Gefördert vom

Die Stadt Hemmoor

Die Stadt Hemmoor mit ihren knapp  8.700 Einwohnern (davon 1580 Kinder und Jugendliche) liegt im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven. Früher industriell durch die Zementproduktion geprägt, bietet Hemmoor heute ein vielfältiges Angebot aus Handel, Gewerbe und Dienstleistung. Verkehrstechnisch ist Hemmoor durch die Bundesstraßen 73 und 495, die sich in der Stadt kreuzen, in alle vier Himmelsrichtungen gut erschlossen. Die Bahnlinie Cuxhaven-Stade-Hamburg führt durch Hemmoor und komplettiert das Verkehrsmittelangebot.

Das Bildungsangebot in Hemmoor reicht von der Krippe bis zum Hort und von der Grundschule bis zum Gymnasium. In Ergänzung mit den vorhandenen Sportanlagen, der Musikschule und den Angeboten der zahlreichen Vereine bietet Hemmoor insbesondere für Familien gute Lebensbedingungen. Eine gute medizinische Versorgung  und vielfältige Einkaufsmöglichkeiten runden das Angebot in Hemmoor ab.

Mit der Benennung einer Ratsbeauftragten für Kinder und Jugendlichen hat die Stadt den Prozess zur Kinder- und Jugendbeteiligung in 2016 bereits begonnen.

Unter dem Motto „miteinander STADT“ und der Teilnahme am Vorhaben „Kinderfreundliche Kommune“ möchte die Stadt Hemmoor einen Schwerpunkt bei der Berücksichtigung von Kinderrechten und –interessen setzen.  So soll die Teilnahme am Programm, die mit der Vereinbarungsunterzeichnung am 21.10.2019 begonnen hat,  dazu führen, dass verbindliche Strukturen ausgebaut und Beteiligungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche überprüft und geschaffen werden.


Ansprechperson

Severin Pramor

Hauptamt, Bereich Jugend und Soziales
Rathausplatz 5
21745 Hemmoor

Telefon: 04771-602 115
E-Mail: s.pramor@hemmoor.de


Bürgermeister

Lasse Weritz

Bürgermeister der Stadt Hemmoor
Rathausplatz 5
21745 Hemmoor

Telefon: 04771-602 0

E-Mail: l.weiritz@hemmoor.de
 

 

 

 

„In der Stadt Hemmoor sind bereits viele Akteure für Kinder und Jugendliche tätig. Im Rahmen der Teilnahme am Programm ‚Kinderfreundliche Kommunen‘ möchte die Stadt insbesondere den Kindern und Jugendlichen selbst eine bessere Mitsprache und Beteiligung bei wichtigen Entscheidungen ermöglichen. So sollen Kinderinteressen verbindlich auch bei Verwaltungsabläufen berücksichtigt werden und die wichtigen Akteure in Politik und Verwaltung für die UN-Kinderrechtskonvention sensibilisiert werden. In diesem Prozess wollen wir daran arbeiten, dass verbindliche Strukturen für eine kinderfreundliche Stadtentwicklung geschaffen werden.“

Bürgermeister Lasse Weritz