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Verbindliches Leitbild für Kinderfreundlichkeit

Die Kommune Weil am Rhein hat unter Mitwirkung diverser Ressorts ein Leitbild erstellt, das die Grundsätze einer kinderfreundlichen Stadt festschreibt. Sechs Leitsätze dienen dem selbstgesetzten Anspruch, Kinderrechte und –interessen auf allen Ebenen der Politik, der Verwaltung und des Gemeinwesens verbindlich und systematisch zu berücksichtigen.

Kinderfreundlichkeit im Leitbild verankert

Algermissen beschloss im Juni 2016 ihr neues Leitbild. Darin heißt es nun: "Die Gemeinde Algermissen sieht die UN-Kinderrechtskonvention als handlungsweisende Leitlinie für ihr kommunales Handeln an. Eine lokale Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention mit entsprechenden Strukturen und Maßnahmen ist das Ziel."

Damit geht die niedersächsische Kommune eine verbindliche Selbstverpflichtung ein, Kinder- und Jugendinteressen flächendeckend in Politik und Verwaltung zu berücksichtigen.

Kinderfreundlichkeit in Kölner Hauptsatzung verankert

Der Kölner Stadtrat hat die Berücksichtigung von Kinderrechten zum Gesetz gemacht. In ihrer Hauptsatzung verpflichtet sich die Stadt damit selbst zur Kinderfreundlichkeit. Damit werden die Rechte von Kindern und Jugendlichen in der alltäglichen Arbeit von Politik und Verwaltung gestärkt. Als eine konkrete Maßnahme wurde die Bildung von Kinder- und Jugendforen in jedem Stadtbezirk festgelegt.

Ein Leitbild für Potsdam - Potsdam weiterdenken

Die Stadt Potsdam erstellt ein Leitbild, in dem die wichtigsten Aufgaben und Themen der Stadt festgehalten werden, damit die Stadt weiß, was den Menschen in Potsdam am wichtigsten ist und worauf sie sich in Zukunft bei ihrer Arbeit konzentrieren sollen.