Internationale Impulse für Kinderfreundliche Kommunen – Eindrücke aus Taiwan und Japan  </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=936&amp;cHash=5cfb8645f6cdf7b6f06d72926af9f9bd</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Mai 2025 bot sich Dr. Heide-Rose Brückner, Senior Consultant unseres Vereins Kinderfreundliche Kommunen, die Gelegenheit, im Rahmen einer Fachreise nach Taiwan und Japan unsere Erfahrungen aus dem deutschen Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ vorzustellen und mit Fachkräften, Verwaltungspersonen, Pädagog_innen und Vertreter_innen der Zivilgesellschaft ins Gespräch zu kommen. Organisiert wurde die Reise in Kooperation mit der Japanischen UNICEF-Vereinigung, die seit 2021 ihrerseits erste Schritte in Richtung kindgerechter Kommunalentwicklung unternimmt.&nbsp;</p>
<p>Die Reise begann in Taiwan, wo sie eingeladen war, in mehreren Seminaren an Hochschulen zu sprechen. In der Sonderpädagogik und Kindheitspädagogik stieß das Thema Kinderrechte auf großes Interesse – insbesondere die Frage, wie sich Rechte in institutionellen Kontexten konkret umsetzen lassen. Ein Besuch in einem Kindergarten in Pingtung bot zusätzlich einen unmittelbaren Einblick in die taiwanesische Bildungspraxis. Die Begegnung mit den dort tätigen Pädagog_innen war herzlich und professionell, geprägt von großer Offenheit gegenüber internationalem Austausch. Japan bildete den Schwerpunkt der Reise. Hier war sie eingeladen, an mehreren Orten über unsere Arbeit im Rahmen der „Kinderfreundlichen Kommunen“ zu berichten. Höhepunkt war das von UNICEF Japan organisierte Symposium am 2. Mai in Tokio unter dem Titel: „Kindgerechte Stadt – Gemeinsam eine Gesellschaft im Zentrum der Kinder gestalten“. Rund 100 Teilnehmende aus Verwaltung, Wissenschaft, NGOs, Bildung und Zivilgesellschaft kamen zusammen, um über aktuelle Herausforderungen und internationale Ansätze in der Umsetzung der UN Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene zu diskutieren.&nbsp;</p>
<p>In ihrem Vortrag stellte Dr. Heide-Rose Brückner den deutschen Weg zur Kinderfreundlichen Kommune vor – von den ersten Schritten im Jahr 2012 über die Zusammenarbeit mit UNICEF Deutschland bis hin zu inzwischen über 60 teilnehmenden Städten und Gemeinden. Im Anschluss wurden die Strukturen der japanischen CFCI (Child-Friendly Cities Initiative) vorgestellt, die sich in vielerlei Hinsicht an internationalen Standards orientieren, dabei aber auch regionale Besonderheiten berücksichtigen. Besonders erfreulich war die große Resonanz auf unsere deutschen Erfahrungen, die als konkreter Referenzrahmen wahrgenommen wurden.&nbsp;</p>
<p>In der Podiumsdiskussion kamen Bürger meister_innen und Verwaltungsmitarbeiten de aus mehreren japanischen Kommunen zu Wort – darunter Niseko, Abira, Tomiya, Machida, Nara und Toyota. Die Gespräche zeigten: Der Wille zur Stärkung der Kinder rechte auf lokaler Ebene ist da – ebenso wie die Bereitschaft, strukturelle Prozesse neu zu denken. Besonders eindrucksvoll war die Selbstverständlichkeit, mit der kommunale Verantwortung für das Wohl von Kindern und Jugendlichen anerkannt wurde.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-763</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Hannover</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=763&amp;cHash=88b2f6ec675c871b31e3fbefbcf004f9</link>
                        <description>Die Stadt Hannover verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Oberbürgermeister Belit Onay hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Hannover besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Hannover ist nach Algermissen, Bad Bentheim, Bad Pyrmont, Burgdorf, dem Landkreis Friesland, Haren (Ems), Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Lamspringe, Lehre, Nordhorn, Papenburg, dem Landkreis Schaumburg, dem Landkreis Stade, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven bereits die 20. Kommune in Niedersachsen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt. Damit nimmt Niedersachen diesbezüglich die Spitzenposition in Deutschland ein.&nbsp;</p>
<p>Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay zeigte sich erfreut über die zukünftige Zusammenarbeit mit dem Verein: „Hannover wird eine Kinderfreundliche Kommune – ein wichtiger Schritt für die Zukunft. Mit der einstimmigen Entscheidung des Rates werden nun die Kinderrechte nachhaltig auf kommunaler Ebene verankert. Gerade in Zeiten des demografischen Wandels ist es unsere Verantwortung, junge Menschen zu schützen, zu fördern und sie in politische Prozesse einzube ziehen. So machen wir unsere Stadt zu einem Ort, an dem Familien sich wohlfühlen und Kinder glücklich aufwachsen können.“&nbsp;</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, sagte: „Hannover ist die dritte Landeshauptstadt, die sich unserem Vorhaben angeschlossen hat. Mit ihrer Teilnahme unterstreicht die Stadt Hannover die Bedeutsamkeit der Belange von Kindern und Jugendlichen vor Ort. Die Stadt verfügt bereits über langjährige Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung. So gibt es bereits Kinder- und Jugendbüros in verschiedenen Stadtteilen, Initiativen und Förderungen zur kulturellen Bildung junger Menschen sowie Kinder- und Jugendparlamente und Kinderräte. Mit dem Ziel der Kommune, gemeinsam eine Stadt zu schaffen, die Mitbestimmung fördert, soziale Gerechtigkeit stärkt und in ihrer Kinder- und Familienfreundlichkeit eine Vorbildfunktion einnimmt, wird es im nächsten Schritt nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Hannover auf dem Weg zu einer Kinderfreundlichen Kommune begleiten.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 10:47:36 +0100</pubDate>
                        <title>Unser erster Infobrief 2025 ist da!</title>
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                        <description>Auch im Jahr 2025 geht es weiter mit unseren Infobriefen! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Quartal war viel bei uns los. Wir hatten die Möglichkeit der Hochschule Kehl unser Programm während einer Bildungsreise in Berlin vorzustellen. Außerdem fand in Neuwied das 24. Dialogforum statt. Zeitgleich hatten wir wieder einige Siegelübergaben, in Nordhausen, Lamspringe und Bonn, in Dormagen und Bad Pyrmont wurde das Siegel verlängert. Außerdem haben wir mit Nordhorn jetzt 60 Kommunen die an unserem Programm “Kinderfreundliche Kommunen” teilnehmen. All das und viel mehr, können Sie jetzt in unserem <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2025/Kinderfreundliche_Kommunen_Infobrief_01_2025.pdf" target="_blank">Infobrief</a> nachlesen!</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-935</guid>
                        <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 14:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Besuch des Jugendbeirates aus der Kinderfreundlichen Kommune Aalborg in Dänemark </title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mitte März war das Jugendparlament der Stadt Aalborg aus Dänemark in Berlin zu Gast, um sich hier über die Jugendbeteiligungsmöglichkeiten zu informieren. Die Stadt Aalborg nimmt am dänischen Pendant der Child Friendly Cities Initiative teil, deren Teil wir in Deutschland sind.&nbsp;</p>
<p>Am Samstag, den 15.03.25 trafen sich die dänischen Jugendlichen auf Einladung des Kinder– und Jugendbeteiligungsbüros im Rathaus Kreuzberg von Berlin mit Vertreter_innen von fünf Kinder- und Jugendparlamenten aus Berlin, Vertreter_innen der Politik und unserem Geschäftsführer Dominik Bär. In Gesprächsrunden an Thementischen zu Kinderrechten, Mobilität und Fahrrad sowie Nikotin und Vaping tauschten sich alle Teilnehmenden intensiv über ihre Erfahrungen, ihre Arbeitsweisen, Herausforderungen und Erfolge ihrer Arbeit aus.&nbsp;</p>
<p>Vertreten waren aus Berlin, die Kinder- und Jugendparlamente aus Charlottenburg-Wilmersdorf, aus Neukölln, aus Tempelhof-Schöneberg, aus Friedrichshain Kreuzberg und aus der Kinderfreundlichen Kommune Marzahn-Hellersdorf. Sie lernten, dass das Aalborger Kinder- und Jugendparlament in Themengruppen arbeitet und sich immer nur eine begrenzte Anzahl an Themen pro Jahr vornimmt, um diese dann wirklich umsetzen zu können. Durch die Einbindung in das Programm der dänischen Kinderfreundlichen Kommunen nehmen alle Verwaltungsbereiche ihre Anliegen gut auf, da es überall feste Ansprechpersonen gibt. Damit ist die Verbindlichkeit der Kinder- und Jugendbeteiligung deutlich gestiegen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 15:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung Bad Pyrmont</title>
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                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Bad Pyrmont um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Der Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet weiterhin den gesamten Prozess.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bad Pyrmont nimmt bereits seit 2019 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil und wurde 2021 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Mit dem zweiten Aktionsplan hat Bad Pyrmont sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird die kommenden drei Jahre diesen Aktionsplan umsetzen.&nbsp;</p>
<p>Klaus Blome, Bürgermeister der Stadt Bad Pyrmont, betonte zur Siegelverlängerung: „Erneut wird Bad Pyrmont nach 2021 mit dem Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ausgezeichnet. Dies ist ein großer Schritt in die richtige Richtung und zeigt, wie sehr wir uns für das Wohl unserer jungen Bevölkerungsgruppe einsetzen. Wir sind stolz auf die bereits umgesetzten Maßnahmen und die damit einhergehenden positiven Veränderungen. Mit Blick auf die Zukunft hoffe ich, dass mit dem großen Engagement vieler Akteure der Stadtgesellschaft, noch viele weitere Maßnahmen folgen, um das Leben unserer Kinder weiterhin zu bereichern und ihren Rechten größeren Raum zu verschaffen.“&nbsp;</p>
<p>Christine Langen, stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Bad Pyrmont zur Verlängerung des Siegels und sagte: „Mit dem zweiten Bad Pyrmonter Aktionsplan erneuert die Stadt ihr Bekenntnis zur Umsetzung der Kinderrechte auf kommunaler Ebene. Gerade in Zeiten des Erstarkens demokratiefeindlicher Einstellungen ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche schon in jungem Alter demokratische Erfahrungen sammeln und erleben, dass ihre Beteiligung zu wirklichen Veränderungen beitragen. Deshalb wird das An gebot für das Jugendparlament und alle Pyrmonter Schüler_innen, mit Abgeordneten verschiedener Parteien aus dem jeweiligen Wahlbezirk zu sprechen, verstetigt und Diskussionsveranstaltungen zu Jugendthemen mit Abgeordneten geschaffen. Durch ein neues Hörspielprojekt wird zudem die nationalsozialistische Vergangenheit nah- und greifbar aufgearbeitet. Wir begrüßen zudem den Ausbau des regionalen Netzwerkes zur kontinuierlichen Stärkung der Kinderrechte.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 16:12:23 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe Bonn</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=760&amp;cHash=4bf3a8aee060c8fc26da032bd6677cfb</link>
                        <description>Die Stadt Bonn wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Stadt Bonn dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeisterin Katja Dörner betonte: „Ich freue mich sehr, dass unser Aktionsplan den Verein Kinderfreundliche Kommunen überzeugt hat und wir das Siegel ,Kinderfreundliche Kommune‘ verliehen bekommen. Ich bin überzeugt: Wenn eine Stadt kinder- und jugendfreundlich ist, ist sie lebenswerter für alle. Die Kommunen haben es in der Hand, die UN-Kinderrechtskonvention vor Ort umzusetzen - da, wo Kinder und Jugendliche leben und ihren Alltag gestalten. Wir richten unserer Stadtpolitik und unser Verwaltungshandeln noch intensiver auf die Bedürfnisse von jungen Menschen aus. Durch den Erhalt des Siegels stellen wir uns regelmäßig einer externen Prüfung und zeigen unser Engagement und Bekenntnis, die Kinderrechte in Bonn noch stärker in den Blick zu rücken.“&nbsp;</p>
<p>Christian Schneider, Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, beglückwünschte die Stadt Bonn und betonte im Namen des Vereins: „Die Stadt Bonn hat bereits wichtige Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten angestoßen. Jetzt geht es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans. Viele der geplanten Maßnahmen stärken die Mitbestimmungsrechte junger Menschen und klären über die einzelnen Kinderrechte auf. Damit antwortet die Stadt auch auf die Befragung der Kinder und Jugendlichen selbst. Diese hat ergeben, dass sich junge Menschen mehr Möglichkeiten zur Beteiligung wünschen. Wir freuen uns, dass ein Konzept für ein Kinder- und Jugendbüro erstellt und der seit 2024 agierende Kinder- und Jugendbeirat gestärkt werden.“</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Claudia Kittel, Dr. Christiane Richard-Elsner und Stefanie Schwalger, lobten: „Die Kinder und Jugendlichen der Stadt Bonn können auf den umfangreichen Aktionsplan gespannt sein. Er spiegelt eine Vielfalt ihrer Interessen wider und unterstützt sie bei ihrem Bedürfnis, den öffentlichen Raum kinder- und jugendgerechter zu gestalten. Um ihrem Wunsch nach mehr Aufenthalts- und Treffpunkten nachzukommen, sollen zwei bis drei ungenutzte Flächen unter der Beteiligung von Jugendlichen umgestaltet werden. Bestehende Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen für junge Menschen sollen durch ‚Barriere-Checks‘ für alle Kinder und Jugendliche zugänglich gemacht und basierend auf einer Bedarfsanalyse passgenaue Angebote für geflüchtete Kinder entwickelt werden. Regelmäßige ‚Safety Walks‘ geben Kindern und Jugendlichen zudem die Möglichkeit, direkt Einfluss auf die Gestaltung ihrer Lebenswelt zu nehmen und potenzielle Gefahrenquellen abzubauen. Zusammen mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Stadt Bonn ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im künftigen Handeln. Wir begrüßen das außerordentlich.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:34:52 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Nordhorn</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=757&amp;cHash=7be6a7de457d378ef4b0188bf92b838b</link>
                        <description>Am 21. Februar 2025 unterzeichneten Dominik Bär, der Geschäftsführer von Kinderfreundliche Kommunen e.V. und Thomas Berling, dem Bürgermeister von Nordhorn die Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit der Gemeinde mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Nordhorn verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Thomas Berling hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Nordhorn besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</p>
<p>Die Stadt Nordhorn ist nach Algermissen, Bad Bentheim, Bad Pyrmont, Burgdorf, dem Landkreis Friesland, Haren (Ems), Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Lamspringe, Lehre, Papenburg, dem Landkreis Schaumburg, dem Landkreis Stade, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven bereits die zwanzigste Kommune in Niedersachsen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.&nbsp;</p>
<p>Nordhorns Bürgermeister Thomas Berling unterstrich die Bedeutung dieses Vorhabens für die Stadt Nordhorn: „Nordhorn ist ein attraktiver Lebensmittelpunkt für Familien mit Kindern und Jugendlichen. Damit das so bleibt, wollen wir uns mit ihnen gemeinsam auf den Weg machen. Im Rahmen des Programms ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ werden wir auf bewährten Angeboten aufbauen und diese weiterentwickeln.“&nbsp;</p>
<p>„Gleichzeitig werden wir im Rahmen des Programms auch ganz neue Wege einschlagen, um die besten Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Unser Ziel ist eine Stadt, in der sie sich wohlfühlen und ihre Potenziale voll entfalten können – heute und in Zukunft“, betonte die Nordhorner Stadträtin und Fachbereichsleiterin für Bildung, Ordnung und Soziales Birgit Beckermann.</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, freute sich darüber, Nordhorn im Programm der Kinderfreundlichen Kommunen e.V. begrüßen zu dürfen: „Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht die Stadt Nordhorn die Bedeutsamkeit der Belange von Kindern und Jugendlichen vor Ort. Die Stadt verfügt bereits über langjährige Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung. So wurde schon Anfang der 2000er Jahre ein Leitbild zur Partizipation von jungen Menschen verschriftlicht und das Thema Kinderrechte wird in unterschiedlichen Bereichen wie der Stadt- und Spielraumplanung berücksichtigt. Mit dem Ziel der Kommune, gemeinsam eine Stadt zu schaffen, in der Kinder und Jugendliche ihre Potenziale entfalten können und sich unterschiedliche Generationen wohlfühlen, wird es im nächsten Schritt nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Nordhorn auf dem Weg zu einer Kinderfreundlichen Kommune begleiten.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:14:08 +0100</pubDate>
                        <title>Jugendklimabeirat in Ihrer Kommune? Jetzt kostenlose Unterstützung bekommen </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=754&amp;cHash=a60816c4bfac4b36a9b43a63b83253fd</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Engagierte Kommunen gesucht!</p>
<p>Viele junge Menschen fühlen sich von der Politik übergangen. Umso wichtiger, dass sie die Möglichkeit bekommen, ihre Ideen einzubringen! Am besten direkt vor Ort.</p>
<p>Das müssen Kommunen nicht allein schaffen: Ab jetzt gibt es <strong>kostenlose Unterstützung für Kommunen</strong>, die Jugendliche stärker beim Klimaschutz beteiligen wollen: Das Projekt "Jugendklimarat. Auch in eurer Kommune" begleitet Kommunen bei der Gründung und Etablierung eines derartigen Gremiums&nbsp;</p>
<p>In einem Jugendklimarat können sich junge Menschen auf kommunaler Ebene aktiv beteiligen und neue Sichtweisen einbringen. Die Kommune investiert durch diese Einbindung langfristig in Demokratie und Klimaschutz.</p>
<p>Sie haben Interesse?</p>
<p>Schreiben Sie Ihre Fragen an:&nbsp;<a href="mailto:jugendklimarat@co2online.de">jugendklimarat@co2online.de</a>&nbsp;</p>
<p>Das Projekt ist von co2online gemeinnützige GmbH<strong>&nbsp;</strong>und dem Magistrat der Stadt Bremerhaven. Gefördert von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.</p>
<p>Mehr erfahren unter:&nbsp;<a href="http://www.jugendklimarat.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.jugendklimarat.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 10:51:03 +0100</pubDate>
                        <title>#KinderrechteChampion vor der Bundestagswahl 2025</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=753&amp;cHash=1a718afb55ea964e828ed223e408e7ae</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zukunft beginnt heute – mit den Rechten von Kindern. Wir rufen alle Kandidierenden der kommenden Bundestagswahl dazu auf, sich als #KinderrechteChampion für Kinderrechte zu positionieren. Kinder leben hier und jetzt und brauchen ihre Unterstützung. Ihre Rechte - auf Bildung, Schutz, Beteiligung, sowie der Schutz vor Armut und den Auswirkungen des Klimawandels - sind unverhandelbar und müssen in jeder politischen Agenda eine zentrale Rolle spielen. Wir laden die Bundestagskandidat_innen ein, sich aktiv für die Umsetzung und Stärkung der Kinderrechte einzusetzen und somit die Weichen für eine kindgerechte Zukunft zu stellen. Setzen Sie ein starkes Zeichen für Kinderrechte – werden Sie Kinderrechte-Champion!&nbsp;</p>
<p><a href="https://kinderrechtechampion.de/" target="_blank" rel="noreferrer">kinderrechtechampion.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:44:01 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Lamspringe</title>
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                        <description>Die Gemeinde Lamspringe wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Gemeinde Lamspringe dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Andreas Humbert freute sich, dass die Gemeinde Lamspringe dieses wichtige Siegel erhalten hat: „Auf diesen Tag haben wir schon lange hin gefiebert: Mit dem Erhalt des Siegels durch den Verein Kinderfreundliche Kommune wird uns bescheinigt, dass wir mit dem Aktionsplan auf dem richtigen Weg sind, genau denjenigen eine Stimme zu geben, für die das Wort Zukunft die größte Bedeutung hat. Wir sind überzeugt davon, dass eine kinder- und jugendfreundliche Gemeinde auch gleich zeitig eine familienfreundliche Kommune für Jung und Alt ist. Alle Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinde sollen gut und geborgen aufwachsen, geschützt sein und ihre Mitspracherechte wahrnehmen können. Der Aktionsplan ist ein Gemeinschaftswerk von Verwaltung, Politik und Gesellschaft. Und so wollen wir uns auch gemeinsam auf den Weg der Umsetzung hin zu einer wahrhaft Kinderfreundlichen Kommune machen. Ich freue mich darauf.“&nbsp;</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Gemeinde Lamspringe und betonte im Namen des Vereins: „Die Gemeinde Lamspringe hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen – jetzt geht es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans. Wir begrüßen insbesondere die Einrichtung eines Kinder- und Jugendbüros, das eine leicht zugängliche Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche bieten wird. Neben Informationen über Kinderrechte, sollen vor allem Beteiligungsmöglichkeiten bereitgestellt und konkrete Partizipationsmöglichkeiten für junge Menschen geschaffen werden. Um die Kinderrechte nachhaltig in der Verwaltung und Politik zu verankern, soll das Leitbild der Gemeinde um die Kinderrechte ergänzt und damit die UN-Kinderrechtskonvention handlungsweisend für die Prozesse und Abläufe in der Kommune werden. Im Zuge dessen sollen zudem alle Mitarbeitenden der Verwaltung und die Gemeinderatsmitglieder an einer Fortbildung oder einem praxisorientierten Informationsworkshop zu den Kinderrechten teilnehmen, der ihnen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand gibt.“</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Kai Simon und Simone Rieth, lobten: „Die Kinder und Jugendlichen der Gemeinde Lamspringe können auf den umfangreichen Aktionsplan gespannt sein. Er spiegelt eine Vielfalt ihrer Interessen wider und geht nun in die aktive Umsetzung. Viele der Maßnahmen stärken die Mitbestimmungsrechte junger Menschen und klären über die einzelnen Kinderrechte auf. Ein schönes Beispiel dafür ist das Konzept zur Kinder- und Jugendbeteiligung, das der Verwaltung als Leitfaden für die Planung, Durchführung, Auswertung und Veröffentlichung von Beteiligungsprozessen dient und zudem für Kinder und Jugendliche einen Maßstab für die Qualität zukünftiger Partizipationsmöglichkeiten darstellen soll. Eine Steuerungsgruppe soll Beteiligungsmöglichkeiten für junge Menschen unter zwölf Jahren erarbeiten und ein weiterer Arbeitskreis, der aus Vertreter_innen von Schulen und Kitas besteht, wird Konzepte zur Vermittlung von Kinderrechten, Schulungen für Erzieher_innen und Lehrkräfte sowie pädagogische Materialien entwickeln. Damit soll auch die Arbeit der Schüler_innenvertretung gestärkt und somit sichergestellt werden, dass Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrem Alter die Politik ihrer Gemeinde aktiv mitbestimmen. Zusammen mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Gemeinde Lam springe ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im künftigen Handeln. Wir begrüßen das außerordentlich.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-751</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 15:40:25 +0100</pubDate>
                        <title>#KinderrechteChampion - Für Kinderrechte im Bundestag </title>
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                        <description>Jedes Kind hat die gleichen Rechte und damit </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zur PDF kommen Sie <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/FOTOS/Bilder_f%C3%BCr_News/_KinderrechteChampion_Flyer.pdf">hier</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 10:09:16 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Nordhausen</title>
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                        <description>Die Stadt Nordhausen wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Stadt Nordhausen dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Kai Buchmann freute sich, dass die Stadt Nordhausen dieses wichtige Siegel erhalten hat: „Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune Nordhausen‘ ist in erster Linie eine Auszeichnung für den Aktionsplan, den wir auf den Weg gebracht haben und den es nun umzusetzen gilt. Für uns ist das Siegel vor allem Motivation und unsere Pflicht, den Kindern und Jugendlichen eine Zukunft in einer lebenswerten Stadt zu ermöglichen. Ich lade daher alle ein, sich in den kommenden Monaten und Jahren dazu aktiv einzubringen.“</p>
<p>Thüringens Familienministerin Katharina Schenk betonte: „Ich freue mich, dass die Stadt Nordhausen mit dem Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ als erste Kommune in Thüringen ausgezeichnet wird. Dieses Siegel ist ein starkes Zeichen für das Engagement zugunsten der Rechte unserer Kin der und Jugendlichen. Nordhausen geht einen konsequenten Weg zu einer zukunftsfähigen und kinderfreundlicheren Gesellschaft und übernimmt Verantwortung für die nächste Generation. Mir ist wichtig, dass wir als Gesellschaft, als Kommune und als Landesregierung kontinuierlich daran arbeiten, die Rechte der Kinder und Jugendlichen zu wahren und weiter zu stärken.“&nbsp;</p>
<p>Ekin Deligöz, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: „Nordhausen darf sich als erste Stadt in Thüringen ‚Kinderfreundliche Kommune‘ nennen. Das Siegel als ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ist mehr als eine Auszeichnung, sie ist auch die Verpflichtung, an der vollständigen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zu arbeiten. Mit insgesamt 14 Maßnahmen will die Stadt die Kinderrechte voranbringen, sie im Leitbild der Stadt verankern und so dafür sorgen, dass die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen selbst verständlicher Alltag wird. Um die Rechte von Kindern bekannter zu machen, ist derzeit die mobile Kinderrechteausstellung des Bundesfamilienministeriums in Nordhausen zu sehen.“</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Nordhausen und betonte im Namen des Vereins: „Wir freuen uns besonders darüber, dass die Stadt Nordhausen als erste Kommune in Thüringen heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kom mune‘ erhält. Auf kommunaler Ebene wurden bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten angestoßen – damit setzt die Stadt ein Zeichen für Demokratie und Menschen rechte. Die Mitgestaltung des öffentlichen Raums ist ein wichtiges Anliegen des Kinder- und Ju gendparlaments und daher zielen viele Maßnahmen des Aktionsplans genau darauf ab. Es werden jährliche ‚Safety Walks‘ durchgeführt, bei denen mögliche Gefahrenquellen und Angsträume ermit telt werden. Deren Ergebnisse fließen dann in die Verkehrsplanung ein. Besonders ein sicherer Schul- und Kindergartenweg ist für junge Menschen elementar, deshalb werden sie bei der Erstel lung und Überprüfung von Schulwegplänen direkt miteinbezogen. Auch neue Fuß- und Radwege, der öffentliche Personennahverkehr sowie eigene Räume und Treffpunkte für Jugendliche werden gemeinsam geplant und umgesetzt.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-634</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 14:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung in Dormagen </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=634&amp;cHash=9191b62598fc7cd865ca8c6d0b5377e4</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Dormagen um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Der Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erik Lierenfeld, Bürgermeister der Stadt Dormagen, betonte zur Siegelverlängerung: „Ich freue mich sehr, dass Dormagen als Kinderfreundliche Kommune ausgezeichnet bleibt. Kinder sind unsere Zukunft und verdienen die bestmöglichen Rahmenbedingungen, um sich zu entfalten und zu wachsen. Diese wertvolle Auszeichnung ist nicht nur ein Zeichen unseres Engagements, sondern auch ein Ansporn, weiterhin in die Lebensqualität unserer Jüngsten zu investieren. Wir wollen weiterhin dafür sorgen, dass jedes Kind in Dormagen gut aufwachsen kann.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Dormagen zur Verlängerung des Siegels und sagte: „Mit dem zweiten Dormagener Aktionsplan erneuert die Stadt ihr Bekenntnis zur Umsetzung der UN-Kinderrechte auf kommunaler Ebene. Dabei ist besonders die fortdauernde Arbeit in den Themenbereichen Partizipation und repräsentative Beteiligungsformen beispielhaft, die im zweiten Aktionsplan neue Impulse erhält. Gerade in Zeiten des Erstarkens demokratiefeindlicher Meinungen ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche schon in jungem Alter demokratische Erfahrungen sammeln und Konfliktlösungsstrategien lernen. Daher soll in jeder Grundschule ein eigenes Schüler_innenparlament eingerichtet werden. Darüber hinaus sollen Kinder und Jugendliche die Möglichkeit erhalten, als Sachverständige bei Themen, die sie betreffen, angefragt zu werden, und über Gremien wie Schul- und Kinderparlamente Themen in die Politik einzubringen. Zudem wird die Stadt ein Beteiligungskonzept erstellen, dass sowohl entwicklungspsychologische Grundlagen als auch die Umsetzbarkeit in der Verwaltung forciert und Kinder- und Jugendpartizipation nachhaltig verankert. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und sind gespannt auf die nächsten Jahre!“&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Christiane Ritscher und Katharina Deppe, lobten: „Als Sachverständige war und ist es uns eine große Freude Dormagen auf dem Weg der Kinderfreundlichen Kommunen begleiten zu dürfen. Ein wichtiges Thema für die kommenden Jahre, das von Kindern und Jugendlichen immer wieder genannt wurde, ist die Schaffung und Gestaltung von eigenen Räumen. Das betrifft vor allem Jugendliche, die oft keine offiziellen Plätze haben und von informellen Sammelorten verwiesen werden. Daher sollen im öffentlichen Raum nicht nur Plätze für und mit jungen Menschen geschaffen werden, sondern sie sollen diese auch selbst gestalten und verwalten. Außerdem ist geplant, die Kooperationsstrukturen zwischen Jugendhilfe, Schule und Familie durch das Erstellen eines Konzeptes weiter zu verbessern, damit eine ganzheitliche Förderung für Kinder und Jugendliche ermöglicht und damit Bildungsbenachteiligungen abgebaut werden. Wir begrüßen die geplanten Maßnahmen und wünschen für den bestehenden Weg weiterhin viel Erfolg!“&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Wir gratulieren zur Verlängerung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-934</guid>
                        <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 13:38:00 +0100</pubDate>
                        <title>Broschüre &quot;Partizipation in der Schule&quot; von Unicef Schweiz und Liechtenstein</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Broschüre „Partizipation in der Schule“ widmet sich dem Recht von Kindern auf Partizipation. Dieses Beteiligungsrecht gilt auch in der Schule—ein Ort, in dem Kinder und Jugendliche einen großen Teil ihres Lebens verbringen. Deshalb ist es entscheidend, dass sich Kinder am Schulleben beteiligen und ihre Anliegen einbringen können. In der Schweizer Unicef-Studie „Kinderrechte aus Kinder– und Jugendsicht“ (2021) &nbsp;wurden Kinder unter anderem befragt, wie sie ihr Recht auf Beteiligung in der Schule erleben. Es zeigt sich, dass Kinder in der Schule häufig nicht mitentscheiden können, wenn es beispielsweise um Klassenregeln, Ausflüge oder Schulzimmer– und Pausengestaltung geht. Auch im eigentlichen Schulunterricht fehlt es Kindern meist an Mitsprachemöglichkeiten. Es zeigt sich auch, dass Kinder weniger miteinbezogen werden, je weitreichender die Konsequenzen eines Entscheids sind. &nbsp;</p>
<p>Der Begriff „Schule“ umfasst in dieser Broschüre alle Schulen und das gesamte schulische Umfeld und System, mit dem Kinder in Berührung kommen. Nebst den öffentlichen Schulen sind auch die schul– und familienergänzende Betreuung sowie private Schulen oder Sonderschulen dazu angehalten, Partizipation für Kinder gemäß der UN-Konvention über die Rechte des Kindes zu fördern.</p>
<p>Impressum Der erste Teil der Broschüre erläutert, wieso Partizipation in der Schule wichtig ist, wie kindgerechte Partizipation vonstattengehen und worauf geachtet werden soll, damit alle Kinder partizipieren. Der zweite Teil der Broschüre ist praxisorientiert und beschreibt konkret, welche Rollen und Aufgaben Erwachsene haben und was für Partizipationsmöglichkeiten in der Schule zum Einsatz kommen können. Am Ende der Broschüre findet sich eine umfangreiche <a href="https://www.unicef.ch/de/was-wir-tun/national/wohlergehen-von-kindern/partizipation-in-schule" target="_blank" rel="noreferrer">Toolsammlung </a>zur Umsetzung von Partizipation in der Schule. Die Broschüre richtet sich an alle Personen, die direkt oder indirekt in Verbindung mit Schulen stehen. Ziel der Broschüre ist es, den Erwachsenen im schulischen Umfeld das nötige Wissen und die nötigen Instrumente zu geben, um Kinderpartizipation zu begünstigen.</p>
<p>Die Broschüre ist <a href="https://www.unicef.ch/de/was-wir-tun/national/publikationen-und-materialien/partizipation-der-schule" target="_blank" rel="noreferrer">hier </a>zum Download oder zur kostenlosen Bestellung verfügbar. Sie ist in den Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch verfügbar. Diese Broschüre ist eine von mehreren Broschüren von UNICEF Schweiz und Liechtenstein zum Thema Partizipation.<a href="https://www.unicef.ch/de/was-wir-tun/national/publikationen-und-materialien/partizipation-von-kindern-und-jugendlichen" target="_blank" rel="noreferrer"> „Partizipation von Kindern und Jugendlichen in Theorie und Praxis—Für Gemeinden und Städte“</a> bietet eine Einführung ins Thema Partizipation. <a href="https://www.unicef.ch/de/was-wir-tun/national/publikationen-und-materialien/partizipation-eine-anleitung-fuer-kinder-und" target="_blank" rel="noreferrer">„Beteilige dich!“ </a>richtet sich an Jugendliche und unterstützt diese dabei, sich in ihrem Umfeld einzubringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:46:14 +0100</pubDate>
                        <title>Unser vierter Infobrief 2024 ist da! </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=633&amp;cHash=9fe929add3d46b6f966b5fea7500c2a9</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2024/Kinderfreundliche_Kommunen_Infobrief_04.pdf">vierter Infobrief</a> in diesem Jahr ist da! Nach den Feiertagen melden wir uns zurück mit zahlreichen Neuigkeiten.&nbsp;</p>
<p>Im letzten Quartal fanden viele Veranstaltungen statt, wie das Digitale Dialogforum, unsere Jahrestagung und das Jahrestreffen der Sachverständigenkommission im Dezember welche viel Raum für Austausch geboten haben. Hinzu kamen einige Siegelübergaben, dass CFCI-Treffen in Paris und ein Besuch aus Tokyo! Natürlich ist noch einiges mehr passiert, was Sie jetzt alles nachlesen können.&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 16:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe Krefeld</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=625&amp;cHash=897b982304709e402116c9afc10f4d6b</link>
                        <description>Die Stadt Krefeld wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Krefeld dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Frank Meyer freute sich, dass die Stadt Krefeld dieses wichtige Siegel erhalten hat: „Kinder sind unsere Zukunft – das sollte sich in den täglichen Entscheidungen und Handlungen einer Kommune widerspiegeln. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass die Bemühungen unserer Stadt vom Verein 'Kinderfreundliche Kommunen' mit dem Erhalt dieses Siegels jetzt honoriert wurden. In den letzten Jahren haben wir als Stadt bereits viel unternommen, um in Krefeld die Rahmenbedingungen zu schaffen, die zu einem gelingenden Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt beitragen. In den kommenden Schritten werden wir uns darauf konzentrieren, die Projekte erfolgreich umzusetzen.“</p>
<p>Stadtdirektor Markus Schön lobte die übergreifende Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten, die am Aktionsplan in den vergangenen Monaten mitgearbeitet haben. „Mit unserem Aktionsplan ‚Kinderfreundliche Kommune‘ legen wir den Fokus auf die Bedürfnisse der jungen Generation. Ich bin froh und stolz, dass an der Ausarbeitung so viele Akteurinnen und Akteure beteiligt waren, die sich dezidiert mit den Wünschen und Bedarfen der Kinder und Jugendlichen in Krefeld auseinandergesetzt haben. Ich bin mir sicher, dass die im Aktionsplan gemeinsam erarbeiteten Maßnahmen helfen werden, die Rechte von Kindern in unserer Stadt zu stärken.“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünscht die Stadt Krefeld und betonte im Namen des Vereins: „Die Stadt Krefeld hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen – jetzt geht es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans. Wir begrüßen insbesondere die Einrichtung einer kinder- und jugendgerechten Beschwerdestelle, die jungen Menschen niedrigschwellig die Möglichkeit gibt, ihre Anliegen und Wünsche zu äußern. Um Kinder- und Jugendfreundlichkeit nachhaltig im Verwaltungshandeln zu verankern, sollen zudem Qualitätsstandards entwickelt werden, anhand derer festgestellt werden kann, welche Verwaltungsentscheidungen und -prozesse Kinder und Jugendliche betreffen und wie diese unter Beteiligung von jungen Menschen umgesetzt werden können. Regelmäßige Onlinebefragungen von jungen Menschen zu den Beteiligungsformaten sichern zudem eine kontinuierliche Verbesserung und Verstetigung. Damit selbst die Kleinsten im Alltag mitentscheiden können, ist ein jährliches Treffen zwischen allen Kindertageseinrichtungen geplant, das dem Austausch von Ideen, Möglichkeiten und Best-Practice-Beispielen dient. Wir freuen uns sehr, in der Stadt Krefeld eine engagierte Mitstreiterin für Kinderrechte im kommunalen Alltag zu haben.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 15:40:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung mit Unterhachingen </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=626&amp;cHash=767faf6e1a633ea5036f31859b2aaa0a</link>
                        <description>Am 18. Dezember unterzeichneten der Erste Bürgermeister der Gemeinde Unterhaching, Wolfgang Panzer, und die Senior-Consultant unseres Vereins, Dr. Heide-Rose Brückner die Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit der Gemeinde mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Unterhaching verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Der Erste Bürgermeister Wolfgang Panzer hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Unterhaching besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</p>
<p>Die Gemeinde Unterhaching ist nach Ebersberg, Garmisch-Partenkirchen, Germering, Kitzingen, Landshut, Murnau am Staffelsee, Puchheim und Regensburg bereits die neunte Kommune in Bayern, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt. Der Erste Bürgermeister Wolfgang Panzer betonte die Bedeutung dieses Vorhabens für die Gemeinde Unterhaching: „Wir bieten bereits ein Portfolio an Beteiligungsformaten an, wie unser Kinder- und Jugendbüro #mit.Wirkung bei dem der Name Programm ist. Durch die Teilnahme an dem Programm der Kinderfreundlichen Kommunen möchten wir erreichen, dass die Mitwirkung unserer Jugendlichen in Unterhaching mit Wirkung vorangeht und die Rechte von jungen Menschen in allen relevanten Bereichen Berücksichtigung finden. Wir erhoffen uns, dass der Prozess zum Siegel in Unterhaching eine ‚Initialzündung‘ sein kann, um verschiedenste Akteure einzubinden, mitzunehmen und vor allem natürlich, um die Jugend zu begeistern, genauso wie wir begeistert sind.“&nbsp;</p>
<p>Haimo Liebich, Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, freute sich darüber, Unterhaching im Programm der Kinderfreundlichen Kommunen e.V. begrüßen zu dürfen: „Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht die Kommune Unterhaching die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder und Jugendlichen vor Ort. Die Gemeinde ist sich der Verantwortung bewusst, sich für die Bedürfnisse und Rechte von Kindern und Jugendlichen einzusetzen und hat bereits erste Erfahrungen in der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. Mit dem Ziel der Kommune, verbindliche Strukturen für die verschiedenen Akteur_innen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit zu schaffen und die Demokratieerfahrung für junge Menschen von Klein auf zu fördern, wird es im nächsten Schritt nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Unterhaching auf dem Weg zu einer Kinderfreundlichen Kommune begleiten.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 15:22:00 +0100</pubDate>
                        <title>Halbzeitsbilanz von Zeven</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=624&amp;cHash=f58a485995ad446876719ac014064c2d</link>
                        <description>Stadt Zeven zieht positive Halbzeitbilanz und stellt Highlights der bisherigen Aktionsplanumsetzung vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Zeven hat am 12. Dezember eine positive Halbzeitbilanz zum Vorhaben „Kinderfreundliche Kommune“ gezogen. Der dabei vorgelegte Zwischenbericht der Stadt Zeven zeigt deutlich die Fortschritte bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention vor Ort. Bisherige Highlights waren die Eröffnung des Kinder- und Jugendbüros im Juni 2024 sowie das erste Fest der Kinderrechte. Bei einem Pressegespräch im Kinder- und Jugendbüro stellten Vertreter_innen der Stadt zudem die Anfang September neu angestellte Kinder- und Jugendbeauftragte Katja Altenburg vor.</p>
<p>Bereits am Montag, den 11. November, kamen Vertreter_innen der Stadt, u.a. der Bürgermeister, die stellvertretende Bürgermeisterin, der Stadtdirektor, die Kinder- und Jugendbeauftragte sowie weitere engagierten Mitglieder der Steuerungsgruppe mit dem Verein Kinderfreundliche Kommune und Sachverständigen zusammen, um sich über die bisherige Umsetzung des Aktionsplans auszutauschen. Dabei wurden ausgewählte Maßnahmen wie das gerade entstehende Spiel- und Freiraumkonzept sowie die geplanten Weiterbildungsangebote zu Gewaltprävention und Demokratiebildung besprochen.</p>
<p>Zevens Bürgermeister Jens Petersen betonte: „Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ist Ausdruck der Selbstverpflichtung unserer Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit. Dies motiviert uns, die selbstgesteckten Ziele innerhalb der nächsten Jahre umzusetzen und anzugehen. Es ist zugleich eine Verpflichtung, unsere lebenswerte Stadt für künftige Generationen fortzuentwickeln. Ich bin zuversichtlich, den erarbeiteten Aktionsplan umzusetzen. Breite Öffentlichkeit konnte hierfür in diesem Jahr über das sehr gelungene und erste Kinderrechtefest in Zeven erzeugt werden.“&nbsp;</p>
<p>Henning Fricke, Stadtdirektor von Zeven, unterstrich: „Ich bin froh, dass erste Maßnahmen aus dem Aktionsplan, den wir in den letzten Jahren gemeinsam erarbeitet haben, gestartet wurden. Mit der Einrichtung des Kinder- und Jugendbüros gelang es, einen sichtbaren Akzent in der Innenstadt zu setzen. Besonders freue ich mich, dass wir eine so engagierte Koordinatorin mit Katja Altenburg haben, die dem Programm hier in Zeven das Gesicht gibt. Vor allem das Thema Partizipation ist uns ein sehr wichtiges Anliegen. Damit erhalten Kinder und Jugendliche Gehör und Stimme. Sicherlich eine spannende und eine wertvolle Bereicherung für uns alle.“</p>
<p>Als Verein freuen wir uns, die kinderrechtlichen Entwicklungen der Stadt Zeven weiter zu begleiten und zu unterstützen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 09:42:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Papenburg </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=620&amp;cHash=5f78ee1d0ac63c0bf7adbde51802d4b4</link>
                        <description>Am 11. Dezember 2024 wurde die Stadt Papenburg mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Dezember 2024 wurde die Stadt Papenburg mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Stadt Wittingen dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Bürgermeisterin Vanessa Gattung freute sich, dass die Stadt das Siegel verliehen bekommt: „Eine Kinderfreundliche Kommune zu sein, bedeutet, die Bedürfnisse und Rechte unserer jüngsten Einwohner_innen in den Mittelpunkt zu stellen. In Papenburg möchten wir gemeinsam ein Umfeld schaffen, das Kindern Sicherheit, Mitbestimmung und Möglichkeiten zur Entfaltung bietet. Kinder freundliche Kommune zu sein, ist ein wichtiger Schritt, um unsere Stadt zukunftsfähig und lebenswert für alle Generationen zu gestalten.“&nbsp;</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Papenburg und betonte im Namen des Vereins: „Die Stadt Papenburg hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen – jetzt geht es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans. Wir begrüßen insbesondere die geplante Erstellung eines inklusiven Spielplatzkonzepts, dessen Maßnahmen gleichberechtigte Zugangsmöglichkeiten für Kinder mit und ohne Behinderung schaffen sowie die Erfassung und Verbesserung von Alltagswegen von Kindern und Jugendlichen, damit diese möglichst selbstständig und sicher zurückgelegt werden können. Um die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in Papenburg zu stärken, wird ein repräsentatives Kinder- und Jugendgremium geschaffen und ein Kinder- und Jugendbüro als niedrigschwellige Anlaufstelle für die Belange junger Menschen im Jugendzentrum integriert. Auf Verwaltungsebene wird dafür eine Weiterbildung zur Moderator_in für Kinder- und Jugendbeteiligung für Verwaltungsmitarbeitende ermöglicht, wodurch geeignete und nachhaltige Beteiligungsverfahren entwickelt werden können.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-623</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 10:05:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung in Garmisch-Partenkirchen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=623&amp;cHash=c3818e72f0ef505b2e288d4e6d90cf37</link>
                        <description>Am 28. November 2024 wurde Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Garmisch-Partenkirchen um weitere drei Jahre verlängert. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für den Markt Garmisch-Partenkirchen um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem der Markt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Der neue Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an.</p>
<p>Elisabeth Koch, Erste Bürgermeisterin des Marktes Garmisch-Partenkirchen, freute sich über die Siegelverlängerung und betonte: „Der Markt Garmisch-Partenkirchen ist stolz darauf, dass unser Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ mit dem heutigen Tag verlängert wird. Diese erfolgreiche Verlängerung ist ein Zeichen dafür, dass wir uns nachhaltig für die Rechte und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen engagieren. In den vergangenen vier Jahren konnten wir im Rahmen des ersten Aktionsplanes gemeinsam mit jungen Menschen, der Verwaltung und dem Gemeinderat wichtige Ziele umsetzen und Maßnahmen weiterentwickeln. Der zweite Aktionsplan und damit die Weiterführung des Siegels ist für uns Verpflichtung und Motivation, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und kontinuierlich eine immer kinderfreundlichere Umgebung bei uns in Garmisch-Partenkirchen zu schaffen.“&nbsp;</p>
<p>Haimo Liebich, Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte dem Markt Garmisch-Partenkirchen zur Verlängerung des Siegels und sagte: „Ich konnte den Weg Garmisch-Partenkirchens zur Kinderfreundlichen Kommune selbst miterleben, da ich sowohl bei der Vereinbarungsunterzeichnung als auch bei der ersten Siegelübergabe anwesend war und freue mich daher umso mehr, dass der Markt sein Bekenntnis zur Umsetzung der UN-Kinderrechte auf kommunaler Ebene mit dem zweiten Aktionsplan erneuert. Erfolgreiche Maßnahmen wie der ‚Kinderrechte-Expertentag‘ oder die Spielplatzchecks, bei denen Kinder als Spezialist_innen ihre Spielplätze prüfen und bewerten, werden weitergeführt und zudem auf Bolz- und Skateplätze ausgeweitet. Auf diese Weise können Kinder und Jugendliche Einfluss auf die Gestaltung der vorhandenen Flächen nehmen und zusätzlich Einblicke in kommunale Strukturen erhalten. Gleichzeitig gibt sich der Markt mit dem Erreichten nicht zufrieden und setzt mit dem zweiten Aktionsplan neue Impulse. Wir freuen uns insbesondere darüber, dass Viertklässler_innen der Grundschulen das Rathaus besuchen werden, um die Geschichte der Gemeinde, die Aufgaben der Verwaltung und was es bedeutet, eine Kinderfreundliche Kommune zu sein, vermittelt zu bekommen. So lernen sie, dass Kinderrechte ein wichtiger und gelebter Teil der Demokratie sind. Wir sind gespannt auf die kommenden Jahre.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verlängerung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-622</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 09:59:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung in Witzenhausen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=622&amp;cHash=7a3d11a1a4569ff6dd85c5585e777237</link>
                        <description>Am 28. November wurde das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Witzenhausen um weitere drei Jahre verlängert. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Witzenhausen um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fort setzt. Der Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an.</p>
<p>Lukas Sittel, Bürgermeister der Stadt Witzenhausen, betonte zur Siegelverlängerung: „Die erneute Auszeichnung als ‚Kinderfreundliche Kommune‘ bestätigt, dass wir in den vergangenen Jahren erfolgreich die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in unsere städtischen Handlungen integriert haben. Sie würdigt unser Engagement und die geplanten Maßnahmen zur dauerhaften Etablierung Witzenhausens als kinderfreundliche Stadt.“&nbsp;</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Stadt Witzenhausen zur Verlängerung des Siegels und sagte: „Mit dem zweiten Aktionsplan erneuert die Stadt Witzenhausen ihr Bekenntnis zur Umsetzung der UN Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene. Erfolgreiche Maßnahmen wie das Kinder- und Jugendbüro sollen weitergeführt und ausgebaut werden. Damit das Büro weiterhin eine zentrale Anlauf- und Beratungsstelle bleibt und seine Kompetenz gestärkt wird, soll ein Konzept auf Grundlage der Qualitätsstandards für Kinderinteressenvertretungen definiert werden. Dadurch entsteht eine Kontinuität, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Kinderfreundlichkeit in Witzenhausen führt. Gleichzeitig gibt sich die Stadt mit dem Erreichten nicht zufrieden und setzt mit dem zweiten Aktionsplan neue Impulse. Insbesondere freuen wir uns über das jährlich stattfindende Kinderplenum, das Kindern eine Plattform für ihre Ideen und Wünsche gibt, und somit eine regelmäßige Beteiligung schafft. Wir gratulieren Witzenhausen zur Siegelverlängerung und sind gespannt auf die kommenden Jahre.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Nov 2024 09:51:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe Berlin Marzahn-Hellersdorf</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=621&amp;cHash=385ad1e9376bfa347f20bca550d3aceb</link>
                        <description>Am 20. November 2024 wurde der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf wird heute mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich der Bezirk Marzahn-Hellersdorf dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic äußerte sich erfreut über die Verleihung des Siegels: „Marzahn-Hellersdorf ist ein vielseitiger und lebenswerter Bezirk. Wir bieten für Jung und Alt, Groß und Klein ein umfangreiches Bildungs-, Kultur- und Beschäftigungsangebot mit vielen Möglichkeiten der Entfaltung, Teilhabe und Entwicklung. Neben vielen familienfreundlichen Einrichtungen wie dem Kinderforscherzentrum ‚Helleum‘, dem tollen Angebot in den ‚Gärten der Welt‘ oder dem Bienenlehrgarten gibt es bei uns auch zahlreiche Parks mit Spiel- und Bewegungsplätzen. Ich freue mich, dass wir mit dem Siegel ‘Kinderfreundlichen Kommune’ für unser vielseitiges Engagement ausgezeichnet werden."&nbsp;</p>
<p>Gordon Lemm, Bezirksstadtrat für Jugend, Familie und Gesundheit, sagte: "Kinder und Jugendliche werden häufig in der Welt der Erwachsenen nicht ernst genommen. Wir entscheiden über und für sie und meist ohne sie zu fragen. Das Programm Kinderfreundliche Kommune stellt die Frage, ob es nicht auch anders geht. Können Kommunen und deren Verwaltungen effektiv und zielgerichtet arbeiten und dennoch Kinder und Jugendliche sowie ihre Interessen mit einbeziehen? Marzahn Hellersdorf will diesen Weg gehen. Als ich die Initiative 2020 nach Marzahn-Hellersdorf geholt habe, war es ein langer Weg, den viele zunächst skeptisch begleitet haben. In vielen Gesprächen und Befragungen zeigte sich, dass wir durchaus anders könnten, wenn wir wollten. Und das wollten wir dann auch. Sei es indem trockene Bebauungspläne so aufbereitet werden, dass Kinder und Jugendliche sie verstehen und ihre Meinungen dazu abgeben können oder indem wir Sprechstunden für Kids in unseren Jugendclubs anbieten. Ich glaube, dass wir von diesem Projekt insgesamt als Gesellschaft profitieren können und als Familienstadtrat hoffe ich, dass wir wirklich eine Kinderfreundliche Kommune werden."</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 16:08:00 +0200</pubDate>
                        <title>CFCI-Treffen in Paris</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22. bis 24.10.2024 trafen sich die Child Friendly Cities Initiativen (CFCI) erstmals nach der Corona-Pandemie wieder in Präsenz. Zu dem Treffen hatte das UNICEF-Hauptquartier unterstützt durch das französische Nationale Komitee von UNICEF nach Paris eingeladen. Während der drei Tage tauschten sich die rund 50 Teilnehmenden aus 20 Ländern persönlich und online über den aktuellen Stand der Initiative und deren Weiterentwicklung aus.&nbsp;</p>
<p>Das UNICEF-Hauptquartier berichtete über die aktuellen strategischen Entwicklungen. Eine neue strategische Vorgabe, die diskutiert wurde, ist, dass die CFCI hauptsächlich in Hochlohnländern als Plattform für die Zusammenarbeit mit lokalen Regierungen genutzt werden soll. Zudem besteht ein wachsendes Interesse an der Integration spezifischer Themen wie Klima, psychische Gesundheit und Stadtplanung in die CFCI.&nbsp;</p>
<p>Weitere Themen des Treffens waren das Monitoring und die Evaluation, um die Ergebnisse der CFCI besser zu verfolgen und die Qualität der Programme zu verbessern, der Austausch zwischen Städten und Ländern als wichtiges Element zur Verbesserung des Lernens und der Praxis sowie die langfristige Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden im Programm.</p>
<p>Außerdem wurde vorgeschlagen, 2026 einen globalen Gipfel zur Außerdem wurde vorgeschlagen, 2026 einen globalen Gipfel zur kinderfreundlichen Stadtentwicklung anlässlich des 30-jährigen kinderfreundlichen Stadtentwicklung anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der CFCI zu organisieren.</p>
<p>Der rege Austausch während des Treffens machte deutlich, wie wichtig ein koordiniertes Vorgehen und der Informationsaustausch ist. Daher wird eine intensivere Zusammenarbeit zu internationalen Veranstaltungen angestrebt und Materialien aus einzelnen Ländern sollen besser übersetzt werden. Der globale Informationsaustausch einschließlich Erfolgsgeschichten und Berichten soll wiederbelebt werden.</p>
<p>Die Diskussion um Monitoring und Evaluation machte deutlich, wie bedeutend Planung, Ergebnismonitoring, Evaluierung und der Nutzung von Daten zur Verbesserung der Situation von Kindern und Jugendlichen ist. Daher betont UNICEF die Bedeutung von Planung, Indikatoren und Monitoring, um Programme effektiv zu evaluieren und anzupassen. Die CFCI M&amp;E-Arbeitsgruppe entwickelt für diesen Prozess Werkzeuge und Vorlagen, um die nationalen Initiativen bei der Umsetzung von CFCI zu unterstützen. Im Zentrum bei CFCI soll die Bedeutung von qualitativem Wachstum stehen.</p>
<p>Um den internationalen Austausch zu fördern, sollen Austausche zwischen Kinderfreundlichen Kommunen gestärkt werden. Dies Austausche bieten eine bereichernde Erfahrung für Städte und nationale Komitees (NCs) sowie Länderbüros (COs) und schaffen ein Netzwerkgefühl. Zwar gibt es Herausforderungen wie den Zeitaufwand für die Organisation und die Notwendigkeit klarer Ziele und Übersetzungen. Allerdings überwiegen die Vorteile. Sie umfassen die Förderung globaler Verbindungen und technischen sowie politischen Austausch.&nbsp;</p>
<p>Zudem wurde bei dem Treffen in Paris daran gearbeitet, einen vergleichbaren Ansatz für die Zusammenarbeit mit sehr erfahrenen Städten und Gemeinden zu entwickeln. Als Basis dafür dienten die Erfahrungen aus Finnland und Deutschland. Zwar kann ein einheitlicher Ansatz schwierig sein, da verschiedene Kontexte Flexibilität erfordern; ein lokalisierter Ansatz wird bevorzugt, der sich aber an gemeinsamen Standards orientieren soll.</p>
<p>&nbsp;Ein weiterer praktischer Fokus lag darauf, wie CFCI in nationale und internationale Advocacy-Strategien eingebunden werden kann. So können lokale Themen nationale Prioritäten beeinflussen und umgekehrt. Daher muss die Sammlung und Nutzung von Daten für Advocacy gestärkt werden. Beispiele aus Spanien, Japan und Deutschland zeigen, wie lokale Initiativen nationale Politik beeinflussen können, z.B. durch Budgetanalysen oder die Einbindung von Kinderstimmen.&nbsp;</p>
<p>In Spanien wurde eine kinderzentrierte Budgetanalyse durchgeführt, die aufzeigt, wie verschiedene Programme Kinder unterstützen können, auch wenn sie nicht explizit als Kinderprogramme gekennzeichnet sind. In Japan führte die Übersetzung und Verbreitung eines Berichts zu einer stärkeren Berücksichtigung von Kinderrechten in der nationalen Politik. Deutschland nutzte die Unterstützung von Bürgermeistern, um die Bedeutung der Aufnahme von Kinderrechte in die Verfassung hervorzuheben. um die Bedeutung der Aufnahme der Kinderrechte in die Verfassung hervorzuheben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 12:00:15 +0200</pubDate>
                        <title>Kinderfreundliche Kommunen im Fernsehen</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Sommer bekamen wir eine einzigartige Chance, unsere Arbeit für die Kinderrechte einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Über uns wurde von der Deutschen Fernsehlotterie, die unser Digitalisierungsprojekt fördert, ein Video für die Fernsehlotterie-Wochenziehung produziert. Die Dreharbeiten fanden in unserem Berliner Büro und in der Kinderfreundlichen Kommune Flensburg statt, und der Beitrag wurde am 28.07.2024 vor der ARD-Tagesschau ausgestrahlt. Wir sind der Fernsehlotterie und allen Beteiligten sehr dankbar für diese Möglichkeit. Wir laden Sie ein, sich den TV-Beitrag im Internet anzuschauen: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=u0nZ-Ferzdk" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.youtube.com/watch?v=u0nZ-Ferzdk</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 12:29:09 +0200</pubDate>
                        <title>Fachtag „Kinder- und Jugendbeteiligung jetzt!“ in Schwerin </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=607&amp;cHash=b16a7fb4cafd9aedcb5f218cca6790a2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Folge des im April 2024 in Kraft getretenen Jugendbeteiligungs- und Vielfaltsgesetzes in Mecklenburg-Vorpommern organisiert&nbsp;das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. eine Veranstaltung in Schwerin. Der Fachtag „Kinder- und Jugendbeteiligung jetzt! Das neue Gesetz kommunal mit Leben füllen“ schlägt&nbsp;mit verschiedenen Workshops eine Brücke in die Praxis und gibt Einblicke in die Arbeit von Fachkräften&nbsp;und Beteiligungsprojekten und -strukturen.&nbsp;Weitere Informationen, das gesamte Programm inklusive der parallelen Workshops sowie den Anmeldelink finden Sie&nbsp;<a href="https://www.dkhw.de/informieren/unsere-angebote/fuer-fachkraefte-aus-justiz-und-verwaltung/kindgerechte-justiz/fachtag-schwerin/" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Oct 2024 10:26:58 +0200</pubDate>
                        <title>Unser dritter Infobrief 2024 ist da! </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=606&amp;cHash=728a6ef585eba13330de9e272ef8063b</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2024/Kinderfreundliche_Kommunen_Infobrief_03.pdf" target="_blank">dritter Infobrief in diesem Jahr ist da!</a> Nach der &nbsp;Sommerpause melden wir uns zurück mit zahlreichen Neuigkeiten.&nbsp;</p>
<p>Wir haben ein neues Logo. Außerdem waren wir mit unserem Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ im Fernsehen. Zudem berichten wir über sechs Siegelübergaben und die neuen Kommunen in unserem Vorhaben. Besonders hervorzuheben ist der Start unseres Modellvorhabens „Kinderfreundliche Landkreise“. Natürlich ist noch einiges mehr passiert, was Sie jetzt alles nachlesen können!&nbsp;</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Besuch von Frau Kanako Nakano aus Japan</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=931&amp;cHash=9643369af6e036f82d9f379fa7720780</link>
                        <description>Im Oktober 2024 besuchte Frau Kanako Nakano aus Japan unser Büro. Sie ist Deputy Director for Planning and Coordination, Planning and Coordination Seciton, Liaison Office for Child-Oriented Policies in Tokio. Ziel ihres Besuches war es, sich über die Arbeit verschiedener Organisationen und Einrichtungen zur Partizipation von jungen Menschen zu informieren. In Japan gibt es fünf teilnehmende Kommunen am CFCI-Programm, Tokio hat den Status einer Kandidatengemeinde. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Tokio versucht die Stadtverwaltung mithilfe des von Frau Nakano geleiteten Büros, die Stadtpolitik aus der Perspektive der Kinder zu überdenken. Umfragen über soziale Netzwerken und Interviews an Versammlungsorten von Kindern wurden bereits durchgeführt. Nun wird die Einbeziehung in die politische Planung und auf Managementebenen forciert. Zudem sollen die Stimmen von Kindern, die spezielle Unterstützung benötigen, stärker berücksichtigt werden— seien es Kinder mit Behinderungen oder Kinder, deren Muttersprache nicht japanisch ist. Dies sei eine Frage der Gleichberechtigung und Inklusion.&nbsp;</p>
<p>Frau Nakano zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung unserer Initiative und dem Zusammenwirken mit den Trägern. Viele ihrer Fragen konnten beantwortet werden. Kai Hanke, Geschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerks, legte eindrücklich die Notwendigkeit dar, gemeinsam mit den Kommunen Netzwerke zu bilden und dadurch die Qualität der Arbeit zu verbessern.&nbsp;</p>
<p>Ein interessanter Austausch ergab sich aus der Frage, wie die teilnehmenden Berliner Stadtbezirke Pankow und Marzahn-Hellerdorf im Programm verortet sind, da auch für Frau Nakano die Zusammenarbeit der Regierung Tokios mit den verschiedenen Bezirken eine Rolle spielt.</p>
<p>Offensichtlich war Frau Nakano sehr angetan von unserem Gespräch. Mit einer Mail bedankt sie sich sehr warmherzig bei uns und lud uns zu einem Dinner ein, sollten wir je in Tokio sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 16:35:00 +0200</pubDate>
                        <title>Child Friendly Cities-Conference Jinan: Drei Kinderfreundliche Kommunen auf globaler Kinderrechte-Bühne</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=933&amp;cHash=c891de7c2577034d6139e7256d74e283</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinderfreundlichen Kommunen Dormagen, Potsdam und Wedemark nahmen im September am Child Friendly Cities-Regionaltreffen in China teil. Der Bürgermeister der Gemeinde Wedemark, Helge Zychlinski, präsentierte unter anderem die „Straße der Kinderrechte“, das Projekt „Kinderrechte mal 16“ sowie den „Radweg der Kinderrechte“ – Projekte, die von Kindern und Jugendlichen mitgestaltet wurden. Erik Lierenfeld, der Bürgermeister der Stadt Dormagen stellte den Aufbau von Beteiligungsstrukturen für Kinder und Jugendliche (Kinderparlament, Spielplatz- und Jugendplatzentwicklung, kommunalpolitisches Praktikum (#lifehackpolitik)) vor. Und Stefanie Buhr, die Kinderbeauftragte der Landeshauptstadt Potsdam berichtete über die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Stadtentwicklungskonzepten und die Bedeutung von öffentlichen Treffpunkten für junge Menschen in wachsenden Städten.&nbsp;</p>
<p>Damit wurde der lange und intensive Einsatz der drei Kommunen gewürdigt. Die Einladung zum Treffen in China unterstreicht die Erfolge auf ihrem Weg. Partizipation der jungen Menschen ist ohnehin ein Schwerpunktthema des Anliegens: Ziel der Konferenz in Jinan ist, innovative Strategien zu entwickeln, die kinderfreundliche Umgebungen in den schnell wachsenden urbanen Gebieten Ostasiens fördern. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Inklusivität gelegt, um sicherzustellen, dass alle Kinder, insbesondere Kinder mit Beeinträchtigungen, aktiv an der Gestaltung ihrer Umgebung beteiligt werden. UNICEF setzt darauf, dass die Erfahrungen aus Deutschland helfen werden, den Prozess deutlich zu beschleunigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 15:41:25 +0200</pubDate>
                        <title>UNICEF Österreich über Kinderfreundliche Kommunen weltweit</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=601&amp;cHash=f93c8275f8afe1a116b6d88eed0da793</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">Alle Kinder haben das Recht, in einer Umgebung aufzuwachsen, in der sie sich sicher und geborgen fühlen, in der sie Zugang zur Grundversorgung und zu sauberer Luft und sauberem Wasser haben, in der sie spielen, lernen und wachsen können und in der ihre Stimme gehört wird und zählt. Die internationale „Child Friendly Cities“-Initiative von UNICEF unterstützt Städte und Gemeinden dabei, dieses Recht für jedes Kind Wirklichkeit werden zu lassen. In Österreich wird die Initiative seit 2014 zusammen mit der Familie und Beruf Management GmbH umgesetzt.&nbsp;</span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqazFmd0pxYWpPTGttbXBfVUMwQUFsZjhPY09JZ3xBQ3Jtc0tuaWFaMUVtT3BVZ3diRlJObDFSQ09VM3pfUnczTE5OemxuOENfdTFMUkVsYXVsVmVUTi1VQnFhYy05MTVQb1lFQVhaekNCU1ZkU29hR0pKVktIOVh5T2FHb3ZNLUNlampvejE1R1YySkNIS1pxSTZ1VQ&amp;q=https%3A%2F%2Funicef.at%2Fmitmachen%2Fkinderfreundliche-gemeinden%2F&amp;v=k__uSjcudKI" target="_blank" class="yt-core-attributed-string__link yt-core-attributed-string__link--call-to-action-color" rel="noreferrer"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">https://unicef.at/mitmachen/kinderfre...</span></a><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">&nbsp;</span></p>
<p><a href="https://www.youtube.com/redirect?event=video_description&amp;redir_token=QUFFLUhqbm1sTEJZYjU3eHN6dHF0R0hCN1RyR0JzOGZ2Z3xBQ3Jtc0trcTR2aGNWV0oyS25VNmw3VFQwSHpoMVp1RnZuUWxTM2UtYmRKRHV2QlVUYU5ZVjJpWnhmRkVnMXY0N2dwbTNxbFAxUnRYd0tLNVJCQnhoeFRGN0owUEJqTzlzQkpMa1dZYnJKMVhCVWN1Zm55MHpRVQ&amp;q=http%3A%2F%2Fwww.childfriendlycities.org%2F&amp;v=k__uSjcudKI" target="_blank" class="yt-core-attributed-string__link yt-core-attributed-string__link--call-to-action-color" rel="noreferrer"><span class="yt-core-attributed-string--link-inherit-color">http://www.childfriendlycities.org/</span></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-597</guid>
                        <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:36:21 +0200</pubDate>
                        <title>Bonn: Kinder und Jugendliche gestalten die Zukunft</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=597&amp;cHash=ced544f617653418817687e8a07a865a</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bonn möchte Kinder und Jugendliche in politische und gesellschaftliche Entscheidungen einbeziehen. Hierfür hat der Stadtrat 2022 das Konzept zur »Kinder- und Jugendbeteiligung im Verwaltungshandeln und an politischen Entscheidungsprozessen in Bonn« verabschiedet. Wie aktive Beteiligung aussehen kann und welche Pläne schon umgesetzt werden konnten, ist im ersten Zwischenbericht der Stadt nachzulesen. Es geht darum den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen und ihre Wahrnehmung und Perspektive in die Politik der Stadt einzubinden. Mehr dazu können Sie im eNewsletter der <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/4._Kommunen/Bonn/Bonn_eNewsletter_Kinder_und_Jugendliche_gestalten_die_Zukunft_2024.pdf" target="_blank">Wegweiser Bürgergesellschaft Juni 2024 </a>nachlesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-611</guid>
                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 12:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Wittingen </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=611&amp;cHash=3241e2420e14f7eccfbf8c2c1c3db9a7</link>
                        <description>Am 20. September 2024 wurde die Stadt Wittingen mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. September 2024 wurde die Stadt Wittingen mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich die Stadt Wittingen dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Bürgermeister Andreas Ritter freute sich, dass die Stadt das Siegel verliehen bekommt: „Wir wollen gemeinsam und aus tiefer Überzeugung Kinderfreundliche Kommune werden. Kinder und Jugendliche sollen in den Mittelpunkt des kommunalen Handelns gestellt und ihre Rechte ernst genommen werden. Ein wichtiger Meilenstein, auf den wir so lange hingearbeitet haben, war die Verabschiedung des städtischen Aktionsplanes durch den Rat der Stadt Wittingen am 4. Juli 2024. In dem Aktionsplan sind nun konkrete Ziele und Maßnahmen beschrieben worden, an denen wir nun gemeinsam mit Rat, Verwaltung und den Kindern und Jugendlichen aktiv arbeiten werden. Die heutige Siegelübergabe am Weltkindertag schafft zusätzlich Verbindlichkeit und Klarheit im kontinuierlichen Prozess eine Kinderfreundliche Kommune zu sein.“</p>
<p>Die zuständige Sachverständige des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, Angelika Liebrecht, sagte: „Die Kinder und Jugendlichen der Stadt Wittingen können auf die Umsetzung des Aktionsplans gespannt sein. Er spiegelt eine Vielfalt ihrer Interessen wider und geht nun an unterschiedlichen Stellen in die aktive Umsetzung. Viele dieser Maßnahmen beziehen junge Menschen direkt ein und stärken ihre Mitbestimmungsrechte. Um mitbestimmen zu können, bedarf es des Wissens, an wen sich Kinder und Jugendliche mit welchem Anliegen wenden können. Ein schönes Beispiel dafür ist der Informationstag ‚Schule im Rathaus‘, bei dem Schüler_innen der vierten Klassen einen Einblick in die Stadtverwaltung und das Amt des Bürgermeisters erhalten. Spielerisch wird die Arbeit der diversen Fachbereiche und Abteilungen durch eine Rallye vermittelt und anhand einer simulierten Gremiensituation Politik für die Kinder erlebbar gemacht. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die geplante Verbesserung der Raumsituation für Jugendarbeit, um diese gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen auszurichten. Zusammen mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Stadt Wittingen ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im zukünftigen Handeln. Ich begrüße das außerordentlich.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 12:26:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Germering</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=612&amp;cHash=be3deab9347a49043a4f6fcec4cfd45b</link>
                        <description>Am 14. September 2024 wurde Germering mit dem Siegel “Kinderfreundliche Kommune” ausgezeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. September 2024 wurde Germering mit dem Siegel “Kinderfreundliche Kommune” ausgezeichnet. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Germering dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Oberbürgermeister Andreas Haas freute sich, dass die Stadt das Siegel verliehen bekommt: „Mit unserem Aktionsplan stärken wir die Stimmen der Kinder und Jugendlichen in der Stadt, ob im Jugendrat, in der Kinder- und Jugendsprechstunde, durch regelmäßige Befragungen oder der Beteiligung an der Stadtentwicklung. Das Siegel ist eine schöne Auszeichnung, vor allem aber sehe ich es als Ansporn und als Botschaft an die Kinder und Jugendlichen: Es ist uns ernst und eure Meinung ist uns wichtig! Sagt uns, was ihr braucht, und gestaltet eure Stadt aktiv mit. Wir hören Euch zu!“</p>
<p>Siegfried Mösch beglückwünschte als Repräsentant des Deutschen Kinderhilfswerkes die Stadt Germering zur Verleihung des Siegels „Kinderfreundliche Kommune“: „Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Germering ab heute das begehrte Siegel tragen darf. Für junge Familien mit Umzugswünschen bietet das Siegel einen wichtigen und bewiesenen Hinweis. Grundlage für das Siegel ist, dass die Rechte von Kindern und Jugendlichen ernst genommen werden und der Vorrang des Kindeswohls sichergestellt ist. Die UN-Kinderrechtskonvention wird für alle Verwaltungsmitarbeitenden zur Grundlage ihres Handels. Zugleich soll der öffentliche Stadtraum kinder- und jugendgerechter werden. Eine großartige Möglichkeit bietet zum Beispiel die geplante Öffnung von Schulhöfen und Sportplätzen außerhalb der Unterrichtszeit. Außerdem können Kinder und Jugendliche mit Behinderung bei der Neu- und Umgestaltung von Spielplätzen zukünftig stärker mitbestimmen. Wir gratulieren der Stadt zur Siegelverleihung und wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung ihres Aktionsplans!“</p>
<p>Wir gratulieren zum Erhalt des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 15:36:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichung Angermünde</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=613&amp;cHash=2f2a8f22303b1418324cea51a104b758</link>
                        <description>Am 27. August 2024 unterzeichneten die Bürgermeisterin Ute Ehrhardt und die Senior-Consultant unseres Vereins, Dr. Heide-Rose Brückner die Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Angermünde verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeisterin Ute Ehrhardt hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Angermünde besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</p>
<p>Die Stadt Angermünde ist nach Beeskow, Bernau, Ludwigsfelde, Nauen, Potsdam und Senftenberg bereits die siebte Kommune in Brandenburg, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p class="text-justify">Bürgermeisterin Ute Ehrhardt betonte die Bedeutung dieses Vorhabens für die Stadt Angermünde: „Die Unterzeichnung der Vereinbarung mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen ist ein wichtiger Schritt für Angermünde, den bereits mein Vorgänger Frederik Bewer begonnen hat. Angermünde bekennt sich zur konsequenten Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention und zur Schaffung einer Stadt, in der die Bedürfnisse und Rechte unserer jüngsten Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt stehen. Wir wollen weiterhin daran arbeiten, eine Umgebung zu gestalten, in der sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und noch stärker einbringen können. Angermünde möchte ein Vorbild für Kinderfreundlichkeit und eine lebenswerte Stadt für kommende Generationen sein.“</p>
<p class="text-justify">Dr. Heide-Rose Brückner, Senior-Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, sagte:&nbsp;„Wir freuen uns, die Stadt Angermünde in unserem Programm begrüßen zu dürfen. Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht Angermünde die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder und Jugendlichen vor Ort. Die Stadt ist sich der Verantwortung bewusst, sich für die Bedürfnisse und Rechte von Kindern und Jugendlichen einzusetzen. Mit dem Ziel der Stadt, Kindern und Jugendlichen die bestmöglichen Bedingungen zum Aufwachsen zu schaffen, wird es im nächsten Schritt nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Angermünde auf dem Weg zu einer Kinderfreundlichen Kommune begleiten.“</p>
<p class="text-justify">Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-591</guid>
                        <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 10:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Bernau bei Berlin</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=591&amp;cHash=60e001045e19703554b5575dbfe66eee</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bernau bei Berlin trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Bernau dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war unteranderem Bürgermeister Andre Stahl vertreten. „Ich freue mich, dass sich Bernau zukünftig mit dem Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ schmücken darf. Bereits jetzt haben wir viel Kraft in die Erstellung des Aktionsplanes investiert, um unsere Stadt noch kind- und jugendgerechter aufzustellen und Kinder und Jugendliche zu beteiligen. Diese Mitbestimmung der Jüngsten entspricht damit auch unserem Motto ,Bernau für alle'", so Bernaus Bürgermeister.</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Bernau und betonte im Namen des Vereins: „Nach langem Vorlauf trägt Bernau ab heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ und startet nun in eine neue Phase, in der es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans geht. Wir begrüßen insbesondere die geplanten Verwaltungsschulungen und Diversity-Trainings, damit Verwaltungsmitarbeitende auf allen Ebenen Wissen zum Vorrang des Kindeswohls und bestehenden Machtungleichheiten und Diskriminierungsmechanismen erhalten. Ebenso erfreut sind wir über die geplanten Orts- und Stadtteilbegehungen mit Kindern und Jugendlichen, deren Ziel es ist, ihre Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf Freizeitflächen und Verkehr direkt vor Ort aufzunehmen und in den städteplanerischen Prozess einfließen zu lassen. Wir blicken gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Bernau zum Erhalt des Siegels.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-590</guid>
                        <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 08:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Haan</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=590&amp;cHash=257083d7ce489866b2cc556809f36490</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gartenstadt Haan trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Haan dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war unteranderem Bürgermeisterin Dr. Bettina Warnecke vertreten. Sie freute sich, dass die Stadt das Siegel verliehen bekommt: „Die Interessen junger Menschen haben wir in unserer Stadt bereits in den letzten Jahren in den Fokus gerückt, indem wir massiv in eine qualitativ hochwertige Bildung investieren und die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in ihren Gremien unterstützen. Doch das reicht uns noch nicht: Wir möchten gern die Rechte, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt noch offensiver stärken. Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ bestärkt uns darin, auf dem richtigen Weg zu sein.“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Gartenstadt Haan und betonte im Namen des Vereins: „Wir freuen uns sehr, dass Haan ab heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ trägt. Die Stadt hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten angestoßen – jetzt geht es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans. Wir begrüßen insbesondere den geplanten Leitfaden zur Kinder- und Jugendbeteiligung sowie das darauf aufbauende Konzept, bei dessen Entwicklung die Beteiligung junger Menschen von grundlegender Bedeutung sein wird. Diese geplanten Maßnahmen schaffen eine langfristige und systematische Partizipation von Kindern und Jugendlichen in der Stadt, was wiederum ihre Selbstwirksamkeit und ihre Zugehörigkeit zu der Kinderfreundlichen Kommune stärkt. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Haan zum Erhalt des Siegels.“</p>
<p>Um die Mittbestimmungsrechte junger Menschen in der Kommune zu stärken, müssen Kinder und Jugendliche informiert werden, welche Rechte sie eigentlich haben. Eine Maßnahme für Wissensvermittlung ist der geplante Kinderrechtekoffer für Kindergärten und Schulen sowie interessierte Eltern. Ein Stand des Jugendamtes auf dem Bürgerfest soll zusätzlich über Kinderrechte aufklären. Gemeinsam mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Gartenstadt Haan ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im zukünftigen Handeln.</p>
<p>Wir gratuielen zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 13:43:00 +0200</pubDate>
                        <title> Vereinbarungsunterzeichnung Landkreis Schaumburg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=589&amp;cHash=09250870fad69a896b2907e213f2de80</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Juni hat der Landkreis Schaumburg eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet.</p>
<p>Damit verpflichtet er sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Im nächsten Schritt wird der Landkreis einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen im Landkreis Schaumburg besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Nach dem Landkreis Stade und dem Landkreis Friesland ist der Landkreis Schaumburg nun der dritte Landkreis, der dem Modellvorhaben „Kinderfreundliche Landkreise" beitritt.</p>
<p>Jörg Farr, Landrat des Landkreises Schaumburg, zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit dem Verein: „Ich freue mich sehr, dass wir als Landkreis Schaumburg das Siegel ‚Kinderfreundlichen Kommunen‘ erhalten. Denn auch wenn es in unserem Landkreis bereits gute Angebote hinsichtlich der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in unserem Landkreis gibt, werden sicherlich Lücken und Bedarfe aufgezeigt, die es zu schließen gilt. Diesbezüglich werden wir zahlreiche Akteure aus unterschiedlichen Bereichen in einen guten und konstruktiven Austausch mit Kindern und Jugendlichen bringen. Denn nur gemeinsam lässt sich die Zukunft hier im Landkreis Schaumburg für uns alle lebenswert gestalten und jungen Menschen eine Perspektive geben."</p>
<p>Im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung hat der Landkreis bereits erste Erfahrungen gesammelt. Das Kreisforstamt begleitet einen Waltkindergarten und veranstaltet, in Kooperation mit den örtlichen Schulen, einmal jährlich die ‚Waldjugendspiele‘. Eine Fläche vom Zweckverband Naturpark Weserbergland wird außerdem genutzt, um Kinder und Jugendliche bei umweltpolitischen Fragen zu schulen und zu beteiligen.</p>
<p>Im nächsten Schritt nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln</p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/index.php?id=553" target="_blank">Hier</a> geht es zur Kommunenseite vom Landkreis Schaumburg.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Schwelm</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=587&amp;cHash=14bff83d0389a77188a6ee5e23feab97</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Schwelm trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Schwelm dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war unteranderem Bürgermeister Stephan Langhard vertreten. Er freute sich über den Erhalt des Siegels: „Kinder und Jugendliche brauchen Schutz, Fürsorge, vielgestaltige Förderung und immer das offene Ohr der Erwachsenen. Als Kinderfreundliche Kommune werden wir die Rechte, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadtgesellschaft offensiv stärken. Wir streben tiefere Einsichten in viele Aspekte der Lebenswelt unserer jüngeren Schwelmerinnen und Schwelmer an. Dazu gehört für mich unbedingt auch die stärkere Teilhabe der Mädchen und Jungen am öffentlichen Leben, das wir mit ihnen gemeinsam authentisch und nachhaltig weiterentwickeln wollen.“</p>
<p>Kerstin Bücker, Leiterin Kommunikation und Kinderrechte von UNICEF Deutschland, beglückwünschte die Stadt Schwelm: „Wir freuen uns sehr, dass Schwelm ab heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ trägt. Die Stadt hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen - jetzt geht es um die erfolgreiche Umsetzung des Aktionsplans. Wir begrüßen insbesondere die breite Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei der Einrichtung eines Jugendsportparks, der nun im Rahmen der Siegelverleihung eröffnet wird. Diese wichtige Beteiligung bei der Gestaltung des öffentlichen Raums soll in Zukunft durch eine Spielplatzkommission gesichert werden, die gemeinsam mit unterschiedlichen jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten zum Spielen, Bewegen und Aufhalten erarbeitet, damit sie sich als selbstverständlicher Teil der Gesellschaft fühlen können.“</p>
<p>Der 1. Aktionsplan der Stadt Schwelm enthält zahlreiche Maßnahmen, welche die Mitbestimmungsrechte junger Menschen stärken und in Belange des alltäglichen Lebens miteinbeziehen. Geplant ist beispielsweise ein Schüler_innenhaushalt. Hier können Kinder und Jugendliche in einem selbstorganisierten Prozess mit einem eigenen Budget gemeinsam ihre Schule gestalten. Mit Hilfe von Projekten und Projektwochen sowie einem Kinderrechtekoffer sollen Kinder und Jugendliche zudem ein Überblick über ihre Rechte bekommen. Zusammen mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Stadt Schwelm ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im zukünftigen Handeln.</p>
<p>Wir gratuielen zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Brühl</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=588&amp;cHash=6909614ca18ab7b20789abf9adf2165b</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Brühl trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Brühl dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Bürgermeister Dieter Freytag zeigt sich erfreut über den Erhalt des Siegels: „Ich freue mich sehr über die Entscheidung, meine Kommune mit dem Gütesiegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ auszeichnen zu lassen. Denn die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen ist unsere Zukunft. Der Start in eine neue Programmphase ist nun mit der Siegelverleihung eingeleitet und soll alle dazu ermutigen, sich aktiv an der Umsetzung der Kinderrechte in der Kommune einzubringen. Der Schutz und die Förderung von Kindern sind uns besonders wichtig. Sie sollen gesund, sicher und kindgerecht aufwachsen. Es gibt schon viele Angebote für Kinder und Jugendliche in unserer schönen Kommune und nun heißt es, die noch vorhandenen Lücken zu schließen und alle Beteiligten in einen guten und konstruktiven Austausch zu bringen. Packen wir es gemeinsam für unsere Kinder und Jugendlichen an!“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Brühl im Namen des Vereins: „Wir freuen uns sehr, dass Brühl ab heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ trägt. Die Stadt hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen. In den nächsten Jahren wird es nun darum gehen, die vielfältigen Maßnahmen des Aktionsplans mit Leben zu füllen und erfolgreich umzusetzen. Wir begrüßen insbesondere die geplante Schulung aller städtischen Mitarbeitenden zum Thema Kinderrechte sowie die Fortführung der fachbereichsübergreifenden Steuerungsgruppe, die sich für eine kinderfreundliche Rahmengebung und deren Umsetzung einsetzt. Im Zuge dessen soll zudem ein städtisches Leitbild formuliert werden, dass die Kinderrechtskonvention als Grundlage des politischen Handelns festlegt. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Brühl zum Erhalt des Siegels.“</p>
<p>Der 1. Aktionsplan der Stadt Brühl enthält zahlreiche Maßnahmen, welche die Vielfalt an Intressen der jungen Brühler_innen wiederspiegeln und ihre Mitbestimmungsrechte stärken. Um die Arbeit der Stadtverwaltung und des Bürgermeisters transparenter zu machen sollen beispielsweise Ralleys durchs Brühler Rathaus stattfinden. Kinder und Jugendliche an weiterführenden Schulen sollen außerdem die Möglichkeit bekommen einmal jährlich persönlich mit dem Bürgermeister in Ausstausch zu treten. Zusammen mit einer Vielzahl weiterer aufeinander abgestimmter Maßnahmen setzt die Stadt Brühl ein wichtiges Zeichen für die Umsetzung der Kinderrechte im zukünftigen Handeln.&nbsp;</p>
<p>Wir gratulieren zum Erhalt des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title> Vereinbarungsunterzeichnung Landkreis Friesland</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=586&amp;cHash=c740536b564f723101aeac62e5e3b51c</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 17. Juni hat der Landkreis Friesland eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet.</p>
<p>Damit verpflichtet er sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Im nächsten Schritt wird der Landkreis einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen im Landkreis Friesland besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Nach dem Landkreis Stade ist der Landkreis Friesland nun der zweite Landkreis, der dem Modellvorhaben „Kinderfreundliche Landkreise" beitritt.</p>
<p>Sven Ambrosy, Landrat des Landkreises Friesland, zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit dem Verein: „Kinder und Jugendliche sind die Zukunft. Ihre Rechte und Interessen haben im Landkreis Friesland einen hohen Stellenwert, wir investieren in ihren Bildungsweg, ihren Schutz, ihre Freizeit, damit sie sich bestmöglich entfalten können. Ich bin stolz, dass unser Landkreis Friesland als einer der ersten drei Landkreise in Deutschland Teil des Vorhabens ist. Am Ende bekommen wir das Siegel nicht, weil schon alles perfekt ist, sondern, weil wir aktiv daran arbeiten, noch kinder- und jugendfreundlicher zu sein.“</p>
<p>Im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung hat der Landkreis bereits erste Erfahrungen gesammelt. Das Jugendparlament sichert beispielsweise Mitsprache und Partizipation für junge Menschen vor Ort. Im nächsten Schritt wird es nun darum gehen, die Situation der Kinder und Jugendlichen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Dadurch unterstreicht der Landkreis die Bedeutsamkeit der Belange junger Menschen im Landkreis Friesland.</p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/index.php?id=551" target="_blank">Hier</a> geht es zur Kommunenseite vom Landkreis Friesland.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-585</guid>
                        <pubDate>Mon, 10 Jun 2024 14:00:00 +0200</pubDate>
                        <title> Vereinbarungsunterzeichnung Landkreis Stade</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=585&amp;cHash=450f68f57bd2836f8ccf54a6e0fd4720</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Landkreis Stade hat am 10. Juni eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterschrieben.</p>
<p>Als erster Landkreis in Deutschland ist der Landkreis Stade somit Teil des Modellvorhabens „Kinderfreundliche Landkreise". Das Modellvorhaben ist auf viereinhalb bis fünf Jahre angelegt und startet mit einer Phase der Anpassung von Instrumenten und Angeboten, um das bestehende Programm an die Anforderungen von Landkreisen anzupassen.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird der Landkreis einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in dem Landkreis Stade besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Landrat Kai Seefried freut sich über die künftige Zusammenarbeit: „Wir wissen: Kinder sind unsere Zukunft. Aber wie steht es um die Rechte der Kinder? Seit mehr als 30 Jahren sind Kinderrechte in Deutschland etabliert. Aber kommen sie überall an? Haben wir das richtige Bewusstsein? Ich glaube, dass in den vergangenen drei Jahrzehnten viel erreicht wurde, aber dass wir noch viel tun müssen, um Kinderrechte im Alltag wirksam werden zu lassen. Genau dies liegt mir am Herzen, die Kinderrechte und das Bewusstsein dafür zu stärken. Unser überregional anerkanntes Bildungsbüro bildet die perfekte Plattform und den Rahmen, um den Landkreis Stade auf diesem Weg zu begleiten, der erste ‚Kinderfreundliche Landkreis‘ in Deutschland zu werden. Ich weiß auch, dass dies ein herausfordernder Weg sein wird, der uns viel abverlangt. Aber gerade bei diesem Thema passt das Zitat ganz besonders gut: ‚Der Weg ist das Ziel‘. Lassen Sie uns gemeinsam eben diesen Weg beschreiten – für unsere Kinder!“</p>
<p>Der Landkreis verfolgt das Ziel, Kinderrechte in allen Bereichen in den Mittelpunkt zu stellen und somit ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Generationsgerechtigkeit zu setzen. Im Bereich der Jugendbeteiligung konnte der Landkreis zudem bereits Erfahrungen sammeln – beispielsweise durch ein Jugendpalarment in der kreisangehörigen Stadt Buxtehude. Als nächstes wird es nun darum gehen, die Stituation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/index.php?id=550" target="_blank">Hier</a> geht es zur Kommunenseite vom Landkreis Stade.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 May 2024 10:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung in Puchheim</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=584&amp;cHash=035721a066c8c6ece7d20b2d831d650d</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. Mai wurde das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Puchheim um weitere drei Jahre verlängert. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Der Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an.</p>
<p>Norbert Seidl, Erster Bürgermeister der Stadt Puchheim betont zur Siegelverlängerung: „Der Start in eine neue Programmphase ist nun mit der Siegelverlängerung eingeleitet und soll alle dazu ermutigen, sich aktiv an der Umsetzung der Kinderrechte in der Kommune einzubringen. Denn nur mit gemeinsamem Engagement erreichen wir das Ziel, für unsere Kinder und Jugendlichen in Puchheim die bestmöglichen Entwicklungsbedingungen zu schaffen. Dabei streben wir an, die Kinderrechte noch stärker in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken und das Bewusstsein für ihre Bedeutung zu stärken. Wir werden Kinder- und Jugendbeteiligung umsetzen und auch die Kinder und Jugendlichen dazu befähigen, eigene Ideen umzusetzen und Projekte anzustoßen. Eine gelebte Demokratie braucht starke Kinderrechte. Als Stadt stehen wir hinter der Überzeugung, dass die Umsetzung der Kinderrechte nicht nur den Kindern selbst zugutekommt, sondern unserer ganzen Gesellschaft.“</p>
<p>Haimo Liebich, Vorstandsmitglied und Schatzmeister des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratuliert der Stadt Puchheim zur Verlängerung des Siegels und sagt: „Mit dem zweiten Puchheimer Aktionsplan erneuert die Stadt ihr Bekenntnis zur Umsetzung der UN-Kinderrechte auf kommunaler Ebene. Dabei ist insbesondere die fortdauernde Arbeit daran, die Folgen von Kinder- und Jugendarmut in Puchheim zu adressieren, beispielhaft. Es finden sich aber auch neue Impulse im zweiten Aktionsplan, die direkt auf die Anregung von Jugendlichen zurückgehen: So soll ein neuer mobiler Jugendtreff etabliert und die Kommunikation zwischen Verwaltung und Jugendlichen verbessert werden. Derartige Ziele sowie den daraus sprechenden Respekt vor den Interessen der Jugendlichen unterstützen wir aus vollster kinderrechtlicher Überzeugung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und sind gespannt auf die nächsten Jahre!“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-583</guid>
                        <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 09:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung in Stuttgart</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=583&amp;cHash=c0effd0f657bf84500ff532eeb4e1d49</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. April wurde das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Stuttgart um weitere drei Jahre velängert. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. Der Aktionsplan knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an.</p>
<p>Auf der feierlichen Veranstaltung war unteranderem Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper zu Gast. Er betont: „Stuttgart soll auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt für junge Menschen und Familien sein. Die Verlängerung des Siegels ‚Kinderfreundliche Kommune‘<br> ist für uns Ansporn und Verpflichtung, Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen für Kinder und Jugendliche in Stuttgart weiter voranzutreiben. Hierzu gehören Bildung, Spiel- und Aufenthaltsflächen sowie Sicherheit an Schulen und im öffentlichen Raum.“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratuliert der Landeshauptstadt Stuttgart zur Verlängerung des Siegels und sagt: „Mit dem 2. Aktionsplan geht Stuttgart den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit konsequent weiter. Erfolgreiche Maßnahmen, wie die Still- und Wickelorte oder die Temporären Spielstraßen, sollen auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden. Dadurch entsteht eine Kontinuität, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Kinderfreundlichkeit in der Landeshauptstadt führt. Gleichzeitig gibt sich Stuttgart mit dem Erreichten nicht zufrieden und setzt mit dem 2. Aktionsplan neue Impulse. Insbesondere freuen wir uns über die Entwicklung eines Leitbildes, das zentrale Haltungen, Grundsätze und Strukturen als Kinderfreundliche Kommune zusammenfassen soll. Wir gratulieren Stuttgart zur Siegelverlängerung und sind gespannt auf die kommenden Jahre.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 09:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Pankow</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bezirk Pankow von Berlin trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Pankow dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war unteranderem Bezirksbürgermeisterin Dr. Cordelia Koch vertreten. Sie betonte: „Pankow ist der bevölkerungsreichste Bezirk der Bundeshauptstadt Berlin und er ist der erste, der das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ erhält. Das bedeutet: Der Schutz und die Förderung von Kindern sind uns besonders wichtig. Sie sollen gesund, sicher und kindgerecht aufwachsen. Kinder und Jugendliche werden möglichst umfangreich beteiligt, wenn es um ihre Angelegenheiten geht. Wir schaffen Rahmenbedingungen, damit sie an Kultur und Bildung teilhaben und ihre Interessen selbst vertreten können – nicht zuletzt bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes. So stärken wir nicht nur die Kinder, sondern auch unser demokratisches System."</p>
<p>Anja Siegesmund, die stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte den Bezirk Pankow im Namen des Vereins: „In Pankow kommen Kinder groß raus, denn ihr Bezirk ist jetzt ‚Kinderfreundliche Kommune‘. Der Bezirk stärkt mit seinem Aktionsplan Kinderrechte ganz konkret. Weil in Pankow in den kommenden drei Jahren vielfältige Maßnahmen auf Kinderaugenhöhe umgesetzt werden, erhält der Bezirk nun das Siegel ,Kinderfreundliche Kommune’. Unter anderem wird fortan in Pankow die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen übergreifend für verschiedenste Verwaltungsbereiche abgesichert. Doch nicht nur diese Kooperationsvereinbarung ist ein Meilenstein für Entscheidungen auf Kinderaugenhöhe. Mich hat auch überzeugt, dass ein Info-Portal für Kinder und Jugendliche eingerichtet und die Stelle einer_es Kinderbeauftragten geschaffen werden soll. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren dem Bezirk Pankow herzlich zum Erhalt des Siegels.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 10:56:48 +0200</pubDate>
                        <title>Sonderauswertung des Hessischen Kinderrechte-Monitorings zu Kinderfreundlichen Kommunen</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2021 beobachtet die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte die Umsetzung der Kinderrechte in Hessen. Zu der in diesem Rahmen durchgeführten Befragung aller Kommunen in Hessen steht nun eine Sonderauswertung zu den Kinderfreundlichen Kommunen aus Hessen zur Verfügung. An der Befragung, die Ende 2022 durchgeführt wurde, haben insgesamt 179 hessische Kommunen teilgenommen. Die Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass die am Programm „Kinderfreundlichen Kommunen“ teilnehmenden Städte bezüglich der Orientierung an der Kinderrechtskonvention oder der Implementierung der Kinderrechte im kommunalen Handeln insgesamt besser abschneiden als die Kommunen, die nicht am Programm teilgenommen haben. Verschiedene Maßnahmen, die das Wissen und die Kompetenz in Bezug auf Kinderrechte steigern sowie zu ihrer Verbreitung und Implementierung beitragen, fanden sich statistisch signifikant häufiger in den Kinderfreundlichen Kommunen. Auch andere Ergebnisse, die für sich betrachtet nicht statistisch signifikant sind, lassen sich im Rahmen eines Gesamtbilds betrachten: es ist eine Tendenz dafür sichtbar, dass in Kinderfreundlichen Kommunen häufiger Maßnahmen in Orientierung an den Kinderrechten zu finden sind. Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/programm/ein-programm-das-wirkt/" target="_blank">https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/programm/ein-programm-das-wirkt/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 07 Feb 2024 15:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Markt Murnau am Staffelsee</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=571&amp;cHash=bec7264f8084d620995af83ff93a9ae4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister der Gemeinde Markt Murnau a. Staffelsee, Rolf Beuting, hat am 07.Februar 2024 eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Markt Murnau a. Staffelsee besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Die Gemeinde Markt Murnau am Staffelsee ist nach Ebersberg, Garmisch-Partenkirchen, Germe-ring, Kitzingen, Landshut, Puchheim und Regensburg bereits die achte Kommune in Bayern, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Rolf Beuting, Bürgermeister von Markt Murnau am Staffelsee, zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit dem Verein: „Als Murnauer Bürgermeister ist es mir ein großes Anliegen, das Lebensumfeld für alle Murnauerinnen und Murnauer zu verbessern. Besonders Kinder und Ju-gendliche brauchen die Sicherheit, in eine lebenswerte Gesellschaft und Zukunft hineinwachsen zu können. Mit dem Eintritt in das Programm ‚Kinderfreundliche Kommune‘ richten wir den Be-dürfnissen der jungen Generation einen besonderen Stellenwert ein und hoffen im Programmver-lauf auf innovative und praxisnahe Impulse für konkrete Maßnahmen. So soll generationsgerech-tes und gleichberechtigtes Leben in Murnau gelingen, um als Marktgemeinde gemeinsam mit Zuversicht in die Zukunft blicken zu können.“</p>
<p>Die Gemeinde hat bereits punktuell Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. Durch den engagierten Einsatz der Kinder- und Jugendvertretung Murnau wurde beispielsweise der Bau einer integrativen Skateanlage angestoßen. Mit dem Ziel, ein generationsgerechtes und gleichberechtigtes Leben für alle zu schaffen, werden nun bestehende Maßnahmen verstärkt sowie Neue auf dem Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit entwickelt. <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/index.php?id=523" target="_blank">Hier</a> geht es zur Kommunenseite von Markt Murnau am Staffelsee.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-570</guid>
                        <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 15:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Wachtberg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=570&amp;cHash=6eb53b0fe45f0e30a5f9b66737fb2fd8</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister der Gemeinde Wachtberg, Jörg Schmidt, hat am 01.Februar 2024 eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Wachtberg besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Die Gemeinde Wachtberg ist nach Bonn, Brühl, Dormagen, Euskirchen, Haan, Köln, Krefeld, Schwelm und Weilerswist die zehnte Kommune in Nordrhein-Westfalen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommune“ beitritt.</p>
<p>Wachtbergs Bürgermeister Jörg Schmidt zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit dem Verein: „Ich freue mich sehr über die Entscheidung, meine Kommune mit dem Gütesiegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ auszeichnen zu lassen, denn es steht fest, die Zukunft unserer Kin-der und Jugendlichen ist unsere Zukunft. Dabei bin ich sehr gespannt, welche Ergebnisse aus den Umfragen gezogen werden können. Es gibt schon viele Angebote für Kinder und Jugendliche in unserer schönen Kommune und nun heißt es, die noch vorhandenen Lücken zu schließen und alle Beteiligten in einen guten und konstruktiven Austausch zu bringen. Packen wir es gemeinsam für unsere Kinder und Jugendlichen an!“</p>
<p>Die Gemeinde hat bereits punktuell Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. So gibt es bereits beispielsweise mehrere Kinder- und Jugendtreffs sowie drei Familienzentren und einen Jugendrat. Diese Beteiligungsstrukturen sollen in Zukunft mit dem übergeordneten Ziel ausgebaut werden, dass Wachtberg ein Ort des Wohlfühlens und des Wachsens für junge Menschen bleibt. <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/index.php?id=522" target="_blank">Hier</a> geht es zur Kommunenseite von Wachtberg.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 10:40:53 +0100</pubDate>
                        <title> Internationale Konferenz in Skopje ‚‚Create your place to grow&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=566&amp;cHash=9e44d45b688580e94b69540f4474b294</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Oktober 2023 fand in der nordmazedonischen Hauptstadt die internationale Konferenz „Place to Grow“ statt. „The Family and Childcare Centre“ (KMOP) und ‚‚First Childrens Embassy in the World Megajashi" (FCEWM) waren die Gastgeber der Veranstaltung.</p>
<p>Das Programm bestand aus zwei Teilen, dem nationalen Part „Making cities child-friendly“ und dem internationalen Austausch „learning from experiences from the EU“. &nbsp;</p>
<p>Neben internationalen und nationalen Vertreter_innen nahmen auch zahlreiche Jugendliche der „First Children’s Embassy of World“ an der Veranstaltung teil und moderierten diese auch. Die Kinderfreundlichen Kommunen repräsentierte die Koordinatorin der Kommune Krefeld, Heike Tafelmeier.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 23 Jan 2024 14:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Fachtag Kinderrechte in Kommunen – nur gut gemeint oder gut gemacht?</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=564&amp;cHash=53b8b84082f9202598dae1869f326649</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.02.2024 fand der von uns in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung Schleswig-Holstein organisierte Fachtag in Kiel statt. Rund 70 Teilnehmende aus Kommunalverwaltungen, der Kommunalpolitik und der Fachöffentlichkeit informierten sich über Wege zur besseren Umsetzung der Kinderrechte in Städten, Gemeinden und Landkreisen.</p>
<p>Der Staatssekretär Johannes Albig und unsere Vorstandsvorsitzende Anne Lütkes begrüßten die Teilnehmenden und wiesen auf die lange Tradition hin, mit der sich das Land Schleswig-Holstein für die Kinderrechte einsetzt. Anschließend stellte Prof. Philipp Donath von der Goethe Universität Frankfurt die rechtliche Dimension vor, die die Kommunen dazu verpflichtet, die Kinderrechte umzusetzen. Danach folgte ein Einblick in die Praxis der Stadt Flensburg, die gerade ihren Aktionsplan „Kinderfreundliche Kommune“ umsetzt.</p>
<p>Um den Teilnehmenden die Möglichkeit zum Austausch zu geben, fand anschließend eine ausgedehnte Arbeit in fünf Workshops zu den Themen „Kinderrechte bei der Haushaltsaufstellung berücksichtigen“, „Praxistaugliche Beteiligung in der Mobilitäts- und Verkehrsplanung“, „Kinder und Jugendbeteiligung – Verankerung von verbindlichen Strukturen in der Verwaltung“, „Umsetzung des § 47f GO – Erste Schritte“ sowie „Umsetzung der Kinderrechte in Schule und Kommune – die Kinderrechte- Schule“ statt.</p>
<p>Die Präsentationen zu den Vorträgen und die Ergebnisse aus den Workshops finden Sie unter <a href="https://padlet.com/silkeloebbers/fachtag-kinderrechte-in-kommunen-soeu7quk0kol14ll" target="_blank" rel="noreferrer">https://padlet.com/silkeloebbers/fachtag-kinderrechte-inkommunen-soeu7quk0kol14ll</a>.<br> In der Gemeindeordnung von Schleswig-Holstein ist Kinder- und Jugendbeteiligung bereits verankert. Seit 2022 ist aus Schleswig-Holstein die Stadt Flensburg mit dem Siegel „Kinderfreundlichen Kommune“ ausgezeichnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 15:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Bad Bentheim</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=569&amp;cHash=6650fbcbbe3ff44fc6b43e5aea39cb8a</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister der Stadt Bad Bentheim, Dr. Volker Pannen, hat am 14. Dezember 2023 eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in der Stadt Bad Bentheim besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Die Stadt Bad Bentheim ist nach Algermissen, Bad Pyrmont, Burgdorf, Haren (Ems), Harsum, Hem-moor, Hohenhameln, Lamspringe, Lehre, Papenburg, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven bereits die fünfzehnte Kommune in Niedersachen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bad Bentheims Bürgermeister Dr. Volker Pannen zeigte sich erfreut über die künftige Zusammen-arbeit mit dem Verein: „Was ist eigentlich eine ‚Kinderfreundliche Kommune‘? – Das zu ergründen, ist für mich eine spannende Angelegenheit. Denn kinderfreundlich ist in erster Linie das, was Kin-der und Jugendliche selbst als stärkend empfinden. Dabei geht es selbstredend nicht um vorder-gründige oder nur kurzfristige Vorteile. Es geht um die Bestimmung langfristiger Entwicklungsziele und die Absicherung eines Verfahrens, wie diese gemeinsam erreicht werden können. Daran mit-wirken zu können, darauf freue ich mich sehr.“</p>
<p>Bad Bentheim strebt an, Kinder und Jugendliche aktiv an der Gestaltung ihrer Lebensumgebung teilhaben zu lassen. Beispielsweise führt der Bürgermeister bereits regelmäßig eine Kinder- und Jugendsprechstunde durch; Ziel ist es, die Kinder- und Jugendbeteiligung in Zukunft noch weiter zu verstärken. <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/index.php?id=515" target="_blank">Hier</a> geht es zur Kommunenseite von Bad Bentheim.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-575</guid>
                        <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 15:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung Haren (Ems)</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=575&amp;cHash=96b9353ee8d61d9e2f09ef08cd572001</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister der Stadt Haren (Ems), Markus Honnigfort, hat am 05.Oktober 2023 eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in der Stadt Haren (Ems) besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Die Stadt Haren (Ems) ist nach Algermissen, Bad Pyrmont, Burgdorf, Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Lamspringe, Lehre, Papenburg, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven bereits die vierzehnte Kommune in Niedersachen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bürgermeister Markus Honningdorf zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit dem Verein: „Das Projekt ‚Kinderfreundliche Kommune‘ liegt uns sehr am Herzen: Es baut auf unsere Jugendkonferenzen auf und fügt sich gut in weiterhin geplante Maßnahmen mit Kindern und Jugendlichen ein. Das Siegel ist somit für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich, um eine nachhaltige kinderfreundliche Entwicklung unserer Stadt zu gewährleisten. Daher möchten auch wir unseren Teil dazu beitragen und als „kinderfreundliche Kommune“ offiziell ein Statement setzen: junge Harenerinnen und Harener sollen frühzeitig wissen, dass ihre Stimme zählt und wertgeschätzt wird.“</p>
<p>Haren (Ems) strebt an, bereits vorandene Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit systhematischer und abgestimmter in eine Routine zu überführen.. Beispielsweise ist die Einrichtung einer ämterübergreifenden Steuerungsgruppe und ein Angebot von Fortbildungsveranstaltungen für Verwaltungsmitarbeitende zur UN-KRK geplant. <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/haren/" target="_blank">Hier</a> geht es zur Kommunenseite von Haren (Ems).</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 09:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Neuwied</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=573&amp;cHash=fabb248b75bcbde11eb10701860455be</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Neuwied trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Neuwied dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war unteranderem die rheinland-pfälzische Mininisterin für Familie, Frauen, Kultur und Integration, Katharina Binz, vertreten. Sie betonte: „Ich gratuliere der Stadt Neuwied zur Auszeichnung als Kinderfreundliche Kommune. Neuwied ist damit die erste rheinland-pfälzische Kommune, die dieses Siegel erhält. Die Auszeichnung ist Beleg dafür, dass die Stadt Neuwied die Bedürfnisse junger Menschen in besonderem Maße anerkennt und große Anstrengungen unternimmt, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Die einzelnen Maßnahmen wurden gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen erarbeitet. Die jungen Menschen machen somit schon früh die Erfahrung, dass sie gehört werden und mitbestimmen können. Diese frühe Partizipation stärkt das Vertrauen in unser demokratisches System.“ Oberbürgermeister Jan Einig freute sich über die Siegelübergabe und den kommenden Prozess: „’Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf’, lautet ein afrikanisches Sprichwort. Wir nehmen unsere Verantwortung für Kinder und Jugendlichen unserer Stadt ernst. Wir wollen für sie und mit ihnen Vorhandenes ausbauen und Neues aufbauen und so auch in Zukunft ein attraktiver Standort für junge Familien sein. Die Beteiligung am Programm „Kinderfreundliche Kommune“ ist weiterer Schritt auf unserem Weg zu einem besseren Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen und ein Motor für die zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt. Wir freuen uns auf den Prozess.“</p>
<p>Für die zuständigen Sachverständigen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. sagte Dieter Breithecker:„Als Bewegungswissenschaftler begrüße ich die Verleihung des Gütesiegels an die Stadt Neuwied. Bekennt diese sich doch, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken. Dazu gehört auch das Recht auf Bewegung. Umso wichtiger, dass viele geplante Infrastrukturmaßnahmen hier positive Bewegungsanreize setzen werden.“</p>
<p>Wir gratulieren zur Verleihung des Siegels!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 23 Sep 2023 09:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Kitzingen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=574&amp;cHash=0863962679e4eeb8831c70b77feb0557</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Kitzingen trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Kitzingen dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war unteranderem Oberbürgermeister Stefan Günter vertreten. Er freut sich über die Verleihung des Siegels: „Als Oberbürgermeister freue ich mich total, dass es uns gelungen ist, das Siegel als ‚Kinderfreundliche Kommune‘ zu erhalten. Wir sind schon sehr kinderfreundlich, aber das bedeutet jetzt für uns, dass wir es auch auf Dauer bleiben werden und wollen und dass das jeder Mitarbeiter und jeder Bürger auch versteht.“</p>
<p>Die zuständigen Sachverständigen der Kinderfreundlichen Kommunen e.V., Goran Ekmeščić und Michael Lehmann, betonten: „Kinder und Jugendliche in Kitzingen können gespannt sein auf die Umsetzung des Aktionsplans, der eine reiche Vielfalt an Interessen widerspiegelt und nun an unterschiedlichen Stellen in die aktive Umsetzung geht. Viele Maßnahmen des Aktionsplans beziehen junge Menschen direkt ein und stärken ihre Mitbestimmungsrechte. Ein schönes Beispiel ist das geplante Kinder- und Jugendbüro. Neben bereits bestehenden Interessenvertretungen wie Jugendbeirat und Stadtjugendpfleger, soll das Kinder- und Jugendbüro eine gezielte und niedrigschwellige Anlaufstelle für junge Menschen werden, die ihre Meinungen und Themen ernstnimmt und an entsprechende Ressorts und Gremien weiterleitet. Somit wird die Stimme von Kindern und Jugendlichen in Zukunft noch mehr Gehör finden! Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Kitzingen zum Erhalt des Siegels.“</p>
<p>Christine Langen ,Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Kitzingen im Namen des Vereins: „Wir freuen uns sehr, dass Kitzingen ab heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ trägt. Die Stadt hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen. So besteht bereits eine Jugend-App, die Informationen von Jugendlichen aufnimmt und verbreitet. Diese soll nun im Rahmen der Umsetzung des Aktionsplans stärker ausgebaut werden. Zusätzlich zu dem digitalen Angebot sollen zudem sozialraumorientierte Angebote in Form von ‚Stadtspaziergängen‘ entwickelt werden. Des Weiteren sollen durch regelmäßige Schülerexkursionen ins Rathaus Begegnungs- und Bildungsräume geschaffen werden, in denen jungen Menschen im direkten Gespräch auf Augenhöhe Kommunalpolitik nähergebracht wird. Wir gratulieren der Stadt zur Siegelverleihung und wünschen viel Erfolg bei der Umsetzung ihres Aktionsplans!“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 15:48:00 +0200</pubDate>
                        <title> Vereinbarungsunterzeichnung Lehre</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=560&amp;cHash=19e3064d8ea50cbf9406b41f580f2f37</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Bürgermeister der Gemeinde Lehre, Andreas Busch, hat am 18. September 2023 eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in der Gemeinde Lehre besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt unser Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Die Gemeinde Lehre ist nach Algermissen, Bad Pyrmont, Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Lamspringe, Papenburg, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven die zwölfte Kommune aus Niedersachen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bürgermeister Andreas Busch erklärte bei der Unterzeichnung: „Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch, so hat es einmal Erich Kästner gesagt. Darum freue ich mich sehr, dass hier in der Gemeinde Lehre alle an einem Strick für die Kinder ziehen und wir nun den Antrag stellen. Es klingt schon etwas abgenutzt, aber die Kinder sind unser aller Zukunft.“</p>
<p>Lehre strebt eine Kultur des Miteinanders an – dazu wurden bereits im Februar 2023 Wünsche von Kindern und Jugendlichen der Gemeinde erhoben. Daran soll weiter angeknüpft werden. So soll es in Zukunft beispielsweise selbstorganisierte Jugendtreffs geben, ein Umweltfest oder auch eine Projektwoche zum Thema Kinderrechte. <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/lehre/">Hier </a>geht es zur Kommunenseite von Lehre.</p>
<p>Wir freuen uns auf den weiteren Prozess!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-572</guid>
                        <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 09:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Mannheim</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=572&amp;cHash=05e8fe913b7a1c7f997e404846ed8306</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Mannheim trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Mannheim dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war unteranderem Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz vertreten. Er betonte: „Die wesentlichen Herausforderungen bei den Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Bildungsgerechtigkeit und der städteplanerischen Weiterentwicklung betreffen in erster Linie die Zukunftschancen und Lebensbedingungen unserer Kinder. Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ist Ausdruck der Selbstverpflichtung unserer Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit und zugleich Ansporn, die von uns gesteckten Ziele innerhalb der kommenden drei Jahre umzusetzen und damit unserer Verantwortung für die kommenden Generationen gerecht zu werden.“ Auch Bürgermeister Dirk Grunert formuliert konkrete Ziele für mehr Kinderfreundlichkeit in der Stadt: „Unser Ziel ist es, die Belange von Kindern und Jugendlichen noch stärker bei den kommunalen Entscheidungen zu berücksichtigen. Bereits etablierte Strukturen wie die Stadtteilversammlungen des ‚68DEINS! Kinder- und Jugendbüros‘ nutzen wir als Grundlage für weitere Verbesserungen, die sich an den aktuellen Lebenssituationen und Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen orientieren. Die UN-Kinderrechtskonvention soll auf kommunaler Ebene konsequent umgesetzt werden“.</p>
<p>Anne Lütkes,Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Mannheim im Namen des Vereins: „Wir freuen uns sehr, dass Mannheim ab heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ trägt. Mannheim hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen. In den nächsten Jahren wird es nun darum gehen, die vielfältigen Maßnahmen des Aktionsplans mit Leben zu füllen und erfolgreich umzusetzen. Wir begrüßen insbesondere die geplante Einrichtung eines Beteiligungshaushaltes für Kinder und Jugendliche und eines Beteiligungskonzepts für Schulbaumaßnahmen, damit das Recht auf Beteiligung in allen Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche betreffen, in der Kommune umgesetzt wird. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Mannheim zum Erhalt des Siegels".<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-554</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 May 2023 15:46:00 +0200</pubDate>
                        <title>Das Infoportal „Kinderrechte in Kommunen“ ist online!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=554&amp;cHash=04e8a6ca4f0a71ad75102ccc645de54c</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Mit dem Launch des<a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/fachportal/infoportal/" target="_blank"> Infoportals&nbsp;„Kinderrechte in Kommunen“</a> präsentieren wir in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk einen neuen Baustein zur besseren Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene.</p>
<p>Die auf dem Infoportal gesammelten Materialien über Kinderrechte werden Städte und Gemeinden dabei unterstützen, ihre Angebote, Planungen und Strukturen im Sinne der Interessen von Kindern zu verbessern.</p></div><div><p>Zielgruppen des Portals sind insbesondere Verwaltungsmitarbeitende sowie politische Entscheidungsträgerinnen und -träger in den Kommunen, beispielsweise Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Gemeinderäte. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Infoportal.</p></div><div><p>Hier geht es zu unserer Webseite mit weiteren Informationen:<a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/fachportal/infoportal/" target="_blank"> https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/fachportal/infoportal/</a>.</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-553</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 May 2023 15:46:51 +0200</pubDate>
                        <title>Unser erster Infobrief 2023 ist erschienen!</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser&nbsp;<a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2023/Kinderfreundliche_Kommunen_Infobrief_2023_01.pdf" target="_blank">erster Infobrief in diesem Jahr</a>&nbsp;ist da!</p>
<p>In diesem berichten wir unter anderem von unserer Wirkungsanalyse, dem 20. Dialogforum in Eltville, einem neuen Infoportal in Zusammenarbeit mit dem DKHW, das im Mai online gehen wird, und den neuen Kommunen im Programm. Wir freuen uns sehr, dass der Kreis der Kinderfreundlichen Kommunen so stetig wächst.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dauerhafte Siegelübergabe in Hanau</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=551&amp;cHash=064ea3860c364162f91665d56bc454e9</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Als dritte Stadt in Deutschland trägt Hanau das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ dauerhaft. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen die Verabschiedung von Standards, mit denen die Stadt die Interessen von Kindern und Jugendlichen dauerhaft verankert. Die Standards knüpfen an die beiden Aktionspläne an, die Hanau 2014 und 2019 beschlossen hat.</p>
<p class="MsoPlainText">Als erste Stadt in Deutschland ist Hanau dem Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ im September 2012 beigetreten und wurde im Juni 2014 als erste deutsche Stadt mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommunen“ ausgezeichnet. Mit der dauerhaften Vergabe des Siegels wird die Verpflichtung der Stadt zur Umsetzung der UN-Kinderrechte nun verstetigt. Anne Lütkes lobte als Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen: „Als erste Kommune, die sich dem Programm ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ angeschlossen hat, nimmt Hanau eine besondere Position in unserem Netzwerk ein und wir freuen uns sehr, dass nun die dauerhafte Siegelübergabe stattfindet. Die Stadt hat beträchtliche Maßnahmen entwickelt, um die UNKinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene zu verankern. Hervorzuheben sind hierbei vor allem die Stärkung der Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen durch das bestehende Kinder- und Jugendbüro und die darin verankerte Beschwerdestelle für Kinder und Jugendliche. Damit wird ein Bindeglied zwischen jungen Menschen, Verwaltung und Politik geschaffen. Mit der Verpflichtung zur Einhaltung der gemeinsam erarbeiteten Standards entsteht eine Kontinuität, die Kinderrechte fest in der Stadt verankert und weiterhin die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention fördert.“</p>
<p class="MsoPlainText">Auf der Veranstaltung unterzeichneten der Bürgermeiser und Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, eine Vereinbarung über die unbefristete Zusammenarbeit im Programm „Kinderfreundliche Kommunen“. Gemeinsam mit den Sachverständigen der Kommune hat der Verein acht Standards zur Beibehaltung des Siegels festgelegt. Diese knüpfen an die beiden Aktionspläne der Kommune an. Aus den Standards wurden zudem Kriterien und Schwellenwerte entwickelt, die nicht unterschritten werden dürfen.</p>
<p class="MsoPlainText">Bürgermeister Axel Weiss-Thiel betonte bei der feierlichen Verleihung mit Ehrengästen Kai Kloose, dem Hessischen Minister für Soziales und Integration und Dr. Jürgen Heraeus, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden von UNICEF Deutschland: „Es freut und ehrt uns, dass wir das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ jetzt dauerhaft erhalten. In den vergangenen neun Jahren, haben wir Aktionspläne erfolgreich umgesetzt, die darauf abzielten die Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene zu verankern und jungen Hanauerinnen und Hanauern Mitsprachrecht auf vielen Ebenen zu geben".</p>
<p class="MsoPlainText">Auch Hessens Sozial- und Integrationsminister Kai Klose war vor Ort und beglückwünschte: „Hanau hat 2014 als erste Stadt in Deutschland das Siegel ‚Kommune‘erhalten. Mit der seitdem erworbenen Erfahrung nimmt Hanau eine Vorreiterfunktion ein, denn erfolgreiche Beispiele aus der Praxis sind eine wertvolle Inspiration für die Kommunen in Hessen, aber auch darüber hinaus. Die Verleihung des dauerhaften Siegels ist ein deutliches Zeichen, dass Hanau den Prozess, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken, vorbildlich meistert. Dazu gratuliere ich der Stadt und allen Mitwirkenden und danke im Namen der Landesregierung für ihren Einsatz.“</p>
<p class="MsoPlainText">Wir freuen uns über die 3. dauerhafte Siegelübergabe deutschlandweit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung in Bonn</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Bonn ist nach Brühl, Dormagen, Euskirchen, Haan, Köln, Krefeld, Schwelm und Weilerswist die neunte Kommune aus Nordrhein-Westfalen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt. Oberbürgermeisterin Katja Dörner hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Das Siegel erkennt den Willen der Kommune zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention an. Oberbürgermeisterin Katja Dörner erklärte: „Ich freue mich, mit der Kinderfreundlichen Kommune ein Projekt in der Stadt Bonn auf den Weg zu bringen, mit dem wir die Bedürfnisse und Rechte der Kinder und Jugendlichen noch stärker in den Fokus rücken. Die Vertragsunterzeichnung ist der Startschuss dafür, dass die Stimmen der jungen Menschen nicht nur gehört werden, sondern auch ein echtes Gewicht für die Entscheidungen der Stadtverwaltung haben. Uns als Kommune kommt bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention eine zentrale Rolle zu, denn hier wird der Grundstein für eine nachhaltige kinderfreundliche Entwicklung gelegt.“</p>
<p>Die Stadt Bonn verpflichtet sich somit, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ läuft vier Jahre und kann anschließend verlängert werden. Im ersten Jahr wird nach einer Bestandsaufnahme und durch Beteiligungsverfahren mit Kindern und Jugendlichen der Aktionsplan vorbereitet. Nach dem Beschluss des Aktionsplans durch den Stadtrat prüft der Verein Kinderfreundliche Kommunen den Aktionsplan und vergibt das Siegel für die folgenden drei Jahre. Unser Verein begleitet den gesamten Prozess.</p>
<p>Dazu sagte Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen: „Wir freuen uns sehr, die Stadt Bonn als 50. Kommune in unserem Programm begrüßen zu dürfen. Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht Bonn die Bedeutung der Belange der Kinder und Jugendlichen vor Ort. Die Stadt hat bereits erste Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. So gibt es beispielsweise eine Kinder- und Jugendbeauftragte sowie einen Arbeitskreis Kinderrechte bestehend aus verschiedenen Trägern der Kinder- und Jugendhilfe. Mit dem Ziel der Stadt, den Kindern und Jugendlichen die bestmöglichen Lebensbedingungen zu schaffen, wird es im nächsten Schritt darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Bonn auf dem Weg zu einer noch kinderfreundlicheren Kommune begleiten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 09:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung in Burgdorf</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vereinbarungsunterzeichnung in Burgdorf: Bürgermeister Armin Pollehn hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Burgdorf besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</p>
<p>Burgdorfs Bürgermeister Pollehn zeigte sich erfreut über die künftige Zusammenarbeit mit dem Verein: „Mithilfe des Programms ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ können wir unsere Angebote für Kinder und Jugendliche ausweiten und sie bei der Gestaltung unserer Stadt noch stärker miteinbeziehen. So erhalten sie beispielsweise Mitbestimmungsrechte, welche es ihnen ermöglichen, ihre Stadt aktiv mitzugestalten. Das stärkt sowohl die Identifikation mit ihrem Wohnort als auch das Verbundenheitsgefühl. Und wenn Kinder und Jugendliche sich akzeptiert, wohl- und ernstgenommen fühlen, ist das schließlich ein Gewinn für alle! Ich bin gespannt auf das gemeinsame Weiterentwickeln von Ideen und Projekten hinsichtlich Jugendarbeit und Stadtentwicklung und freue mich auf das gemeinsame, engagierte Gestalten unserer Stadt, die sich schon jetzt zurecht als ‚kinderfreundlich‘ bezeichnen darf.“</p>
<p>Für unseren Verein freute sich Dr. Heide-Rose Brücker und schätzte die Situation vor Ort wie folgt ein: „Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht Burgdorf die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder und Jugendlichen vor Ort. Die Stadt hat bereits erste Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. So wurden beispielsweise Umfragen zur Jugendbeteiligung und Veranstaltungen wie Theaterstücke zum Thema Kinderrechte durchgeführt. Mit dem Ziel der Stadt Kinderrechte in allen kommunalen Ebenen der Verwaltung zu verankern, wird es im nächsten Schritt nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kin- derfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Burgdorf auf dem Weg zu einer noch kinderfreundlicheren Kommune begleiten.“</p>
<p>Das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ läuft vier Jahre und kann anschließend verlängert werden. Im ersten Jahr wird nach einer Bestandsaufnahme und durch Beteiligungsverfahren mit Kindern und Jugendlichen der Aktionsplan vorbereitet. Nach dem Beschluss des Aktionsplans durch den Stadtrat prüft der Verein Kinderfreundliche Kommunen den Aktionsplan und vergibt das Siegel für die folgenden drei Jahre.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 09:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung in Lamspringe</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=548&amp;cHash=1e63e024b929792253cd5475ec39b052</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Lamspringe verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Andreas Humbert hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Lamspringe besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt der Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Bürgermeister Andreas Humbert erklärte: „Ich bin von dem Vorhaben ‚Kinderfreundliche Kommune‘ total begeistert, zumal es wunderbar in unsere Nachhaltigkeitsstrategie passt. Lamspringe als anerkannt ‚Global Nachhaltige Kommune‘ legt großen Wert auf Integration, Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Kinder und Jugendliche erhalten Mitbestimmungsrechte und können so aktiv ihre Gemeinde mitgestalten. Sie identifizieren sich mit ihrer Gemeinde, entwickeln ein Heimatgefühl und fühlen sich in Lamspringe wohl. Davon profitieren wir alle! Ich freue mich sehr auf die kommenden Jahre, das Entwickeln von Projekten gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen und das aktive Gestalten unserer Gemeinde hin zu einer lebens- und liebenswerten Kommune, die sich zurecht als ‚kinderfreundlich‘ bezeichnen darf und damit zukunftsfähig aufgestellt ist.“</p>
<p>Dr. Heide-Rose Brückner, Senior-Consultant des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, sagte: „Wir freuen uns, die Gemeinde Lamspringe in unserem Programm begrüßen zu dürfen. Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht Lamspringe die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder und Jugendlichen vor Ort. Die Gemeinde hat bereits erste Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. So wurde beispielsweise das ‚Netzwerk Jugend Lamspringe‘ gegrün- det, das als Sprachrohr und Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde gegenüber Verwaltung und Politik fungiert. Im nächsten Schritt wird es nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir Lamspringe auf dem Weg zu einer noch kinderfreundlicheren Kommune begleiten.“</p>
<p>Die Gemeinde Lamspringe ist nach Algermissen, Bad Pyrmont, Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Papenburg, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven die elfte Kommune aus Niedersachen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-543</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Feb 2023 11:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aufruf des Vereins: Kindeswohl in der Energiepreiskrise vorrangig berücksichtigen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=543&amp;cHash=a96a0c942c2aa9d04073c0355fec1083</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Energiekrise und die damit verbundene Inflation stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Viele Bürgerinnen und Bürger blicken angesichts der drastisch steigenden Preise mit Sorge auf die kommenden Monate. Menschen, die bereits vor der Krise unter oder knapp über der Armutsgrenze lebten und keine Rücklagen bilden konnten, trifft es besonders hart.</p>
<p>Sollten die bereits eingeführten Energiesparmaßnahmen, wie die gesenkten Temperaturen in Schwimmbädern und in öffentlichen Räumen, nicht mehr ausreichen, werden Einrichtungen zwangsläufig schließen müssen. Für viele armutsbetroffene Kinder und Jugendliche sind sie der Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe und einem gleichberechtigten Aufwachsen. Als wichtige Anlaufstellen für Familien werden soziale Einrichtungen gerade in Krisenzeiten dringend gebraucht. Wir betrachten es daher als höchst problematisch, aufgrund kommunalrechtlicher und haushaltspolitischer Vorgaben an diesen wichtigen Angeboten kürzen zu müssen.</p>
<p>Um Kinder, Jugendliche und ihre Familien in der Energiepreiskrise zu unterstützen und die genannten Maßnahmen umsetzen zu können, benötigen wir den Rückhalt durch den Bund und die Länder. Daher haben wir unsere zentralen Forderungen in einem Positionspapier zusammengefasst - unterstützt durch 28 Oberbürgermeister_innen und Bürgermeister_innen unserer Kommunen:</p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/aufruf-energiepreiskrise-kfk/" target="_blank">https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/aufruf-energiepreiskrise-kfk/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-546</guid>
                        <pubDate>Sat, 04 Feb 2023 09:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Siegelübergabe in Zeven</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=546&amp;cHash=776d20704556ab85bf89364d8ce9fdc3</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Zeven trägt ab heute das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Zeven dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren.</p>
<p>Auf der heutigen festlichen Siegelübergabe war auch das niedersächsische Sozialministerium in Person des Abteilungsleiters für Jugend und Familie, Dirk Schröder, vertreten. Er betonte: „Niedersachsen ist mit zwölf Kommunen das am häufigsten vertretene Bundesland im Programm ‚Kinderfreundliche Kommunen‘. Das wachsende Netzwerk aus Städten und Gemeinden, die sich explizit der Umsetzung der Kinderrechte verpflichten, bietet einen wichtigen Erfahrungsschatz für das gesamte Bundesland und darüber hinaus. Wir gratulieren der Stadt Zeven zum Siegel und der Beteiligung an diesem anspruchsvollen Prozess.“ Bürgermeister Jens Petersen freute sich, dass die Stadt das Siegel erhält: „Ich freue mich über die Verleihung des Siegels ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ und bedanke mich hierfür sehr herzlich. Dies ist Ansporn und Herausforderung zugleich. Die Kinderrechte vermehrt umzusetzen und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu fördern, ist unser gemeinsames Ziel. Mit dem vorgelegten Aktionsplan haben wir zukunftsweisende Projekte und Maßnahmen erarbeitet, um die Stadt Zeven für die heranwachsenden Generationen und Familien noch attraktiver zu machen. Ich freue mich auf die Umsetzung und lade alle dazu ein, aktiv mitzumachen und Zeven so noch kinderfreundlicher zu gestalten.“</p>
<p>Peter-Matthias Gaede, Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF, beglückwünschte die Stadt Zeven im Namen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. zur Verleihung des Siegels: „Wir freuen uns sehr, dass Zeven ab heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ trägt. Die Stadt hat bereits bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen. Neben der standardmäßigen Kinderbefragung wurden zusätzlich mehrere hundert Schüler_innen befragt, um Kinder und Jugendliche bei der Planung des Aktionsplans miteinzubeziehen. In den nächsten Jahren wird es nun darum gehen, diesen Aktionsplan mit Leben zu füllen und erfolgreich umzusetzen. Wir begrüßen insbesondere die Einführung eines Beschwerdemanagements, um Ideen und Beschwerden von Kindern und Jugendlichen unabhängig von aktuellen Beteiligungsprojekten ernst zu nehmen sowie die Entwicklung eines Kinder- und Jugendpartizipationskonzepts. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Zeven zum Erhalt des Siegels."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-545</guid>
                        <pubDate>Tue, 06 Dec 2022 09:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vereinbarungsunterzeichnung in Papenburg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=545&amp;cHash=b81d5dc5ecb6c4c4c7f4c39b38ef6606</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Papenburg verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeisterin Vanessa Gattung hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet.</p>
<p>Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Papenburg besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Für den Aktionsplan, der innerhalb eines Jahres unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen entwickelt wird, vergibt der Verein das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Das Siegel erkennt den Willen der Kommune zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention an. Es ist zudem Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Stadt und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen. Der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen begleitet den gesamten Prozess. Die Stadt Papenburg ist nach Algermissen, Bad Pyrmont, Harsum, Hemmoor, Hohenhameln, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven die zehnte Kommune aus Niedersachen, die dem Vorha ben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt. „Die Kinder sind unsere Zukunft, deswegen machen wir uns jetzt auf den Weg zur Kinderfreundlichen Kommune, was durch die Vereinbarungsunterzeichnung nun auch fixiert wird“, erklärte Bürgermeisterin Vanessa Gattung. „Durch die Kinderfreundliche Kommune können wir das Angebot für Kinder und Jugendliche deutlich ausweiten und sie bei der Gestaltung unserer Stadt miteinbeziehen. Es ist für mich eine Herzensangelegenheit, dieses Thema weiter zu begleiten. Bereits seit Oktober vergangenen Jahres wurden verschiedene Gespräche geführt und zielen nun in dieser Vereinbarung.“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, sagte: „Wir freuen uns sehr, die Stadt Papenburg in unserem Programm begrüßen zu dürfen. Mit der Teilnahme an unserem Vorhaben unterstreicht Papenburg die Bedeutsamkeit der Belange der Kinder und Ju- gendlichen vor Ort. Die Stadt hat bereits erste Erfahrungen im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung gesammelt. So gibt es beispielsweise ein jährlich stattfindendes Kinderfest zum Weltkindertag. Im nächsten Schritt wird es nun darum gehen, die Situation der jungen Menschen vor Ort zu analysieren und Maßnahmen für mehr Kinderfreundlichkeit zu entwickeln. Mit großer Freude werden wir die Stadt Papenburg auf dem Weg zu einer kindergerechten Kommune begleiten.“</p>
<p>Das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ läuft vier Jahre und kann anschließend verlängert werden. Im ersten Jahr wird nach einer Bestandsaufnahme und durch Beteiligungsverfahren mit Kindern und Jugendlichen der Aktionsplan vorbereitet.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-530</guid>
                        <pubDate>Wed, 23 Nov 2022 15:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Flensburg erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=530&amp;cHash=a00784481469042c1c0abcf8f2ee3851</link>
                        <description>Am 22.11. erhielt die Stadt Flensburg das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;. Damit wird die Selbstverpflichtung der Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit ausgedrückt, welche sich im Aktionsplan widerspiegelt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeisterin Simone Lange äußerte sich begeistert zur Siegelübergabe: "Ich freue mich sehr, dass wir heute das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" vom Verein entgegennehmen dürfen. Nach dem umfangreichen Entwicklungsprozess des Aktionsplans ist dies ein wichtiger Meilenstein für uns als Kommune und gleichzeitig der Startschuss für die Umsetzungsphase. Durch gezielte Maßnahmen werden wir die Rechte der Kinder in unserer Stadt sichtbarer machen. Hierfür ist maßgeblich entscheidend, die Kinderfreundlichkeit im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention in der Verwaltung, der Öffentlichkeit und relevanten Institutionen weiterzuentwickeln. Diese Aufgabe ist wichtiger Baustein unseres Aktionsplans". Auch der Jugend- und Familienstaatssekretär Johannes Albig war bei der Siegelübergabe vor Ort und freute sich über die Stärkung der Kinderrechte durch die Kommune Flensburg. Er schrieb der Stadt ein Vorreiterrolle in Flensburg zu und sichere seine Unterstützung für die nächste Jahr durch Projektförderungen zu.</p>
<p>Peter-Matthias Gaede, Mitglied des Deutschen Komitees für UNICEF, beglückwünschte im Namen unseres Vereins zur Verleihung des Siegels und stellte heraus, welche Maßnahmen nun umgesetzt werden sollen: "Wir begrüßen insbesondere, dass die Stadt öffentliche Räume kinder- und jugendfreundlicher und zugleich familienfreundlicher gestalten und die Öffentlichkeitsarbeit für und mit Kindern und Jugendlichen verbessern will. Dafür sollen ein Jugend- und ein Kindergremium gegründet und deren Stimme in der Kommunalverwaltung gestärkt werden".</p>
<p>Außerdem äußerte sich die zuständigen Sachverständigen Waldemar Stange und Bernward Benedikt Jansen zum Stand in Flensburg. SIe sehen die Stadt als ‚Fels in der Brandung‘ in Schleswig-Holstein: "Mit der Entscheidung, nun durch das Siegel ‚Kinderfreundlichen Kommune‘ die Kinderrechte auf kommunaler Ebene glaubwürdig zu verankern und eine nachhaltige und breite Basis dafür bereitzustellen ist ein konsequenter Schritt, der Flensburg an die Spitze der Bewegung führen wird".</p>
<p>Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Flensburg dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. Das Siegel vergibt der von UNICEF Deutschland und dem Deutschen Kinderhilfswerk getragene Verein Kinderfreundliche Kommunen. Es ist Ausdruck einer Selbstverpflichtung der Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit und Ansporn, die festgesteckten Ziele innerhalb von drei Jahren umzusetzen.</p>
<p><a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/flensburg/">Hier</a> geht es zur Kommunenseite von Flensburg und dem zugehörigen Aktionsplan für die nächsten Jahre.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Familienkompass: Großartiger 3. Platz für Beeskow!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=528&amp;cHash=2366a0f3858d3e46c5da6d049f5020fc</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Am 4. März erhielt die Kommune Beeskow nach Senftenberg, Potsdam, Nauen und Bernau als fünfte Kommune in Brandenburg das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“.</p>
<p>Nun belegt Beeskow von 155 Orten in Brandenburg Platz drei bei der großen Umfrage Familienkompass.&nbsp;Bei der Umfrage "Familienkompass" handelte es sich um eine gemeinsame Datenerhebung der Brandenburger Tageszeitungen MOZ.de, LR.de und MAZ-Online.de. Fast 10.000 Menschen stimmten hier ab, welche Orte sie als besonders familienfreundlich empfinden.</p></div><div><p>Berücksichtigt wurden Kitas, Schulen, medizinische Versorgung, Vereinsarbeit oder Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche.</p></div><div><p>Positiv wurde in der Umfrage hervorgehoben, dass in Beeskow beispielsweise der Kinder- und Jugendstammtisch “Pizza und Politik" betrieben wird, in dem Schüler_innen ihren Stimme zu Themen in ihrer Stadt, die sie bewegen, finden. Positiv bewertet wurden auch die vielen Plätze, an denen von der Stadt Beeskow auch für Kinder und Jugendliche offene WLAN-Hotspots angeboten werden. Aber auch für die Kleinen ist gut gesorgt: neben Schulen finden auch die Kitas in Beeskow Anklang, hier wurden die Erzieher_innen in der Umfrage mit der Note 1,7 ausgezeichnet.</p></div><div><p>Aktuell plant Beeskow den Bau von zwei weiteren Spielplätzen (mit Kinderbeteiligung) und einen Kita-Neubau mit Sauna, Obst- und Gemüsegarten und Tieren.</p>
<p>Was in Beeskow schon alles erreicht wurde, finden Sie auch gesammelt auf den Seiten der Stadt, gemeinsam mit schönen Fotos der Aktionen:&nbsp;<a href="https://www.beeskow.de/leben-in-beeskow/kinder-familien/kinderfreundliche-stadt/#wasschonerreichtwurde" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.beeskow.de/leben-in-beeskow/kinder-familien/kinderfreundliche-stadt/#wasschonerreichtwurde</a>.</p>
<p>Zur Kommunenseite Beeskow und dem Aktionsplan für die kommenden Jahre geht es <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/beeskow/" target="_blank">hier</a>.</p></div><div><p>Wir gratulieren Beeskow und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 12:35:00 +0100</pubDate>
                        <title>Jubiläumstagung: 10 Jahre „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=531&amp;cHash=d2ee6f8be1f84f730543302ec82ac2a3</link>
                        <description>Am 01. Dezember 2022 fand die Jubiläumstagung unseres Vereins „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz beim Bund statt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr 10 Jahren begleiten wir fast 50 Kommunen bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. In dieser Zeit galt es verschiedene Herausforderungen zu meistern: 2015 stellte die Unterbringung von Geflüchteten die Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen, ab 2020 rückte mit der Corona-Pandemie eine nicht gekannte Bedrohung die Situation von Kindern und Jugendlichen in den Hintergrund. Und auch aktuell stehen mit dem Krieg in der Ukraine, gestiegenen Energiekosten und wieder mehr geflüchteten Menschen viele Errungenschaften auf dem Prüfstand.</p>
<p>Um sich über die aktuelle Situation, aber auch die Erfahrungen aus den letzten Jahren auszutauschen, kamen einige prominente Gäste, darunter die Parlamentarische Staatssekretärin Ekin Deligöz und die Regierungspräsidentin von Köln a.D. Gisela Walsken, zahlreiche Vertreter_innen der Kommunen, sowie die Sachverständigen und der Vorstand unseres Vereins zusammen. Nachdem Dr. Heide-Rose Brückner, Senior-Consultant und ehemalige Geschäftsführerin von Kinderfreundliche Kommunen e.V., zusammen mit unseren Trägern Deutsches Kinderhilfswerk und UNICEF die letzten 10 Jahren Revue passieren ließ, referierte Frau Walsken zum Thema Kinderrechte in der Haushaltsaufstellung. Dabei hob sie unter anderem hervor, dass alle Haushaltstitel im Hinblick auf Kindeswohlbelange in den Blick genommen und überprüft werden müssen, sprach sich für die Verankerung der Umsetzung von Kinderrechten aus und nannte die Sensibilisierung der Mitarbeitenden als zentralen Aspekt. Auf dem Programm standen als nächstes spannende Einblicke in die gute Praxis aus den Kinderfreundlichen Kommunen: Markus Schön, der Stadtdirektor von Krefeld gab einen Impuls aus seiner Stadt, es folgten Berichte aus Stuttgart, Wolfsburg und Weilerswist zu den Themen „Mitmisch-Gruppen“ und der Einrichtung von Kinder- und Jugendparlamenten.</p>
<p>Danach wurde sich in sechs verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen Kindgerechte Haushaltsaufstellung, Konzepte zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, Kindgerechte Planungsprozesse, Kindeswohl im Verwaltungshandeln, Temporäre Spielstraßen und Kinderarmut kommunal bekämpfen ausgetauscht. Die Ergebnisse aus den AGs wurden protokolliert, aufbereitet und werden bald auf der Website als Input für alle teilnehmenden Kommunen verfügbar sein. In einer anschließenden Podiumsdiskussion kamen Jugendliche selbst zu Wort:&nbsp; Sarah Schöps und Lorenz Herdeis aus der Stadt Landshut diskutierten mit Jens Voll aus dem Ministerium für Familien, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz, Norbert Seidl, Bürgermeister Stadt Puchheim und Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende Kinderfreundliche Kommunen, unter anderem über die Frage: Was brauchen Jugendliche von der Verwaltung? So verlangten die beiden konkret Unterstützung in Form von Schaffung von Räumen und Plätzen für engagierte Jugendliche durch jede einzelne Kommune. Moderiert wurde das Ganze von Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention. Einen runden Abschluss fand die Tagung dann durch abschließende Worte von Anne Lütkes und Dr. Heide-Rose Brückner.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen, die unsere Tagung durch ihre Anwesenheit bereichert haben und freuen uns schon jetzt auf den Austausch im nächsten Jahr!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Nov 2022 15:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unser neuer Infobrief ist online! </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=526&amp;cHash=b95c956da2073b201ce635b78cdfd2da</link>
                        <description>Der dritte Infobrief in diesem Jahr ist da! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem neuen <a href="/startseite/ueber-uns/infobriefe/">Infobrief</a> sprechen wir anlässlich unseres zehnjährigen Jubiläums in zwei Interviews mit der Vorsitzenden des Vereins Anne Lütkes und dem ehemaligen Vorsitzenden der Sachverständigenkommission Lothar Krappmann über die Wirkungskraft, Erfolge und Entwicklung des Vereins seit seiner Gründung und kündigen die anstehende Jahrestagung an. Zudem gibt es viele Neuigkeiten aus den Kommunen und Sie können erfahren, welche Kommunen neu dabei sind oder das Siegel verlängert haben. Außerdem ziehen wir Bilanz nach den Halbzeitgesprächen in zwei Kommunen.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 15:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gedenken</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=525&amp;cHash=766e812342c9dc170aa4497bf04ec023</link>
                        <description>Am 14.10.2022 ist der Algermissener Gemeindebürgermeister Wolfgang Moegerle verstorben - mit ihm verlieren wir einen äußerst engagierten Bürgermeister aus den Kinderfreundlichen Kommunen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Anlass möchten wir aus seinem letzten Weihnachtsgruß zitieren:</p>
<p><em><strong>Das Gewicht des Lebens<br> Ein junger Mann kam zu einem alten Weisen.<br> "Meister", sprach er mit schleppender Stimme "das Leben liegt mir wie eine<br> Last auf den Schultern. Es drückt mich zu Boden und ich habe das Gefühl,<br> unter diesem Gewicht zusammenzubrechen."<br> "Mein Sohn" sagte der Alte mit einem liebevollen Lächeln,<br> "das Leben ist leicht wie eine Feder."<br> "Meister, bei allem Respekt, aber hier musst Du irren. Denn ich spüre mein<br> Leben Tag für Tag wie eine tonnenschwere Last auf mir lasten. Sag, was kann<br> ich tun?"<br> "Wir sind es selbst, die uns Last auf unsere Schultern laden."<br> sagte der Alte, noch immer lächelnd.<br> "Aber..." wollte der junge Mann einwenden.<br> Doch der alte Mann hob die Hand:<br> "Dieses "Aber", mein Sohn, wiegt allein schon eine Tonne...<br> (Quelle unbekannt)</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-520</guid>
                        <pubDate>Tue, 20 Sep 2022 14:37:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hemmoor wird „Kinderfreundliche Kommune“</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=520&amp;cHash=1ed2dbe9f86b50c49d97aadf5706b5ef</link>
                        <description>Am 20. September hat Hemmoor das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhalten. Die Stadt Hemmoor ist nach Algermissen, Bad Pyrmont, Harsum, Wedemark und Wolfsburg die sechste niedersächsische Kommune, die das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhält.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeisterin Sabine Wist freute sich, das Siegel entgegennehmen zu dürfen: „Kinder und Jugendliche brauchen auf ihrem Weg zur freien Entfaltung Perspektiven. Es ist uns in der Stadt eine Herzenssache ihnen Möglichkeiten hierzu zu bieten. Ich freue mich, dass wir gemeinsam in Hemmoor mit vielen engagierten Akteuren aus den Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit und dem Rat der Stadt unseren Aktionsplan zur Reife bringen konnten. Die Verleihung des Siegels ist der bedeutsame Start für die nächsten Jahre zu einer kinder- und familienfreundlichen Stadt. Die Planungen zur altersgerechten Beteiligung von Kindern und Jugendlichen werden strukturiert in unseren Handlungen zukünftig einbezogen".</p>
<p>Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins beglückwünschte die Stadt: „Hemmoors Wille zur vollumfänglichen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene zeigt sich eindrücklich in ihrem Aktionsplan. 2023 soll beispielsweise ein Beteiligungs- und Partizipationskonzept verfasst werden, das Stufen der Partizipation und die Verankerung künftiger Beteiligungsverfahren für Kinder und Jugendliche erfasst und diese auf die kommunalen Gegebenheiten in Hemmoor auslegt. Weiterhin wird ein_e hauptamtliche_r Kinder- und Jugendbeauftragte_r benannt, der_die als Bindeglied zwischen Kindern, Jugendlichen, der Verwaltung und Politik fungiert und sich für die Interessen von jungen Menschen einsetzt. Einmal jährlich soll zudem mit den Kindern der Klassenstufe 1 ein Workshop zum Thema Kinderrechte und Partizipation stattfinden, sodass sie bereits im jungen Alter über ihre Rechte und Teilhabemöglichkeiten informiert sind und als Mitgestalter_innen ihrer Kommune aktiv werden können. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Hemmoor zum Erhalt des Siegels.“</p>
<p>„Kinder und Jugendliche in Hemmoor können gespannt sein auf die Umsetzung des Aktionsplans, der eine reiche Vielfalt an Interessen widerspiegelt und nun an unterschiedlichen Stellen in die aktive Umsetzung geht. Einen langen Atem hat die Kommune bis zur Siegelübergabe gezeigt: Trotz Corona-Pandemie, Wechsel im Bürgermeisteramt und Wechsel der Ratsbeauftragten für Kinder- und Jugendbeteiligung hielt Hemmoor unermüdlich am Ziel fest, um die Kinderrechte vor Ort Wirklichkeit werden zu lassen und die Vielzahl von Ideen mit Leben zu füllen. Wir gratulieren der Stadt zur Siegelübergabe und wünschen ihr viel Erfolg bei der Umsetzung ihres Aktionsplans!“, sagten die Sachverständigen Ulrike Kulenkampff und Henrike Wesseler.</p>
<p>Hier geht es zur Kommunenseite: <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/hemmoor/">Hemmoor</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-516</guid>
                        <pubDate>Thu, 15 Sep 2022 15:04:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halbzeitgespräch in Witzenhausen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=516&amp;cHash=6dc9b194618e60991a1994ea001960ac</link>
                        <description>Am 15.09.2022 fand in Witzenhausen das Halbzeitgespräch zur Umsetzung des Aktionsplans im Vorhaben &quot;Kinderfreundliche Kommunen&quot; statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Witzenhausen hat von den insgesamt 14 umzusetzenden Maßnahmen des Aktionsplans zum Zeitpunkt des „Halbzeitberichts“ bereits mit der Erarbeitung und inhaltlichen Ausgestaltung aller im Aktionsplan verschriftlichten Maßnahmen begonnen und acht Maßnahmen bereits vollständig abgeschlossen.</p>
<p>Wie der gegenwärtige Umsetzungsprozess des Aktionsplans im Einzelnen verläuft, lesen Sie im Zwischenbericht auf der Kommunenseite <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/witzenhausen/" target="_blank">Witzenhausen</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-515</guid>
                        <pubDate>Mon, 12 Sep 2022 09:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung in Köln</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=515&amp;cHash=650238ae33d0f2c49bed5d7bf25939da</link>
                        <description>Am 12.09. wurde das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Stadt Köln um weitere drei Jahre velängert. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Gemeinde die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p>Die Stadt Köln nimmt bereits seit 2013 am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ teil, 2018 wurde das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ vergeben. Der <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/koeln/">zweite Aktionsplan</a> knüpft an die erfolgreich umgesetzten Maßnahmen des ersten Aktionsplans an.</p></div><div><p>Zentrale Vorhaben sind:</p></div><ul class="kfk-listsmall"> 	<li>Die Etablierung eines stadtweiten, bezirklichen Beteiligungsformats für Kinder- und Jugendliche. Dazu läuft zurzeit ein Pilotprojekt im Bezirk Mülheim unter dem Titel „HEY Mülheim - Check mit uns dein Veedel!“ Beim „Veedels-Check“, einer begleiteten Sozialraumbegehung, haben Kinder und Jugendliche ihr Veedel bewertet und Verbesserungsvorschläge gemacht. Bei der anschließenden „Veedels-Konferenz“, an der die beteiligten Kinder und Jugendlichen, Multiplikator_innen und relevante Akteur_innen aus Politik und Verwaltung teilgenommen haben, wurden die Ergebnisse des „Veedels-Checks“ vorgestellt und „Quick-Win“-Maßnahmen generiert. Viele davon wurden von der Stadtverwaltung bereits vor dem Ablauf der 100-Tage-Frist umgesetzt. Weitere Maßnahmen-Ideen sollen in bestehende oder zukünftige Planungsvorhaben einmünden. Nach Abschluss des Pilotprojekts wird das Potenzial dieses Formats als möglicher standardisierter Ansatz für alle Bezirke der Stadt Köln geprüft und diskutiert.</li> 	<li>Die Entwicklung eines Leitbilds für ein „kinder- und jugendfreundliches Köln“, um die unter § 12b der Hauptsatzung verankerte Kinder- und Jugendfreundlichkeit weiter mit Leben zu füllen. In diesen Prozess werden Vertreter*innen aller Dezernate und Ämter eingebunden werden.</li> 	<li>Die Verankerung des Querschnittsthemas Kinder- und Jugendfreundlichkeit in allen Verwaltungsressorts der Stadtverwaltung, die Etablierung verbindlicher Ansprechpersonen für das Thema in allen Fachämtern und Verschränkung des Vorhabens KfK mit anderen städtischen Planungsprozessen, wie die Stadtstrategie Kölner Perspektiven 2030+, dem Kommunalen Kinder- und Jugendförderplan, dem Aktionsplan LSBTI und dem SUMP-Prozess.&nbsp;</li> 	<li>Kinder- und Jugendbeteiligung bei der Erarbeitung des Sustainable Urban Mobility Plans (SUMP) für Köln. Mit diesem Ansatz wird das Ziel verfolgt, das Mobilitätsverhalten mit einer integrierten und langfristig angelegten Strategie zu steuern, den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel zu fördern und dadurch die städtische Lebensqualität zu verbessern.</li> 	<li>Die Erschließung neuer Informations- und Kommunikationskanäle für Kinder und Jugendliche zur zielgruppengerechten, niedrigschwelligen Information.</li> </ul><div><hr>
<p>Wir wünschen Köln mit seinem zweiten Aktionsplan bei der Umsetzung der Kinderrechte viel Erfolg und freuen uns auf die kommenden Jahre!</p></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-507</guid>
                        <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 09:31:24 +0200</pubDate>
                        <title>Aktion &quot;Schulhofträume&quot;: 3. Platz für die Theodor-Angerhausen-Schule in Dormagen!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=507&amp;cHash=3ee31b2a0b2ace851e59f51db249d249</link>
                        <description>Die Theodor-Angerhausen-Schule der Kinderfreundlichen Kommune Dormagen hat einen 3. Platz im Rahmen der Förderaktions &quot;Schulhofträume&quot; des  Deutschen Kinderhilfswerkes gewonnen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Aktion "Schulhofträume" des Deutschen Kinderhilfswerkes, ROSSMANN und Procter &amp; Gamble sollen modernisierungsbedürftige Außenbereiche von Schulen nachhaltig und naturnah umgestaltet und „grüne Klassenzimmer“ oder Schulgärten deutschlandweit entstehen.&nbsp;Wichtige Voraussetzung für die Förderung: Bei der Ideenfindung und Umsetzung soll möglichst die gesamte Schule mitwirken, allen voran die Schülerinnen und Schüler.</p>
<p>Nun soll in Dormagen (Nordrhein-Westfalen) durch einen Unterwasserparcours ein naturnaher Schulhof an der Theodor-Angerhausen-Schule entstehen. Diese Idee hat eine Schulhof-AG auf Grundlage der Ideen aller Schülerinnen und Schüler erarbeitet. Auch bei der Umsetzung sind die Kinder im Rahmen des Unterrichts beteiligt und können so den Umgestaltungsprozess zu einem bunten Schulhof mitbegleiten.&nbsp;</p>
<p>Bei der Aktion "Schulhofträume" erlangte das Projekt "Wir können unseren Schulhof selbst gestalten!" der Theodor-Angerhausen-Schule Dormagen nunmehr einen 3. Platz und kann sich daher über eine Unterstützung in Höhe von 5.000 Euro freuen!</p>
<p><em>Die Stadt Dormagen erhielt am 26. August 2020 das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Dormagen dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. Dormagen war nach Köln die zweite Stadt Nordrhein-Westfalens, die das Siegel erhielt.&nbsp; </em></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-506</guid>
                        <pubDate>Fri, 19 Aug 2022 14:12:00 +0200</pubDate>
                        <title>Landshut erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=506&amp;cHash=9394da2cd852e6a11eef7e84096a51a5</link>
                        <description>Die Stadt Landshut wurde am 18.08. mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet. Damit wird die Selbstverpflichtung der Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit ausgedrückt, welche sich im Aktionsplan widerspiegelt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Oberbürgermeister Alexander Putz freut sich, das Siegel entgegennehmen zu dürfen: „Das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ ist nicht nur ein positiver Standortfaktor für unsere Stadt, sondern auch ein Zeichen für vorausschauende Kommunalpolitik. Ziel ist es, die Stadt für die Bürgerinnen und Bürger der jungen Generation lebenswert zu machen und als zuverlässiger Ansprechpartner präsent zu sein, um sie langfristig an unsere Stadt und Region zu binden. Denn ein lebenswertes, strukturiertes Umfeld für Kinder macht auch für die ganze Familie vieles einfacher. Und nur wenn Landshut für Familien attraktiv ist, bleibt unsere Region zukunftsfähig.“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünscht die Stadt Landshut zur Verleihung des Siegels und sagt im Namen des Vereins: „Landshut hat bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen. Für Jugendliche wird beispielsweise eine Jugendinteressenvertretung in Form eines Jugendbeirats mit Rede- und Antragsrecht im Jugendhilfeausschuss geschaffen. Darüber hinaus wird zukünftig einmal jährlich eine Fortbildung für Lehrkräfte angeboten, welche das Themengebiet Kinderrechte umfangreich behandelt. Kinder- und Jugendpartizipation soll u.a. durch Maßnahmen wie Beteiligungsprojekte zur Sanierung des Spielplatzes Mitterwöhr verwirklicht werden. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Landshut zum Erhalt des Siegels.“&nbsp;</p>
<p>Hier finden Sie unsere digitale Pressemappe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-503</guid>
                        <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 14:59:00 +0200</pubDate>
                        <title>Germering will &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=503&amp;cHash=24e40d73bb99405fef2e6eb69340acc7</link>
                        <description>Die Stadt Germering verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Oberbürgermeister Andreas Haas hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Germering besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Germering ist nach Garmisch-Partenkirchen, Kitzingen, Landshut, Puchheim und Regensburg die sechste Kommune aus Bayern, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bürgermeister Andreas Haas erklärte: „Der Stadt Germering ist es ein großes Anliegen, dass sich Germeringer Kinder und Jugendliche in unserer Stadt wohl fühlen. Dazu trägt neben der Familie auch die Kommune mit ihren Angeboten bei. Es ist meine Überzeugung, dass passgenaue Angebote für Kinder und Jugendliche nur mit einer ernstgemeinten Beteiligung der Zielgruppen auf Augenhöhe bereitgestellt werden können. Ich denke, dass dies der Stadt Germering schon in der Vergangenheit gut gelungen ist. Ich bin mir aber auch bewusst, dass die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention keine einmalige Maßnahme sein kann, sondern vielmehr ein fortwährender Prozess ist. Durch die Teilnahme am Programm ,Kinderfreundliche Kommunen‘ verspreche ich mir professionelle Unterstützung, um die kinder- und jugendfreundlichen Stärken der Stadt Germering weiter auszubauen und Kinder und Jugendliche noch mehr an Germerings Entwicklung beteiligen zu können.“</p>
<p>Wir begrüßen Germering herzlich in unserem Programm und freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-502</guid>
                        <pubDate>Fri, 01 Jul 2022 14:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Ludwigsfelde will &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=502&amp;cHash=c82f964d84c8e2935966658d90cb5e38</link>
                        <description>Die Stadt Ludwigsfelde verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Andreas Igel hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Ludwigsfelde besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Ludwigsfelde ist nach Beeskow, Bernau, Nauen, Potsdam und Senftenberg die sechste Kommune aus Brandenburg, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bürgermeister Andreas Igel erklärte: „Mit der heutigen Unterschrift verbinden wir als Stadt ganz klar die Ambition und den Wunsch, das Siegel ,Kinderfreundliche Kommune‘ zu erhalten. Unsere Stadt wächst seit Jahren in einem hohen Tempo, was auch daran liegt, dass zahlreiche Kinder geboren werden. Die jungen Ludwigsfelder sind die Zukunft unserer Stadt und ein fester Bestandteil unserer Stadtgesellschaft. Und wenn wir unsere Stadt nachhaltig gestalten wollen, dann bedeutet das auch, dass wir sie zusammen mit den Kindern und Jugendlichen planen, um auf ihre Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Mit dem Bau und der im letzten Jahr fertigstellten Erweiterung des Skateparks ist uns das in der Vergangenheit schon gut gelungen. Außerdem werden 25 Prozent des Bürgerhaushaltsbudgets für Kinder- und Jugendprojekte eingesetzt. Es gibt aber noch viel mehr Chancen und Möglichkeiten, die wir zukünftig nutzen wollen. Das Siegel ,Kinderfreundliche Kommune‘ ist dabei ein sehr großer Ansporn für unsere Stadt.“</p>
<p>Wir begrüßen Ludwigsfelde herzlich in unserem Programm und freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-500</guid>
                        <pubDate>Wed, 22 Jun 2022 10:07:12 +0200</pubDate>
                        <title>Unser neuer Infobrief ist online!</title>
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                        <description>Der zweite Infobrief in diesem Jahr ist da! </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2022/INFOBRIEF_2022_02_final.pdf">neuen Infobrief</a> berichten wir vom Besuch der damaligen Bundesfamilienministerin Anne Spiegel in der Kinderfreundlichen Kommune Potsdam, dem Austausch der (Ober-)Bürgermeister_innen zur Aufnahme von Geflüchteten aus der Ukraine und unserem 18. Dialogforum in Lampertheim. In zwei Interviews mit der Oberbürgermeisterin der Stadt Regensburg Gertrud Maltz-Schwarzfischer und der Mitgründerin des Vereins Kinderfreundliche Kommunen Dr. Heide-Rose Brückner sprechen wir darüber hinaus anlässlich unseres Jubiläums über die Gründung und die Werte des Vereins, die Wirksamkeit des Programms und die zukünftige Weiterentwicklung unseres Vorhabens. &nbsp;Zudem können Sie erfahren, welche Kommunen neu dabei sind oder das Siegel verlängert haben.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 16:37:16 +0200</pubDate>
                        <title>Remchinger Jugend will mitreden!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=498&amp;cHash=57094337f65fa282c348f57d25be1cf9</link>
                        <description>In Remchingen endet der Achterrat: Jugendliche stellen Gemeinderatsmitgliedern ihre Ideen vor.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Bericht von&nbsp;Nico Roller</em></p>
<p>Es geht um Mobilität, um Nachhaltigkeit, um einen Bikepark, um einen Kunstrasenplatz und um die Beleuchtung an Radwegen: Zahlreiche Ideen haben Jugendliche in Remchingen gesammelt. Ideen, die die Gemeinde für junge Menschen noch attraktiver machen sollen. Am Donnerstagabend haben die Jugendlichen sie den politischen Entscheidern in Gemeinderat und Verwaltung vorgestellt. Es ist der Abschluss eines Projekts, das sich Achterrat nennt und vor allem die Schüler_innen der achten Klassen in den Fokus nimmt, sie nach ihren Bedürfnissen und Wünschen fragt. „Die Jugendlichen haben sich konzentriert, engagiert und leidenschaftlich eingebracht“, sagt die Kinder- und Jugendbeauftragte Michaela Ungerer: „Das war wirklich toll.“ Insgesamt sieben Klassen von allen vier weiterführenden Schulen haben teilgenommen, auch von der Schule am Sperlingshof.</p>
<p>Nachdem sie im Januar per Videokonferenz die Aufgaben einer Kommune kennengelernt hatten, legten sie im Februar in einer ersten Beteiligungsrunde die Themen fest, die ihnen wichtig sind. Welche in Zukunft weiterbearbeitet werden sollen, haben sie vor einer Woche bei einer Projektschmiede entschieden und sich dabei auch auf die Abschlussveranstaltung vorbereitet, die am Donnerstagabend im Rathaus stattgefunden hat. Dort treffen sich die Jugendlichen zuerst mit Expert_innen, um mit ihnen abzuklopfen, welche Realisierungs-Chancen es für die von ihnen definierten Projekte gibt, welche Bedingungen dafür erfüllt, welche Hindernisse überwunden werden müssen. Die Ergebnisse präsentieren sie anschließend bei einem „Gallery Walk“ den Mitgliedern des Remchinger Gemeinderats – und zwar im direkten Gespräch. „Die Interaktion mit den Entscheidungsträgern ist ein ganz wichtiger Faktor“, sagt Ungerer: „Schließlich sind sie es, die bestimmen, ob und wie die Projekte zur Umsetzung kommen.“ Andreas Beier ist einer von ihnen. Der Metzgermeister sitzt für die SPD im Gemeinderat und sucht beim „Gallery Walk“ den Austausch mit den Jugendlichen, stellt ihnen auch kritische Fragen, lockt sie aus der Reserve. Sein Eindruck: „Die Jugendlichen meinen es ernst und man merkt, dass sie sich Gedanken machen.“ Beier sagt, er würde sie gern beim Weitermachen unterstützen. Wichtig sei, dass die Ideen im Gemeinderat diskutiert werden. Aber auch, dass die Jugendlichen dranbleiben, etwa, indem sie regelmäßig die Ratssitzungen besuchen.</p>
<p>Und was sagen die Jugendlichen? Henriette (14) meint, sie fühle sich „ernst genommen, respektiert und mit einbezogen“. Emma (13) sagt: „Ich hätte nie gedacht, dass wir hier gleich mit den Entscheidern sprechen können.“ Beide machen sich für ein Baumpflanz-Projekt stark, über das 1.000 neue Bäume in den Remchinger Wald kommen können. Das Gespräch mit Försterin Sarah Zwerenz habe ihnen sehr geholfen. „Wir haben viele neue Informationen erhalten und wichtige Tipps bekommen.“ Auch Jennifer Lattuca bewertet den Achterrat positiv. Sie absolviert in Remchingen eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten, hat das Projekt begleitet und ist beeindruckt, wie selbstständig die Jugendlichen gearbeitet haben. „Das Interesse war deutlich erkennbar.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 28 May 2022 17:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Weltspieltag 2022: Kommunale Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen müssen verbessert werden!</title>
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                        <description>Das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verein Kinderfreundliche Kommunen fordern zum heutigen Weltspieltag die Verbesserung der kommunalen Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen. Alle Kommunen in Deutschland sind aufgerufen, ihren planerischen und finanziellen Handlungsspielraum zu nutzen, um die Gegebenheiten vor Ort konkret zu verbessern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Möglichkeiten dazu sind beispielsweise kommunale Spielflächenkonzepte, der Ausbau von Naturerfahrungsräumen und eine bessere Kooperation von Kitas und Schulen mit den Angeboten der offenen Kinder- und Jugendarbeit vor Ort. Bei allen Maßnahmen müssen die Kinder und Jugendlichen bereits in die Planungen einbezogen werden und echte Mitsprachrechterechte erhalten. Da ohne weitere finanzielle Unterstützung der Kommunen diese vielfältigen Aufgaben kaum zu bewältigen sind, fordern das Deutsche Kinderhilfswerk und der Verein Kinderfreundliche Kommunen an dieser Stelle deutlich stärkere Anstrengungen von Bund und Ländern.</p>
<p class="MsoPlainText">"Grüne Spiel- und Freiräume sind für ein gesundes Aufwachsen der Kinder und Jugendlichen in den Kommunen besonders wichtig. Gleichzeitig können zum Kinderspiel geeignete Flächen wie Naturerfahrungsräume einen wichtigen Beitrag für das Stadtklima und den Erhalt der Biodiversität leisten. Die Bedeutung der sozialen Stadtnatur ist daher stärker als bisher zu berücksichtigen", betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. "Bund und Länder sind hier aufgerufen, die Kommunen durch umfangreiche Beratungsmöglichkeiten und entsprechende finanzielle Hilfen dazu zu befähigen, innerstädtische Naturerfahrungsräume einzurichten und dauerhaft zu betreiben."</p>
<p class="MsoPlainText">"Für eine bessere Qualität von Spielräumen braucht es in jeder Kommune beteiligungsorientierte Spielflächenkonzepte, die sowohl klassische Spielplätze als auch alle anderen Spiel- und Freiflächen, Wegeverbindungen wie Rad- und Schulwege, Stadtplätze, Sportanlagen sowie Spielstraßen in den Blick nehmen. Ein hierfür geeignetes Instrument ist die Spielleitplanung, welche die Interessen und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen partizipativ herausarbeitet und in die Stadtentwicklung integriert. Dabei sind auch die Länder in der Pflicht, ihre Kommunen finanziell zu unterstützen.", sagt Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. "Zudem sollten über die Städtebauförderung die Kinderrechte noch stärkeren Einzug in Bauvorhaben erhalten. Elemente der bespielbaren Stadt oder die Sicherung von Freizeitwegen der Kinder sind daher beim Stadtumbau konsequent zu berücksichtigen. Außerdem sollten die Bundesländer Spielraumgesetze erlassen, die eine kommunale Flächenbevorratung für Spielflächen vorschreiben."</p>
<p class="MsoPlainText">Der Weltspieltag 2022 wird deutschlandweit zum 15. Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine beispielgebende oder öffentlichkeitswirksame Aktion durchzuführen - egal ob Spiel-, Beteiligungs- oder Protestaktion. Das Deutsche Kinderhilfswerk selbst schickt die Kinder zum Weltspieltag auf eine Entdeckungstour durch ihre Kommune, um ein Bild von ihrem Lieblingsort auf eine Postkarte zu malen oder ein Foto des Ortes zu machen. Diese Postkarte oder das Foto können die Kinder anschließend an einen Freund oder eine Freundin schicken oder überreichen, und damit zum gemeinsamen Entdecken und Spielen einladen. Zudem sollen die Postkarten und Fotos in den sozialen Medien unter dem #WSTLieblingsort gepostet oder direkt ans Deutsche Kinderhilfswerk geschickt werden. Die besten Veröffentlichungen und Einsendungen werden mit kleinen Preisen belohnt. Unterstützt wird der Weltspieltag vom Kinder- und Familienradio Radio TEDDY. Botschafter des Weltspieltags 2022 ist der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers. Die Schirmherrschaft über den Weltspieltag hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestages übernommen. Weitere Informationen unter <a href="http://www.weltspieltag.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.weltspieltag.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 May 2022 17:35:49 +0200</pubDate>
                        <title>Siegelverlängerung in der Gemeinde Remchingen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=495&amp;cHash=c727687a1f385821782074e3832721e0</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. verlängert das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die Gemeinde Remchingen um weitere drei Jahre. Damit würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Gemeinde die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Fußbälle werden aufs Tor geschossen, zahlreiche Gesichter bunt geschminkt, Waffeln gebacken, Kunstwerke als Graffitis auf eine Stellwand gesprüht, Pedalos getreten und Bälle so geworfen, dass bei einem Treffer ein Taucher in ein Wasserbecken fällt. Ordentlich was los gewesen ist am Donnerstagnachmittag auf dem Platz zwischen dem Rathaus und der Kulturhalle in Remchingen. Für drei Stunden hat er sich in ein Paradies für Kinder, Jugendliche und Junggebliebene verwandelt. Organisiert vom neu gegründeten Förderverein „Fördi“ hat dort der Weltspieletag stattgefunden, nachdem zuvor in der benachbarten Kulturhalle eine etwas förmlichere Veranstaltung über die Bühne gegangen war: Die Gemeinde Remchingen wurde erneut als kinderfreundliche Kommune ausgezeichnet und bekam das entsprechende Siegel vom gleichnamigen Verein überreicht.</p>
<p>Ein Siegel, das die Gemeinde bereits seit 2017 trägt, das „Herausforderung und Verpflichtung“ ist, wie Christine Langen betonte. Die stellvertretende Vereinsvorsitzende freut sich, dass Remchingen den eingeschlagenen Weg fortsetzen will und dafür einen zweiten Aktionsplan erstellt hat, der anzeigt, was man in den kommenden Jahren in Sachen Kinderfreundlichkeit noch erreichen will. Er beinhaltet 13 Maßnahmen, unter anderem die Einrichtung eines Kinder- und Jugendbüros und der Achter-Räte an den weiterführenden Schulen. Letztere sind ein Gremium, in dem sich achte Klassen intensiv mit ihren Ideen für die Gemeinde befassen. Langen betonte, schon im ersten Aktionsplan seien viele gute Projekte umgesetzt worden, etwa der unter Kinderbeteiligung gebaute Erlebnisplatz am neuen Rathaus. Lob gab es auch für die Arbeit von Michaela Ungerer, die bei der Gemeindeverwaltung die Kinder- und Jugendbeauftragte ist. Langen betonte: „Erfolg braucht viele Akteure.“ Wenn eine Gemeinde es wage, die Welt mit Kinderaugen zu sehen, werde dabei automatisch der Blick für das Wohlergehen aller Bürger geschärft. „Kinder wünschen sich in der Regel Frieden und Nachhaltigkeit.“ Auch Remchingens Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon betonte, dass ein Perspektivwechsel „furchtbar wichtig“ sei. Er versprach, an dem Projekt dranzubleiben. Und er freute sich, dass auch der Gemeinderat „mit Herzblut und Engagement“ dabei ist.</p>
<p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="1700" data-htmlarea-zoom="true" height="200" src="fileadmin/_processed_/e/0/csm_ROL_WELTSPIELETAG__mit_CR_ff632547de.png" width="300" style>&nbsp; &nbsp;<img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="1702" height="200" src="fileadmin/_processed_/a/3/csm_WELTSPIELETAG_Remchingen_mit_CR_aebe3cdb0f.png" width="300" style></p>
<p>„In Remchingen stürmen die Kinderrechte gen Himmel“, sagte Dominik Bär, Geschäftsführer der kinderfreundlichen Kommunen: „Es ist beeindruckend, wie breit die Kinder- und Jugendfreundlichkeit gespannt wird.“ Einen Eindruck davon hat nach der Siegelverleihung der Weltspieletag vor der Kulturhalle vermittelt. Es ist die erste große Veranstaltung des im Herbst neu gegründeten Fördervereins „Fördi“ gewesen, der damit den Kindern nach der langen Corona-Zeit wieder etwas bieten wollte. „Uns war es einfach wichtig, dass Kinder und Jugendliche wieder ganz unbeschwert Freude und Spaß an der Bewegung haben können“, sagte Vorsitzender Rainer Zilly. Deswegen hat man auch die Schulen angeschrieben. Die Schulsozialarbeiterinnen hätten berichtet, dass die Kinder leuchtende Augen hatten, als sie die Einladung bekamen.</p>
<p>Eigentlich hätte der Spieletag schon vor zwei Jahren stattfinden sollen, doch damals ging es wegen Corona nicht. Nun hat es geklappt – und der Rathausplatz ist voll gewesen. Mehr als 20 Stationen waren dort aufgebaut, alle betreut von Helfern des Fördi, von Vereinen und Institutionen der Gemeinde. Insgesamt sind mehr als 50 Helfer im Einsatz gewesen. „Ich finde es richtig toll, wie viele Menschen sich hier ehrenamtlich einbringen“, sagte Zilly: „Wenn man die Kinder lachen hört, dann weiß man, dass sich der Aufwand gelohnt hat.“&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 May 2022 12:22:04 +0200</pubDate>
                        <title>Auszeichnung für den Hanns-Glückstein-Park in Mannheim</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=494&amp;cHash=27db8818653d32a11914b8373e5a51d7</link>
                        <description>Der Hanns-Glückstein-Park auf dem Lindenhof in Mannheim ist mit dem Deutschen SPIELRAUM-Preis 2021 ausgezeichnet worden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Hanns-Glückstein-Park wurde im Jahr 2018 mithilfe des Planungsbüros GREENBOX neugestaltet. Dabei wurde die Grünfläche von 12.500 auf 20.000 Quadratmeter vergrößert und zu einem attraktiven Park umgestaltet. Das von großen Bäumen und Rasenflächen geprägte Parkdreieck dient der Verbesserung des Freizeit-, Spiel- und Naherholungsangebots der umliegenden Stadträume. Im Sinne der Inklusion wurden neue Wege durch den Park angelegt, die auch mit dem Rollstuhl befahren werden können. Darüber hinaus wurde ein barrierefrei zugänglicher Spielplatz errichtet, der über ein Karussell verfügt, das auch von Kindern im Rollstuhl genutzt werden kann.</p>
<p>Für all diese Maßnahmen wurde Mannheim nun gewürdigt und mit dem Deutschen SPIELRAUM-Preis ausgezeichnet. Damit erhält der Park bereits seinen zweiten Preis: Zuvor durfte die Stadt die Auszeichnung für Beispielhaftes Bauen entgegennehmen, die von der Architektenkammer Baden-Württemberg vergeben wurde. Wir gratulieren Mannheim!</p>
<p><em>In diesem Jahr wurde der Deutsche SPIELRAUM-Preis bereits zum 14. Mal verliehen. Mit dem renommierten Preis werden durch eine Fachjury vorbildliche Spielräume beziehungsweise deren Träger und Planer ausgezeichnet. 2021 stand der Preis unter dem Motto „Gemeinsam“ und rückte realisierte Konzepte und Gestaltungen für Spiel- und Bewegungsräume in den Fokus, die gezielt unterschiedliche Nutzergruppen ansprechen und ein ausgewogenes Miteinander ermöglichen.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>&nbsp;</h1>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 29 Apr 2022 10:47:15 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Publikation „30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland – Eine Bilanz“ </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=492&amp;cHash=92b97825b9b295d336dce048b15477df</link>
                        <description>Zum 30-jährigen Jubiläum des Inkrafttretens der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland geben Expert_innen in der Publikation „30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland – Eine Bilanz“ Einblicke in die Umsetzung der Kinderrechte durch die deutsche Politik. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie untersuchen dafür Politikbereiche und Themen, die Kinder besonders betreffen und geben Empfehlungen für Verbesserungen. Die Autor_innen gehen unter anderem auf die folgenden Bereiche ein:&nbsp;</p><ul> 	<li>Die kommunale Verantwortung für Kinderrechte</li> 	<li>Deutschlands globale Verantwortung, z.B. in der Entwicklungszusammenarbeit und in globalen Lieferketten</li> 	<li>Mentale Gesundheit</li> 	<li>Kinderarmut</li> 	<li>Die Situation geflüchteter Kinder</li> 	<li>Die Notwendigkeit der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen</li> </ul><p>Es wird dabei deutlich: Deutschland hat schon viel erreicht, aber es bleiben weiterhin Lücken. Kinder müssen auf allen Ebenen und in allen Bereichen noch mehr ins Zentrum der Politik rücken und bei politischen Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligt werden. Diese Publikation bietet die notwendige Analyse und Impulse dafür, wie das gelingen kann.</p>
<p><a href="https://www.unicef.de/informieren/materialien/30-jahre-kinderrechtskonvention/265966" target="_blank" rel="noreferrer">Hier</a> kommen Sie zur Publikation.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-491</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Apr 2022 10:41:51 +0200</pubDate>
                        <title>Halbzeitgespräch in Garmisch-Partenkirchen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=491&amp;cHash=991dad73e740916e76d5e685f5e442d8</link>
                        <description>Am 4. April 2022 fand in Garmisch-Partenkirchen im großen Sitzungssaal des Rathauses das Halbzeitgespräch zur Umsetzung des Aktionsplans im Vorhaben &quot;Kinderfreundliche Kommunen&quot; statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>An diesem haben die erste und die zweite Bürgermeisterin, Vertreter_innen der Stadtverwaltung, die Hortvertreterin, Vertreter_innen des Jugendbeirats, die Koordinatorin Frau Schmeidel, Sachverständige, Vertreter_innen des Vereins Kinderfreundliche Kommunen sowie die Pressevertreterin teilgenommen. Gemeinsam besprachen sie den Zwischenstand und die bisherige Umsetzung des Aktionsplans. Nach der Bestandsaufnahme folgten zwei Filme zu Beteiligungsprojekten von Kindern und Jugendlichen, welche in der Kommune verankert werden sollen. Die Jugendvertretung betonte hierbei, dass der Aktionsplan einen Meilenstein in Bezug auf Kinderfreundlichkeit in Garmisch-Partenkirchen darstellt. Auf Grundlage der bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse möchten sie an diesem weiterarbeiten. Abschließend wurde ein Arbeitsgespräch zu weiteren Maßnahmen, Schwerpunktsetzungen und zur kinderfreundlichen Perspektiventwicklung in der Kommune durchgeführt.</p>
<p>Die Halbzeitbilanz hat gezeigt, dass es Garmisch-Partenkirchen auch unter herausfordernden äußeren Bedingungen wie der Corona-Pandemie gelungen ist, Gremien zu sichern und damit die Kinder- und Jugendbeteiligung fortzuführen. Es besteht eine große Einigkeit und gemeinsame Motivation in der Kommune, die Kinder- und Jugendbeteiligung auf allen Ebenen weiterhin voranzutreiben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-489</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Apr 2022 10:11:03 +0200</pubDate>
                        <title>Anna Schledorn im Interview mit Child in the City</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=489&amp;cHash=8bec8e5125c5e5e5632dd7398f9ad37e</link>
                        <description>Im Rahmen des Internationalen Child in the City Seminars in Cascais wurde Anna Schledorn, Jugendhilfeplanerin beim Amt für kommunale Jugendarbeit der Stadt Regensburg, von Child in the City interviewt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Sie sprachen unter anderem über Strategien zur Verankerung der Kinderrechte in der lokalen Politikplanung, die Herausforderungen auf dem Weg zu einer Kinderfreundlichen Kommune und den Umgang mit der Covid-19-Pandemie. Das Interview finden Sie <a href="https://www.childinthecity.org/2022/04/19/child-in-the-city-international-seminar-2022-meet-anna-schledorn-city-of-regensburg/?gdpr=accept" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/_processed_/0/7/csm_Foto_Interview_Anna_Schledorn_16c79d5470.jpg" length="342082" type="image/jpeg"/>
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-490</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Apr 2022 12:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Hohenhameln will &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=490&amp;cHash=38bf25e4c68238ac3537b8ba0aeb4f1e</link>
                        <description>Die Gemeinde Hohenhameln verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Uwe Semper hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Gemeinde einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Hohenhameln besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gemeinde Hohenhameln ist nach Algermissen, Bad Pyrmont, Harsum, Hemmoor, Wedemark, Wittingen, Wolfsburg und Zeven die neunte Kommune aus Niedersachsen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bürgermeister Uwe Semper erklärte: „Der Gemeinde Hohenhameln ist es wichtig, Familienfreundlichkeit auszustrahlen, sich konkret den Kindern und Jugendlichen zuzuwenden, deren Gestaltungsmöglichkeiten vor Ort zu fördern und das Demokratieverständnis zu entwickeln. So soll durch einen gemeinsam erarbeiteten Aktionsplan eine nachhaltige und zukunftsorientierte Kinder- und Jugendarbeit auf den Weg gebracht und dadurch aktive Teilhabe am gemeindlichen Leben sichergestellt werden. Insbesondere die Themenbereiche 'Kinder- und Jugendbeteiligung' sowie 'Kinderrechte in Verwaltung und Gesellschaft' haben den Gemeinderat veranlasst, sich für die Umsetzung des Vorhabens 'Kinderfreundliche Kommunen' einzusetzen.“</p>
<p>Wir begrüßen Hohenhameln herzlich in unserem Programm und freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 13 Apr 2022 17:12:21 +0200</pubDate>
                        <title>Kinderfreundliche Kommunen e.V. feiert 10-jähriges Jubiläum</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=488&amp;cHash=94ebb43e3c9749fc00e1ac1e724ca213</link>
                        <description>Seit 10 Jahren begleitet der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. Städte und Gemeinden bei der lokalen Umsetzung der Kinderrechte. Die UN-Kinderrechtskonvention ist seit 30 Jahren von Deutschland ratifiziert. Über 40 Kommunen, die ihre Politik und Verwaltung auf Kinderfreundlichkeit ausrichten wollen, haben sich dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ angeschlossen – darunter, Köln, Potsdam, Regensburg, Wolfsburg, Hanau und Senftenberg. Bereits 4,2 Millionen Menschen in Deutschland leben in Kinderfreundlichen Kommunen – davon 685 000 Kinder und Jugendliche.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Vorhaben wurde 2012 in Deutschland ins Leben gerufen und basiert auf den internationalen Erfahrungen aus der Child Friendly Cities Initiative von UNICEF. Diese setzt sich seit 1996 international dafür ein, die Kinderrechte auf kommunaler Ebene zu verwirklichen.</p>
<p>Ziel des Programms ist, Kommunen bundesweit zu unterstützen, ihre Angebote, Planungen und Strukturen im Sinne der Kinderrechte zu verbessern und die UN-Kinderrechtskonvention im direkten Lebensumfeld der Kinder und Jugendlichen anzuwenden. Das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ läuft vier bis fünf Jahre und kann anschließend verlängert werden. Im ersten Jahr wird nach einer Bestandsaufnahme und durch Beteiligungsverfahren mit Kindern und Jugendlichen der Aktionsplan vorbereitet. Nach dem Beschluss des Aktionsplans durch die Gemeindevertretung prüft der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. den Aktionsplan und vergibt das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für die folgenden drei Jahre.</p>
<p>Mehr als die Hälfte der teilnehmenden Kommunen konnte bereits mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ für anspruchsvolle Aktionspläne ausgezeichnet werden. Dieses Jahr erreicht die erste Kommune eine Siegelentfristung und verpflichtet sich dabei für die dauerhafte Aufrechterhaltung von Qualitätsstandards, die sie in der Laufzeit ihrer zwei Aktionspläne erarbeitet hat. Das Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 16:38:44 +0200</pubDate>
                        <title>Bundesfamilienministerin Anne Spiegel zu Besuch in der Kinderfreundlichen Kommune Potsdam</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=487&amp;cHash=4ee69f9b797c997698efabca1059991f</link>
                        <description>In dieser Woche feierte die UN-Kinderrechtskonvention ihr 30-jähriges Jubiläum in Deutschland. Aus diesem Anlass besuchte die Bundesfamilienministerin Anne Spiegel gemeinsam mit dem Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert und Unicef-Vorstand Daniela Schadt ein Beteiligungsprojekt der Grundschule Kirchsteigfeld. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Kurzem gibt es einen Spielort mehr in Potsdam: Nicht nur zu den großen Pausen, auch nach Schulschluss können Kinder den Schulhof der Potsdamer Grundschule Kirchsteigfeld zum Spielen nutzen. Die Idee der Schulhoföffnung entstand im Rahmen einer Anfang 2018 durchgeführten Kinder- und Jugendbefragung zum Thema „Freizeit und Mitbestimmung in Potsdam“. Die Befragten wünschten sich mehr Spiel- und Freiflächen sowie mehr Mitbestimmung bei der Gestaltung der Freizeiträume. Der Schulhof der Grundschule wurde nach einer Flächenbedarfsanalyse für eine Teilöffnung ausgewählt, um Kindern mehr Spielorte anzubieten. Er ist nun am späten Nachmittag und an den Wochenenden für Familien geöffnet.</p>
<p>Eben diesen Schulhof besuchte die Bundesfamilienministerin Anne Spiegel gemeinsam mit dem Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert und Unicef-Vorstand Daniela Schadt Anfang der Woche. Anlass war das 30-jährige Jubiläum der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland.</p>
<p>Ein wichtiges Kinderrecht ist das Recht auf Mitbestimmung. Es räumt Kindern und Jugendlichen das Recht ein,&nbsp;bei Themen, die sie betreffen, mitzuentscheiden. Potsdam setzt sich seit Jahren dafür ein, jungen Menschen in der Stadt mehr Gehör zu verschaffen. Dazu zählt auch ihnen mehr Mitbestimmung bei der Gestaltung von Spiel- und Freizeitflächen einzuräumen. Für die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die Umsetzung der UN-Kinderrechtskovention auf kommunaler Ebene vorantreibt, wurde die Landeshauptstadt 2017 mit dem Siegel "Kinderfreundliche Kommune" ausgezeichnet.</p>
<p>Die Bundesfamilienministerin bedankte sich bei Oberbürgermeister Mike Schubert und allen Verantwortlichen für ihr Engagement: „Potsdam trägt zu Recht seit fünf Jahren das Siegel ‚kinderfreundliche Kommune‘, davon konnte ich mich hier vor Ort überzeugen. Es ist vorbildlich, wie die Stadt zum Beispiel mit Spielplätzen und Grünflächen dafür sorgt, dass sich Kinder und Familien frei entfalten können.“ Weiter sagte sie: „Städte und Gemeinden wie Potsdam meinen es ernst mit den Kinderrechten. Sie orientieren sich an der UN-Kinderrechtskonvention und leisten einen wichtigen Beitrag dazu, dass wir heute sagen können: Seit die Kinderrechtskonvention in Deutschland vor 30 Jahren in Kraft trat, hat sich vieles für Kinder verbessert. Aber es gibt auch noch viel zu tun. Ich setze mich dafür ein, dass wir gemeinsam im Bund, den Ländern und Kommunen mit aller Kraft daran arbeiten, die Interessen von Kindern zu schützen und durchzusetzen.“</p>
<p>Klicken Sie auf <a href="https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/alle-meldungen/30-jahre-kinderrechtskonvention-in-deutschland-195302" target="_blank" rel="noreferrer">diesen Link</a> und gelangen Sie zu einem Video mit weiteren Eindrücken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-486</guid>
                        <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 10:47:12 +0200</pubDate>
                        <title>„Wir brauchen Spiel und Bewegung – draußen und gemeinsam“</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=486&amp;cHash=5de6070ce25a6efbfeaff130ad989360</link>
                        <description>Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft Kinder und Erwachsene, Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen zur Beteiligung am Weltspieltag 2022 auf. Der Weltspieltag am 28. Mai steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wir brauchen Spiel und Bewegung – draußen und gemeinsam“. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ und dem diesjährigen Kooperationspartner „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ darauf aufmerksam machen, dass vielfältige Outdoor-Bewegungs- und Spielgelegenheiten eine zentrale Rolle bei einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung und dem gesunden Aufwachsen von Kindern spielen. Botschafter des Weltspieltags 2022 ist der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers. Die Schirmherrschaft über den Weltspieltag hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestages übernommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Zum Weltspieltag schickt das Deutsche Kinderhilfswerk die Kinder auf eine Entdeckungstour durch ihre Kommune, um ein Bild von ihrem Lieblingsort auf eine Postkarte zu malen oder ein Foto des Ortes zu machen. Diese Postkarte oder das Foto können die Kinder anschließend an einen Freund oder eine Freundin schicken oder überreichen, und damit zum gemeinsamen Entdecken und Spielen einladen. Zudem sollen die Postkarten und Fotos in den sozialen Medien unter dem #WSTLieblingsort gepostet oder direkt ans Deutsche Kinderhilfswerk geschickt werden. Die besten Veröffentlichungen und Einsendungen werden mit kleinen Preisen belohnt.</p>
<p class="MsoPlainText">„Wenn man etwas jeden Tag sieht, dann sieht man es nicht mehr. Das ist ganz oft so – auch bei Orten, die man eigentlich ganz gern hat. Der Blick für das Besondere und die Schönheit zum Beispiel in der eigenen Nachbarschaft geht verloren – oder schläft zumindest ein. Rauszugehen, sich alles genau auszusehen, Fotos zu machen oder sogar die liebsten Ecken zu zeichnen, ist der beste Weg, die Augen wieder frisch zu machen. Und doppelt Spaß macht es, wenn man das mit anderen teilen kann“, sagt Ralph Caspers, Botschafter des Weltspieltags 2022.</p>
<p class="MsoPlainText">„Kindliche Entwicklung und Spielen gehen Hand in Hand. Im Spiel entdecken Kinder ihre Kreativität, lernen eigene Kräfte und Grenzen kennen, machen wichtige Erfahrungen im sozialen Miteinander und stärken ihre kognitiven Kompetenzen. Deshalb haben Kinder ein Recht auf Spiel und Freizeit. Daran muss immer wieder erinnert werden, gerade weil dieses Kinderrecht im Alltag der Erwachsenenwelt manchmal zu kurz kommt. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, diesem Recht im alltäglichen Leben Geltung zu verschaffen. Gefragt sind hier nicht nur Familien, Kitas, Schulen und Vereine. Auch Politik und Verwaltung müssen den Kinderrechten bei ihren Entscheidungen Raum geben, zum Beispiel wenn es darum geht, Freiflächen, Grünanlagen oder Spiel- und Sportplätze zu planen und zu bauen“, erklärt Sarah Lahrkamp, Vorsitzende der Kinderkommission des Deutschen Bundestages.</p>
<p class="MsoPlainText">„Für Kinder ist gemeinsames Spielen draußen an der frischen Luft die natürlichste Sache der Welt. Doch vielfach konnten sie dem schon vor der Corona-Pandemie nur unzureichend nachkommen. Denn die Bedingungen für das gemeinsame Draußenspiel haben sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert, auch durch die zunehmende Verdichtung und Versiegelung unserer Städte, durch die immer mehr Freiflächen und Spielmöglichkeiten für Kinder verloren gehen. Inzwischen besteht die Gefahr, dass sich das Spiel- und Bewegungsverhalten von Kindern grundsätzlich nachteilig verändert, die Kindheit hat sich zunehmend in Innenräume verlagert. Auch die Psyche leidet unter dem Mangel an Bewegungs- und Spielgelegenheiten. Insbesondere Kinder aus armen Verhältnissen sind davon betroffen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.</p>
<p class="MsoPlainText">„Ob Kinder gesund und sicher groß werden, ob sie die Demokratie als eine lebendige, lohnende Grundlage des Zusammenlebens erleben, entscheidet sich an den Orten, wo Kinder zuhause sind: in den Städten und Gemeinden. Dort findet Kindheit statt. Die Stadt- und Gemeindepolitik prägt in hohem Maße das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen. Die Kinderfreundlichen Kommunen geben Kindern seit mittlerweile zehn Jahren die Gelegenheit, sich selbständig auf den Weg zu machen und sich auf eigene Faust mit der Außenwelt auseinanderzusetzen. Daher freut es mich, dass der Weltspieltag anlässlich unseres Jubiläums in vielen Kinderfreundlichen Kommunen gefeiert wird“, sagt Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Weltspieltag 2022 wird deutschlandweit zum 15. Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine beispielgebende oder öffentlichkeitswirksame Aktion durchzuführen – egal ob Spiel-, Beteiligungs- oder Protestaktion. Denn der Aktionstag dient ebenso der Lobbyarbeit für das Recht auf Spiel. Die Partner sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Bewerben des Weltspieltages zur Verfügung. Weitere Informationen unter <a href="http://www.weltspieltag.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.weltspieltag.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 13:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Krefeld will „Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=485&amp;cHash=c9595051a3f06ab8b938668ab9951972</link>
                        <description>Die Stadt Krefeld verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Oberbürgermeister Frank Meyer hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Krefeld besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Großstadt ist nach Köln, Dormagen, Weilerswist, Brühl, Euskirchen, Schwelm und Haan die achte Kommune aus Nordrhein-Westfalen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Oberbürgermeister Frank Meyer erklärte: „Kinderfreundlichkeit ist kein Begriff, der nur zur Zierde auf dem Briefkopf dient. Er will mit Leben und Inhalt gefüllt werden, sonst geht er ins Leere. Wir haben als Stadt in den vergangenen Jahren viel getan, um Kindern ein gutes Zuhause zu bieten, etwa durch hohe Investitionen im Bildungsbereich und die Initiative ‚Krefeld für Kinder'. Mit der Teilnahme am Programm ‚Kinderfreundliche Kommunen' möchten wir weitere Schritte in diese Richtung gehen. Kinder sind unsere Zukunft - das muss sich im täglichen Handeln einer Kommune widerspiegeln."</p>
<p>Wir begrüßen Krefeld herzlich in unserem Programm und freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 Mar 2022 11:41:38 +0100</pubDate>
                        <title>Unser neuer Infobrief ist online!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=483&amp;cHash=896fe0973b767c9dedf7c65e2653b62e</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser<a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2022/INFOBRIEF_2022_01.pdf">&nbsp;erster Infobrief in diesem Jahr&nbsp;</a>ist da! Wir werfen unter anderem einen Rückblick auf 2021 und geben einen Ausblick auf 2022. Dieses Jahr ist für Kinderfreundliche Kommunen e.V. sehr besonders: Wir feiern unser 10-jähriges Jubiläum. Lesen Sie mehr dazu im Infobrief. Darüber hinaus können Sie erfahren, welche Kommunen neu dabei sind oder das Siegel erhalten haben.</p>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:30:12 +0100</pubDate>
                        <title>Kinderrechtliche Aspekte im Umgang mit dem Krieg in der Ukraine</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=482&amp;cHash=1a0e9ff741ac16153918e34c6ed14d40</link>
                        <description>Der grausame Krieg in der Ukraine erschüttert uns alle. Es gilt nun, die Rechte der Kinder – hier in Deutschland wie auch in der Ukraine sowie in Russland – nicht aus dem Blick zu verlieren und Kinder im Umgang mit diesen schockierenden Geschehnissen zu unterstützen, denn sie sind in Krisen die ersten, die verlieren. Wir möchten alle am Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ teilnehmenden Städte und Gemeinden in ihrer täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unterstützen. Es ist nun an uns, den Kindern die notwendige Sicherheit zu geben, Unerklärliches erklärbar zu machen und die Menschen, die aus der Ukraine fliehen, hier aufzunehmen und zu unterstützen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns über die sehr große Hilfsbereitschaft, die sich in den letzten Tagen auf eindrucksvolle Weise gezeigt hat. Die Aufnahme von geflüchteten Kindern ist eine humanitäre Verpflichtung unserer Gesellschaft. Für ihre Aufnahme und Teilhabe gelten die Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention, der Europäischen Grundrechtecharta und des Kinder- und Jugendhilfegesetzes. Diese normieren eindeutig die Vorrangstellung des Kindeswohls bei allen Entscheidungen von Staat und Gesellschaft sowie das Recht der Kinder auf Förderung, Schutz und Beteiligung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist notwendig, dass neben ukrainischen Staatsangehörigen auch Kinder und Jugendliche aus Drittstaaten, deren Eltern beispielsweise in der Ukraine studiert oder gearbeitet haben und dort keinen langfristen Aufenthalt hatten, Aufnahme in Deutschland finden. Eine Ungleichbehandlung ist mit den Vorgaben der UN-Kinderrechte unvereinbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Aufnahme und Teilhabe von geflüchteten Kindern und Jugendlichen sollten Kommunen folgende Punkte beachten und dementsprechende Maßnahmen auch finanziell in einer Gesamtstrategie absichern:</p>
<p>&nbsp;</p><ul> 	<li>Geflüchtete Kinder brauchen einen schnellen Zugang zu psychosozialen Hilfen<br> 	Erfahrungen von Flucht und Gewalt oder die Trennung von Familienangehörigen sind für Kinder und Jugendliche besonders belastend. Deshalb braucht es schnellstmöglich niedrigschwellige, kinder- und jugendspezifische psychosoziale Unterstützungsangebote für die geflüchteten jungen Menschen.</li> </ul><ul> 	<li>Kinder gehören nicht in Gemeinschaftsunterkünfte<br> 	Geflüchtete Kinder brauchen bedarfsgerechte dezentrale Wohnmöglichkeiten. Gemeinschaftsunterkünfte sind keine Orte für Kinder. Insbesondere die Struktur und Organisation der Unterkünfte, die beengten Wohnverhältnisse, das Fehlen von Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre, der Mangel an Anregung, die nachteiligen hygienischen Zustände und häufige Unruhe führen zu gesundheitsgefährdenden Faktoren, die zu chronischen Krankheiten und psychischen Dauerschäden führen können. Ganz besonders gilt dies für unbegleitete Minderjährige, die in Einrichtungen der Jugendhilfe unterzubringen sind.</li> </ul><ul> 	<li>Solange Kinder in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht sind, müssen Mindeststandards gegen sexuelle Gewalt vorhanden sein<br> 	In Gemeinschaftsunterkünften sind geflüchtete Kinder besonders gefährdet, Opfer sexueller Gewalt zu werden. Deshalb braucht es Mindeststandards in diesen Unterkünften zum Schutz der Kinder. Schutzkonzepte müssen sowohl das Personal in den Gemeinschaftsunterkünften als auch Bewohnerinnen und Bewohner in den Blick nehmen, darüber hinaus aber auch Betreuende, die beispielsweise im schulischen Bereich unterstützen oder Freizeitaktivitäten anbieten.</li> </ul><ul> 	<li>Der Zugang zu Schulen und Ausbildungsstätten muss sichergestellt werden<br> 	Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung und Ausbildung - ganz gleich, wo es lebt und welchen Aufenthaltsstatus es hat. Dies wird am besten durch eine umfassende Schulpflicht sichergestellt. Schulen, Sprachlerneinrichtungen und Vorbereitungskurse müssen für Kinder aber auch tatsächlich zugänglich sein, sie müssen also örtlich erreichbar sein und die Ausstattung mit den dementsprechenden Ressourcen für Transportmittel und Lehrmittel muss erfolgen.</li> </ul><ul> 	<li>Geflüchtete Kinder, die noch nicht schulpflichtig sind, sollten die Möglichkeit zum Besuch einer Kindertageseinrichtung haben<br> 	Nie wieder lernen Menschen so viel und mit so großem Spaß wie in den ersten Lebensjahren. Dabei kann eine gute Bildung schon für kleine Kinder die Chancengleichheit in unserer Gesellschaft befördern und herkunftsbedingte sowie soziale Unterschiede am besten ausgleichen. Zur Teilhabe von geflüchteten Kindern im Kita-Alltag braucht es Erzieherinnen und Erzieher, die interkulturelle Kompetenzen und Diagnosefähigkeiten haben, um die Möglichkeiten und Fähigkeiten der Kinder zu erkennen und zu fördern.</li> </ul><ul> 	<li>Zugang zum Recht für geflüchtete Kinder<br> 	Der Zugang zum Recht ist die Voraussetzung und Grundlage für die Umsetzung aller anderen Kinderrechte. Daher brauchen geflüchtete Kinder einen effektiven und unmittelbaren Zugang zum Recht. Dazu müssen sie kindgerechte Informationen über ihre Versorgung, ihren Verbleib und das sie jeweilig betreffende Verfahren erhalten und kindgerecht begleitet werden. Dies gilt für unbegleitete Minderjährige und begleitete Kinder gleichermaßen.</li> </ul><ul> 	<li>Zugang zu Informationen und Beteiligung geflüchteter Kinder<br> 	Zudem sind geflüchtete Kinder in für sie verständlicher Sprache zu informieren und zu beteiligen, dazu braucht es geschulte Fachkräfte sowie Sprachmittlerinnen und Sprachmittler. Daneben müssen niedrigschwellige Beschwerde- und Anlaufstellen eingerichtet werden, die den geflüchteten Kindern kindgerechte und kostenfreie Beratung von qualifizierten Expertinnen und Experten sowie Rechtsbeistand bieten.</li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-480</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 15:34:02 +0100</pubDate>
                        <title>Buch: Designing Child-Friendly High-Density Neighbourhoods</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=480&amp;cHash=9debcecb5ef0c1e26df4aeec291052b4</link>
                        <description>Das Spielen im Freien ist von großer Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Kindern. Wie können wir aber Kindern öffentliche Räume schaffen, in denen sie frei spielen, sich autonom bewegen und in ihrer Nachbarschaft zugehörig und eigenverantwortlich fühlen können? Das Buch &quot;Designing Child-Friendly High-Density Neighbourhoods&quot; geht dieser Frage nach.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Publikation „Designing Child-Friendly High-Density Neighbourhoods“ von Cities for Play ist eine Zusammenstellung globaler Best-Practice-Beispiele für die Gestaltung kinderfreundlicher Nachbarschaften. Die Autorin Natalia Krysiak untersucht dabei Designinterventionen und Planungsrichtlinien aus Städten wie Tokio, Singapur, London, Antwerpen und Vancouver, die darauf abzielen, die Lebensqualität von Kindern durch die Schaffung bewegungs- und spielfreundlicher urbaner Umgebungen zu verbessern.</p>
<p>Die digitale Publikation finden Sie <a href="https://www.citiesforplay.com/_files/ugd/534edb_5e8553bb853d40228da3083a0ed1eede.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-479</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 14:53:38 +0100</pubDate>
                        <title>Cities for Youth Toolkit</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=479&amp;cHash=26fe00a3602ac05e43dccd92db59947e</link>
                        <description>Fragen Sie sich, wie Sie Jugendliche effektiv in die Stadtplanung einbeziehen können? Das Cities for Youth-Toolkit findet Antworten auf diese Frage. Das Toolkit basiert auf der Erfahrung von Urban Minds und elf Expert_innen aus der Stadtplanung in Ontario. Es umfasst Leitprinzipien, Best-Practice-Beispiele und Fallstudien. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Toolkit dient dazu, die Chancen und Herausforderungen von Jugendbeteiligung in der Stadtplanung zu veranschaulichen und eine Reihe bewährter Verfahren für das Jugendengagement vorzustellen. Durch einen praxisnahen Ansatz sollen Stadtplaner_innen dazu ermutigt werden, die Belange und Bedürfnisse von jungen Menschen durch aktive Teilhabe dieser zu berücksichtigen. Weitere Informationen zum Toolkit finden Sie <a href="https://www.urbanminds.co/citiesforyouth.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Die ersten drei Kapitel von Cities For Youth sind jetzt als Vorschau <a href="https://www.urbanminds.co/uploads/9/1/2/3/91236498/urban_minds_-_cities_for_youth_-_preview.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">verfügbar</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-478</guid>
                        <pubDate>Fri, 04 Mar 2022 13:08:04 +0100</pubDate>
                        <title>Beeskow erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=478&amp;cHash=268ed5d883f2f68ed21b5f7a21d846a7</link>
                        <description>Am 04.03. erhielt die Kreisstadt Beeskow das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;. Damit wird die Selbstverpflichtung der Stadt zu mehr Kinderfreundlichkeit ausgedrückt, welche sich im Aktionsplan widerspiegelt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Frank Steffen freut sich, das Siegel entgegennehmen zu dürfen: „Wer etwas erreichen will, der setzt sich Ziele. Wir haben uns in Beeskow das ambitionierte Ziel gesetzt, kinderfreundliche Kommune zu werden. Die Siegelvergabe ist der erste Teilerfolg auf dem Weg zu diesem Ziel. Nun geht es an die Arbeit, den Maßnahmenplan umzusetzen. Unsere Kinder werden es uns danken.“</p>
<p>Kai Hanke, stellvertretender Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes, gratulierte der Stadt Beeskow und sagte: „Die Auszeichnung der Stadt mit dem Siegel&nbsp;,Kinderfreundliche Kommune‘ verdeutlicht das große Engagement der Stadt Beeskow zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Durch wichtige Maßnahmen wie die Durchführung von Aus- und Fortbildungen zu Partizipation in der Verwaltung, in Kitas, Schulen, Vereinen und Dorfgemeinschaftshäusern, die Planung eines Monitoring-Systems mit Kindern und Jugendlichen sowie die Entwicklung eines Kinderstadtplans setzt sich Beeskow für mehr Kinderfreundlichkeit ein. Mit Freude beobachten wir diese kinderpolitischen Vorhaben und wünschen Beeskow viel Erfolg auf diesem Weg!“</p>
<p>Hier finden Sie unsere digitale Pressemappe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-477</guid>
                        <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 14:57:00 +0100</pubDate>
                        <title>Nordhausen will „Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=477&amp;cHash=def822cab3e66e4f79e9e6ce25a8e248</link>
                        <description>Die Stadt Nordhausen verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Oberbürgermeister Kai Buchmann hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Nordhausen besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Nordhausen ist die erste Kommune aus Thüringen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>„Wir freuen uns, als Stadt gemeinsam mit dem Verein ‚Kinderfreundliche Kommunen – Verein zur Förderung der Kinderrechte in den Städten und Gemeinden Deutschlands e.V.‘ den Weg zur stärkeren Umsetzung der Kinderrechte und damit für mehr Kinderfreundlichkeit zu gehen“, so Oberbürgermeister Kai Buchmann. „Die Corona-Pandemie hat die Kinder- und Jugendarbeit maximal erschwert, daher ist es mein Ziel als Oberbürgermeister, der Teilhabe der Mädchen und Jungen am öffentlichen Leben mehr Raum zu geben. Dies bedeutet, dass wir die Rechte, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche von jungen Menschen noch intensiver berücksichtigen und ihnen den notwendigen Raum geben.“</p>
<p>Martina Reinhardt, Leiterin des Landesjugendamts im Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, betont: „Wir wollen, dass Kinderrechte sichtbarer und wirkungsvoller sowohl auf kommunaler als auch auf Landesebene verankert sind. Junge Menschen in kommunale Planungsprozesse einzubeziehen, stärkt ihr Selbstbewusstsein und vermittelt ein Gefühl der Selbstwirksamkeit. Andererseits schafft Mitbestimmung bei Kindern und Jugendlichen auch Verantwortungsbewusstsein für ihre Umwelt, die Gesellschaft und ihre Heimatkommune.“</p>
<p>Wir begrüßen Nordhausen herzlich in unserem Programm und freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Feb 2022 10:15:40 +0100</pubDate>
                        <title>Jugendliche aus Remchingen wünschen sich mehr Treffpunkte, Tablets und Sprungturm</title>
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                        <description>Remchinger „Achter-Rat“ hat seine Arbeit aufgenommen. Ein Treffen mit dem Gemeinderat findet im Juni statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was wünschen sich die Jugendlichen, um ihre Gemeinde noch attraktiver zu machen? In Remchingen hat der „Achter-Rat“ seine Arbeit aufgenommen: ein Beteiligungsprojekt aus allen Achtklässlern der Bergschule, Realschule, des Gymnasiums und der Schule am Sperlingshof. Einen Vormittag lang brachten sie ihre Wünsche und Ideen auf den Punkt – über eine Online-Videokonferenz verbunden mit den anderen Klassen und Gemeinschaftskundelehrern sowie mit den Schulsozialarbeiterinnen, dem Experten für Kinder- und Jugendbeteiligung Udo Wenzel, der das Format „Achter-Rat“ mitentwickelt und bereits in vielen Kommunen im Land umgesetzt hat sowie Rathaus-Mitarbeiterin Michaela Ungerer, die das Projekt „Kinderfreundliche Kommunen“ koordiniert. „Jugendbeteiligung funktioniert nicht einfach so, dass man seine Wunschliste im Rathaus abgibt – sondern sie weiterentwickelt, aktiv mitmacht und dranbleibt“, ermutigte Wenzel, der den Klassen einen praktischen Einblick in die Kommunalpolitik gab, bevor sie selbst Ideen sammeln und an Gruppentischen detailliert ausarbeiten und die Machbarkeit hinterfragen konnten.</p>
<p>„Unser Schulsportplatz ist total vermoost – wenn man ihn neugestalten würde, könnten wir ihn auch in der großen Pause nutzen“, blickte Achtklässlerin Samira auf den momentan kaum bespielbaren Hartgummiplatz. Dafür wären sie und ihre Mitschüler auch bereit, in der Freizeit selbst mit anzupacken. Mehr Sitzgelegenheiten, aber auch Aktionsflächen, Spielgeräte, Sonnenliegen und Schattenbäume für den Pausenhof stehen ebenso auf der Wunschliste wie überdachte Fahrradständer und ein Update für den Computer-Raum. In der Gemeinde wünschen sie sich vor allem Treffpunkte. Für einen „chilligen Chillplatz“ brauche es gar nicht viel: „Da reicht schon eine Hütte mit ein paar Bänken und einer Grillmöglichkeit“, bringt es Karl auf den Punkt und denkt ebenso an den lange diskutierten Skaterplatz. Schnell wird deutlich, dass auch die Mitschüler aus umliegenden Gemeinden einen Teil ihrer Freizeit gerne in Remchingen verbringen – und sich abends oder am Wochenende noch regelmäßigere Busverbindungen wünschen. Das jüngst für 4,5 Millionen Euro sanierte Freibad steht hoch im Kurs – die Steigerung wären noch ein Sprungturm und eine große Röhrenrutsche, verdeutlicht Isabel.</p>
<p>An deren Machbarkeit tüftelten auch die Achtklässler des Gymnasiums, berichtet FSJ-ler Moritz Kasper vom Beteiligungsprojekt. Auch Tablets für jeden Schüler, eine gemeinsame Baumpflanzaktion und ein Supermarkt für den Ortsteil Nöttingen gehören zu den Vorschlägen, die die Schüler bei einem weiteren Treffen den anderen Klassen präsentieren und gemeinsam priorisieren sollen, bevor sie ihre Ideen Anfang Juni Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon und Vertretern des Gemeinderats präsentieren. „Der Achter-Rat ist eine tolle Möglichkeit, um die Schüler am Gemeindegeschehen zu beteiligen“, freute sich auch Agnetha Dalmus aus Singen. Während ihres Public Management-Studiums absolviert sie unter anderem im Remchinger Rathaus ein Praktikum und beschäftigt sich in ihrer Bachelorarbeit mit Beteiligungsprozessen in der Gemeinde: „Je mehr die Gemeinde in politische Bildung investiert und den Jugendlichen Zugang zu den Entscheidungsprozessen der Verwaltung gibt, desto mehr schafft sie es, dass sie sich jetzt und zukünftig aktiv miteinbringen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Feb 2022 09:43:59 +0100</pubDate>
                        <title>Dominik Bär im Interview mit Verwaltung der Zukunft VdZ.org</title>
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                        <description>Am 22.02.2022 führte Verwaltung der Zukunft VdZ.org ein Interview mit unserer Geschäftsführung Dominik Bär. Es wurde über die Arbeit des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, die wirksame Teilhabe von Kindern und Jugendlichen sowie über Entwicklungschancen in Bezug auf die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene im Rahmen des Programms &quot;Kinderfreundliche Kommunen&quot; gesprochen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Interview zwischen Verwaltung der Zukunft VdZ.org und Dominik Bär finden Sie <a href="https://www.vdz.org/einhaltung-von-kinderrechten-kommunen-pflicht-oder-kuer" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>.</p>
<p>Verwaltung der Zukunft VdZ.org bietet als Online-Fachportal fundiertes Wissen über die digitale Transformation des Öffentlichen Sektors. Auf&nbsp;VdZ.org&nbsp;schreiben Expert_innen&nbsp;für Expert_innen&nbsp;über den digitalen Wandel in der öffentlichen Verwaltung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Feb 2022 14:57:52 +0100</pubDate>
                        <title>Haan will „Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=473&amp;cHash=d51ba6dd58a3c7aae03516104b62e7f5</link>
                        <description>Die Stadt Haan verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeisterin Dr. Bettina Warnecke hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Haan besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gartenstadt Haan ist nach Köln, Dormagen, Weilerswist, Brühl, Euskirchen und Schwelm die siebte Kommune aus Nordrhein-Westfalen, die dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ beitritt.</p>
<p>Bürgermeisterin Dr. Bettina Warnecke erklärte: „Ich freue mich sehr, dass unser Antrag auf Teilnahme am Vorhaben ,Kinderfreundliche Kommunen‘ Erfolg hatte. Die Interessen junger Menschen haben wir in unserer Stadt bereits in den letzten Jahren in den Fokus gerückt, indem wir massiv in eine qualitativ hochwertige Bildung investieren und die Partizipation von Kindern und Jugendlichen in ihren Gremien unterstützen. Doch das reicht uns noch nicht: Wir möchten gern die Rechte, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadt noch offensiver stärken und das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ in den Händen halten.“</p>
<p>Wir begrüßen Haan herzlich in unserem Programm und freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-470</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Jan 2022 14:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Maintal erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=470&amp;cHash=cdfae71cc8cbdec9df404b66b3081ce2</link>
                        <description>Am 24.01.2022 erhielt die Stadt Maintal das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Damit würdigt der Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Verabschiedung eines Aktionsplans, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Mit dem Erhalt des Siegels bekennt sich Maintal dazu, die Rechte von Kindern und Jugendlichen zu stärken und stellt sich zugleich einem regelmäßigen Prüfverfahren. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeisterin Monika Böttcher freut sich, das Siegel entgegennehmen zu dürfen: „Ich freue mich sehr, dass wir nach dem Entwicklungsprozess des Aktionsplans nun so weit sind, das Siegel ,Kinderfreundliche Kommune‘ in Empfang nehmen zu dürfen. Für die Stadt Maintal und alle Mitwirkenden ist das ein weiterer Meilenstein im langjährigen Engagement für mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit in unserer Stadt. Die Verleihung des Siegels gibt nun den Startschuss für die nächsten Jahre, in denen wir die geplanten Vorhaben umsetzen. Ein wesentlicher Baustein ist dabei die altersgerechte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen mit neuen Formaten. Ihre Meinung und Perspektive noch stärker zu berücksichtigen, ist aufgrund der sozialen Auswirkungen der Pandemie auf ihren Alltag noch wichtiger geworden.“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, beglückwünschte die Stadt Maintal zur Verleihung des Siegels und sagte im Namen des Vereins: „Maintal hat bedeutsame Prozesse für die Stärkung von Kinderrechten auf kommunaler Ebene angestoßen. Im Rathaus der Stadt Maintal soll ein Kinder- und Jugendbüro als Interessensvertretung, Anlauf- und Beratungsstelle eingerichtet werden. Zudem wird der Austausch auf Augenhöhe mit Kindern und Jugendlichen weiter ausgebaut. Durch jährliche Treffen mit den Klassensprecher_innen der Maintaler Schulen sollen neue Beteiligungsformate und -räume etabliert werden, die eine niedrigschwellige Informationsvermittlung sowie barriereärmere Bedarfsermittlung ermöglichen. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Maintal zum Erhalt des Siegels.“</p>
<p>Hier geht es zu unserer digitalen Pressemappe.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>35 Kinderfreundliche Kommunen fordern, Kinderinteressen stärker in den Blick zu nehmen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=469&amp;cHash=b7298f866f93fd442275b3d7b3a5df45</link>
                        <description>Kinderpolitischer Zwischenruf</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>35 (Ober-)Bürgermeister_innen aus Städten und Gemeinden, die am Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ teilnehmen, fordern in einem „Kinderpolitischen Zwischenruf“ dazu auf, die Belange von Kindern und Jugendlichen sowie ihrer Familien in Zeiten der Corona-Pandemie verstärkt in den Blick zu nehmen. Das Kindeswohl habe bei der Planung der notwendigen Maßnahmen seitens des Bundes und der Länder viel zu selten im Fokus gestanden, betonten die (Ober-)Bürgermeister_innen in ihrem Aufruf. Als Kinderfreundliche Kommune orientierten sich ihre Städte und Gemeinden an den Bedürfnissen und Rechten der Kinder. Das sollte Vorbild für alle Kommunen in Deutschland sein.</p>
<p>„Die Kinderfreundlichen Kommunen betrachten die Interessen und Belange von Kindern als immanenten Bestandteil ihres Krisenmanagements. Kinder und Jugendliche müssen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie immer gefragt und eingebunden werden. So haben beispielsweise die Städte Regensburg und Mannheim Treffen mit den Bürgermeister_innen und Jugendlichen durchgeführt, um mit ihnen im Gespräch zu bleiben und von ihren Anliegen zu erfahren. Die Stadt Köln hat ein Streaming-Angebot entwickelt, in dem sich Schüler_innen an Fachämter wenden können. Das sind gute Beispiele, die zeigen, dass wir ein rechtebasiertes, feingliedriges Krisenkonzept brauchen, das Kommunen in ihren Handlungsmöglichkeiten zur Achtung der Kinderrechte nicht einschränkt, sondern diese unterstützt und bestärkt“, so Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. &nbsp;</p>
<p>In Kinderfreundlichen Kommunen haben die Kinderrechte während der Corona-Pandemie ihren hohen Stellenwert bei politischen und gesellschaftlichen Entscheidungen behalten. So richtete die Stadt Stuttgart eine Arbeitsgruppe ein, um schnellstmöglich wieder Orte im Freien wie Außengelände von Jugendeinrichtungen öffnen zu können. Der Berliner Bezirk Pankow wies neue temporäre Spielstraßen in Vierteln aus, in denen es nicht ausreichend Grünflächen gibt. Die Stadt Regensburg richtete einen digitalen Jugendtreff ein. In Weil am Rhein und in der Wedemark wurden die Interessen von Kindern und Jugendlichen in den kommunalen Krisenstab eingebracht, die Kinder- und Jugendparlamente von Stuttgart und Regensburg konnten ihre Arbeit als politische Mitbestimmungsgremien fortführen und es wurde aktiv an sicheren Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche gearbeitet.</p>
<p>Um den negativen Folgen der Pandemie begegnen zu können fordern die unterzeichnenden Stadtoberhäupter, die Mittel des Corona-Aufhol-Pakets längerfristig zur Verfügung zu stellen, da die Folgen der Pandemie nicht kurzfristig behoben werden könnten. Zudem brauche es Unterstützung für den qualitativen Ausbau der Kinderbetreuung, Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte in Bildungseinrichtungen zur psychosozialen Begleitung von Kindern und Jugendlichen, um die Belastungen auffangen zu können und den Ausbau entsprechender Anlaufstellen sowie mehr politische Partizipationsmöglichkeiten für junge Menschen. Dies könnten die Kommunen nicht allein tragen.</p>
<p>Die konkreten Forderungen der Kinderfreundlichen Kommunen und weitere Informationen sind dem <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/Kinderpolitischer_Zwischenruf_-_KfK.pdf" target="_blank">„Kinderpolitischen Zwischenruf“</a> zu entnehmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 07 Jan 2022 16:23:53 +0100</pubDate>
                        <title>Kinderfreundliche Kommunen kooperieren zum Weltspieltag 2022 mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem Bündnis Recht auf Spiel</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=467&amp;cHash=a275423f587e4707ba96302bba46c81d</link>
                        <description>Pressemitteilung des Deutschen Kinderhilfswerks</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">„Wir brauchen Spiel und Bewegung – draußen und gemeinsam“ ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2022. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ und dem diesjährigen Kooperationspartner „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“ darauf aufmerksam machen, dass vielfältige Outdoor-Bewegungs- und Spielgelegenheiten eine zentrale Rolle bei einer ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung und dem gesunden Aufwachsen von Kindern spielen. Insbesondere angesichts der weiterhin vielerorts geltenden Einschränkungen für Kinder durch die Corona-Pandemie ist es wichtig, die Aufmerksamkeit für das Thema Spiel- und Bewegungsförderung zu erhöhen und die Bedingungen für das Draußenspiel von Kindern zu verbessern. Gleichzeitig ist das Motto ein Aufruf an die Eltern, ihren Kindern dafür den nötigen Freiraum zu geben und sie zum bewegten Draußenspiel zu ermuntern. Kommunen, Vereine, Initiativen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, mit einer Aktion am Weltspieltag 2022 teilzunehmen und darüber hinaus für eine grundsätzliche Verbesserung der Rahmenbedingungen zu sorgen.</p>
<p class="MsoPlainText">„Für Kinder ist gemeinsames Spielen draußen an der frischen Luft die natürlichste Sache der Welt. Doch vielfach konnten sie dem schon vor der Corona-Pandemie nur unzureichend nachkommen. Inzwischen besteht die Gefahr, dass sich das Spiel- und Bewegungsverhalten von Kindern grundsätzlich nachteilig verändert, die Kindheit hat sich zunehmend in Innenräume verlagert. Denn wenn sie selten gemeinsam draußen herumtollen und sich dadurch nur wenig bewegen, kann das bis ins Erwachsenenalter negativen Einfluss haben. Die Bedingungen für das gemeinsame Draußenspiel haben sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert, auch durch die zunehmende Verdichtung und Versiegelung unserer Städte, durch die immer mehr Freiflächen und Spielmöglichkeiten für Kinder verloren gehen. Das wird durch die Corona-Pandemie und damit einhergehende Einschränkungen von Sport- und Freizeitmöglichkeiten noch verstärkt. Auch die Psyche leidet unter dem Mangel an Bewegungs- und Spielgelegenheiten. Insbesondere Kinder aus armen Verhältnissen sind davon betroffen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.</p>
<p class="MsoPlainText">„Kinderfreundliche Kommunen stellen die Rechte von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt. Dazu gehört es, Bewegungs- und Spielflächen für Kinder und Jugendliche zu erhalten und neu mit ihnen zu entwickeln. Mit unserer mittlerweile zehnjährigen Erfahrung haben die Kinderfreundlichen Kommunen in den Zeiten der Corona-Pandemie den Kindern und Jugendliche Angebote draußen geschaffen, um die Einschränkungen zu kompensieren und ihnen Spiel und Bewegung zu ermöglichen. Die Kinderrechte spielten in den Krisenstäben eine wichtige Rolle. Wir hoffen, dass diese Erfahrungen in anderen Kommunen Schule machen“, sagt Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Weltspieltag 2022 wird deutschlandweit zum 15. Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine beispielgebende oder öffentlichkeitswirksame Aktion durchzuführen – egal ob Spiel-, Beteiligungs- oder Protestaktion. Denn der Aktionstag dient ebenso der Lobbyarbeit für das Recht auf Spiel. Die Partner sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Bewerben des Weltspieltages zur Verfügung. Weitere Informationen unter <a href="http://www.weltspieltag.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.weltspieltag.de</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 20 Dec 2021 11:45:05 +0100</pubDate>
                        <title>Schwelm will &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=466&amp;cHash=7c32144235f058895aff20e16494cf89</link>
                        <description>Schwelm hat den Startschuss zur Teilnahme am Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ gegeben und macht sich auf den Weg in den nächsten Jahren noch kinderfreundlicher zu werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreisstadt Schwelm verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Stephan Langhard hat dazu am 20. Dezember 2021 eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. unterzeichnet. In einem nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Schwelm besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen. Die Veranstaltung zur Vereinbarungsunterzeichnung fand aufgrund der pandemischen Lage digital statt.</p>
<p>„Kinder und Jugendliche brauchen Schutz, Fürsorge, vielgestaltige Förderung – und immer das offene Ohr der Erwachsenen", sagte Schwelms Bürgermeister&nbsp;Stephan Langhard. "Durch das Votum des Schwelmer Stadtrates zur Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen werden wir als Stadt Schwelm die Rechte, Interessen, Bedürfnisse und Wünsche von Kindern und Jugendlichen in unserer Stadtgesellschaft offensiv stärken. Wir streben durch diese Kooperation tiefere Einsichten in viele Aspekte der Lebenswelt unserer jüngeren Schwelmerinnen und Schwelmer an. Dazu gehört für mich unbedingt auch die stärkere Teilhabe der Mädchen und Jungen am öffentlichen Leben, das wir mit ihnen gemeinsam authentisch und nachhaltig weiterentwickeln wollen“.</p>
<p>Wir begrüßen Schwelm herzlich in unserem Programm und freuen uns auf die Zusammenarbeit der nächsten Jahre.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Dec 2021 13:47:44 +0100</pubDate>
                        <title>Ein sichtbares Bekenntnis für die Kinderrechte: Weil am Rhein hisst die Unicef-Flagge!</title>
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                        <description>Am 11. Dezember 2021 feiert unser Träger UNICEF sein 75-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hisst unsere Kinderfreundliche Kommune Weil am Rhein die UNICEF-Flagge.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>75 Jahre ist es nun schon her, dass UNICEF gegründet wurde. Das Jubiläum wurde während des gesamten Jahres auf verschiedene Weise begangen: Flaggen wurden gehisst, Gebäude in Unicef-blau angeleuchtet und es fanden - solange es die Pandemielage zuließ -Benefizkonzerte oder Schülerläufe statt.</p>
<p>Auch unsere Kinderfreundliche Kommune Weil am Rhein beteiligt sich an den Aktionen: Am 11. Dezember, dem "offiziellen Geburtstag" des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen wird in Weil am Rhein die blaue Unicef-Flagge gehisst. Damit setzt die Stadt ein sichtbares Zeichen für die Kinderrechte.</p>
<p>„Wir haben uns die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen zum Ziel gesetzt“, macht Oberbürgermeister Wolfgang Dietz deutlich. „Die demographische Entwicklung stellt Kommunen vor eine existenzielle Herausforderung. Kinder- und damit familienfreundliche Lebensbedingungen sind zu wichtigen Standortfaktoren geworden. Das unmittelbare Lebensumfeld beeinflusst die Bedingungen des Aufwachsens und die Entwicklungschancen unserer Kinder am meisten. Weil am Rhein setzt sich daher noch mehr für Kinder ein und investiert so in die eigene Zukunft.“</p>
<p>Weil am Rhein war 2012 die erste Stadt in Deutschland, die sich zur Teilnahme am Vorhaben "Kinderfreundlichen Kommunen" bekannte. 2019 wurde ihr das Siegel bereits zum zweiten Mal verliehen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 07 Dec 2021 11:51:15 +0100</pubDate>
                        <title>Stuttgart erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2022</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=463&amp;cHash=34f04f5f6aab905aa87f0f509db01e60</link>
                        <description>Letztes Jahr Eltville am Rhein, dieses Jahr Stuttgart: Wir gratulieren unserer Kinderfreundlichen Kommune Stuttgart ganz herzlich zum Erhalt des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2022 in der Kategorie „nachhaltigste Großstädte&quot;. Wir finden: Kinderrechte und Nachhaltigkeit sind einfach ein Dream Team.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Stuttgart erhält eine Kommune die Auszeichnung, die sich seit Jahren für die Kinderrechte und die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen einsetzt. Seit 2018 ist Stuttgart bei den „Kinderfreundlichen Kommunen" mit dabei und realisiert Maßnahmen, um die Rechte der Stuttgarter Kinder in Einklang mit der UN-Kinderrechtskonvention zu stärken. 2020 erhielt die baden-württembergische Landeshauptstadt das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“. Darüber hinaus erprobt Stuttgart als Pilotkommune Indikatoren zur Einhaltung der Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen, die sogenannten „Sustainable Development Goals“ (SDG).</p>
<p>Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis gilt mit acht Wettbewerben und über 1.000 Bewerbern als Europas größte Auszeichnung für ökologisches und soziales Engagement und wurde bereits zum vierzehnten Mal vom Büro des Deutschen Nachhaltigkeitspreises vergeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 16:20:46 +0100</pubDate>
                        <title>Regensburg gewinnt „Cities Inspire Award“</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=462&amp;cHash=8224792d1b70c9b6ec78be113c6e80ba</link>
                        <description>Die kinderfreundliche Kommune Regensburg hat den „Cities Inspire Award 2021“ in der Kategorie „Spiel, Freizeit und Familienzeit“ gewonnen. Mit diesem Preis werden innovative und inspirierende Lösungen oder Projekte ausgezeichnet, die Kinderrechte auf lokaler Ebene fördern und das tägliche Leben von Kindern und Jugendlichen in den Städten und Gemeinden verbessern. Inmitten der COVID-19-Pandemie lag der Schwerpunkt der diesjährigen Preisverleihung auf integrativen, kosteneffizienten und partizipatorischen Lösungen, die Kommunalverwaltungen auf der ganzen Welt zum Handeln inspirieren sollten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Der „Cities Inspire Award“ wurde Regensburg von der internationalen Child Friendly Cities Initiative von UNICEF für den <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/kommunen/beispiele-und-erfolge/details/news/ein-inklusiver-spieldrache-in-regensburg/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=a08abc4d6f3740360dab835b50830ac1" target="_blank">Umbau des Brixenparks</a> verliehen. Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung wurden an der Planung des Inklusionsspielplatzes beteiligt und konnten ihre eigenen Vorstellungen in den Park einbringen. Er besteht unter anderem aus einem Basketballplatz, einem Wasserspielplatz und einem großen inklusiven Drachenspielplatz, der diesen Sommer als letzter Bauabschnitt fertiggestellt wurde. In barrierefreien Bereichen werden Kinder durch farbliche Markierungen oder zusätzliche Handläufe beim Spielen unterstützt. Auch eine Rollstuhlwippe und unterfahrbare Sandspieltische sind vorhanden. Es wurde ein Ort geschaffen, an dem alle Kinder gemeinsam spielen können.</p>
<p class="MsoPlainText">Der Cities Inspire Award zeichnet Städte und Gemeinden in sechs Kategorien aus. Weltweit konnte sich jede Stadt oder Gemeinde der Child Friendly Cities Initiative mit einem oder mehreren Beiträgen bewerben. Ein Expertengremium wählte aus den eingereichten Beiträgen aus jeder Kategorie drei Projekte aus, die anschließend zur öffentlichen Abstimmung auf die Webseite der Child Friendly Cities Initiative gestellt wurden. Die Gewinnerprojekte wurden im Rahmen der öffentlichen Abstimmung ermittelt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 08 Nov 2021 17:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Regensburgs Inklusionsspielplatz in der Endauswahl für den internationalen Inspire Award </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=461&amp;cHash=61656345075d9bac04184bd8986432c3</link>
                        <description>Bei den internationalen “Inspire Awards” hat der Regensburger Brixenpark mit Inklusionsspielplatz es unter die besten drei Projekte der Kategorie “Spielen, Freizeit und Familienzeit” geschafft. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="https://childfriendlycities.org/2021-inspire-awards/vote/" target="_blank" rel="noreferrer">Online Voting</a> kann nun für die kinderfreundliche Kommune Regensburg bis Mittwoch, 17. November 2021, abgestimmt werden.&nbsp;</p>
<p>Der Inspire Award wird von der internationalen Child Friendly Cities Initiative von UNICEF für herausragende kinderfreundliche Projekte verliehen.</p>
<p>Mehr erfahren Sie <a href="https://www.regensburg.de/aktuelles/pressemitteilungen/159998/491216/regensburgs-inklusionsspielplatz-in-endauswahl-fuer-internationalen-inspire-award.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Podcast KÄNGURU: Die Kinderfreundliche Kommune Köln</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=459&amp;cHash=17086d401ada804fb46fd63aae18a2e6</link>
                        <description>Der Podcast KÄNGURU widmet sich in Folge 15 der Frage wie eine Millionenstadt wie Köln den Umbau zu einer Kinderfreundlichen Kommune schafft. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kommunenkoordinatorin Anica Latzer spricht über Kinderfreundlichkeit, Kinderrechte und vieles mehr!</p>
<p>Die Podcast Folge finden Sie <a href="https://kaenguru-podcast.podigee.io/16-kinderfreundliche-kommune" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Oct 2021 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Buchrezension: Handbuch Kinderfreundliche Kommunen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=460&amp;cHash=969f3eded06552868f72b608782b7cfe</link>
                        <description>Manfred Liebel hat eine Rezension über unser &quot;Handbuch Kinderfreundliche Kommunen - Kinderrechte kommunal verwirklichen&quot; geschrieben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Rezension finden Sie <a href="https://www.socialnet.de/rezensionen/28759.php" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>!</p>
<p>Unser Handbuch kann über den Buchhandel oder die Webseite des Verlages bezogen werden: <a href="https://wochenschau-verlag.de/kinderrechte-kommunal-verwirklichen-3155.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://wochenschau-verlag.de/kinderrechte-kommunal-verwirklichen-3155.html</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 19 Oct 2021 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unser neuer Infobrief ist online! </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=455&amp;cHash=899f5ae6720b9c2d7321297910669e04</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unser<a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2021/INFOBRIEF_2021_03.pdf"> neuer Infobrief</a> ist da und es gibt ganz viel Spannendes zu berichten! Erfahren Sie zum Beispiel, welche Kommune sich über eine Siegelverleihung freuen konnte!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 17:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Harsum erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=457&amp;cHash=969836cc3dd412dd667cf28816eab11a</link>
                        <description>Am 08.10. erhielt die Gemeinde Harsum das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune. Damit wird die Selbstverpflichtung der Gemeinde zu mehr Kinderfreundlichkeit ausgedrückt, welche sich im Aktionsplan widerspiegelt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Marcel Litfin freute sich, das Siegel entgegennehmen zu dürfen: „Endlich ist es so weit! Sportlich formuliert feiern wir unsere Halbzeitpause mit einem äußerst erfolgreichen Zwischenergebnis: Die Gemeinde Harsum bekommt das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ verliehen. Der bisherige Weg war allerdings bedingt durch die Pandemielage ein hürdenreicher Weg. Alle ursprünglich in Präsenzform geplanten Arbeitstreffen mussten digital absolviert werden. Doch auch dies wurde mit Bravour gemeistert und ein gemeinsam erarbeiteter Aktionsplan ist das Ergebnis einer hervorragenden Teamarbeit. Wir freuen uns auf die Umsetzungsphase. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten.“</p>
<p>Christine Langen, stellvertretende Vereinsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen, gratulierte der Gemeinde Harsum zur Verleihung des Siegels und sagte: „Die Gemeinde Harsum macht sich nun mit dem umfassenden Aktionsplan auf den Weg die Rechte aller Kinder zu stärken und weiterzuentwickeln. Die Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche soll durch die Benennung entsprechender Ansprechpartner_innen gestärkt werden. Zudem soll ein Kinder- und Jugendgremium eingerichtet werden. Wir freuen uns darauf zu sehen, wie die Verwirklichung des Aktionsplans zu noch mehr Kinder- und Jugendfreundlichkeit in Harsum führen wird.“</p><div class="css-1dbjc4n"><div class="css-1dbjc4n r-1s2bzr4"><div class="css-901oao r-18jsvk2 r-1qd0xha r-1blvdjr r-16dba41 r-ad9z0x r-bcqeeo r-bnwqim r-qvutc0"><p>Hier gehts zu unserer digitalen Pressemappe.</p></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-441</guid>
                        <pubDate>Fri, 17 Sep 2021 11:22:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kampagne #KinderrechteChampion</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=441&amp;cHash=d543c6217209e530bd9e4a8ff4efecc1</link>
                        <description>304 Kandidat_innen für die Bundestagswahl 2021 wollen als #KinderrechteChampion in den neuen Bundestag einziehen!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Kampagne geht es darum Kinderrechte auf die politische Agenda zu setzen und langfristig zu stärken.</p>
<p>Über 40&nbsp;#KinderrechteChampions kommen aus unseren Kinderfreundlichen Kommunen!</p>
<p>Mehr Informationen zur Kampagne finden Sie <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/user_upload/PM_Kinderrechte_Champion.pdf">hier</a>!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 17:12:30 +0200</pubDate>
                        <title>Bad Pyrmont wird Kinderfreundliche Kommune</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=443&amp;cHash=82dad3f80085e15712181af612b56f4d</link>
                        <description>Am 13.07. erhielt die Stadt das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;. Damit würdigen wir die Selbstverpflichtung, die Kinderrechte auf kommunaler Ebene umzusetzen. Diese drückt sich im Aktionsplan aus.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Klaus Blome freute sich, das Siegel entgegennehmen zu dürfen. Er sagte: „Es freut mich, dass die Stadt Bad Pyrmont nun ‚Kinderfreundliche Kommune‘ wird. Mit der Umsetzung des Aktionsplans wird die Stadt Bad Pyrmont zu einem attraktiveren, schöneren und sichereren Ort für die Kinder und Jugendlichen unserer Stadt werden. Für die Beteiligten wird dies in den nächsten Jahren eine Menge Arbeit bedeuten – aber es lohnt sich!“</p>
<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende von Kinderfreundliche Kommunen e.V., betonte im Namen des Vereins: „Wir freuen uns sehr, dass Bad Pyrmont heute das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ erhält. Die Stadt hat einen umfangreichen und ambitionierten Aktionsplan verabschiedet, der die Kinderrechte vor Ort deutlich stärken wird. In den nächsten Jahren wird es nun darum gehen, die vielfältigen Maßnahmen mit Leben zu füllen und erfolgreich umzusetzen. Wir begrüßen insbesondere die geplanten Schulungen der Verwaltungsmitarbeitenden zur Kinder- und Jugendpartizipation. Denn nur, wer über die Beteiligungsrechte, die sich aus der UN-Kinderrechtskonvention ergeben, Bescheid weiß, kann diese auch achten und berücksichtigen. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Bad Pyrmont zum Erhalt des Siegels.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-456</guid>
                        <pubDate>Mon, 14 Jun 2021 13:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Der neue Infobrief ist da!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=456&amp;cHash=3f7b52c412aca86983f9a4f864507ac8</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem&nbsp;<a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2021/INFOBRIEF_2021_02.pdf">neuen&nbsp;Infobrief </a>&nbsp;gibt es ganz viel Spannendes zu berichten!&nbsp;Scrollen oder klicken Sie sich einfach durch unseren Infobrief. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 24 May 2021 11:22:36 +0200</pubDate>
                        <title>Handbuch Kinderfreundliche Kommunen – Kinderrechte kommunal verwirklichen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=445&amp;cHash=2fb1fe4eb37b6f55ddf0b142b86ddcd5</link>
                        <description>Unser &quot;Handbuch Kinderfreundliche Kommunen - Kinderrechte kommunal verwirklichen&quot; kann ab sofort über den Buchhandel oder online bezogen werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das jetzt bei debus Pädagogik erscheinende „Handbuch Kinderfreundliche Kommunen – Kinderrechte kommunal verwirklichen“ zeigt den Städten und Gemeinden mögliche Wege auf, wie sie die Kinderrechte umsetzen können. Es gibt Einblicke in die vielfältigen Handlungsfelder von Städten und Gemeinden, in denen die Verwaltung die Kinderrechte umsetzen muss. Die Erfahrungen aus unserem Programm "Kinderfreundliche Kommunen" fließen in die Beiträge dieses praxisnahen Handbuchs zur Umsetzung der Kinderrechte in Kommunen ein. In der Hauptsache zeigt das Handbuch auf, wie in den verschiedenen kommunalen Handlungsfeldern – von Kinder- und Jugendeinrichtungen bis zur Verkehrspolitik und Stadtentwicklung – Kinderrechte berührt werden und praktisch umgesetzt werden können. Damit soll das Engagement vor Ort für eine kinderfreundliche Kommunalpolitik – über das Netzwerk der Programmkommunen hinaus – unterstützt und gefördert werden.</p>
<p>Die im Zentrum des Handbuchs stehenden Fachbeiträge zu den kommunalen Handlungsfeldern können einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Kinderrechte in den Kommunen leisten. Fachlichkeit ist – neben den rechtlichen Vorgaben – ein hoher Wert in der Verwaltungspraxis. Helfen werden auch die guten Beispiele und „Leuchttürme“, die in vielen Beiträgen vorgestellt werden. Schließlich ist „gute Praxis“ eine wichtige Lernfolie im kommunalen Alltag: „copy and paste“ sind hier durchaus erwünscht. Schließlich gibt es im Netzwerk „Kinderfreundliche Kommunen“ und bei den Autor_innen dieses Bandes die weithin geteilte, im Alltag immer wieder bestätigte Überzeugung, dass kinderrechtlich gut aufgestellte Kommunen die Lebensqualität aller Einwohner_innen deutlich steigern.</p>
<p>Das Handbuch kann über den Buchhandel oder die Webseite des Verlages bezogen werden: <a href="https://wochenschau-verlag.de/kinderrechte-kommunal-verwirklichen-3155.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://wochenschau-verlag.de/kinderrechte-kommunal-verwirklichen-3155.html</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-442</guid>
                        <pubDate>Wed, 19 May 2021 11:29:00 +0200</pubDate>
                        <title>Euskirchen will &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=442&amp;cHash=5bdab6da0c4b709eef5588018064fbef</link>
                        <description>Euskirchen hat den Startschuss zur Teilnahme am Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ gegeben und macht sich auf den Weg in den nächsten Jahren noch kinderfreundlicher zu werden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Euskirchen verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Sacha Reichelt hat am 18. Mai 2021 eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit unserem Verein unterzeichnet. Im nächsten Schritt wird die Stadt einen Aktionsplan erstellen, um junge Menschen in Euskirchen besser zu schützen, zu fördern und zu beteiligen.</p>
<p>Bürgermeister Sacha Reichelt sagte: „Für die Stadt Euskirchen ist der Leitgedanke von Familien-und Kinderfreundlichkeit von besonderer Bedeutung - und dies auch ohne eigenes städtisches Jugendamt. Elementar ist dabei die kontinuierliche Beteiligung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen in vielfältigen Belangen der Stadtgestaltung. Hierfür haben wir unter anderem bereits ein Kinder-und Jugendbüro eingerichtet. Ich freue mich über die Teilnahme am Programm ‚Kinderfreundliche Kommunen‘und die damit verbundene weitere Sensibilisierung für die Bedeutung dieses Themas. Darüber hinaus bin ich zuversichtlich, dass aufgrund der externen Begleitung durch den Verein Kinderfreundliche Kommunen weitere Anregungen und Impulse für die Bedarfe von Kindern in Euskirchen entstehen.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 17 Mar 2021 13:31:00 +0100</pubDate>
                        <title>Unser neuer Infobrief ist online!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=433&amp;cHash=483317e1183e07acf3ab08245f396bfd</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2021/INFOBRIEF_2021_01.pdf">in unserem neuen Infobrief</a>, was wir für das Jahr 2021 geplant haben, welche Kommunen neu dabei sind oder das Siegel erhalten haben und vieles mehr!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 19:48:32 +0100</pubDate>
                        <title>Kinderfreundlichkeit in Barcelona: Wie schützt die katalanische Hauptstadt Kinder und Jugendliche während der Corona-Pandemie? </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=430&amp;cHash=432c781401734236d6a625873ef02e2a</link>
                        <description>Während wir auf dem heimischen Sofa den Lockdown überstehen, kann es schonmal vorkommen, dass die Welt kurz hinter der eigenen Haustür aufhört. Dabei ist gerade zu Pandemiezeiten der Blick über den Tellerrand lohnenswert. In einem Fachbeitrag von Sonia Fuertes informieren wir Interessierte über verschiedene Maßnahmen, die Barcelona während des ersten Lockdowns zum Schutz von Kindern und Jugendlichen ergriffen hat. Ein Beispiel ist die Aktion „Estimat Diari“ („Liebes Tagebuch“). </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Selten wurde so viel über Kinder und Jugendliche geredet wie zur Coronapandemie. Doch wann kamen die jungen Menschen selbst zu Wort? Sprechen Politiker_innnen nicht viel eher <em>über</em> Kinder und Jugendliche, anstatt <em>mit</em> ihnen? Dabei haben sie einiges zu berichten, wie Ada Colau, die Bürgermeisterin von Barcelona, weiß. Das Projekt „Estimat diari“ („Liebes Tagebuch“) richtete sich an die jungen Bewohner_innen der Metropolregion und sammelte Bilder, selbstgedrehte Videos und sonstige kreative Beiträge, die den Alltag während des ersten Lockdowns aus Kindersicht zeigen. Darüber hinaus konnten sich Kinder und Jugendliche mit Fragen an die Bürgermeisterin wenden, die diese regelmäßig auf YouTube beantwortete. Das Potential dieser Maßnahme zeigt sich nicht nur im kreativen Umgang mit der Krise, sondern auch in seinem Dokumentationswert. Barcelona bewahrt die großen und kleinen, analogen und digitalen Kunstwerke im Stadtarchiv auf und plant die Beiträge in einer stadtweiten Wanderausstellung auf Tour zu schicken. Außerdem bieten die Aufzeichnungen Pädagog_innen, Forscher_innen und Interessierten wertvolles zeitgeschichtliches Material über das Leben junger Menschen in Barcelona zu Pandemiezeiten.</p>
<p>Dies ist nur eine von vielen Maßnahmen, die Barcelona während des ersten Lockdowns ergriffen hat, um Kinder und Jugendliche zu schützen und zu fördern. Wie in vielen Kommunen wirkt die Corona-Pandemie in der katalanischen Hauptstadt wie ein Brennglas. Sie legt bestehende Probleme im Kinder- und Jugendschutz offen, gleichzeitig verdeutlicht die Ausnahmesituation, welche Angebote junge Menschen in Krisenzeiten besonders schützen. <a href="http://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/fachbeitraege/blog-post/news/kinderfreundlichkeit-in-der-corona-krise/?no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=03664f7baea0f47f690f878d10c6d898" target="_blank">In unserem Fachbeitrag</a> können Sie mehr darüber erfahren, wie Barcelona mit der Corona-Pandemie umgegangen ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 17:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Eltville am Rhein erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=431&amp;cHash=bc537424659ac07c566c8f29f2b16a6a</link>
                        <description>Am 11. Februar erhielt Eltville am Rhein von uns das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;. Erfahren Sie mehr über drei beispielhafte Maßnahmen, die die Stadt in den nächsten drei Jahren umsetzen will.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Eltville am Rhein wird an zentraler Stelle ein Kinder- und Jugendbüro eingerichtet. Dadurch erhalten die jüngsten und jungen Bürger_innen eine direkte Anlaufstelle für ihre Anliegen. Außerdem wird so die Priorität der Kinderrechte in der Stadt sichtbarer gemacht.</p>
<p>Weiterhin wird die Kinder- und Jugendbeauftragten zur Stabsstelle erhoben, die direkt dem Bürgermeister zugeordnet ist. Das ist wichtig, um die Kinderrechte in allen Ressorts zu bearbeiten und wird so von der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinderinteressen empfohlen.</p><div class="css-1dbjc4n"><div class="css-1dbjc4n r-1s2bzr4"><div class="css-901oao r-18jsvk2 r-1qd0xha r-1blvdjr r-16dba41 r-ad9z0x r-bcqeeo r-bnwqim r-qvutc0"><p>Der Kinder- und Jugendbeirat hat außerdem angeregt, dass Mitglieder der Gruppe <a href="http://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/fachbeitraege/blog-post/news/eltville-aus-fridaysforfuture-wird-yourcityforfuture/?no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=42ba03032c2e1ff2c22e60d7ed1f5246" target="_blank">#YourCityforFuture</a> verstärkt in kommunale Beteiligungsprojekte einbezogen werden. Diese werden durchgeführt, sobald Planungen der Verwaltung Kinderinteressen berühren.</p></div><div class="css-901oao r-18jsvk2 r-1qd0xha r-1blvdjr r-16dba41 r-ad9z0x r-bcqeeo r-bnwqim r-qvutc0"><p>Hier gehts zu unserer digitalen Pressemappe.</p></div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-429</guid>
                        <pubDate>Thu, 11 Feb 2021 10:32:52 +0100</pubDate>
                        <title>Lampertheim wird &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=429&amp;cHash=dff6a36f196c4eb38bc286c5a0354394</link>
                        <description>Am 08. Februar 2021 erhielt Lampertheim von uns das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;. Damit würdigen wir die Selbstverpflichtung, die Kinderrechte auf kommunaler Ebene umzusetzen. Diese drückt sich im Aktionsplan aus. Erfahren Sie mehr über drei beispielhafte Maßnahmen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eine grundlegende Maßnahme ist die Einrichtung einer hauptamtlichen Stelle, die Arbeit des Jugendbeirats zu koordinieren und das Vorhaben "Kinderfreundliche Kommune" umzusetzen.&nbsp;Weiterhin ist es wichtig, sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche über Kinderrechte und Beteilung weiterzubilden. Deswegen ist es gut, dass der Aktionsplan Schulungen für den Jugendbeirat, Erziehungsfachkräfte und Verwaltungsmitarbeiter_innen vorsieht.&nbsp;Als kreative Maßnahme wird Lampertheim außerdem einen Kinderrechtebaum pflanzen. So wird ein Punkt geschaffen, an dem Kinder ihre Wünsche und Sorgen anhängen können. Die Botschaften können dann gemeinsam mit dem Jugendbeirat aufgearbeitet werden.&nbsp;</p>
<p>Hier gelangen Sie zu unserer <a href="http://www.kinderfreundliche-kommunen.de/digitale-pressemappe-lampertheim/" target="_blank">digitalen Pressemappe</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-426</guid>
                        <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 10:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Eindrücke unserer Jahrestagung 2020</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=426&amp;cHash=445e1d064d1ccc4bdcb8b5a7c3e8f5cb</link>
                        <description>Am 14.12.2020 fand die Jahrestagung &quot;Kinderrechte - eine kommunale Pflichtaufgabe&quot; statt. Materialien zum Herunterladen können Sie hier finden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen lud am 14.12.2020 zur Fachtagung&nbsp; „Kinderrechte - eine kommunale Pflichtaufgabe“ ein, die aufgrund der Corona-Pandemie als digitales Format und in Kooperation mit der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung des Staatsministeriums Baden-Württemberg stattfand. Rund 200 Personen aus Ministerien, Kommunen, Vereinen sowie aus der Bildung und anderen Institutionen nahmen an der Veranstaltung teil und wurden zu Beginn von Gisela Erler, der Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung des Staatsministeriums Baden-Württemberg, begrüßt. Danach richtete Anne Lütkes, die Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. einen Willkommensgruß an die Teilnehmenden. Es folgten ein Grußwort von Norbert Müller, dem Vorsitzenden der Kinderkommission des Deutschen Bundestages sowie Vorträge von Maria Haller-Kindler, Kinderbeauftragte der Landeshauptstadt Stuttgart,&nbsp;Luca Wilhelm Prayon, Bürgermeister von Remchingen, Dr. Sebastian Sedlmayr vom&nbsp; Deutschen Komitee für UNICEF und Anne Lütkes. Am Nachmittag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit sich in einer von fünf Arbeitsgruppen auszutauschen. Die Arbeitsgruppen befassten sich mit den Themenfeldern Kindgerechte Haushaltsaufstellung, Information über Kinderrechte, Kindgerechte Planungsprozesse, Kinderfreundliche Stadtentwicklung sowie Kinderrechte in kommunalen Leitbildern und Hauptsatzungen.</p>
<p>Im Anschluss folgten Kurzstatements von Maria Haller Kindler, Luca-Wilhelm Prayon, Gisela Erler und Holger Hofmann. Sie setzten sich mit der Frage auseinandersetzten, wie Kinderrechte während der Pandemie gesichert werden können. Zusätzlich schilderten Jugendliche ihre Erfahrungen mit der Corona-Krise.</p>
<p>Den Abschluss der Verantstaltung bildete ein Resümee von Claudia Kittel, Leiterin Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention, und Pia Yvonne Schäfer aus dem Vorstand BAG Kommunale Kinderinteressenvertretungen.</p>
<hr>
<p><strong>Präsentationen der Vorträge</strong></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/2020_12_14_Jahrestagung_Kinderrechte_im_Verwaltungshandeln_mhk.pdf" target="_blank">"Umsetzung des Kindeswohls im Verwaltungshandeln in der Landeshauptstadt Stuttgart"</a>&nbsp; <em>Maria Haller Kindler</em></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/KFK_IWC-Umfrage_141220.pdf" target="_blank">"Kinderrechte in Kommunen – Stand und Perspektiven"</a>&nbsp; <em>Dr. Sebastian Sedlmayr</em></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/HH3Vortrag_14.12KFK.pdf" target="_blank">"Kinderrechte und kommunaler Haushalt"</a><em> Anne Lütkes</em></p>
<hr>
<p><strong>Präsentationen der Arbeitsgruppen</strong></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/Praesentation_Kindgerechter_HH_Schulze-Oben.pdf" target="_blank">"Kindgerechte Haushaltsaufstellung"</a>&nbsp; <em>Nathalie Schulze-Oben</em></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/AG_2_Information_ueber_Kinderrechte.pdf" target="_blank">"Information über Kinderrechte"</a>&nbsp; <em>Rukin Tatli</em></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/Folien-AG_3-13-12-2020.pdf" target="_blank">"Kindgerechte Planungsprozesse"</a><em> Susanne Fuchs</em></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/VortragSchledorn.pdf" target="_blank">"Kinderfreundliche Stadtentwicklung"</a>&nbsp; <em>Anna Schledorn</em></p>
<p>Präsentation <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2020/Kinderrechte_in_kommunalen_Leitbildern_und_Hauptsatzungen.pdf" target="_blank">"Kinderrechte in kommunalen Leitbildern und Hauptsatzungen"</a>&nbsp; <em>Stephan Glaremin</em></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-427</guid>
                        <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 11:54:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kinderrechte ins Grundgesetz: Mannheimer Bildungsbürgermeister Dirk Grunert fordert eine &quot;klare und eindeutige Formulierung&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=427&amp;cHash=c2efab6725695ae90ff243d6781c4ff2</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Mannheim begrüßt die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz. Bildungsbürgermeister Dirk Gruhnert mahnt jedoch, dass "eine klare, starke und eindeutige Formulierung" erfolgen müsse. Die jetztige Formulierung&nbsp;wonach Kinderrechte im Grundgesetz „angemessen“ zu berücksichtigen seien, falle hinter die UN-Kinderrechtskonvention zurück.</p>
<p>Lesen Sie mehr in <a href="https://www.mannheim.de/de/presse/mannheimer-bildungsbuergermeister-grunert-unterstuetzt-aufnahme-von-kinderrechten-in-grundgesetz" target="_blank" rel="noreferrer">dieser Presseinformation</a>!</p>
<p>Die Stadt Mannheim ist auf dem Weg zur Kinderfreundlichen Kommunen und nimmt seit Dezember 2018 am Programm "Kinderfreundliche Kommunen" teil.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-425</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 13:54:23 +0100</pubDate>
                        <title>Digitales Dialogforum</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=425&amp;cHash=f694bc80e10b48591e7769579d8327c6</link>
                        <description>Total digital! Am 5. und 6. November fand unser erstes Online-Dialogforum statt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Corona hat das Leben von uns allen ganz schön auf den Kopf gestellt. Auch viele junge Menschen mussten plötzlich mit einer Situation klarkommen, die vollkommen neu, ungewohnt und für viele auch beängstigend war. Anlass genug, um bei unserem Dialogforum einen Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Jugendliche zu werfen - diesmal blieben wir dabei nicht nur in Deutschland, sondern reisten (gedanklich und per Zoom-Ticket) nach Barcelona. Sonia Fuertes, Beauftragte für Soziales Handeln in der katalanischen Kinderfreundlichen Kommune Barcelona schilderte die schwierige Situation junger Menschen in der Metropole während der Corona-Pandemie. Hierzu ist auch ein Fachbeitrag erschienen, den Sie <a href="http://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/fachbeitraege/blog-post/news/kinderfreundlichkeit-in-der-corona-krise/?no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=03664f7baea0f47f690f878d10c6d898" target="_blank">hier herunterladen</a> können. Weiteren fachlichen Input lieferte der Vortrag von Dr. Katharina Gerarts aus dem Vorstand der Karl-Kübel-Stiftung. Sie stellte die Ergebnisse verschiedener Studien zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kinder und Jugendliche vor.</p>
<p>Natürlich sollten auch die Kinderfreundlichen Kommunen zu Wort kommen. Sie konnten sich in Arbeitsgruppen über ihre eigene Situation vor Ort austauschen und in den Dialog treten. Dabei wurde klar, dass jede Kommune vor individuellen Herausforderungen steht. Ein Patentrezept, wie man möglichst kinderfreundlich durch die Pandemie kommt, gibt es also leider nicht.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-421</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 12:30:00 +0100</pubDate>
                        <title>Witzenhausen erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=421&amp;cHash=ef512446bad47c8fb05e0b3c9c91baee</link>
                        <description>Witzenhausen hat nach Hanau, Taunusstein und Oestrich-Winkel als vierte hessische Kommune das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhalten. Witzenhausen kooperiert bei der Entwicklung und Durchführung des Aktionsplans mit dem lokalen Verein LaLeSchu e.V.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins, beglückwünschte Bürgermeister Daniel Herz zum Erhalt des Siegels: „In den vergangenen Jahren hat Witzenhausen bereits einiges unternommen, um die Kinderrechte bei Jung und Alt bekannt zu machen. Das sind großartige Voraussetzungen für unsere Zusammenarbeit. Im nächsten Schritt wird es nun darum gehen, die umfangreichen Maßnahmen des Aktionsplans mit Leben zu füllen und erfolgreich umzusetzen. Wir begrüßen insbesondere die Verankerung der Kinderrechte auf allen Ebenen der Verwaltung. Wir sind gespannt auf die nächsten Jahre und gratulieren Witzenhausen zum Erhalt des Siegels.“<br> <br> „Ich freue mich sehr für die Stadt Witzenhausen, dass in Zusammenarbeit mit dem Verein LaLeSchu e.V. die Zertifizierung erfolgreich durchlaufen wurde und wir das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommune‘ tragen dürfen. Der Prozess hat bereits gute Ansätze bezüglich der Kinderfreundlichkeit in Witzenhausen, aber vor allem auch einiges an Verbesserungspotenzial aufgezeigt“, erläuterte Bürgermeister Daniel Herz. „Alle bisher ausgeführten Aktionen waren durchweg ein voller Erfolg und haben einen nachhaltigen, sehr positiven Eindruck bei den Kindern und Jugendlichen in und um Witzenhausen hinterlassen. Im Sinne aller KiWis (Kinder Witzenhausens) freuen wir uns darauf, in den kommenden Jahren die im Aktionsplan aufgeführten Maßnahmen umzusetzen und etablieren zu können.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-422</guid>
                        <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bargteheide bewirbt sich um das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=422&amp;cHash=103f1a81984beee4c521071bd28227f2</link>
                        <description>Die Stadt Bargteheide verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bargteheide liegt im Kreis Stormarn und ist nach Flensburg die zweite Kommune in Schleswig-Holstein im Programm.<br> <br> Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht sagte: „Das Programm ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ ist eine tolle Chance zu zeigen, wie viel wir schon für Kinder und Jugendliche in Bargteheide zu bieten haben. Zugleich ist es eine wichtige Selbstverpflichtung, die jungen Generationen konsequent in Entscheidungen einzubinden und an der Gestaltung unserer lebendigen Stadt mitwirken zu lassen. Denn auch wir können noch besser werden, vor allem bei den Angeboten für Jugendliche.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Wed, 16 Dec 2020 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Flensburg bewirbt sich als erste Kommune in Schleswig-Holstein um das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=423&amp;cHash=520af827e21afda8e4ca40e7ca2bb6e4</link>
                        <description>Die Stadt Flensburg verpflichtet sich, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Oberbürgermeisterin Simone Lange hat dazu heute eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen e.V. unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Flensburg ist die nördlichste kreisfreie Stadt Deutschlands. Sie liegt unmittelbar an der deutsch-dänischen Grenze.<br> <br> Oberbürgermeisterin Simone Lange freut sich, am Programm teilzunehmen: „Kinderfreundlichkeit heißt für mich nicht nur, freundlich zu Kindern zu sein, sondern ist die Verpflichtung gemäß der UN-Kinderrechtskonvention die Bedürfnisse und Bedarfe junger Menschen ernst zu nehmen und sie möglichst umzusetzen. Mit dem Beitritt zum Vorhaben ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ verbinde ich die Hoffnung, bereits vorhandene Potentiale für eine kinder- und jugendgerechte Stadt weiter zu entwickeln und auszubauen. Ich freue mich, mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam die Zukunft unserer Stadt zu gestalten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 15:41:31 +0100</pubDate>
                        <title>Unser neuer Infobrief ist online!</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2020/INFOBRIEF_2020_4.pdf" target="_blank">unseren neuesten Infobrief!</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 25 Nov 2020 14:26:54 +0100</pubDate>
                        <title>Wie kann Beteiligung funktionieren? Landtagsabgeordnete informiert sich bei der Kinderfreundlichen Kommune Remchingen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=418&amp;cHash=f3784927e36db44d8b3c31596a16e473</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erst vor Kurzem besuchte Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Gemeinde im Enzkreis. Nun stand wieder politischer Besuch ins Haus: Die Landtagsabgeordnete Stefanie Seemann informierte sich bei Michaela Ungerer und&nbsp; Schulsozialarbeiterin Julia Reinhard über verschiedene Beteiligungsformate in der Kinderfreundlichen Kommune. Ein Abstecher zu dem <a href="http://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/kommunen/beispiele-und-erfolge/details/news/ein-spielplatz-ganz-nach-dem-geschmack-der-jungen-buerger-innen-1/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=173c3e2733d6ad6b8dcba04df25401f7" target="_blank">Erlebnisspielplatz in der Ortmitte</a> durfte da natürlich nicht fehlen. Die Spielfläche wurde im vergangenen Jahr eingeweiht und zusammen mit den Kindern vor Ort gestaltet.</p>
<p><a href="https://stefanie-seemann.de/2020/11/17/landtagsabgeordnete-lobt-beteiligung-junger-buerger_innen/" target="_blank" rel="noreferrer">Mehr Infos.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 10:46:47 +0100</pubDate>
                        <title>Weilerswist erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=417&amp;cHash=b8ef42035e5fc4bc651c1adade4d2cb8</link>
                        <description>Bürgermeisterin Anna-Katharina Horst nahm das Siegel von Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins, entgegen. Weilerswist ist nach Dormagen und Köln die dritte Kommune in Nordrhein-Westfalen, die das Siegel erhält.
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte&nbsp;die Kommune die Siegelübergabe im etwas größeren Rahmen feiern, doch dann kam, wie so oft in diesem Jahr, Corona dazwischen. Die Siegelübergabe fand trotzdem statt, allerdings&nbsp;mit wenigen Teilnehmenden und unter strengen Hygieneauflagen. Wir freuen uns, dass Weilerswist das Siegel erhalten hat und sind gespannt auf die nächsten Jahre.</p>
<p>Bürgermeisterin Anna-Katharina Horst&nbsp;sagte: „Die Gemeinde Weilerswist hat sich auf den Weg gemacht ‚Kinderfreundliche Kommune‘ zu werden. Dazu gehört vor allem die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an Entscheidungen für ihr Lebensumfeld. Ich freue mich, dass wir mit der Zertifizierung ‚Kinderfreundliche Kommune‘ und dem vom Kinder- und Jugendparlament sowie vom Rat beschlossenen Maßnahmenkatalog zukünftig Schritt für Schritt die Rechte der Kinder und Jugendlichen selbstverständlich in unser Denken und Handeln aufnehmen werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 21:24:13 +0100</pubDate>
                        <title>Brühl will Kinderfreundliche Kommune werden</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=416&amp;cHash=f52b9b177b7057121a3483a1d80fd755</link>
                        <description>Am 23. Oktober hat sich Brühl verpflichtet, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Dieter Freytag hat dazu eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb eines&nbsp;Jahres wird die Stadt&nbsp; gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen&nbsp;einen Aktionsplan erstellen, der junge Menschen in Brühl besser schützt, fördert und beteiligt. Dafür vergibt der Verein das Siegel "Kinderfreundliche Kommune".</p>
<p>Bürgermeister Dieter Freytag freut sich, am Programm teilzunehmen: „Mit der Vereinbarungsunterzeichnung macht sich die Stadt Brühl auf den Weg, die Rechte von Kindern und Jugendlichen weiter zu stärken. Die Teilnahme am Vorhaben eröffnet für die Stadt neue Möglichkeiten verwaltungsinterne Strukturen nachhaltig kinder- und jugendfreundlicher zu gestalten und alle Beteiligten intensiv für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu sensibilisieren. Außerdem kann dadurch das schon vorhandene Konzept der Kinder- und Jugendbeteiligung mit externer fachlicher Expertise weiterentwickelt werden."</p>
<p>Brühl liegt im Rhein-Erft-Kreis und ist nach Köln, Dormagen und Weilerswist die vierte Kommune Nordrhein-Westfalens im Programm.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 21:55:00 +0200</pubDate>
                        <title>Anmeldung zur Jahrestagung 2020: &quot;Kinderrechte - eine kommunale Pflichtaufgabe&quot;</title>
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                        <description>Zur Jahrestagung &quot;Kinderrechte - eine kommunale Pflichtaufgabe&quot; können Sie sich ab sofort anmelden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hier erhalten Sie mehr Infos zur Veranstaltung und können sich anmelden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Sep 2020 10:51:48 +0200</pubDate>
                        <title>Nauen erhält das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot;</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=414&amp;cHash=d80f78078f490d11d5965d9481a0b5e5</link>
                        <description>Am 24. September hat Nauen das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; erhalten. Gefeiert wurde bei strahlendem Wetter und unter Einhaltung der Corona-Abstandsregeln.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit großer Freude nehmen wir die Nachricht entgegen, dass die Stadt Nauen das Siegel ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ als dritte Kommune in Brandenburg verliehen bekommt. Die Auszeichnung ist eine Bestätigung unserer gemeinsamen Arbeit und eine enorme Motivation für die engagierte Umsetzung der anstehenden Aufgaben für die Kinder und Jugendlichen in unserer wachsenden Stadt", erläutert Bürgermeister Manuel Meger. „Das Siegel symbolisiert unsere Selbstverpflichtung und den Vertrauensvorschuss des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V., dass die Stadt Nauen mit der Umsetzung des <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/4._Kommunen/Nauen/Aktionsplan-Layout_bestaetigte_Version_August_2020.pdf" target="_blank">umfangreichen Aktionsplans</a> die UN-Kinderrechtskonvention wirkungsvoll anwenden wird. Die Arbeit der Nauener Jugendkoordination und die zahlreichen Beteiligungsaktionen bieten eine gute Ausgangssituation, um Kinder- und Jugendinteressen nachhaltig im Verwaltungshandeln der Stadt zu verankern. Diesen Weg möchte die Stadt Nauen auch in Zukunft weitergehen.“</p>
<p>Dominik Bär betonte im Namen des Vereins: „Nauen hat einen ambitionierten Aktionsplan verabschiedet, der die Interessen der Kinder und Jugendlichen deutlich stärken wird. Wir freuen uns besonders, dass die Stadt die Kinderrechte im städtischen Leitbild verankern will. Der Prozess hat bereits begonnen und umfasst mehrere Veranstaltungen, bei denen sich auch Jugendliche einbringen können. Dies entspricht ganz der Philosophie unseres Vereins. Durch die Öffentlichkeitsbeteiligung kann das Leitbild eine Strahlkraft bis in die lokale Gemeinschaft hinein entwickeln. Wir sind überzeugt, dass Nauen in den nächsten Jahren noch kinder- und jugendfreundlicher werden wird.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 28 Sep 2020 11:31:53 +0200</pubDate>
                        <title> &quot;Kinderrechte in Kommunen&quot;: UNICEF und das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) stellen Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage vor</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=413&amp;cHash=450d7bbceb5529bb43fe197652bef0d0</link>
                        <description>Kinderfreundlichkeit lohnt sich: Was viele bereits vermuteten, konnte nun eine aktuelle Umfrage von IW Consult und UNICEF Deutschland bestätigen. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Kommunen, die die Kinderrechte stärken und sich für mehr Kinderfreundlichkeit einsetzen, sind für junge Familien besonders attraktiv. Dadurch ergibt sich ein Standortvorteil, der sich&nbsp;auch wirtschaftlich lohnt. Kein Wunder, dass alle befragten Kommunen den Kinderrechten einen sehr hohen Stellenwert beimessen.</p>
<p>Doch wie sieht es bei der Umsetzung aus?</p>
<p>Fast die Hälfte der befragten Kommunen setzt verhältnismäßig viele Maßnahmen zur&nbsp; Verwirklichung der Kinderrechte<strong>&nbsp; </strong>um. Nur gut 20 Prozent ergreifen weniger Maßnahmen als der Durchschnitt. In den Kommunen wird die Beteiligung junger Menschen als eine der größten Herausforderungen bei der Umsetzung der Kinderrechte erkannt. Obwohl Kinder und Jugendliche punktuell bei Planungsprozessen mitbestimmen können, fehlt in vielen Kommunen eine systematische Einbeziehung junger Menschen. Darüber hinaus bereiten die Finanzierung und die Verankerung der Kinderrechte in der Verwaltung noch Schwierigkeiten.</p>
<p>Um die Kinderrechte nachhaltig zu verankern, müssen die Kommunen junge Menschen systematisch einbeziehen. Diese und weitere Maßnahmen, die die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen verbessern, sollten darüber hinaus in einem konkreten Aktionsplan festgehalten werden. Bund und Länder können Kommunen bei der Erfüllung der Kinderrechte aktiv unterstützen, nicht zuletzt auch finanziell. Die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz stellt eine wichtige Voraussetzung auf dem Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit dar.</p>
<p><strong>Weiterführende Links:</strong></p>
<p><a href="https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/presse/2020/weltkindertag-2020-kinderfreundlichkeit-staerkt-kommunen/225656" target="_blank" rel="noreferrer">Pressemitteilung von UNICEF Deutschland</a></p>
<p><a href="https://www.unicef.de/informieren/einsatz-fuer-kinderrechte/kinderrechte-in-kommunen/214382" target="_blank" rel="noreferrer">Ergebnisse der Studie</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 15:38:04 +0200</pubDate>
                        <title>Der neue Infobrief ist online</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=410&amp;cHash=7cd4dc6f1fa09b76619d6352b273abd7</link>
                        <description>Für alle Interessierte ist der neue Infobrief ab jetzt abrufbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier den neuesten <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2020/INFOBRIEF_2020_03.pdf" target="_blank">Infobrief von Kinderfreundliche Kommunen e.V</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 14:55:31 +0200</pubDate>
                        <title>Nach Großbrand in Moria: Potsdam und Köln wollen zusammen mit acht weiteren Städten Geflüchtete aufnehmen</title>
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                        <description>Nach dem Großbrand im Geflüchtetenlager Moria richten sich zehn Städte in einem gemeinsamen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Innenminister Horst Seehofer. Darin erklären sich die Oberbürgermeister_innen bereit, Geflüchtete aufzunehmen. Gleichzeitig fordern sie, dass die Bundesregierung beispielhaft vorangeht und nicht weiter auf eine gesamteuropäische Lösung wartet. Zu den unterzeichnenden Städten gehören auch die kinderfreundlichen Kommunen Köln und Potsdam.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche&nbsp;<strong> </strong>brannte das Geflüchtetenlager Moria auf der griechischen Insel Lesbos nahezu vollständig ab. Die 13.000 Menschen lebten bereits zuvor unter schwierigsten Bedingungen, nun haben sie fast alles verloren. Die Zustände vor Ort sind chaotisch: Den Geflüchteten fehlen Wasser, Nahrung, sanitäre Anlagen und eine sichere Unterkunft. In dieser Not erklären sich zehn deutsche Städte bereit, Schutzsuchende aus Moria aufzunehmen:</p>
<p><em>„Wir möchten einen humanitären Beitrag zu einer menschenwürdigen Unterbringung der Schutzsuchenden in Europa leisten. Darum bekräftigen wir hiermit erneut unsere Aufnahmebereitschaft. Wir sind sofort bereit, Menschen aus Moria aufzunehmen, um die humanitäre Katastrophe zu entschärfen.“</em></p>
<p>Die EU-Staaten sind sich bislang&nbsp;uneinig, wie sie den Betroffenen&nbsp;helfen können. Daher bitten die unterzeichnenden Oberbürgermeister_innen die Bundesregierung „<em>hier&nbsp;voranzugehen und nicht weiter auf eine gesamteuropäische Lösung zu warten</em>.“ Sie schreiben: „<em>Europaweit sind Kommunen bereit, die Menschen aus den Lagern an den europäischen Außengrenzen aufzunehmen. Dies muss ermöglicht werden</em>.“</p>
<p>Das Schreiben&nbsp;ist ein Bekenntnis der Solidarität mit den Geflüchteten:</p>
<p><strong><em>„Lassen Sie uns den Menschen aus Moria die Würde zurückgeben, die ihnen anderswo genommen wurde."</em></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 07 Sep 2020 16:48:09 +0200</pubDate>
                        <title>Wittingen begibt sich auf den Weg zur Kinderfreundlichen Kommune</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=408&amp;cHash=100b753b120533286134d4860f195690</link>
                        <description>Am 07.September hat Bürgermeister Andreas Ritter gemeinsam mit Dominik Bär eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit unterzeichnet. In den nächsten drei Jahren wird die Kommune einen Aktionsplan ausarbeiten, der die Interessen und Rechte der Kinder und Jugendlichen vor Ort stärkt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/wittingen/">Wittingen</a> liegt im Landkreis Gifhorn und hat sich als siebte niedersächsische Kommune unserem Programm angeschlossen.</p>
<p>Bürgermeister Andreas Ritter betonte: „In unserem Stadtgebiet sollen sich Kinder und Jugendliche nicht nur wohl fühlen, sondern sich auch mit ihren Wünschen und Bedürfnissen wahrgenommen und gehört fühlen. Unsere Zielsetzung geht allerdings weiter als ‚nur‘ Gehör zu verschaffen. Wir wollen Kindern und Jugendlichen Raum und Möglichkeiten geben, mit zu gestalten. Dazu gehört auch die Rechte unserer jüngsten Bürgerinnen und Bürger in Verwaltungshandeln und kommunalpolitische Entscheidungen einzubinden. Die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen soll in unseren demokratischen Prozessen zu einer Selbstverständlichkeit werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 14:37:49 +0200</pubDate>
                        <title>Dormagen wird „Kinderfreundliche Kommune“</title>
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                        <description>Am 26. August hat Dormagen das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhalten. Bürgermeister Erik Lierenfeld nahm das Siegel von der Vorstandsvorsitzenden Anne Lütkes entgegen. Dormagen ist nach Köln die zweite Kommune Nordrhein-Westfahlens, die das Siegel erhalten hat.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Erik Lierenfeld freute sich, das Siegel entgegennehmen zu dürfen. Er sagte: „Das Siegel ist einerseits eine tolle Bestätigung der bisher in Dormagen für Kinder und Jugendliche geleisteten Arbeit. Andererseits wird es uns als Ansporn dienen, auch in Zukunft weiter engagiert Kinderrechte vor Ort umzusetzen. Daran arbeiten zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jeden Tag.“</p>
<p>Anne Lütkes betonte: „Dormagen hat einen sehr ambitionierten Aktionsplan verabschiedet. Bei der Umsetzung kann die Stadt auf bereits bestehende Strukturen zurückgreifen und diese weiter ausbauen und verankern. Wir freuen uns insbesondere, dass die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung in Schulungen für die Kinderrechte sensibilisiert werden sollen. Denn eines ist klar: Nur wenn die Achtung der Kinderrechte als Querschnittaufgabe verstanden wird, können diese nachhaltig umgesetzt werden. Wir sind sicher, dass Dormagen durch die Umsetzung des Aktionsplanes in den kommenden Jahren noch kinder- und jugendfreundlicher wird.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Aug 2020 17:12:09 +0200</pubDate>
                        <title>Eltville am Rhein erhält den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für Städte und Gemeinden 2021!</title>
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                        <description>Nachhaltigkeit und Kinderrechte: Wir finden, das klingt nach einem Dream Team.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren der Stadt Eltville ganz herzlich zum Erhalt des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2021 in der Kategorie Kleinstädte und Gemeinden. Die Auszeichnung Eltvilles zeigt, wie wichtig das Engagement für die nachfolgenden Generationen ist und wie gut sich die Projekte für Nachhaltigkeit mit denen für Kinderfreundlichkeit verknüpfen lassen. Dass die Nachhaltigkeitsziele eng mit den Kinderrechten verbunden sind, zeigt insbesondere das <a href="http://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/fachbeitraege/blog-post/news/eltville-aus-fridaysforfuture-wird-yourcityforfuture/?no_cache=1&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=42ba03032c2e1ff2c22e60d7ed1f5246" target="_blank">Projekt #YourCityforFuture</a>. Die Initiative gibt Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit aktiv an der Klimadebatte mitzuarbeiten und basisdemokratisch zu handeln. Bereits innerhalb kürzester Zeit konnten erste Erfolge verbucht werden, wie zum Beispiel die Förderung des Radverkehrs oder die dauerhafte Sperrung der Altstadt für PKWs. Eltville zeigt: Eine noch engere Verzahnung mit den globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals) kann sowohl die Nachhaltigkeitsagenda als auch die Kinderrechtsagenda der Kommunen und der nationalen Regierungen befeuern und rascher zu messbaren Ergebnissen führen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 12 Aug 2020 15:25:22 +0200</pubDate>
                        <title>Beeskow macht sich auf den Weg zur Kinderfreundlichen Kommune</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=405&amp;cHash=a8e6211869a544ce0b422f0e35cf5c18</link>
                        <description>Am 11. August hat sich Beeskow verpflichtet, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken. Bürgermeister Frank Steffen hat dazu gemeinsam mit Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V., eine Vereinbarung zur verbindlichen Zusammenarbeit unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/beeskow/">Beeskow</a> ist Kreisstadt des Landkreises Oder-Spree und ist nach Senftenberg, Potsdam, Nauen und Bernau die fünfte brandenburgische Kommune im Programm.</p>
<p>Bürgermeister Frank Steffen freut sich über die Teilnahme am Programm: „Städte werden von Erwachsenen geplant. Haben Kinder nicht das gleiche Recht, wie ihre Eltern und Großeltern, dass ihre Bedürfnisse Berücksichtigung finden? Das wollen wir in Beeskow ändern. Kinder und Jugend-liche sollen gleichberechtigt an der Entwicklung ihrer Stadt teilhaben. Das ist das zentrale Ziel, bei unserem Engagement eine kinderfreundliche Kommune zu werden.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2020 12:24:53 +0200</pubDate>
                        <title>Weiter geht&#039;s - Senftenberg bleibt Kinderfreundliche Kommune!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=403&amp;cHash=5ebbc91c4163b1b39a6352a28d600c7a</link>
                        <description>Am 05. Juni hat Senftenberg das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; für weitere drei Jahre erhalten. Mit der Siegelverlängerung würdigt der Verein den zweiten Aktionsplan, mit dem die Stadt die nachhaltige Verankerung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Verwaltung sowie auf der gesamten lokalen Ebene fortsetzt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bürgermeister Andreas Fredrich lud zur Feier anlässlich der Siegelverlängerung ein, die aufgrund der aktuellen COVID-19-Pandemie im Freien und unter Hygieneauflagen stattfand. Als Zeichen der weiteren Zusammenarbeit und Auszeichnung der brandenburgischen Kreisstadt überreichte Dominik Bär, Geschäftsführer des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V., die entsprechende Urkunde.</p>
<p>Senftenberg ist eine Pilotkommune und nimmt bereits seit Januar 2013 an dem Programm teil. 2015 hat die Stadt den ersten Aktionsplan verabschiedet und das&nbsp;Siegel „Kinderfreundliche Kommune“&nbsp;erhalten. Senftenberg hat sich dazu entschlossen, den Weg zu mehr Kinderfreundlichkeit weiter zu beschreiten und wird nun die kommenden drei Jahre den zweiten Aktionsplan umsetzen.</p>
<p>Bürgermeister Andreas Fredrich sagte: „Eine Kommune in Richtung mehr Kinderfreundlichkeit weiterzuentwickeln, ist eine zukunftsweisende und anspruchsvolle Aufgabe, die sich lohnt. Senftenberg hat nicht nur kinderfreundliche Projekte und Strukturen aufgebaut, sondern es ist der Stadt auch eine nachhaltige und kinderfreundliche Gesamtentwicklung gelungen. Diesen Weg möchte die Stadt Senftenberg gern auch in Zukunft weitergehen und hat sich daher entschieden, in den Prozess der Siegelverlängerung einzutreten."</p>
<p>Weitere Impressionen und Eindrücke von der Siegelverlängerung können Sie in diesem <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RN76YGgg1cs&amp;feature=youtu.be" target="_blank" rel="noreferrer">Videobeitrag der Lausitzwelle</a> bekommen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 May 2020 17:56:16 +0200</pubDate>
                        <title>Handbuch „Planung und Gestaltung von Kinderfreundlichen Lebensräumen“ von UNICEF Schweiz und Liechtenstein</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=401&amp;cHash=d1501f91bd91f7a5393085ff76799c1d</link>
                        <description>Wie sieht es eigentlich mit der Kinderfreundlichkeit in anderen Ländern aus? Wer einen Blick über den Tellerrand werfen will, kann sich das Handbuch „Planung und Gestaltung von Kinderfreundlichen Lebensräumen“ von UNICEF Schweiz und Liechtenstein anschauen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>UNICEF Schweiz und Liechtenstein hat Ende April das Handbuch„Planung und Gestaltung von Kinderfreundlichen Lebensräumen“ veröffentlicht. Das <a href="https://www.unicef.ch/de/unsere-arbeit/schweiz-liechtenstein/kinderfreundliche-lebensraeume" target="_blank" rel="noreferrer">Handbuch</a> richtet sich an Fachpersonen aus Raumplanung, Bau, Politik, Bildung, Kinderschutz, Gesundheit und Soziales sowie an die Zivilgesellschaft und beinhaltet neben Grundlagen zu Kinderfreundlichen Lebensräumen auch modulare Checklisten für Fachpersonen. Ergänzt wird das Handbuch durch eine <a href="https://www.unicef.ch/de/unsere-arbeit/schweiz-liechtenstein/kinderfreundliche-lebensraeume/fallbeispiele" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Sammlung von Fallbeispielen</a> von verschiedenen Akteuren sowie Gemeinden, die unterschiedliche Aspekte und Kriterien von «Kinderfreundlichen Lebensräumen » abdecken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 18:00:10 +0200</pubDate>
                        <title> United Cities and Local Governments fordert Achtung der Menschenrechte</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=395&amp;cHash=7a4247651cae316cdb28b80d8cb3ea68</link>
                        <description>In einem offenen Brief hat sich der Verband United Cities and Local Governments an den Generalsekretär der Vereinten Nationen gewendet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Flüchtlinge, aber auch Mitarbeiter_innen von Hilfsorganisationen und Journalist_innen sehen sich fortlaufender Attacken ausgesetzt. Der Mangel an Respekt für die Grundprinzipien der Menschenrechte ist besorgniserregend. United Cities and Local Governments fordert daher, dass die Menschenrechte aller Männer, Frauen und Kinder&nbsp;garantiert, respektiert und geschützt werden.&nbsp;</p>
<p>Den Offenen Brief können Sie <a href="https://www.uclg.org/en/media/news/open-letter-call-respect-human-rights-and-all-lives" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> lesen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-394</guid>
                        <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 16:34:33 +0100</pubDate>
                        <title>Kinderfreundliche Tipps zum Umgang mit Corona</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=394&amp;cHash=5e2e1952739e33f804e70c0004fe0cc4</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommen wir kinderfreundlich durch diese turbulente Zeit? Wir haben Tipps, Anregungen und weiterführende Links für Sie gesammelt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 12:06:00 +0100</pubDate>
                        <title>Aufgrund der aktuellen Situation ist das Team derzeit nur per Email erreichbar.</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 11:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dialogforum Garmisch-Partenkirchen</title>
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                        <description>Vom 05. bis zum 06. März trafen sich Vertreter_Innen aus den Kommunen und dem Verein zum regen Austausch in Südbayern.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Dialogforum im Jahr 2020 startete mit einem Novum: Erstmals waren nicht nur die Koordinator_Innen des Vorhabens aus den Kommunen, sondern ebenso Vertreter_Innen der verschiedenen Fachbereiche für Planungsvorhaben eingeladen. Dieses Tandemmodell führte zu vielen lebhaften Diskussionen und war ingesamt sehr erfolgreich. Außerdem gab es wertvollen fachlichen Input von vier Referent_Innen. Dr. Peter Apel vom Büro StadtKinder Dortmund hielt einen Einführungsvortag über die Grundlagen kindgerechter Planung. Anna Schledorn von der kinderfreundlichen Kommune Regensburg knüpfte inhaltlich an und stellte anhand zahlreicher Beispiele die kindergerechte ämterübergreifende Stadt- und Freiraumplanung Regensburgs vor. Dem Thema Kinder- und Jugendmobilität widmete sich Dr. Michael Frehn von der Planersocietät Dortmund in seinem Vortrag. Barbara von Jagow von JAS e.V. München referierte über partizipative Projekte und Methoden mit deren Hilfe Kinder und Jugendliche in die Raum- und Stadtgestaltung eingebunden werden können.</p>
<p>Insgesamt nahmen 47&nbsp;Personen an der Veranstaltung teil.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 15:28:15 +0100</pubDate>
                        <title>Stuttgart hat das Siegel erhalten!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=391&amp;cHash=d43e46ec1ea15fc52ebcc413c727e582</link>
                        <description>Die Landeshauptstadt ist die dritte baden-württembergische Kommune, die das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhält.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr hat die Stadt gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Fachexpertinnen und -experten einen ambitionierten Aktionsplan erarbeitet, der die kommunale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zum Ziel hat. Am 23. Januar 2020 wurde der Aktionsplan vom Stuttgarter Gemeinderat verabschiedet.</p>
<p>Oberbürgermeister Fritz Kuhn freute sich, das Siegel entgegen nehmen zu können: „Eine kinderfreundliche Stadt ist eine lebenswerte Stadt. Kinderfreundlich sein bedeutet, die besonderen Rechte und Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen zu achten. Es heißt auch, dass die Stimmen derer Gehör finden, die oftmals als zu klein, zu jung, zu unerfahren abgetan werden. Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem Siegel als ‚Kinderfreundliche Kommune‘ und verstehen diese gleichzeitig als Auftrag. Stuttgart wird seinen Weg hin zu einer kindgerechten Stadt konsequent verfolgen, sich kommenden Aufgaben stellen und neue Herausforderungen voller Zuversicht annehmen."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 18:26:00 +0100</pubDate>
                        <title>Wir begrüßen die Gemeinde Harsum in unserem Vorhaben</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=392&amp;cHash=cb39dae46dde2ab63d6a90d55a799001</link>
                        <description>Harsum hat sich am 04. März verpflichtet, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Harsum liegt im Landkreis Hildesheim und ist nach Wolfsburg, Algermissen, Wedemark, Bad Pyrmont und Hemmoor die sechste niedersächsische Kommune im Programm.</p>
<p>Bürgermeister Marcel Litfin sagte: „Die Zielsetzung zur Einbindung der Rechte unserer jüngsten Bürger_Innen in kommunalpolitische Entscheidungen und in das alltägliche Verwaltungshandeln ist für mich eine ganz besondere Herzensangelegenheit. Die Vorfreude auf die Erstellung des Aktionsplans steigt kontinuierlich und damit auch der positive Tatendrang für dessen Umsetzung. Wir haben viel vor und die Beteiligung unserer Kinder und Jugendlichen in demokratischen Prozessen soll zu einer Selbstverständlichkeit werden. Mit der Projektteilnahme verbinde ich die Erwartung, viele neue Bekanntschaften zu schließen und die beteiligten Akteure zu fordern und vor allem zu fördern, um unsere schöne Gemeinde noch lebens- und liebenswerter zu gestalten.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 18:04:51 +0100</pubDate>
                        <title>Berlin-Pankow begibt sich auf den Weg zur „Kinderfreundlichen Kommune“ – Jetzt bundesweit 30 Kommunen mit dabei</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=389&amp;cHash=547c1f01be2ef0587b967edb421c92c8</link>
                        <description>Pankow ist der erste Berliner Bezirk und bundesweit der erste Bezirk überhaupt, der an dem Programm teilnimmt.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezirksbürgermeister Sören Benn betonte: „Wir machen uns auf den Weg zur kinderfreundlichen Kommune in Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention. Da wir Bürgerbeteiligungsprozesse stärker in das alltägliche Verwaltungshandeln integrieren wollen, gehören die Heranwachsenden als Mitsprechende und Adressaten natürlich dazu. In Zeiten von Klimawandel, Verkehrswende und Digitalisierung dürfen wir die Interessen und Perspektiven der Kinder beim Umbau unserer Städte nicht abermals außen vor lassen. Wir freuen uns auf diese Lernerfahrung.“</p>
<p>Die Teilnahme am Programm ist für den Bezirk mit seiner langjährigen Praxis der Kinder- und Jugendbeteiligung ein logischer und folgerichtiger Schritt. Die Erfahrungen in diesem Bereich können ein guter Ausgangspunkt für die nächsten Schritte sein. Wir freuen uns darauf, den Bezirk Pankow auf diesem Weg begleiten zu dürfen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Feb 2020 14:33:38 +0100</pubDate>
                        <title>Wir trauern um die Opfer von Hanau</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=388&amp;cHash=c0724bb2cddf7a642876de217d5577c0</link>
                        <description>„In Hanau, der ersten Kinderfreundliche Kommune in Deutschland, hat in der letzten Woche ein schreckliches rassistisches Attentat stattgefunden. Wir drücken den Hinterbliebenen der Opfer und den Schwerverletzten unser tiefes Mitgefühl aus. Solche Taten bestärken uns in unserem Ansatz mit den Kinderrechten für eine demokratische Bildung und für Vielfalt, Respekt und Weltoffenheit einzutreten, wie es die zahlreichen Kinderrechte-Schulen in Hanau tun.“ 
Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende; Dominik Bär, Geschäftsführer 

</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-387</guid>
                        <pubDate>Tue, 25 Feb 2020 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Der neue Infobrief ist online</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=387&amp;cHash=e899a8351bf75b88e5bde17c907b67b6</link>
                        <description>Für alle Interessierte ist der neue Infobrief ab jetzt abrufbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier den neuesten <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2020/INFOBRIEF_2020_1_01.pdf" target="_blank">Infobrief von Kinderfreundliche Kommunen e.V.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 25 Feb 2020 10:54:57 +0100</pubDate>
                        <title>Landshut hat sich unserem Vorhaben angeschlossen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=386&amp;cHash=508b40419c1cdd5efd83ac04aecb37c2</link>
                        <description>Am 12. Februar 2020 hat sich Landshut verpflichtet, die Rechte und Interessen von Kindern und Jugendlichen vor Ort zu stärken.  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Landshut ist die größte Stadt Niederbayerns und nach Regensburg, Puchheim und Garmisch-Partenkirchen die vierte bayerische Gemeinde im Programm. In Landshut wurden bereits einige Projekte für mehr Kinderfreundlichkeit auf den Weg gebracht. Mit dem Landshuter Jugendforum verschaffen sich Jugendliche Gehör im Stadtrat. Außerdem gibt es seit November 2019 eine Jugendversammlung in der Heranwachsende mit dem Oberbürgermeister ins Gespräch kommen können.</p>
<p>Oberbürgermeister Alexander Putz sagte: „Landshut ist eine familienfreundliche Stadt. Kinder und Jugendliche sollen hier aber nicht nur gut aufwachsen können – sie sollen auch die Möglichkeit haben, ihre Wünsche und Anregungen zur Entwicklung der Stadt vorzutragen. Junge Menschen für Demokratie zu begeistern und sie an der politischen Meinungsbildung zu beteiligen, ist mir ein Herzensanliegen. Sie brauchen ein Forum, um sich aktiv in die Zukunftsgestaltung ihrer Heimatstadt einzubringen. Wir setzen uns daher gerne für die Umsetzung des Vorhabens 'Kinderfreundliche Kommunen' ein.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-383</guid>
                        <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 10:23:20 +0100</pubDate>
                        <title>Garmisch-Partenkirchen erhält das Siegel </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=383&amp;cHash=8a1a47486ba73f1e32645bc3272bfb39</link>
                        <description>Garmisch-Partenkirchen ist die dritte bayerische Kommune, die das Siegel erhält. Der ehemalige Skirennläufer Felix Neureuther ist Schirmherr für das Programm. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Januar hat der Markt <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/garmisch-partenkirchen/">Garmisch-Partenkirchen</a> das Siegel "Kinderfreundliche Kommune erhalten. Damit verspricht Garmisch-Partenkirchen, der Verpflichtung zur kommunalen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention konsequent nachzukommen. <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/4._Kommunen/Garmisch-Partenkirchen/Aktionsplan_Kinderfreundliche_Kommune_mit_Anlagen.pdf" target="_blank">Der Aktionsplan</a> hat sich viele ambitionierte Ziele, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendbeteiligung, gesetzt. Damit wird das Engagement der jungen Bewohner_innen weiter gestärkt, die auch den Anstoß für die Teilnhame am Programm gegeben haben.</p>
<p>Als Schirmherrn für das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ konnte Garmisch-Partenkirchen den ehemaligen Skirennläufer Felix Neureuther gewinnen. Felix Neureuther engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich der Gesundheitsförderung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere in der Vermittlung von Freude an Bewegung. Der in Garmisch-Partenkirchen lebende Neureuther freut sich als Schirmherr das Programm „Kinderfreundliche Kommunen“ unterstützen zu können: „Wichtige Kinderrechte sind neben Teilnahme, Mitsprache und Beteiligung auch Gesundheit, Freude und Spaß in der Freizeit: Hier will ich die Kinder und Jugendlichen von Garmisch-Partenkirchen unterstützen. Sport, Bewegung und Freizeit sind meine Themen, aber als Schirmherr will ich auch kritisch hinschauen: Werden unsere Kinder gefördert und beteiligt? Geht es ihnen gut in ihrem Umfeld? Welche Sorgen haben sie? Schirmherrschaft ist für mich eine Aufforderung mich einzumischen und nachzufragen.“</p>
<p>Weitere Eindrücke und Impressionen von der Siegelübergabe können Sie <a href="https://www.kreisbote.de/lokales/garmisch-partenkirchen/felix-neureuther-schirmherr-kinderfreundliche-kommune-garmisch-partenkirchen-13511370.html" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/_processed_/c/7/csm_DSC_0198_100dpi_4a039cd53a.jpg" length="361165" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-378</guid>
                        <pubDate>Mon, 13 Jan 2020 13:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Bernau bei Berlin ist neu im Vorhaben</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=378&amp;cHash=07f5ff4046939d63d6d186e6a774dcdb</link>
                        <description>Bernau bei Berlin ist die erste Kommune im Jahr 2020, die sich unserem Vorhaben anschließt!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 01. Januar 2020 ist Bernau bei Berlin Teil unseres Vorhabens "Kinderfreundliche Kommunen". Damit ist Bernau nach Senftenberg, Potsdam und Nauen die vierte brandenburgische Kommune im Programm. Die Stadt hat bereits erste Erfahrungen bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention&nbsp; gesammelt. So ist seit Mai 2019 die Beteiligung und Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen in der Hauptsatzung der Stadt festgeschrieben.&nbsp;</p>
<p>Bürgermeister André Stahl betonte: „Bernau ist eine wachsende Stadt, die für Familien viele Angebote bereit hält und in Infrastruktur für Kinder und Jugendliche investiert. Mit dem Siegel möchte die Stadt den in Bernau lebenden Familien zeigen, dass Kinder und Jugendliche einen besonderen Stellenwert haben.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Bernau bei Berlin!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
                            <enclosure url="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/4._Kommunen/Bernau/DSC01395.JPG" length="651602" type="image/jpeg"/>
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-377</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2020 12:03:33 +0100</pubDate>
                        <title>Impressionen unserer Jahrestagung 2019</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=377&amp;cHash=4749456e9feb08471054aa5784276c88</link>
                        <description>Am 12.12.2019 fand die Jahrestagung &quot;Kinderrechte kommunal verwirklichen&quot; statt. Impressionen, Eindrücke sowie Materialien zum Herunterladen können Sie hier finden.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen lud am 12.12.2019 zur Fachtagung&nbsp; „Kinderrechte kommunal verwirklichen“ in die Hessische Landesvertretung in Berlin ein. Über 130 Teilnehmende aus Ministerien, Kommunen, Vereinen sowie aus der Bildung und anderen Institutionen folgten dieser Einladung und wurden zu Beginn von Dr. Christian Peter, dem Referatsleiter Jugend, Jugendhilfe im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration begrüßt. Danach richtete Anne Lütkes, die Vorstandsvorsitzende des Vereins Kinderfreundliche Kommunen e.V. einen Willkommensgruß an die Teilnehmenden und verabschiedete Prof. Dr. Lothar Krappmann als langjährigen Vorsitzenden der Sachverständigenkommission. Ihm gebührt besonderer Dank für die Mitgestaltung des Vorhabens. Prof. Dr. Krappmann wünschte der Initiative weiterhin viel Erfolg. Es folgten ein Grußwort von Dr. Miriam Saati vom Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie Vorträge von Dr. Philipp B. Donath und Prof. Dr. Roland Roth zu den Themen "Kindeswohlvorrang und kommunale Pflichten" und "Kinderrechtliche Handlungsfelder in Kommunen". Am Nachmittag hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit sich in einer von vier Arbeitsgruppen auszutauschen. Die Arbeitsgruppen befassten sich mit den Themenfeldern Kinderrechte in der Stadtentwicklung, Kinderrechte in Gesundheitsvorsorge und Prävention, Kinderrechte in der Verwaltungsfortbildung sowie Kinderrechte zu Nachhaltigkeit und Umwelt.</p>
<p><strong>Materialien zum Herunterladen:</strong></p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2019/Bericht_Jahrestagung.pdf" target="_blank">Bericht zur Jahrestagung</a></p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2019/Kindeswohlvorrang_und_kommunale_Pflichten_Philipp_Donath.pdf" target="_blank">Präsentation "Kindeswohlvorrang und kommunale Pflichten"</a></p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2019/Kinderrechtliche_Handlungsfelder_in_Kommunen_Roland_Roth.pdf" target="_blank">Präsentation "Kinderrechtliche Handlungsfelder in Kommunen"</a></p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2019/AG1_Kinderrechte_Stadtplanung_Apel_Schulte_komprimiert.pdf" target="_blank">Präsentation "Kindergerechte Stadtentwicklung"</a></p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2019/AG2_Gesundheitsvorsorge_und_Praevention_Goettlein.pdf" target="_blank">Präsentation "Kinderrechte in Gesundheitsvorsorge und Prävention"</a></p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2019/AG3_Kinderrechte_in_der_Verwaltungsfortbildung.pdf" target="_blank">Präsentation "Kinderrechte in der Verwaltungsausbildung"</a></p>
<p><a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Tagungen/Jahrestagung_2019/AG4_Kinderrechte_zu_Nachhaltigkeit_und_Umwelt.pdf" target="_blank">Präsentation "Kinderrechte zu Nachhaltigkeit und Umwelt"</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 18:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Der neue Infobrief ist online</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=376&amp;cHash=d0b26f5c91ac468c26ead4945c0b457a</link>
                        <description>Für alle Interessierte ist der neue Infobrief ab jetzt abrufbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier den neuesten <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2019/INFOBRIEF_2019_3_01.pdf" target="_blank">Infobrief von Kinderfreundliche Kommunen e.V.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2019 17:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Kinderrechte im Grundgesetz</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=375&amp;cHash=807910778acbb672989bdbad153d2cd6</link>
                        <description>Vorstandsvorsitzende Anne Lütkes äußert sich in einem Radio-Interview zu der geplanten Aufnahme von Kinderrechten in Artikel 6 des Grundgesetzes. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 30 Jahren diskutiert Deutschland über die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht legte nun am 26.11. einen Gesetzesentwurf vor, um die Aufnahme von Kindesgrundrechten in Artikel 6 Grundgesetz zu ermöglichen.</p>
<p>Wir begrüßen es sehr, dass die Bundesjustizministerin Schritte unternimmt, um Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern. Vorstandsvorsitzende Anne Lütkes hält den Entwurf für einen guten ersten Schritt.&nbsp;Trotz allem bleibt noch einiges zu tun. "Wichtig ist es, aus Sicht des Aktionsbündnisses und des deutschen Kinderhilfwerk insbesondere, dass es nicht nur ein rechtliches Gehör der Kinder wird, sondern dass es Beteiligung gibt.", äußerte sich Anne Lütkes in einem Radio-Interview über den geplanten Gesetzesentwurf.</p>
<p>Das gesamte Radio-Interview, in dem Anne Lütkes ihre Einschätzung zum Gesetzesvorschlag äußert, können Sie hier hören: <a href="https://detektor.fm/politik/kinderrechte-im-grundgesetz" target="_blank" rel="noreferrer">https://detektor.fm/politik/kinderrechte-im-grundgesetz </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-370</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Nov 2019 16:48:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die unterschriebene Child Friendly Cities Mayor&#039;s Declaration ist online!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=370&amp;cHash=60c5add84bfb7c85216520471a8310c0</link>
                        <description>Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus 40 Ländern verabschieden Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bei dem ersten internationalem Child Friendly Cities Summit ('Kinderfreundliche Kommunen) in Köln&nbsp; haben mehr als 100 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus über 40 Ländern weltweit&nbsp; in Köln eine Erklärung für mehr Kinderfreundlichkeit veröffentlicht. Ziel ist es, das Aufwachsen und die Entwicklungsmöglichkeiten von Mädchen und Jungen in urbanen Lebensräumen zu verbessern und die Umsetzung der Kinderrechte auf lokaler Ebene voranzubringen. Zu den Unterzeichnenden gehören die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister von Köln/Deutschland; Barranquilla/Kolumbien; Tirana/Albanien; Madrid/Spanien; Seoul/Südkorea; Stuttgart/Deutschland; Montreal/Kanada; Cardiff/Großbritannien und Surabaya/Indonesien.</p>
<p>Die Child Friendly Cities Mayor's Declaration umfasst die folgenden Ziele, um Kommunen kinderfreundlicher zu gestalten:</p><ul class="rte--list"> 	<li>Jedes Kind und jeder junge Mensch wird in seiner Kommune und von den örtlichen Behörden wertgeschätzt, respektiert und fair behandelt;</li> 	<li>Die Meinung, Bedürfnisse und Prioritäten eines jeden Kindes und eines jeden jungen Menschen werden in Gesetzen, Richtlinien, Budgets und Entscheidungen, die sie betreffen, gehört und berücksichtigt;</li> 	<li>Jedes Kind und jeder junge Mensch hat Zugang zu qualitativ hochwertigen sozialen Grundleistungen;</li> 	<li>Jedes Kind und jeder junge Mensch wächst in einer sicheren, gesunden und sauberen Umwelt auf;</li> 	<li>Jedes Kind und jeder junge Mensch hat das Recht, am Familienleben sowie an Spiel- und Freizeitmöglichkeiten teilzunehmen.</li> </ul><p>Zum Abschluss des Gipfels präsentierten die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen ihre Forderungen in einem Manifest unter dem Namen <a href="https://www.unicef.de/blob/202040/80c4266dc51436f19ef0d0ed0c99adf9/child-and-youth-manifesto-data.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">"Our cities. Our lives. Our future"</a>. Das Manifest beinhaltet Eckpunkte, um die Kinderrechte zum Maßstab kommunaler Politik zu machen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-369</guid>
                        <pubDate>Wed, 30 Oct 2019 10:33:00 +0100</pubDate>
                        <title>Die Stadt Hemmoor schließt sich unserem Vorhaben an!</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=369&amp;cHash=df0ec48b446b0351aa45b808d34fdab5</link>
                        <description>Die Stadt Hemmoor ist unsere fünfte niedersächsische Kommune im Vorhaben!  </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21.10.2019 haben Hemmoors Bürgermeister Lasse Weritz und unser Geschäftsführer Dominik Bär die Vereinbarung unterzeichnet. Damit ist die Stadt Hemmoor nach Wolfsburg, Algermissen, Wedemark und Bad Pyrmont die fünfte niedersächsische Kommune in unserem Vorhaben 'Kinderfreundliche Kommunen'.</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 23 Oct 2019 14:18:52 +0200</pubDate>
                        <title>Unsere neue Broschüre</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=368&amp;cHash=0a3be02485d9e3aceb67efc32858c339</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie setzt man die UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene um? In unserer Broschüre <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Bilanzbroschuere-2019-DE_FINAL-komprimiert.pdf" target="_blank">Gute Praxis in Kinderfreundlichen Kommunen</a> (2019) finden Sie über 60 Praxisbeispiele aus unseren gesiegelten Kinderfreundlichen Kommunen.</p>
<p>Sie können die Bilanzbroschüre auch <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/Bilanzbroschuere-2019-ENG_FINAL.pdf" target="_blank">auf Englisch herunterladen</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-287</guid>
                        <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 13:28:00 +0200</pubDate>
                        <title>Grußwort der Bundeskanzlerin zum ersten Child Friendly Cities Summit in Köln</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=287&amp;cHash=c1d2537b6b24d8b0d0a94419ff69d877</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten internationalen Gipfeltreffen der Child Friendly Cities Initiative sendet Bundeskanzlerin Angela Merkel allen Teilnehmenden eine Videobotschaft. Anlässlich des 30. Geburtstags der UN-Kinderrechtskonvention kommen im Kölner Gürzenich über 550 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Fachleute sowie Kinder und Jugendliche aus über 60 Ländern zusammen. Gemeinsam suchen wir nach Wegen, Kommunen kinderfreundlicher zu gestalten und die Rechte von Kindern und Jugendlichen auf lokaler Ebene zu stärken.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 10:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bad Pyrmont hat sich unserem Vorhaben angeschlossen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=362&amp;cHash=2f62506dff3a86163ac041bf798be874</link>
                        <description>Am 07.10.2019 haben Bad Pyrmonts Bürgermeister Klaus Blome und unser Geschäftsführer Dominik Bär die Vereinbarung unterzeichnet. Damit ist die Kurstadt Bad Pyrmont die vierte niedersächsische Kommune in unserem Vorhaben &#039;Kinderfreundliche Kommunen&#039;. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bad Pyrmont hat schon einiges für die Beteiligung ihrer jungen Bewohner_innen unternommen: Bereits seit 20 Jahren besteht ein Jugendparlament. Über die Partizipation von Kindern und Jugendlichen hinaus wird nun eine zentrale Aufgabe darin liegen, die Kinderrechte auf allen Ebenen von Politik und Verwaltung zu verankern.</p>
<p>Bürgermeister Klaus Blome sagt über das Vorhaben: „Mit der Teilnahme am Programm ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ konzentrieren wir uns vermehrt auf die Entwicklungspotentiale und Stärken unserer Stadt und bauen diese aus. Von der Zusammenarbeit mit dem Verein ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ erwarten wir Anregungen und Unterstützung, um die Situation von Kindern und Jugendlichen konkret zu verbessern.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Bad Pyrmont!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 09:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Unsere Jahrestagung 2019</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=361&amp;cHash=c999fe367b2b1e7f75044ab6d9ed625e</link>
                        <description>Wie auch im vergangenen Jahr stellen wir auf unserer diesjährigen Jahrestagung Ergebnisse unseres vom BMFSFJ geförderten Bausteins &quot;Kinderrechte im Verwaltungshandeln&quot; vor. Eine Anmeldung zur Jahrestagung ist nicht mehr möglich, die maximale Teilnehmerzahl ist erreicht.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/startseite/programm/kinderrechte-in-der-verwaltung/">Hier gehts zum Programm.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 10:33:51 +0200</pubDate>
                        <title>Maintal hat sich verpflichtet</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=366&amp;cHash=74923247e51101651c177f6efb816a34</link>
                        <description>Am 19.9.2019 haben Maintals Bürgermeisterin Monika Böttcher und Ansprechperson für das Programm Heidrun Barnikol-Veit mit Andrea Flory von Kinderfreundliche Kommunen e.V. die Vereinbarung unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Maintal liegt in direkter Nachbarschaft zu Hanau – der ersten Stadt in Deutschland, die sich dem Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ angeschlossen hat. In Maintals vier Stadtteilen mit ihrer Mischung von urbanen und ländlichen Charakteristiken leben fast 7.000 Kinder und Jugendliche.</p>
<p>Bürgermeisterin Monika Böttcher sagte: „Kinder sind unsere Zukunft – sie sind die Akteur_innen von morgen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir sie bestmöglich fördern, bei Entscheidungen beteiligen, ihre Anliegen und Ideen ernstnehmen. ‚Kinderfreundliche Kommune‘ zu sein, ist für mich auch Ausdruck lebendiger Demokratie: Durch eine stärkere Beteiligung der jungen Generation ermöglichen wir, dass sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mitgestalten.“</p>
<p>Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Maintal!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-360</guid>
                        <pubDate>Wed, 11 Sep 2019 12:59:46 +0200</pubDate>
                        <title>Witzenhausen macht Ernst</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=360&amp;cHash=424c76bc59c1f5afe31eca53eb3bcf4f</link>
                        <description>Mit Witzenhausen ist die nächste hessische Kommune im Vorhaben. Am 10. September 2019 haben Bürgermeister Danieln Herz und unser Geschäftsführer Dominik Bär die Vereinbarung unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Witzenhausen strengt sich bereits sehr für mehr Kinderfreundlichkeit an. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung zur Teilnahme an unserem Programm geht Witzenhausen diese Schritte konsequent weiter. Insebesondere die Zusammenarbeit mit dem sehr engagierten Verein <a href="http://www.laleschu.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Land.Leben.Schule im Werratal e.V.</a> wird die Zusammenarbeit mit Witzenhausen außergewöhnlich interessant und bestimmt ertragreich gestalten.</p>
<p>Dominik Bär betonte: „Wir freuen uns, dass Witzenhausen sich der Herausforderung stellt, die Kinderrechte nachhaltig in der Stadt zu verankern. Ein fester Jugendrat, gelungene Beteiligungsmaßnahmen und eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Schulen der Stadt belegen den guten Weg, auf dem sich die Kommune befindet. Die Bestandsaufnahme wird zeigen, welche Maßnahmen in den Aktionsplan einfließen sollen, die Witzenhausen noch kinderfreundlicher machen werden. Dabei interessiert uns natürlich vor allem der Blickwinkel der jungen Witzenhäuser_innen selbst.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Jul 2019 16:23:08 +0200</pubDate>
                        <title>Qualitätsmanagement-Handbuch </title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=356&amp;cHash=2c7e2920ca87c9be036d69741b784dd0</link>
                        <description>Der Verein Kinderfreundliche Kommunen hat ein Qualitäts-Managementsystem (QMS) eingeführt und drei Qualitätsmanagement-Handbücher (QMH) erstellt. Warum hat man sich diese Arbeit gemacht? Gab es vorher keine Qualität? Wie tragen die Handbücher zur Qualität des Siegels bei? 

Ein Beitrag von Siegfried Mösch</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Selbstbewertung und Transparenz steigern die Qualität</strong></p>
<p>Während der Pilotierung des Programms ab 2012 war die Tätigkeit des Vereins getragen durch hohen personellen und individuellen Einsatz der Experten_innen in der Geschäftsstelle und der Sachverständigen-Kommission. Der Verein wächst seitdem stetig, derzeit sind schon 22 Kommunen in der Betreuung. Ein strukturiertes Vorgehen und die Information über Rechte und Pflichten aller Beteiligten werden für ein effizientes Vorgehen und Vermeidung von Missverständnissen immer wichtiger.</p>
<p>Qualitätsmanagement in Non-Profit-Organisationen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Beschreibung aller Prozesse sowie deren stetige Verbesserung wird unverzichtbar. Eine aufwendige externe Zertifizierung muss aber nicht unbedingt angestrebt werden. Anhand von Selbstbewertung und Transparenz können die selbst gestellten Ziele ebenfalls erreicht und übertroffen werden.</p>
<p>Als international anerkanntes System für die Einführung des Qualitäts-Managementsystems wurde das sogenannte EFQM-Modell gewählt. Die European Foundation for Quality Management – EFQM – wurde 1988 als gemeinnützige Organisation gegründet. Sie zielt auf umfassende Qualität in einer Organisation. Das Modell basiert auf einem ganzheitlichen Betrachtungsprozess von Menschen, Prozessen und Ergebnissen, die sich gegenseitig beeinflussen. Das Modell ist nie statisch, es unterliegt einem ständigen Veränderungsprozess und wird entsprechend der Veränderungen der Umgebung kontinuierlich angepasst. Es ermöglicht das Erkennen von Stärken, Schwächen und Verbesserungspotential. Mit den resultierenden Erkenntnissen kann es stabil umgesetzt und weiterentwickelt werden.</p>
<p><strong>Drei Handbücher für die Beteiligten wurden &nbsp;konzipiert:</strong></p>
<p>1:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationen für Kommunen zum Vorhaben und Programm „Kinderfreundliche Kommunen“</p>
<p>2: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationen für Sachverständige zum Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“</p>
<p>3: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Informationen für Mitarbeiter_innen zu den Arbeitsprozessen im Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Bestandteil „Informationen“ im Titel der Handbücher wurde gewählt, weil funktionierende Qualität entscheidend von der Einstellung der handelnden Personen abhängt, die auf sachgerechte Informationen Wert legen (weiche Qualität). Nach außen sichtbar werden eher Ergebnisse einer harten Qualität, wie z.B. Dokumente, Siegel, Checklisten, Formblätter. Weiche und harte Qualität müssen stimmig zusammenwirken.</p>
<p>Das dritte Handbuch enthält das Know-how zu den Abläufen und Prozessen des Vereins, z. B. die Kompetenznachweise für alle Personen, die Beschreibung der Schnittstelle Verein – Kommune, die Sicherstellung der Unabhängigkeit bei der Entscheidung zur Siegelvergabe, Feststellung der Zufriedenheit aller Beteiligten, das Beschwerde-Management und Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung.</p>
<p>Die Arbeit am Qualitätsmanagement-Handbuch ist mit der Freigabe nicht beendet. Mindestens genauso anspruchsvoll ist die Umsetzung der Anforderungen und die ständige Überwachung, Aktualisierung und Verbesserung. Rückmeldungen sind jederzeit willkommen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Siegfried Mösch</p>
<p>TÜV Süd (München), Sachverständiger Kinderfreundliche Kommunen e. V.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-354</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 10:41:39 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsamer Aufruf: Kinderrechte ins Grundgesetz</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=354&amp;cHash=9c61e0c0b3d13a4bcedf9bf8de30dee4</link>
                        <description>Kinderrechte ins Grundgesetz! Wir fordern, die Kinderrechte in der deutschen Verfassung zu verankern. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem gemeinsamen Aufruf "Kinderrechte ins Grundgesetz" an Bund und Länder<strong> </strong>fordern wir mit 20 Ober-/Bürgermeister_innen aus ganz Deutschland<strong> </strong>die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz. Das Kindeswohl soll&nbsp;vorrangig berücksichtigt und Kinder gemäß der UN-Kinderrechtskonvention beteiligt, geschützt und gefördert werden.</p>
<p>Lesen Sie hier die Pressemitteilung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-353</guid>
                        <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 14:48:16 +0200</pubDate>
                        <title>Der neue Infobrief ist online</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=353&amp;cHash=b2d2e922675916fef80f343dd98adc20</link>
                        <description>Für alle Interessierte ist der neue Infobrief ab jetzt abrufbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier den neuesten <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2019/INFOBRIEF_2019_2_Online.pdf" target="_blank" title="Infobrief Kinderfreundliche Kommunen e.V.">Infobrief von Kinderfreundliche Kommunen e.V.</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 24 May 2019 15:55:13 +0200</pubDate>
                        <title>Lampertheim unterzeichnet die Vereinbarung zur Teilnahme am Vorhaben</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=351&amp;cHash=6afb81e168476fb40204329c1564bdb4</link>
                        <description>Am 23.5. hat die Stadt Lampertheim die Vereinbarung zur Teilnahme an unserem Programm unterzeichnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Nach <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/hanau/">Hanau</a>, <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/taunusstein/">Taunusstein</a>, Oestrich-Winkel und <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/eltville/">Eltville</a> ist die Stadt Lampertheim unsere fünfte hessische und insgesamt die 22. Kommune im Vorhaben! Der Bürgermeister Gottfried Störmer und unserer Stellvertretende Vereinsvorsitzende Andrea Flory haben in einem sehr angenehmen Rahmen die Vereinbarung unterzeichnet. Wir freuen uns auf die motivierte Kommune Lampertheim und sind gespannt auf die nächsten Schritte!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 17 May 2019 13:30:01 +0200</pubDate>
                        <title>Oestrich-Winkel hat das Siegel erhalten</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=347&amp;cHash=94c538ece7be1e4b01b0a812f43d0fe1</link>
                        <description>Oestrich-Winkel ist jetzt unsere elfte gesiegelte Kommune!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Mai haben wir dem ambitionierten <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/3._Aktionsplaene/Aktionsplan_Oestrich-Winkel_2018-2020_beschlossen.pdf" target="_blank">Aktionsplan </a>der Stadt Oestrich-Winkel das Siegel "Kinderfreundliche Kommune" verliehen. Damit verspricht die Stadt, der Verpflichtung zur kommunalen Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention konsequent nachzukommen. Insbesondere in Sachen Kinder- und Jugendbeteiligung hat sich Oestrich-Winkel nachahmenswerte Ziele gesetzt, für die die Stadt jetzt drei Jahre Zeit zur Umsetzung hat. Auf das vielversprechende Konzept der Kooperation mit der Stadt <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/eltville/" target="_blank">Eltville</a>, die auch in unserem Vorhaben ist, sind wir besonders gespannt!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 May 2019 14:43:16 +0200</pubDate>
                        <title>Es geht weiter in Hanau</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=346&amp;cHash=55ccc8201044abdb95e83922171ad242</link>
                        <description>Als erste Kommune hat Hanau das Siegel &quot;Kinderfreundliche Kommune&quot; verlängert und verpflichtet sich für weitere drei Jahre, an den bereits bestehenden Erfolgen anzuknüpfen und weitere zu erarbeiten.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 05 Apr 2019 16:33:47 +0200</pubDate>
                        <title>Der neue Infobrief ist online</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=345&amp;cHash=3d87e20edd6ada4bec44e1eaa595c194</link>
                        <description>Für alle Interessierte ist der neue Infobrief ab jetzt abrufbar.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier den neuesten <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/Infobriefe/2019/INFOBRIEF_2019_1.pdf">Infobrief von Kinderfreundliche Kommunen e.V.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 15:33:24 +0200</pubDate>
                        <title>Dialogfourm Regensburg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=344&amp;cHash=60b2b091443cb1bf42d16b7bc85784db</link>
                        <description>Vom 28. bis zum 29. März waren unsere Kommunen und wir zum Dialogfourm sehr herzlich in Regensburg willkommen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Mal waren wir für unser halbjährliches Dialogforum am 28. und 29. März im einladenden Regensburg. Bei dem sehr geschätzten Austauschtreffen unserer kommunalen Ansprechpersonen ging es wieder um Erfahrungen und Erfolge, aber auch um Schwierigkeiten, bei denen wir als Verein sowie alle anwesenden Vertretenden der Kommunen ein hohes Maß an Unterstützung leisten konnten.</p>
<p>Wertvollen Input gab es auch von unserer Referentin Juliane Krause von plan&amp;rat. Sie hat einen Kurzvortrag zur Berücksichtigung der Belange von Kindern in der Verkehrsplanung gehalten und stand danach noch für eine von insgesamt vier intensiven Arbeitsgruppen zur Verfügung.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 22 Mar 2019 12:06:33 +0100</pubDate>
                        <title>Köln eröffnet Kinder- und Jugendbüro</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=343&amp;cHash=a175e6cd595762fb9710da1fd805dabb</link>
                        <description>Am 19. März hat Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker das neue Kinder- und Jugendbüro eröffnet.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein kooperatives Kinder- und Jugendbüro, wofür die Jugendverwaltung zwei neue Stellen geschaffen hat. Jugendliche, vertreten durch den Kölner Jugendring, werden hier gleichberechtigt mit der Stadtverwaltung zusammenarbeiten. Die Interessen und Rechte junger Kölner_innen bekommen somit eine nachhaltige institutionelle Verankerung mitten in der Stadt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 13:53:47 +0100</pubDate>
                        <title>Halbzeit in Remchingen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=338&amp;cHash=cf40a939fc9c84b3c8d61245aba22c8c</link>
                        <description>Die Kinderfreundliche Kommune Remchingen hat am 21. Febraur 2019 ein gelungenes Halbzeitevent durchgeführt. </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bestandteil war auch ein Video, in dem Kinder eine <a href="https://www.remchingen-prima.de/remchingen/remchinger-videos.html" target="_blank" rel="noreferrer">Auswahl der UN-Kinderrechte</a> präsentierten.</p>
<p>&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/LxPihHPq3_A" width="640"&gt;&lt;/iframe&gt;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="905" height="450" src="fileadmin/_processed_/4/0/csm_halbzeitgespraech_kinderfreundliche_kommune_kulturhalle_054_01_091f52f8df.jpg" title="Michaela Ungerer beim Halbzeitevent in der Kinderfreundlichen Kommune Remchingen" width="300" style> &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="906" height="450" src="fileadmin/_processed_/a/e/csm_halbzeitgespraech_kinderfreundliche_kommune_kulturhalle_057_01_f3065d614f.jpg" title="Grundsteinlegung beim Halbzeitevent in der Kinderfreundlichen Kommune Remchingen" width="300" style>&nbsp;&nbsp;</p>
<p><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="913" height="424" src="fileadmin/_processed_/2/b/csm_Kinderfreundliche_Kommune_Zwischengespraech_03_4ed8d4a69a.jpg" title="Grundsteinlegung beim Halbzeitevent in der Kinderfreundlichen Kommune Remchingen" width="300" style>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="911" height="211" src="fileadmin/_processed_/7/6/csm_Kinderfreundliche_Kommune_Zwischengespraech_20_c085be397f.jpg" title="Der erste von zehn bespielbaren Buchstaben für die Neue Ortsmitte beim Halbzeitevent in der Kinderfreundlichen Kommune Remchingen" width="300" style></p>
<p>© Rainer Zilly (beide Fotos oben) © Julian Zachmann (beide Fotos unten)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 13:27:35 +0100</pubDate>
                        <title>Wird Krefeld Kinderfreundliche Kommune?</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=337&amp;cHash=d4a444a4d107c6ac4d7d5b1ccf0c805e</link>
                        <description>Die Westdeutsche Zeitung schreibt: &quot;Krefeld möchte &#039;Kinderfreundliche Kommune&#039; werden&quot;</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rathaus in Krefeld wird in diesem Jahr entschieden, ob Krefeld am Vorhaben "Kinderfreundliche Kommune" teilnehmen wird. Was die Westdeutsche Zeitung darüber schreibt, könnt ihr im nachstehend verlinkten Artikel nachlesen.</p>
<p><a href="https://www.wz.de/nrw/krefeld/krefeld-moechte-kinderfreundliche-kommune-werden_aid-37012113" target="_blank" title="krefeld-moechte-kinderfreundliche-kommune-werden" rel="noreferrer"><img data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="904" height="297" src="fileadmin/_processed_/e/d/csm_WZ_Krefeld_b03909565f.jpg" width="300" style alt></a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wz.de" target="_blank" rel="noreferrer">www.wz.de </a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 15:08:57 +0100</pubDate>
                        <title>Projekt des Kinderbeirats von Algermissen in der Zeitung</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=334&amp;cHash=a4b77d23e03744b226433236e46d5d2d</link>
                        <description>Der Kinderbeirat von Algermissen hat mit seinem ersten Projekt einen wertvollen Beitrag für mehr Grün in der Gemeinde getan.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Hildesheimer Allgemeine Zeitung 2.2.2019" data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="902" data-htmlarea-zoom="true" height="998" src="fileadmin/_processed_/7/f/csm_HAZ_2.2.2019_2bf29ac55d.jpg" title="Hildesheimer Allgemeine Zeitung 2.2.2019" width="181" style></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.hildesheimer-allgemeine.de" target="_blank" title="Hildesheimer Allgemeine Zeitung, Kinderbeirat Kinderfreundliche Kommune Algermissen" rel="noreferrer">Hildesheimer Allgemeine Zeitung</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-333</guid>
                        <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 11:49:40 +0100</pubDate>
                        <title>Wir begrüßen Mannheim in unserem Vorhaben</title>
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                        <description>Mit unserer 21. Kommune Mannheim freuen wir uns, die nächste große Stadt aus Baden-Württemberg in unserem Vorhaben begrüßen zu dürfen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-315</guid>
                        <pubDate>Wed, 02 Jan 2019 11:49:00 +0100</pubDate>
                        <title>Impressionen unserer Jahrestagung am 14.12.2018</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=315&amp;cHash=d2ace1a599a513ad0df0a66c5d633680</link>
                        <description>Am 14.12.2018 fand die gemeinsame Jahrestagung &quot;Kinderrechte im Verwaltungshandeln&quot; unseres Vereins und des BMFSFJ in Berlin statt. Eindrücke und Impressionen von der Veranstaltung finden Sie hier.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Hier gehts zum <a href="https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/fileadmin/kfkfiles/DOKUMENTE/1._KFK_Verein/FALTBLATT_Jahrestagung_kompr.pdf">Programm der Jahrestagung "Kinderrechte im Verwaltungshandeln"</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 19 Oct 2018 14:20:58 +0200</pubDate>
                        <title>Remchingen erhält Preis für die Maßnahme &quot;Neue Ortsmitte&quot;</title>
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                        <description>Remchingen wurde in einem Wettbewerb um die besten Spielplätze unter über 200 Bewerbenden für die tolle Beteiligungsmaßnahme zur Gestaltung der &quot;Neuen Ortsmitte&quot; mit 1.000€ belohnt!

Wir gratulieren unserer Kommune sehr herzlich und freuen uns, wenn die &quot;Neue Ortsmitte&quot; fertig ist.</description>
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                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Oct 2018 10:19:56 +0200</pubDate>
                        <title>Wir begrüßen 20. Kommune im Vorhaben - Weilerswist</title>
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                        <description>Am 24. September unterzeichnete die Bürgermeisterin Anna-Katharina Horst und die Vorstandsvorsitzende unseres Vereins Frau Anne Lütkes die Vereinbarung über die Teilnahme an unserem vierjährigen Programm. Mit Weilerswist begrüßen wir die 20. Kommune in unserem Vorhaben!</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 21 Sep 2018 15:26:53 +0200</pubDate>
                        <title>Eltville ist die nächste Kommune im Verfahren</title>
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                        <description>Am 6. September 2018 haben unsere Geschäftsführerin Dr. Heide-Rose Brückner und Eltvilles Bürgermeister Patrick Kunkel die Vereinbarungs unterzeichnet. Wir heißen die beschauliche Wein-, Sekt- und Rosenstadt Eltville herzlich willkommen im Verfahren.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 17 Aug 2018 16:50:30 +0200</pubDate>
                        <title>Nauen ist die nächste Kommune</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=313&amp;cHash=e1adf9dfb74192503fadc1388f9477da</link>
                        <description>Am 17.8.2018 haben Nauens Bürgermeister Manuel Meger und unsere Geschäftsführerin Dr. Heide-Rose Brückner die Vereinbarung mit dem Verein Kinderfreundliche Kommunen unterzeichnet.

Wir heißen die brandenburgische Stadt herzlich willkommen und freuen uns auf die Zusammenarbeit.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 Jun 2018 13:27:15 +0200</pubDate>
                        <title>Neues Bündnis für Bildung gegründet</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=297&amp;cHash=00f69b7640d995a74161b36bcdf94774</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben als Verein, so wie auch unsere Träger, am 11.6.2018 die Gründungsurkunde für das Bündnis Bildung für eine demokratische Gesellschaft unterzeichnet. Der Inhalt dieses Vorhabens ist gezielt auf die demokratische Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen gerichtet und damit ist dies eine folgerichtige Entscheidung.</p>
<p>Bei der Veranstaltung haben Schüler_innen der Regenbogenschule aus Schalkenbach (Rheinland-Pfalz) ein Kinderrechteband an die National Coalition übergeben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 Jun 2018 09:38:40 +0200</pubDate>
                        <title>Jugendliche aus Weil am Rhein gewinnen bei Goldene Göre</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=296&amp;cHash=37b0fe5549bf6940a1c8953d1587cb32</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren ganz herzlich den engagierten Jugendlichen aus unserer Kommune <a href="/startseite/kommunen/teilnehmende-kommunen/weil-am-rhein/">Weil am Rhein</a>!<br> Ihr Projekt „Beteiligung hält fit - Street Workout“ gewann am 11. Juni 2018 bei der Goldenen Göre des Deutschen Kinderhilfswerks den 4. Platz sowie den „Europa-Park JUNIOR CLUB Award“ und kann sich über ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 1.500€ freuen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 06 Jun 2018 13:28:15 +0200</pubDate>
                        <title>Internationales Forum Kinderfreundlicher Kommunen in Kiew</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=365&amp;cHash=726512d599efc274e5c087f3954fa765</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juni fand in der ukrainischen Hauptstadt das INTERNATIONAL FORUM ON CHILD AND YOUTH FRIENDLY MUNICIPALITIES statt. Unter den Gästen waren Ministerpräsident Wolodymyr Hrojsman und der regierende Bürgermeister Kiews Vitali Klitschko. Als Vertreter unseres Verfahrens und der deutschen Kinderfreundlichen Kommunen war Wolfgang Dietz, Oberbürgermeister Weil am Rheins, anwesend.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 18 May 2018 13:53:48 +0200</pubDate>
                        <title>Die Kommune Witzenhausen will Kinderrechte ernst nehmen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=260&amp;cHash=a18dd8777e6bb6b510b63d3840852a19</link>
                        <description>Land.Leben.Schule. im Werratal e.V. (LaLeSchu) lädt zum Dialog ein: Bei der Veranstaltung &quot;Kinder Witzenhausens&quot; informiert unsere Geschäftsführerin Dr. Heide-Rose Brückner alle Interessierte über unser Vorhaben.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Heide-Rose Brückner vom Verein Kinderfreundliche Kommunen informiert über unser Programm, mit dem die UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene bekannter gemacht sowie Kommunen bundesweit unterstützt werden. In einem nachhaltigen Prozess von vier Jahren sollen die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen lokal verbessert werden. Durch eine Analyse der Strukturen vor Ort und die Einbeziehung von Kindern werden den Kommunen Verbesserungspotenziale aufgezeigt und dabei unterstützt, auf dieser Grundlage einen individuellen Aktionsplan aufzustellen.</p>
<p><br> Eingeladen zu diesem Vortrag sind alle, die sich für eine kinderfreundliche Stadt interessieren und sich zum Thema „Kinderfreundliche Kommune“ informieren wollen.</p>
<p><a href="https://laleschu.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><img alt data-htmlarea-file-table="sys_file" data-htmlarea-file-uid="762" height="280" src="fileadmin/_processed_/e/4/csm_witzenhausen_7077fc6f74.jpg" width="300" style></a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Apr 2018 11:02:10 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop zu Kinderrechten in Oestrich-Winkel</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=254&amp;cHash=dc75cafc2bed2afa38331298389bcfc1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Mai 2018 führt unser Verein zusammen mit IPPT in Oestrich-Winkel einen Informationsorkshop zu "Kinderrechte und Verwaltungshandeln" für Mitarbeiter_innen der Kommunalverwaltungs durch. Ziel des Workshops ist, die Verwaltungsspitze in die Prinzipien und Grundsäulen der UN-Kinderrechtskonvention einzuführen, um einen praktischen Transfer zur täglichen Arbeit in der kommunalen Verwaltung ziehen zu können.<br> Der Workshop ist Teil des vom Bundesfamilienministeriums geförderten Bausteins "Kinderrechte im Verwaltungshandeln".</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 14 Feb 2018 16:11:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Kommune im Verfahren: Stuttgart</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Stuttgart schloss sich am 08.03.2018 mit der Vereinbarungsunterzeichnung unserem Vorhaben an und beginnt nun das vierjährige Programm "Kinderfreundliche Kommune". Damit bekennt sich Stuttgart zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention auf kommunaler Ebene.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 01 Feb 2018 14:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Informationsveranstaltung für neue Sachverständige</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=196&amp;cHash=d3ab32f9d12ed197a85924911fe68c18</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Verein "Kinderfreundliche Kommunen" führte am 24.01.2018 erstmals eine Informationsveranstaltung für neue Sachverständige durch, die aktuell Kommunen im Vorhaben begleiten.</p>
<p>Die Sachverständigen erhielten eine Informationsmappe mit Verfahrensabläufen, lernten die Instrumente Kinder- und Verwaltungsfragebogen sowie den Baustein Kinderrechte im Verwaltungshandeln kennen und konnten Fragen zur Zusammenarbeit mit Verein und Kommunen stellen.</p>
<p>Es ist geplant, dieses Veranstaltungsformat bei Bedarf erneut durchzuführen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 31 Jan 2018 15:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Workshop zu Kinderrechten im Verwaltungshandeln</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=222&amp;cHash=ef0a18a4d11ae025f2c1ce25c88622ab</link>
                        <description> in Oestrich-Winkel</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Ziel des Workshops ist, die Verwaltungsspitze in die Prinzipien und Grundsäulen der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) sowie in die Zusammenhänge zwischen diesen einzuführen, um einen praktischen Transfer zur täglichen Arbeit in der kommunalen Verwaltung ziehen zu können.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-220</guid>
                        <pubDate>Wed, 31 Jan 2018 15:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Workshop zu Kinderrechten in Köln</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=220&amp;cHash=c9098bbd5eed9bbdcaaf2b1ba7c99a7d</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. März 2018 nahmen Verwaltungsmitarbveiter_innen der Stadtverwaltung Köln an unserem Simulations-Workshop zum Thema Stadtteilentwicklung und Kinderinteressen teil. In dem&nbsp;vom&nbsp;BMFSFJ geförderten Workshop,&nbsp;bearbeiten die Verwaltungsmitarbeitenden komplexe Planungsprozesse und konkrete Lösungswege zur kinderfreundlichen Stadtteilentwicklung. Mittels einer interaktiven und erfahrungsorientierten Methode erhalten die Teilnehmer_innen Einblicke in unterschiedliche Interessenlagen, besonderer Fokus wird auf die Interessen von Kindern und Jugendlichen gelegt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles vom Verein</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 15 Jan 2018 22:34:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vertreter_innen der südkoreanischen &quot;Asan Frontier Youth&quot; zu Besuch</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Januar 2018 waren Vertreter_innen der "Asan Frontier Youth" zu Besuch im Berliner Büro unseres Vereins. Sie informierten sich in regem Austausch über die internationale UNICEF-Initiative "Child Friendly Cities" sowie über das Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“. Neben Fragen rund um die Kinderfreundlichkeit von Städten ging es auch um die Bedeutung von Kinderrechten für Politik und Gesellschaft.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 11:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Arbeitsgruppe Kinderrechte im Verwaltungshandeln</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=214&amp;cHash=2d67ce642aea92a0ca4aa020dc705a2b</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitsgruppe "Kinderrechte im Verwaltungshandeln", die wir Anfang 2017 gründeten, kommt am 11. Dezember 2017 zur 3. Sitzung in Berlin zusammen.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-212</guid>
                        <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 12:25:00 +0100</pubDate>
                        <title>Erste Child Friendly Cities-Zeitung erschienen</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=212&amp;cHash=d34f958eb66044bb9bf561bb069ac9f1</link>
                        <description>Zum internationalen Tag der Kinderrechte erschien die erste Ausgabe der Child Friendly Cities-Zeitung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Ausgabe der Child Friendly Cities-Zeitung "Our Futures, Our Lives, Our Cities. News by Children for Children and Adults" soll allen Kindern rund um den Globus eine Stimme geben. Die Kinder waren gefragt, ihre Visionen und Träume zu teilen sowie Dinge, die sie für die Zukunft ändern wollen.</p>
<p>Kinder aus Baden-Württemberg, genauer aus den "Kinderfreundlichen Kommunen" Remchingen und Weil am Rhein, beteiligten sich an der Aktion.</p>
<p>Die Ausgabe finden Sie &lt;media 692&gt;hier&lt;/media&gt;.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Nov 2017 10:08:00 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Kommune im Programm: Oestrich-Winkel</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=198&amp;cHash=c7c32da36a8ecfbf8564ddfad843caaa</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stadt Oestrich-Winkel ist neue Kommune im Vorhaben "Kinderfreundliche Kommunen". Am 3. November 2017 unterzeichnen der Bürgermeister Michael Heil und Dr. Heide-Rose Brückner, Geschäftsführerin des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen", die Vereinbarung.</p>
<p>"Als Bürgermeister von Oestrich-Winkel liegt es mir am Herzen, Kindern und Jugendlichen mehr Beteiligungsmöglichkeiten bei der Gestaltung unserer Stadt zu geben und Ihre Bedürfnislagen bei politischen Entscheidung stärker zu&nbsp; berücksichtigen. Die Auszeichnung „Kinderfreundliche Kommune“ hilft uns dabei, unsere Bemühungen in der Öffentlichkeit wahrnehmbar zu machen. Oestrich-Winkel befindet sich seit mehreren Jahren auf einem guten Weg bei Ausbau und Modernisierung der Einrichtungen für Kinder. Dies fortzusetzen und die Aktivitäten sowohl des öffentlichen als auch des privaten Sektors zu bündeln, ist mein Anliegen", betont der Bürgermeister der Stadt Oestrich-Winkel, Michael Heil.</p>
<p>Auf die Vereinbarungsunterzeichnung folgt die Standortbestimmung mithilfe des Verwaltungs- und des Kinderfragebogens des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen". Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns auf die Zusammenarbeit!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 20 Oct 2017 09:33:00 +0200</pubDate>
                        <title>Potsdam erhält das Siegel</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=210&amp;cHash=1ec733ca56d23e06dd403bdaf012266a</link>
                        <description>Als erste Landeshauptstadt wird Potsdam als &quot;kinderfreundliche Kommune&quot; ausgezeichnet</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Als bundesweit erste Landeshauptstadt wurde die Stadt Potsdam am 19. Oktober 2017 für ihren Aktionsplan als "kinderfreundliche Kommune" ausgezeichnet.</p>
<p>Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Anne Lütkes, Vorstandsvorsitzende des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen", übergaben das Siegel an den Beigeordneten für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung, Mike Schubert, der es in Vertretung des Oberbürgermeisters Jann Jacobs in Empfang nahm.</p>
<p>Das Programm war kurzweilig und zeigte viele verschiedene Beiträge von Kindern, Jugendlichen. Breakdance der Gruppe breakLife PDM &amp; Kidz mit Style stimmte alle ein. In einem Filmclip kamen viele Kinder zu Wort. Zu den Maßnahmen des Aktionsplans nahmen sieben Jugendliche Stellung, die sich alle schon länger für ihre Interessen engagieren.</p>
<p>Der Verein "Kinderfreundliche Kommunen" gratuliert der&nbsp; Landeshauptstadt Potsdam herzlich und wünscht allen Beteiligten viel Erfolg bei der Umsetzung der Maßnahmen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 09 Jun 2017 15:10:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halbzeitgespräch in Senftenberg</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=191&amp;cHash=b93f3538570eec8cf796b21149beffeb</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 2. Juni 2017 fand in Senftenberg das Halbzeitgespräch zur Umsetzung des Aktionsplans im Vorhaben "Kinderfreundliche Kommunen" statt. Zunächst trafen sich VertreterInnen der Stadtverwaltung und der Sachverständigenkommission, Bürgermeister Fredrich und der Verein Kinderfreundliche Kommunen im kleinen Ratssaal, um den Zwischenstand und die bisherige Umsetzung des Aktionsplans zu besprechen. Daraufhin konnten sich die Gäste an einzelnen Ständen im Foyer des Rathauses direkt zu den Maßnahmen aus dem Aktionsplan informieren. Die Projekte wurden von den Kindern und Jugendlichen selbst vorgestellt und beeindruckten durch ihre Vielfalt und ihren Einfallsreichtum.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause fanden sich sowohl die Kinder- und Jugendlichen als auch die Gäste und die VertreterInnen der Stadt Senftenberg im großen Ratsaal zusammen, um den Stand der Stadt Senftenberg im Hinblick auf die Kinderfreundlichkeit aus der Perspektive der Kinder- und Jugendlichen zu erörtern. „Die Stadt Senftenberg hat bisher sehr engagiert die Maßnahmen aus dem Aktionsplan umgesetzt. Die Halbzeitbilanz lässt sich sehen: Besonderen Wert hat die Stadt auf die Entwicklung der Kinder- und Jugendpartizipation gelegt“ betonte Pia Yvonne Schäfer, Sachverständige des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen." Die erfolgreiche Bilanz konnte am Nachmittag auf dem Kinderfest der Stadt Senftenberg gefeiert werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 03 Apr 2017 12:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Internationales Ländertreffen &amp; Halbzeitgespräch in Weil am Rhein</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=190&amp;cHash=9db4fcc0a7680ae4e7f26aaa71826cbe</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In Weil am Rhein kamen am 16. März 2017 Vertreterinnen und Vertreter der Child Friendly Cities Initiative (CFCI) aus drei europäischen Ländern - Deutschland, Österreich und der Schweiz – für einen Erfahrungsaustausch zusammen. Im Anschluss an das Ländertreffen wurde das Halbzeitgespräch der Stadt Weil am Rhein im Vorhaben „Kinderfreundliche Kommunen“ durchgeführt. Während des Halbzeitgesprächs tauschten sich Vertreterinnen und Vertreter des Vereins „Kinderfreundliche Kommunen“, der Stadtverwaltung sowie Kinder und Jugendliche aus der Stadt über die Umsetzung der Kinderrechte in Weil am Rhein aus.</p>
<h3>Internationales Ländertreffen</h3>
<p>Begrüßt wurden die Teilnehmenden von Wolfgang Dietz, Oberbürgermeister der Stadt Weil am Rhein. Oberbürgermeister Dietz bedankte sich bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie bei den Jugendlichen für die bisher geleistete Arbeit und das große Engagement in der Verwaltung. Die Stadt wurde im Jahr 2014 mit dem Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ausgezeichnet.</p>
<p>Dr. Sebastian Sedlmayr, Abteilungsleiter Kinderrechte und Bildung des Deutschen Komitees für UNICEF, sprach anschließend zur weltweiten Perspektive der CFCI. Außerdem ist im Rahmen der CFCI kürzlich ein neues, sehr umfangreiches Toolkit entstanden, das von Louise Thivant, Mitarbeiterin im UNICEF-Büro in Genf, vorgestellt wurde. Eine verkürzte Version des Toolkits soll es bald in unterschiedlichen Sprachen geben. In der internationalen CFCI sollen künftig größere Schwerpunkte auf Partizipation und Antidiskriminierung gelegt werden.</p>
<p>Schließlich stellten sich die nationalen Initiativen vor. Ähnlich wie in Deutschland handelt es sich bei der österreichischen Initiative um eine eigenstände Organisation, begleitet durch die gemeinnützige Einrichtung der Familie &amp; Beruf Management GmbH. Das Zusatzzertifikat „Kinderfreundliche Gemeinde“ wird im Verfahren <em>familienfreundlichegemeinde</em> vergeben. In der Schweiz ist das Vorhaben "Kinderfreundliche Gemeinde" an UNICEF Schweiz gebunden. Auffällig ist der besondere Schwerpunkt auf das Recht auf Partizipation. Künftig wollen die drei Initiativen – Deutschland, Österreich und der Schweiz – den Erfahrungsaustausch weiter ausbauen und ein weiteres internationales Treffen ist in Aussicht.</p>
<h3>Halbzeitgespräch Weil am Rhein</h3>
<p>Zum Abschluss eröffnete die Stadt Weil am Rhein im Rahmen ihres Halbzeitgesprächs einen „Marktplatz“, auf dem Kinder und Jugendliche an fünf Stationen mit Plakaten und Bildern ihr Vorhaben vorstellten: Kinderrechte in der Schule, Nachtsport, Kinder- und Jugendtag, Street Workout-Park und das Jugendparlament. Die Teilnehmenden bekamen eine Stempelkarte und kamen an den jeweiligen Stationen mit den Kindern und Jugendlichen ins direkte Gespräch.</p>
<p>"Weil am Rhein ist eine besonders engagierte Kommune bei der Umsetzung kinderfreundlicher Maßnahmen, sie hat schon sehr viele vorbildliche Vorhaben realisiert und dabei stets Kinder und Jugendliche aktiv mit eingebunden. Ich bin überzeugt, dass die zweite Halbzeit der Umsetzung des Aktionsplanes genauso erfolgreich verlaufen wird", unterstrich Pia Yvonne Schäfer, stellvertretende Vorsitzende der Sachverständigenkommission des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen"</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unser Vorhaben international</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 27 Jan 2017 15:36:00 +0100</pubDate>
                        <title>Halbzeitgespräch in Wolfsburg</title>
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                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Januar 2017 fand in der Stadt Wolfsburg das Halbzeitgespräch zur Umsetzung des Aktionsplans „Kinderfreundliche Kommune“ statt. Oberbürgermeister Klaus Mohrs, die Kinderbeauftragte Katrin Binius und Anne Lütkes, Vorstandsmitglied des Vereins „Kinderfreundliche Kommunen e.V.“, begrüßten die Anwesenden im Haus der Jugend.</p>
<p>Im ersten Teil der Zwischenprüfung stellten die Kinder und Jugendlichen ihre zahlreichen Beteiligungsprojekte vor. Dazu zählten u.a. das Rollenspiel Ratssitzung, ein Spielnachmittag mit geflüchteten Kindern sowie die Pflanzung eines Apfelbaums. Anschließend gab es einen „Gallery Walk“, wo einige Projekte der neuen Partizipationsbegleiterinnen und -begleiter vorgestellt worden sind. Diese hat Wolfsburg im Rahmen eines eigens für die Stadt entwickelten Konzepts ausgebildet. Unter den Projekten waren unter anderem auch Spielplatzplanungen, die sie zusammen mit Kindern und Jugendlichen entworfen haben.</p>
<p>Im zweiten Teil der Zwischenprüfung sind alle Beteiligten in den gemeinsamen Dialog getreten. Die Sachverständigen, das Kinder- und Jugendbüro und Mitglieder des Vereins „Kinderfreundliche Kommunen e.V“ tauschten sich mit den insgesamt 22 Kindern und jungen Erwachsenen im Alter zwischen 8 und 27 Jahren zum Umsetzungsstand des Vorhabens aus. In Bezug auf die Beteiligungsmöglichkeit durch den seit Oktober 2015 eingeführten Kinderbeirat sagte ein Kind, dass es hier die Chance sehe, Kritik zu üben, wie zum Beispiel am Schulessen. Ein anderes Kind machte deutlich, dass es ihm um die Stadt gehe, zu der es sich schließlich Gedanken machen müsse. Wichtige Themen waren das Fahrradfahren und die Verkehrssicherheit sowie der ÖPNV. &nbsp;Gelobt haben die Kinder das Jugendhaus Ost, das einen diskriminierungsfreien Raum schaffe und auch Kinder unter 14 Jahren einlädt, sich dort zu treffen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aus den Kommunen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 13:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Halbzeitgespräch in Hanau</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 23. September 2016 fand das erste Halbzeitgespräch des Vorhabens „Kinderfreundliche Kommunen“ in der Stadt Hanau statt. Zusammen mit den Sachverständigen informierte sich der Verein über den aktuellen Zwischenstand der Umsetzung.</p>
<p>Eingeleitet wurde das Tagesprogramm durch ein Spielfest auf dem Freiheitsplatz. Oberbürgermeister Claus Kaminsky begrüßte die Besucherinnen und Besucher. Außerdem gab es Musik, das Spielmobil „Augustinchen“ war vor Ort und einige Stände informierten über verschiedene Kinder-und Jugendprojekte, wie zum Beispiel die Kinderrechteschulen.</p>
<p>Anschließend fand das Halbzeitgespräch mit mehreren Kindern und Jugendlichen statt. Die Kinder und Jugendlichen wurden unter anderem gefragt, was sie sich für die Zukunft Hanaus wünschen würden. Die drei Jugendlichen aus dem Jugendplenum haben sich neben dem Fortbestand und der Stärkung des Jugendplenums, eine Halfpipe und einen Treffpunkt gewünscht. Die Kinder aus der Heinrich-Heine- und der Gebrüder-Grimm-Schule wünschten sich mehr Skateranlagen, einen inklusiven Spielplatz und mehr Geld und Aufmerksamkeit für das, was Kindern wichtig ist.</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 24 May 2016 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Beteiligung in Hanau</title>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><b><span style="font-weight:normal">Kinder zwischen 6 und 12 Jahren bringen ihre Expertise in Hanau ein. Mithilfe des Kinder- und Jugendbüros und weiteren Partnern hat die Stadt eine Befragung durchgeführt, um<b></b> die Ideen von Kindern in die Gestaltung der Stadt mitaufzunehmen.</span></b><b><span style="font-weight:normal"></span></b>
</p>
<p><b><span style="font-weight:normal">Die Ergebnisse sind unter anderem, dass sich die Kinder mehr Gelegenheiten zum Klettern oder zum Fahrradfahren wünschen. Viele Kinder hätten gerne mehr Platz um mit Straßenkreide zu malen. Die Kinder, die keinen eigenen Garten haben, wünschen sich außerdem Raum zum Grillen, zum Zelten oder zum Geburtstag feiern. Außerdem wurde die Ampel an der Ecke Friedrich-Engels-Straße und Lamboystraße bemängelt. Viele Autofahrer würden bei Rot fahren und die Freigabezeit für Fußgänger sei viel zu kurz und gefährlich.</span></b><b><span style="font-weight:normal"></span><span style="font-weight:normal"></span></b>
</p>
<p><b><span style="font-weight:normal">Alle Ergebnisse der Befragung sollen in die zuständigen Konzeptgruppen genommen und an die jeweiligen Entscheidungsträger herangetragen werden. Klaus Jäger, Abteilungsleiter der Straßenverkehrsbehörde, hat bereits angekündigt, dass er sich mit den Kindern der Kita Heilig Geist treffen möchte, um sich </span></b><span style="font-weight:normal">die Anliegen<b></b></span><b><span style="font-weight:normal"> persönlich anzuhören.</span></b>
</p>
<p><b><span style="font-weight:normal">Das Recht auf Beteiligung ist </span></b><span style="font-weight:normal">Bestandteil</span><b><span style="font-weight:normal"><b></b> der UN-Kinderrechtskonvention. Mit dem Einbezug von Kindern zeigt die Stadt Hanau, dass sie </span></b><span style="font-weight:normal">die</span><b><span style="font-weight:normal"><b></b> Kinder ernst nimmt und ihre Meinungen respektiert.</span></b><b><span style="font-weight:normal"></span></b>
</p>
<p><b><span style="font-weight:normal">Weitere Informationen sowie den Kontakt zum Kinder- und Jugendbüro finden Sie hier:</span></b> 
</p>
<p>&lt;link http: www.hanau.de service dl external-link-new-window external link in new&gt;www.hanau.de <br> </p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-19</guid>
                        <pubDate>Fri, 09 Nov 2012 12:10:00 +0100</pubDate>
                        <title>Dies ist ein Typoblindtext 3.</title>
                        <link>https://www.kinderfreundliche-kommunen.de/startseite/aktuelles/aktuelles/news/?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=19&amp;cHash=bd7452f58d00a6ea46159ab4bf6647d3</link>
                        <description>An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen.</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten - man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. 
</p>
<p>Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. 
</p>
<p>Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden. Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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