Rechter Teil

Ich bin ein Blindtext. Von Geburt an. Es hat sehr lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deswegen ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich niemals die Chance habe in einer grossen Zeitung zu erscheinen. Aber bin ich deswegen weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne ein Text. Und sollten Sie mich jetzt dennoch zu ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten normalen Texten nicht gelingt.

Statement des Bürgermeisters

Andreas Fredrich Foto: Steffen Rasche

Bürgermeister Andreas Fredrich zum Vorhaben "Kinderfreundliche Kommunen":

„Die Interessen von Kindern und Jugendlichen liegen uns in Senftenberg sehr am Herzen. Es hat bei uns bereits lange Tradition, Kinder und Jugendliche beispielsweise über das Kinder- und Jugendparlament in Entscheidungen einzubeziehen. Die Bewerbung um das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ ist aus meiner Sicht ein weiterer logischer Schritt dahin.

Ganz besonders interessant sind die Ergebnisse der Kinderbefragung. Die Kinder machten hier deutlich, was ihnen wichtig ist. Gute und sichere Spiel- und Freizeitangebote stehen an erster Stelle. Das Kinderrecht, dass alle gesund und ohne Gewalt aufwachsen sollen, ist ihnen sehr wichtig. Die Kinder wünschen sich mehr Mitbestimmung und wollen sich in die Entscheidungen in der Schule und in der Stadt einbringen.

Auch die Antworten auf die Frage „Was würde ich als Bürgermeister machen?“ waren sehr anregend, manchmal auch unterhaltsam. „Ein Gesetz für mehr Taschengeld“, wie von einigen Kindern gewünscht, kann ich aber leider nicht auf den Weg bringen.“

 

Andreas Fredrich

Der Bürgermeister
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