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Kinderfreundliche Tipps zum Umgang mit Corona

Die Corona-Pandemie stellt Privatpersonen, Kommunen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Auf dieser Seite haben wir Tipps und Anregungen für Sie gesammelt, wie Sie kinderfreundlich durch diese turbulente Zeit kommen.


Kinderfreundliche Kommunen zu Corona

Auch in unseren Kinderfreundlichen Kommunen gibt es verschiedene Maßnahmen und Aktionen, die Bewohner_innen in dieser schwierigen Zeit unterstützen. 

Mit der Aktion „SFBhilft!“ haben Auszubildende der Stadt Senftenberg zusammen mit dem Kinder- und Jugendparlament eine Einkaufshotline ins Leben gerufen, die sich insbesondere an besonders gefährdete Personengruppen richtet. Die Jugendlichen nehmen Bestellungen entgegen, erledigen die Einkäufe und bringen diese dann den Hilfsbedürftigen nach Hause. Weitere Informationen können Sie der offiziellen Pressemitteilung der Stadt Senftenberg entnehmen.

Für mehr Bewegung in den eigenen vier Wänden will unsere Kinderfreundliche Kommune Stuttgart mit ihrer Aktion "Fit mit Clips für Kids" sorgen. Kurze Videoclips bieten Bewegungsideen für Kinder, die ganz einfach zu Hause nachgemacht werden können.

In Remchingen will man dem Virus mit einer Heldenschar entgegentreten. Aus diesem Grund hat die Gemeinde einen Kreativwettbewerb für Kinder ausgelobt. Die jungen Bewohner_innen können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und einen Helden zum Leben erwecken, den die Welt noch nie gesehen hat. Infos zu dem Wettbewerb gibt es hier.

Die Kinderfreundliche Kommune Regensburg hat gleich mehrere Aktionen auf den Weg gebracht, um Kinder während der Coronakrise zu unterstützen. (1) Geflüchtete Kinder in Gemeinschaftsunterkünften treffen Schulschließungen besonders hart. Aufgrund der fehlenden technischen Infrastruktur und Sprachbarrieren der Eltern sind digitale Lernplattformen für diese Familien häufig keine Lösung. Mit Unterstützung der Stadt Regensburg haben siebzig Lehrkräfte der Pestalozzi Grundschule nun eine Aktion gestartet, die geflüchtete Kinder mit Lernmaterialien versorgt. Mehr Informationen erhalten Sie hier. (2) Mit welchen Aktivitäten vertreiben sich eigentlich die anderen Kinder die Zeit währen der Coronakrise? Das hat sich auch das Mehrgenerationenhaus der Stadt gefragt und lädt Kinder ein, ihre Lieblingsbeschäftigung mit anderen zu teilen - natürlich digital. Alle Beiträge werden in einem „Spielhaus-Corona-Album“ veröffentlicht. (3) In dem Newsletter "Familienleben in Zeiten von Corona" finden Familien Ideen, Inspirationen und Informationen, um kinder- und familienfreundlich durch diese schwierige Zeit zu kommen. Der Newsletter wird regelmäßig erstellt und in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Rumänisch, Türkisch und Bulgarisch veröffentlicht

Wie sieht in Zeiten von Corona die Versorgung von bedürftigen Kindern aus? In der Kinderfreundlichen Kommune Potsdam solllen Kinder wegen der Krise nicht auf ein warmes Mittagessen verzichten müssen. Gemeinsam mit der Tafel, der Arche, den Essensanbietern und den Fahrdiensten wird die Versorgung werktags in die eigenen vier Wände gebracht. Mehr Infos hierzu können Sie unter folgendem Link finden. Außerdem hat die Landeshauptstadt digitale Angebote zur Freizeitgestaltung auf ihrer Webseite gesammelt. 

Was kann ich mit meinen Kindern zuhause unternehmen? Wo bekomme ich Hilfe, wenn es zu Hause schwierig wird? Wie spreche ich mit Kindern über das Corona-Virus und die Auswirkungen? Die Kinderfreundliche Kommune Köln hat auf ihrer Webseite Tipps für Familien mit Kindern zusammengestellt. Weitere digitale Angebote insbesondere für Schüler_innen und Jugendliche hat die Kommune unter diesem Link bereitgestellt.

In der Kinderfreundlichen Kommune Taunusstein haben sich die Erzieher_innen der städtischen Kindertagesstätten einiges einfallen lassen. Auf dem Kids-Channel sammeln sie Videos, Tipps und Bastelanleitungen. So können Eltern ein bisschen  Kita-Alltag ins eigene Wohnzimmer bringen.

Unter Social Distancing und Kontaktbeschränkungen leiden momentan viele Menschen, doch Senior_innen sind als Risikogruppe von den Maßnahmen besonders betroffen. Die Freiwilligenagentur der Gemeinde Wedemark sucht deshalb kleine Glücksboten für ältere Menschen, die bereit sind, Briefe an Bewohner_innen von Seniorenheimen zu schicken. 

In der Kinderfreundlichen Kommune Weilerswist hat sich das Team des Jugendzentrums einiges einfallen lassen, um Langeweile zu vertreiben. Unter folgendem Link findet man wöchentllich neue Bastelanleitungen und Anregungen zur Beschäftigung zuhause.

Das Coronavirus kinderleicht erklärt

Was ist Corona? Wie kann ich mich davor schützen? Warum soll ich derzeit meine Freunde nicht treffen? Und was genau ist eigentlich eine Quarantäne? Die Stadt Wien hat ein Video veröffentlicht, das kinderleicht das Coronavirus erklärt.

Und auch das beliebte Kinderprogramm Die Sendung mit der Maus beantwortet täglich neue Fragen rund um das Coronavirus. Oder den Coronavirus? Auch zu dieser Frage hat die Sendung mit der Maus ein Video parat. 

Die kindersache-Redaktion des DKHW hat auf ihrer Webseite alles zusammengestellt, was man über das Coronavirus wissen muss.

Die Seite HanisauLand von der Bundeszentrale für politische Bildung bietet Kindern einfache und verständliche Zugänge zum Thema Politik und weiteren Themen. Zurzeit findet sich dort auch eine Spezial-Rubrik zum Coronavirus.

Kinderschutz in Zeiten von Corona

In der aktuellen Coronakrise sind Familien lange und ununterbrochen zusammen, häufig beengt und ohne Privatsphäre. In dieser schwierigen Situation steigt  für viele Kinder und Frauen das Risiko, in den eigenen vier Wänden misshandelt und missbraucht zu werden. Auf der Webseite des UBSKM gibt es Hilfsangebote für betroffenene Kinder und Jugendliche. Außerdem können Erwachsene erfahren, was sie in einem Verdachtsfall unternehmen können. Jetzt kein Kind alleine lassen!

Auch die Jugendämter müssen in Zeiten von Corona kreative Wege finden, um Familien und Kinder weiter unterstützen zu können. Die KOMMUNAL berichtet über die Arbeit des Jugendamtes von Solingen.

Bastel- und Spielideen

Ihren Kindern fällt die Decke auf den Kopf und Langeweile macht sich breit? Die Stiftung Lesen hat auf ihrer Webseite verschiedene Bastel- und Aktionsideen gesammelt, die für Spaß und Abwechslung in den eigenen vier Wänden sorgen. So wird auch das Händewaschen zu einem Abenteuer. 

Seit mehreren Wochen trägt das Lokale Bündnis für Familie im Landkreis Peine Ideen für Spiele und Aktivitäten zusammen. Entstanden ist eine spannende Sammlung, die Sie unter folgendem Link abrufen können. 

Schutz und Trost

Die Eltern sind ständig zu Hause, die Geschwister nerven und Freunde zum Quatschen kann man auch nicht mehr treffen. In solch schwierigen Situationen wenden sich Kinder und Jugendliche häufig an Vertrauenspersonen wie Jugendleiter, Trainer oder Schulsozialarbeiter. Doch durch die Coronakrise wird auch dieser Kontakt stark eingeschränkt. Der Werra-Meißner-Kreis hat daher ein Kinder- und Jugendnottelefon eingerichtet. Telefonisch können Kinder und Jugendliche Sozialarbeiter_innen erreichen, die  sonst an den Grundschulen und Gesamtschulen für sie da sind:

Nicht nur das Coronavirus selbst, auch die Fülle an Informationen und Nachrichten zu diesem Thema belastet viele Menschen. Für Kinder ist diese Zeit daher besonders verwirrend und beunruhigend. Wie können Eltern mit den Jüngsten über das Virus sprechen, sie trösten und beruhigen? Unser Träger Unicef hat acht Tipps zusammengestellt.

Das Coronavirus belastet viele Menschen auch psychisch. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie hat in einem kurzen Videoclip, der sich speziell an Kinder der Altersgruppe 6 -12 richtet, erklärt, wie Kinder mit den Veränderungen durch Corona im Alltag umgehen können.

Das Marie Meierhofer Institut (MMI) für das Kind hat mit den beiden Fachtexten "Mit jungen Kindern über die COVID-19-Pandemie reden" und "COVID-19-Pandemie und Beziehungskontinuität für junge Kinder" Informationsmaterial erarbeitet, dass den Fokus bewusst auf Säuglinge und Kleinkinder und deren Bedürfnisse lenkt.

Solidarität und Engagement

Über Jugendliche wurde in den letzten Tagen hauptsächlich im Zusammenhang mit Corona-Parties berichtet. Doch viele junge Menschen sorgen sich um ihre älteren und kranken Mitmenschen und möchten durch ihr Engagement Zeichen der Solidarität setzen. In unserer Kinderfreundlichen Kommune Köln hat sich nun eine Gruppe 16-19-Jähriger zusammen getan, die ältere Menschen unterstützen möchte. Die Kontaktdaten der Gruppe und weitere Informationen können Sie hier finden. 

Kinder und Jugendliche aus ärmeren Haushalten sind von den Einschränkungen der Kontakt- und Bewegungsfreiheit besonders betroffen. Aus diesem Grund hat das DKHW „Kindernothilfe-Pakete“ für hilfsbedürftige Familien ins Leben gerufen. Es soll verhindern, dass Kinder und Jugendliche aus armen oder aus bildungsfernen Familien durch die Coronakrise noch weiter abgehängt werden. Hier können Sie sich informieren und spenden.

Sport, Spiel und Bewegung

Sport und Bewegung sind für Kinder und Jugendliche enorm wichtig. Doch momentan sind Schulen und Kitas geschlossen, Sport- und Spielplätze zu und der Vereinssport unterbrochen. Dennoch sollte dies nicht zu einem Mangel an Bewegung führen. Der Youtube-Kanal des Berliner Basketballvereins ALBA Berlin bringt mit der "ALBA Sportstunde" täglich Bewegung und Fitness für Kinder und Jugendliche in die eigenen vier Wände.

Und auch Felix Neureuther, Schirmherr unseres Programms in Garmisch-Partenkirchen, hat jeden morgen auf BAYERN 3 wertvolle Übungen und Tipps parat: "Fit mit Felix - Beweg dich schlau!"

Die Initiative Kibaz im Kinderzimmer der Sportjugend Nordrhein-Westfalen hat einfach einfach umzusetzende Bewegungsspiele entwickelt, die auch im Kinderzimmer gelingen. Die Vorschläge sind insbesondere für Kinder im Kitaalter geeignet. 

Kinder, die in dicht besiedelten Innenstadtgebieten leben, sind von den Sperrungen der Spiel- und Bolzplätze besonders betroffen. Das Straßen- und Grünflächenamt des Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg überprüft daher die temporäre Sperrung mehrerer Straßen für den motorisierten Individualverkehr, um mehr freien Platz für Kinder und Familien zu schaffen. Lesen Sie hier einen Artikel des rbb zum Thema. 

Informationen zur Notfallbetreuung von Kindern

Welche Regelungen gibt es zu den Notfallbetreuungen für Kinder in den einzelen Bundesländern? Die KOMMUNAL gibt auf ihrer Webseite einen Überblick

Bildung digital

Sie sind Lehrkraft und suchen nach Anregungen, wie der Unterricht auch in Zeiten der Pandemie weitergeführt werden kann? Die Stiftung Lesen hat einige Tipps zusammengestellt, sowohl für Grundschulen als auch für die weiterführende Schulen.

Auf der Plattform corona-school.de können sich sich Studierende und Schüler_innen vernetzen. Studierende bieten ihre Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten an und entlasten dadurch die Eltern. Das Projekt ist ehrenamtlich und für die teilnehmenden Schüler_innen kostenfrei. Es wurde von Studierenden aus Bonn ins Leben gerufen. 

Das Helleum im Berliner Bezirk Hellersdorf-Marzahn ist ein innovativer Lernort für naturwissenschaftliche Bildung. Auf seiner Webseite hat das Helleum-Team Ideen zum Forschen und Entdecken für Zuhause zusammengestellt.

Kultur digital

Junge Menschen aus Wuppertal und Umgebung produzieren derzeit Kurzfilme über ihr Leben zu Zeiten von Corona. Was bewegt sie? Was geht ihnen durch den Kopf? Wie hat sich ihr Leben durch die Krise verändert? Entstanden ist ein digitales Tagebuch Corona Diaries. Junge Filme gegen den Untergang.

Der städtische Regensburger Cantemus Chor hat ein buntes digitales Beschäftigungsprogramm für Kinder entwickelt, das regelmäßig ergänzt wird. Mehr Informationen können Sie hier finden. 

Kinder- und Jugendparlamente digital

Die Coronakrise stellt auch die Arbeit der Kinder- und Jugendparlamente vor große Herausforderungen. Wie kann man tagen, Ideen austauschen und Projekte anstoßen, wenn man sich als Kinder- und Jugendparlament nicht (mehr) treffen kann? Wie machen das eigentlich die anderen Kinder- und Jugendparlamente? Was für Tools benutzen sie und wie stellen sie sicher, dass die Arbeit der Kinder- und Jugendparlamente nicht vollkommen still steht? Das DKHW hat eine Sammlung mit Tipps und Anregungen für Kinder- und Jugendparlamente zur digitalen Zusammenarbeit erstellt. Die Liste wird laufend aktualisiert und ist in folgende Kategorien eingeteilt: Digitale Tools für Kinder- und Jugendparlamente, Best Practice: wie machen es andere? und For fun: Quiz, Podcast-Beispiele und Co. Außerdem werden auf Instagram verschiedene Beiträge rund um die Themen Digital tagen, Projektarbeit aus der Ferne, Best Practice Beispiele von Kinder- und Jugendparlamenten und Tools gepostet.

Unterstützung im Krankheitsfall

Was tun, wenn Eltern an Covid-19 erkranken und stationär behandelt werden müssen? UNICEF hat einen Wegweiser veröffentlicht, der Eltern in dieser schwierigen Situation Orientierung gibt und auf Unterstützungsangebote aufmerksam macht.

Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, sollen Kontakte zu anderen Menschen auf ein Minimum reduziert werden. Weiterhin erlaubt ist es im Freien zu spazieren oder sich sportlich zu betätigen, solange dies alleine, zu zweit oder mit Personen des gleichen Haushalts geschieht. Doch befindet sich eine Familie in häuslicher Quarantäne fallen auch diese wenigen Bewegungsmöglichkeiten weg. Für Kinder ist diese Zeit dann besonders belastend und beunruhigend. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat eine pdf mit Tipps für Eltern veröffentlicht, die insbesondere für Familien in Quarantäne hilfreich ist. 

Auch der mdr hat zwölf Ideen gegen Langeweile für Familien in Quarantäne zusammengestellt.

Kinderrechte in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona dürfen die Belange von Kindern und Jugendlichen nicht aus dem Blick geraten, denn Kinderrechte sollten insbesondere in Krisensituationen oberste Priorität und Vorrang haben. Dr. Sebastian Sedlmayr, Leiter der Abteilung Politik, Kinderrechte und Bildung bei Unicef Deutschland, hat seine Gedanken hierzu in einem Beitrag veröffentlicht. 

Die Einhaltung der Kinderrechte in Zeiten der Krise steht auch bei dem Deutschen Kinderhilfswerk an erster Stelle. Das DKHW stellt in einem Dokument aktuelle Herausforderungen und entsprechend erforderliche Maßnahmen dar.

Rechtliche Fragen

Die Coronakrise wirft auch viele rechtliche Fragen auf und stellt die Arbeit der Jugendämter vor neue Herausforderungen. Das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) hat auf ihrer Webseite Fragen und Antworten zu den rechtlichen Fragen rund um die Auswirkungen der Verbreitung des Coronavirus auf die Arbeit der Jugendämter gesammelt. Ein Materialpool bietet hilfreiche Dokumente anderer Jugendämter (Mustervereinbarungen, Arbeitsanweisungen und Ähnliches). Beide Links werden laufend aktualisiert. 

Informationen für Geflüchtete

In ganz Deutschland gelten strenge Auflagen, Kontaktsperren und Ausgangsbeschränkungen. Für viele Geflüchtete bedeutete das, in Massenunterkünften auf engstem Raum isoliert zu sein. Die ohnehin schon dramatischen Zustände in den Flüchtlingsunterkünften werden nun noch problematischer. Der Corona-Newsticker von Pro Asyl bietet Informationen für Geflüchtete und für Unterstützerinnen und Unterstützer. Mehrsprachige Informationen für Geflüchtete und für Fachkräfte bietet zudem die Infoseite des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Eine Link- und Materialsammlung des BAfF bietet zusätzlich Informationen zu psychotherapeutischer Arbeit mit Geflüchteten in der aktuellen Situation.

Ideenpools

Viele Kinder und Jugendliche erleben zurzeit eine herausfordernde bis belastende Einschränkung ihrer physischen Bewegungsfreiheit und ihres gewohnten sozialen Lebens. Kinder und Jugendliche brauchen nun erst recht sinnvolle Freizeitangebote und leicht zugängliche Förderangebote. Der Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) hat deshalb einen Ideenpool für Anregungen und gute Beispiele zu Aktivitäten, Instrumenten und fachlichen Grundlagen für die Alltagsarbeit erstellt, der allen Fachpersonen offensteht. Ausserdem bietet die Plattform den Akteuren aus der OKJA gebündelte Informationen zu den behördlichen Massnahmen, Regelungen und vom DOJ abgeklärte Antworten auf rechtliche und andere Fragen.