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Kinderfreundliche Tipps zum Umgang mit Corona

Die Corona-Pandemie stellt Privatpersonen, Kommunen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Auf dieser Seite haben wir Tipps und Anregungen für Sie gesammelt, wie Sie kinderfreundlich durch diese turbulente Zeit kommen.

zuletzt aktualisiert: 22.03.2021


Kinderfreundliche Kommunen zu Corona

Auch in unseren Kinderfreundlichen Kommunen gibt es verschiedene Maßnahmen und Aktionen, die Bewohner_innen in dieser schwierigen Zeit unterstützen.

Mit der Aktion „SFBhilft!“ haben Auszubildende der Stadt Senftenberg zusammen mit dem Kinder- und Jugendparlament eine Einkaufshotline ins Leben gerufen, die sich insbesondere an besonders gefährdete Personengruppen richtet. Die Jugendlichen nehmen Bestellungen entgegen, erledigen die Einkäufe und bringen diese dann den Hilfsbedürftigen nach Hause. Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Senftenberg entnehmen.

Unsere Kinderfreundliche Kommune Stuttgart sammelt auf ihrer Webseite Angebote zum Mitmachen und Selbermachen von Stuttgarter Einrichtungen.

Remchingen trat dem Virus mit einer ordentlichen Portion Heldenmut entgegen. Dabei handelte es sich um einen Kreativwettbewerb, den die Gemeinde für Kinder auslobte. Die jungen Bewohner_innen konnten ihrer Fantasie freien Lauf lassen und einen Helden zum Leben erwecken, den die Welt noch nie gesehen hat. Und schon steht eine ganze Heldenschar bereit!

Die Kinderfreundliche Kommune Regensburg hat gleich mehrere Aktionen auf den Weg gebracht, um Kinder während der Coronakrise zu unterstützen. (1) Mit welchen Aktivitäten vertreiben sich eigentlich die anderen Kinder die Zeit währen der Coronakrise? Das hat sich auch das Mehrgenerationenhaus der Stadt gefragt und lädt Kinder ein, ihre Lieblingsbeschäftigung mit anderen zu teilen - natürlich digital. Alle Beiträge werden in einem „Spielhaus-Corona-Album“ veröffentlicht. (2) In dem Newsletter "Familienleben in Zeiten von Corona" finden Familien Ideen, Inspirationen und Informationen, um kinder- und familienfreundlich durch diese schwierige Zeit zu kommen. Der Newsletter wird regelmäßig erstellt und in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Rumänisch, Türkisch und Bulgarisch veröffentlicht.

Die Landeshauptstadt Potsdam sammelt auf ihrer Webseite digitale Angebote zur Freizeitgestaltung.

Was kann ich mit meinen Kindern zuhause unternehmen? Wo bekomme ich Hilfe, wenn es zu Hause schwierig wird? Wie spreche ich mit Kindern über das Corona-Virus und die Auswirkungen? Die Kinderfreundliche Kommune Köln hat auf ihrer Webseite Tipps für Familien mit Kindern zusammengestellt. Außerdem bietet die Stadt digitale Corona-Sprechstunden per Zoom für Kinder und Jugendliche an.

In der Kinderfreundlichen Kommune Taunusstein haben sich die Erzieher_innen der städtischen Kindertagesstätten einiges einfallen lassen. Auf dem Kids-Channel sammeln sie Videos, Tipps und Bastelanleitungen. So können Eltern ein bisschen  Kita-Alltag ins eigene Wohnzimmer bringen.

Die Kinderfreundliche Kommunen Witzenhausen hat als Antwort auf Corona den KiWi-Channel ins Leben gerufen. Ob Lesen, Experimetieren oder Bewegung - dank des KIWI-Channels wird den KiWis (Kinder Witzenhausens) in dieser schwierigen Zeit garantiert nicht langweilig.Er bietet Beschäftigungen für Zuhause für Kinder im Alter von ca. 3-6 Jahren an.

Die Metropolregion Rhein-Neckar und die BASF haben das Projekt "Deine Lernbox - alles drin für Schülerinnen und Schüler in der Metropolregion Rhein-Neckar" ins Leben gerufen. Dabei handelt es sich um ein niedrigschwelliges Hilfsangebot, das Kinder und Jugendliche beim digitalen Lernen unterstützt. Unsere Kommune Mannheim liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar.

In Weil am Rhein hält die Stadtjugendpflege über den Instagram-Account @stadtjugendpflege_weilamrhein auch während der Corona-Krise den Kontakt zu den Jugendlichen aufrecht. Die jungen Menschen können sich dort unter den Highlights "corona_news", "Lockdown #2" und "Stay@home" über regionale und überregionale Bestimmungen jugendgerecht informieren. Außerdem gibt es hier viele zusätzliche Angebote mit denen der Alltag während des Lockdowns weniger langweilig wird: Zusammen wurde schon online gebastelt, gekocht und gespielt. Außerdem wurde ein Online-Jugendzentrum eingerichtet und das JuKE Haltingen auf der Plattform Roblox nachgebaut. Dort können sich Kinder und Jugendliche online treffen, miteinander chatten und Spiele spielen. Gerade während der Ausgangssperre werden die Online-Angebote bewusst in die Abendstunden 19-21 Uhr verlegt. Hier wird gemeinsam gespielt und über Zoom geredet. Im Dezember hat die Stadt außerdem Päckchen mit einer Einwegmaske, Schokolade und einem kurzen Brief an die Jugend verteilt. Die Päckchen dienten dazu auf die Maskenpflicht aufmerksam zu machen und und Mut zu machen, die schwierige Zeit durchzustehen. Diese Aktion war zusätzlich mit einem Gewinnspiel verbunden. Wer ein Foto mit der ausgeteilten Maske in die Story auf Instagram hoch lud, die Stadtjugendpflege und zwei weitere Freunde verlinkte, nahm automatisch an der Verlosung teil, bei der es Gutscheine von Weil aktiv e. V., dem örtlichen Gewerbeverein, zu gewinnen gab. Auch mit einem Adventskalender wurde die Winterzeit bereichert. In der Adventszeit wurde täglich ein Türchen geöffnet. Dabei wurde das Team nochmals vorgestellt und vom vergangenen Jahr berichtet.

Das Coronavirus kinderleicht erklärt

Was ist Corona? Wie kann ich mich davor schützen? Warum soll ich derzeit meine Freunde nicht treffen? Und was genau ist eigentlich eine Quarantäne? Die Stadt Wien hat ein Video veröffentlicht, das kinderleicht das Coronavirus erklärt.

Und auch das beliebte Kinderprogramm Die Sendung mit der Maus beantwortet regelmäßig neue Fragen rund um das Coronavirus. Oder den Coronavirus? Auch zu dieser Frage hat die Sendung mit der Maus ein Video parat. 

Die kindersache-Redaktion des DKHW hat auf ihrer Webseite alles zusammengestellt, was man über das Coronavirus wissen muss. Außderdem können sich Kinder Tipps gegen Langeweile holen!

Kinderschutz in Zeiten von Corona

Befindet sich eine Familie oder ein Haushalt in Quarantäne, sind die betroffenen Personen ununterbrochen zusammen, häufig beengt und ohne Privatsphäre. In dieser schwierigen Situation steigt für viele Kinder und Frauen das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden. Auf der Webseite des UBSKM gibt es Hilfsangebote für betroffenene Kinder und Jugendliche. Außerdem können Erwachsene erfahren, was sie in einem Verdachtsfall unternehmen können. Jetzt kein Kind alleine lassen!

Die Coronapandemie bestimmt weiterhin das Leben in Deutschland. Doch auch in Krisenzeiten gilt: Das Kindeswohl hat Vorrang. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Landesjugendämter hin und fordert dazu auf, die Grund- und Kinderrechte zu wahren. Damit reagiert die BAG Landesjugendämter auf Gesundheitsämter einzelner Bundesländern, die eine familiäre Absonderung von Kindern in Quarantäne angeordnet und mit einer Unterbringung in einer "geschlossenen Einrichtung" gedroht hatten. Lesen Sie hier einen Beitrag der BAG Landesjugendämter zu Quarantänemaßnahmen bei Kindern und Jugendlichen.

Auch die Jugendämter müssen in Zeiten von Corona kreative Wege finden, um Familien und Kinder weiter unterstützen zu können. Die KOMMUNAL berichtet über die Arbeit des Jugendamtes von Solingen.

Bastel- und Spielideen

Ihren Kindern fällt die Decke auf den Kopf und Langeweile macht sich breit? Das muss nicht sein. In dieser Kategorie finden Sie Spiel- und Bastelideen, mit denen die Zeit wie im Flug vergeht.

Rätseln macht Spaß! Die Webseite buchstaben.com hat Kreuzworträtsel für Kinder bis 12 Jahre entwickelt. Die Rätsel können kostenlos als pdf heruntergeladen werden und enthalten eine Lösungsseite.

Das Lokale Bündnis für Familie im Landkreis Peine hat Ideen für Spiele und Aktivitäten zusammengetragen. Entstanden ist eine spannende Sammlung, die Sie unter folgendem Link abrufen können.

Sport, Spiel und Bewegung

Die Plattform für Ernährung und Bewegung e.V. (peb e.V.) stellt auf ihrer Webseite kostenlose Inhalte zur Verfügung, wie Familien trotz des trüben Wetters "spielend" durch den Winter-Lockdown kommen.  

Sport und Bewegung sind für Kinder und Jugendliche enorm wichtig. Doch momentan findet der Schul- und somit auch der Sportunterricht nur eingeschränkt statt. Dennoch sollte dies nicht zu einem Mangel an Bewegung führen - denn Bewegung macht nicht nur fit, sondern auch schlau, wie Felix Neureuther, Schirmherr unseres Programms in Garmisch-Partenkirchen, weiß. Er hat jeden morgen auf BAYERN 3 wertvolle Übungen und Tipps parat: "Fit mit Felix - Beweg dich schlau!". Mittlerweile hat der BR zusammen mit Felix Neureuther eine weitere Reihe ins Leben gerufen, die sich speziell an Grundschüler richtet: „Fit mit Felix – Olympia im Kassenzimmer“. Die Olympischen Sommerspiele wurden zwar um ein Jahr verschoben, aber mit Felix können wir uns schon jetzt aufwärmen und sportlich einstimmen.

Und auch der Youtube-Kanal des Berliner Basketballvereins ALBA Berlin bringt mit der "ALBA Sportstunde" täglich Bewegung und Fitness für Kinder und Jugendliche in die eigenen vier Wände. Auf dem Kanal können wir bei mehr als 100 Clips mitschwitzen.

Die Initiative Kibaz im Kinderzimmer der Sportjugend Nordrhein-Westfalen hat einfach einfach umzusetzende Bewegungsspiele entwickelt, die auch im Kinderzimmer gelingen. Die Vorschläge sind insbesondere für Kinder im Kitaalter geeignet.

Schutz und Trost

Die Eltern sind ständig zu Hause, die Geschwister nerven und die beste Freundin oder der beste Freund befinden sich vielleicht in Quarantän: In solch schwierigen Situationen wenden sich Kinder und Jugendliche häufig an Vertrauenspersonen wie Jugendleiter, Trainer oder Schulsozialarbeiter. Doch die Coronakrise schränkt auch diese Kontakte weiterhin en. Der Werra-Meißner-Kreis hat daher ein Kinder- und Jugendnottelefon eingerichtet. Telefonisch können Kinder und Jugendliche Sozialarbeiter_innen erreichen, die  sonst an den Grundschulen und Gesamtschulen für sie da sind:

Nicht nur das Coronavirus selbst, auch die Fülle an Informationen und Nachrichten zu diesem Thema belastet viele Menschen. Für Kinder ist diese Zeit daher besonders verwirrend und beunruhigend. Wie können Eltern mit den Jüngsten über das Virus sprechen, sie trösten und beruhigen? Unser Träger Unicef hat acht Tipps zusammengestellt.

Das Coronavirus belastet viele Menschen auch psychisch. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie hat in einem kurzen Videoclip, der sich speziell an Kinder der Altersgruppe 6 -12 richtet, erklärt, wie Kinder mit den Veränderungen durch Corona im Alltag umgehen können.

Solidarität und Engagement

Kinder und Jugendliche aus ärmeren Haushalten sind von den Einschränkungen der Kontakt- und Bewegungsfreiheit besonders betroffen. Aus diesem Grund hat das DKHW „Kindernothilfe-Pakete“ für hilfsbedürftige Familien ins Leben gerufen. Es soll verhindern, dass Kinder und Jugendliche aus armen oder aus bildungsfernen Familien durch die Coronakrise noch weiter abgehängt werden. Hier können Sie sich informieren und spenden.

Informationen zur Notfallbetreuung von Kindern

Welche Regelungen gibt es zu den Notfallbetreuungen für Kinder in den einzelen Bundesländern? Das können Sie hier erfahren!

Bildung digital

Sie sind Lehrkraft und suchen nach Anregungen, wie der Unterricht auch in Zeiten der Pandemie weitergeführt werden kann? Die Stiftung Lesen hat einige Tipps zusammengestellt, sowohl für Grundschulen als auch für die weiterführende Schulen.

Auf der Plattform corona-school.de können sich sich Studierende und Schüler_innen vernetzen. Studierende bieten ihre Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten an und entlasten dadurch die Eltern. Das Projekt ist ehrenamtlich und für die teilnehmenden Schüler_innen kostenfrei. Es wurde von Studierenden aus Bonn ins Leben gerufen. 

Das Helleum im Berliner Bezirk Hellersdorf-Marzahn ist ein innovativer Lernort für naturwissenschaftliche Bildung. Auf seiner Webseite hat das Helleum-Team Ideen zum Forschen und Entdecken für Zuhause zusammengestellt.

Sie möchten ihre Kinder oder Schüler_innen über die Kinderrechte und nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) informieren? Unicef hat ein digitales Angebot aus unterschiedlichsten Lernmaterialien zusammengestellt, die Kinderrechte und SDGs im eigenen Kinderzimmer lebendig werden lassen. 

Kultur digital

Junge Menschen aus Wuppertal und Umgebung produzieren derzeit Kurzfilme über ihr Leben zu Zeiten von Corona. Was bewegt sie? Was geht ihnen durch den Kopf? Wie hat sich ihr Leben durch die Krise verändert? Entstanden ist ein digitales Tagebuch Corona Diaries. Junge Filme gegen den Untergang.

Der städtische Regensburger Cantemus Chor hat ein buntes digitales Beschäftigungsprogramm für Kinder entwickelt, das regelmäßig ergänzt wird. Mehr Informationen können Sie hier finden. 

Beteiligung digital

Die Coronakrise stellt auch die Arbeit der Kinder- und Jugendparlamente vor große Herausforderungen. Wie kann man tagen, Ideen austauschen und Projekte anstoßen, wenn man sich als Kinder- und Jugendparlament nicht (mehr) treffen kann? Wie machen das eigentlich die anderen Kinder- und Jugendparlamente? Was für Tools benutzen sie und wie stellen sie sicher, dass die Arbeit der Kinder- und Jugendparlamente nicht vollkommen still steht? Das DKHW hat eine Sammlung mit Tipps und Anregungen für Kinder- und Jugendparlamente zur digitalen Zusammenarbeit erstellt. Außerdem werden auf Instagram verschiedene Beiträge rund um die Themen Digital tagen, Projektarbeit aus der Ferne, Best Practice Beispiele von Kinder- und Jugendparlamenten und Tools gepostet.

Das Online-Angebot „Junge Menschen beteiligen – jumb“ unterstützt junge Menschen dabei sich Gehör zu verschaffen, auch und vor allem während der Corona-Pandemie. Jumb ist ein digitaler Ort von jungen Menschen für junge Menschen und richtet sich an Personen im Alter von 14 bis 28 Jahren. 

Unterstützung im Krankheitsfall

Was tun, wenn Eltern an Covid-19 erkranken und stationär behandelt werden müssen? UNICEF hat einen Wegweiser veröffentlicht, der Eltern in dieser schwierigen Situation Orientierung gibt und auf Unterstützungsangebote aufmerksam macht.

Kinderrechte in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona dürfen die Belange von Kindern und Jugendlichen nicht aus dem Blick geraten, denn Kinderrechte sollten insbesondere in Krisensituationen oberste Priorität und Vorrang haben. Dr. Sebastian Sedlmayr, Leiter der Abteilung Politik, Kinderrechte und Bildung bei Unicef Deutschland, hat seine Gedanken hierzu in einem Beitrag veröffentlicht. 

Die Einhaltung der Kinderrechte in Zeiten der Krise steht auch bei dem Deutschen Kinderhilfswerk an erster Stelle. Das DKHW stellt in einem Dokument aktuelle Herausforderungen und entsprechend erforderliche Maßnahmen dar.

Rechtliche Fragen

Die Coronakrise wirft auch viele rechtliche Fragen auf und stellt die Arbeit der Jugendämter vor neue Herausforderungen. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) hat auf ihrer Webseite Fragen und Antworten zu den rechtlichen Fragen rund um die Auswirkungen der Verbreitung des Coronavirus auf die Arbeit der Jugendämter gesammelt. Ein Materialpool bietet hilfreiche Dokumente anderer Jugendämter (Mustervereinbarungen, Arbeitsanweisungen und Ähnliches). Beide Links werden laufend aktualisiert. 

Informationen für Geflüchtete

In ganz Deutschland gelten strenge Auflagen, Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen. Für viele Geflüchtete bedeutete das, in Massenunterkünften auf engstem Raum isoliert zu sein. Die ohnehin schon dramatischen Zustände in den Flüchtlingsunterkünften werden nun noch problematischer. Der Corona-Newsticker von Pro Asyl bietet Informationen für Geflüchtete und für Unterstützerinnen und Unterstützer. Mehrsprachige Informationen für Geflüchtete und für Fachkräfte bietet zudem die Infoseite des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Eine Link- und Materialsammlung des BAfF bietet zusätzlich Informationen zu psychotherapeutischer Arbeit mit Geflüchteten in der aktuellen Situation.

Ideenpools

Viele Kinder und Jugendliche erleben zurzeit eine herausfordernde bis belastende Einschränkung ihrer physischen Bewegungsfreiheit und ihres gewohnten sozialen Lebens. Kinder und Jugendliche brauchen nun erst recht sinnvolle Freizeitangebote und leicht zugängliche Förderangebote. Der Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) hat deshalb einen Ideenpool für Anregungen und gute Beispiele zu Aktivitäten, Instrumenten und fachlichen Grundlagen für die Alltagsarbeit erstellt, der allen Fachpersonen offensteht. Außerdem bietet die Plattform den Akteuren aus der OKJA gebündelte Informationen zu den behördlichen Massnahmen, Regelungen und vom DOJ abgeklärte Antworten auf rechtliche und andere Fragen.