Rechter Teil

Ich bin ein Blindtext. Von Geburt an. Es hat sehr lange gedauert, bis ich begriffen habe, was es bedeutet, ein blinder Text zu sein: Man macht keinen Sinn. Man wirkt hier und da aus dem Zusammenhang gerissen. Oft wird man gar nicht erst gelesen. Aber bin ich deswegen ein schlechter Text? Ich weiss, dass ich niemals die Chance habe in einer grossen Zeitung zu erscheinen. Aber bin ich deswegen weniger wichtig? Ich bin blind! Aber ich bin gerne ein Text. Und sollten Sie mich jetzt dennoch zu ende lesen, dann habe ich etwas geschafft, was den meisten normalen Texten nicht gelingt.

Aktuelles

Die Stadt Senftenberg informiert auf ihrer Webseite über das Vorhaben.

Juli 2017

Kultur- und Jugendaustausch

Im Rahmen des „Europäischen Städtebündnisses für Kultur und Jugendaustausch“ finden seit vielen Jahren internationale Jugendbegegnungen in den 7 Partnerstädten Nowa Sól, Zamberk, Püttlingen, Veszprem, Fresagrandinaria, Saint-Michel-sur-Orge und Senftenberg statt. Gastgeber ist in jedem Jahr eine andere Partnerstadt. Die Jugendlichen stellten sich gegenseitig ihre Städte und setzten sich mit dem Konzept Europa auseinander.

© Senftenberg

Juni 2017

Halbzeitgespräch

Am 2. Juni 2017 fand in Senftenberg das Halbzeitgespräch zur Umsetzung des Aktionsplans statt. Nachdem VertreterInnen der Stadtverwaltung und des Vereins "Kinderfreundliche Kommunen" im kleinen Ratssaal den Ziwschenstand der Umsetzung besprochen haben, konnten sie sich direkt bei den Kindern und Jugendlichen zu den einzelnen Projekten informieren.

März 2017

JUGENDFILMTAGE 2017

Im März 2017 fanden die JUGENDFILMTAGEunter dem Motto "Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier" ein Suchtpräventionsprojekt der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) statt. Im Rahmen der JUGENDFILMTAGE fand außerdem eine Eltern-Uni statt, auf der 124 Senftenberger Eltern für das Thema Pubertät sensibilisert wurden.

Februar 2017

Seminar: Kommunikation mit Kindern in der Verwaltungspraxis

Das Seminar für Verwaltungsmitarbeiter, Vertreter aus Politik, Schulleiter und Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt schulte für Beteiligungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen. Die Kommunikation mit Kindern in der Verwaltungspraxis war wichtiger Bestandteil des Seminars, um den Beteiligungsprozess durch zum Beispiel Planungswerkstätten für den Spielplatzbau oder der Gestaltung des Schulhofes weiter zu verbessern.

Beteiligung bei Entwicklung von Rätseltour

Zusammen mit der Tourist-Information, der Festung und dem Tierpark entwickelte die Stadt Senftenberg den Stadtrundgang "Stadtentdecker - die Rätseltour durch Senftenberg". Die von Erwachsenen entwickelten Quizfragen wurden vorab von Kindern bei einem Testlauf evaluiert.

Januar 2017

Beteiligungsprojekt: Spielplatz "Im alten Stadion" Brieske

Der Spielplatz „Im alten Stadion“ soll 2017 umgebaut werden. Im Rahmen von zwei Planungswerkstätten wurden Kinder mit ihren Ideen und Wünschen bei der Gestaltung beteiligt.

Oktober 2016

Rhetoriktraining für das Kinder- und Jugendparlament

Die Mitglieder des Kinder- und Jugendparlaments haben an einem Rhetoriktraining teilgenommen. Neben der gewohnten Kommunikationsfähigkeiten haben die Kinder und Jugendlichen auch ihre nonverbale Kommunikation trainiert. Argumentationsmuster wurden genauso angesprochen, wie auch die Redestruktur. Außerdem wurden die Kinder und Jugendlichen darin ermuntert und bestärkt die eigene Rhetorik weiterzuentwickeln.

September 2016

Kinderrechtekoffer

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kinderhilfswerk hat die Stadt Senftenberg einen Kinderrechtekoffer erarbeitet, der ab sofort für die Schulen und alle Interessierten in der Kommune zur Verfügung steht. 

Juni 2016

Fachforen "Kinder- und Jugendbeteiligung in Senftenberg"

Im Mai und Juni 2016 fanden im Rathaus zwei Fachforen zum Thema "Kinder- und Jugendbeteiligung in Senftenberg" statt. Der Teilnehmerkreis setze sich aus VerwaltungsmitarbeiterInnen, VertreterInnen aus Politik, SchulleiterInnenn und Akteuren der Kinder- und Jugendarbeit zusammen.

Februar 2016

Stadtteilspaziergang

Im Februar 2016 fand der 1. Stadtteilspaziergang für Kinder in Senftenberg statt. Die sogenannte „Pilotgruppe“, Kinder des Hortes „ART-Kids“ aus dem Pegasus, hatte dafür bereits im Vorfeld einen Stadtteilspaziergang erprobt und die Route selbstständig festgelegt. Eine Ausstellung wird vorbereitet.

Eigener Fonds für das Kinder- und Jugendparlaments

Das Kinder- und Jugendparlament wird ab kommendem Jahr mit einem Fonds in Höhe von 3.000 € gestärkt. Es verwaltet ihn eigenständig und vergibt ihn an ausgewählte Kinder- und Jugendinitiativen, die sich für den Fonds bewerben.

November 2015

Schule ohne Mobbing

Im November 2015 fand die Auftaktveranstaltung mit Kindern, Eltern, Lehrern und Schulleitern zum Beginn des Contigo-Projektes (Schule ohne Mobbing) mit Workshops inhaltlicher Art statt. Im Sommer 2015 war die Walther-Rathenau-Grundschule als Erste im Land Brandenburg mit diesem Zertifikat ausgezeichnet worden.

Kinderparlamente in Kindergärten

Im November 2015 wurden die ersten Kinderparlamente in den Kitas der Stadt gegründet.

September 2015

Informationen zu Kinderechten

Am Weltkindertag im September 2015 wurde eine Rallye zum Thema Kinderrechte durch das Kinder- und Jugendparlament veranstaltet, bei der 42 Kinder teilnahmen.

Juni 2015

Senftenberg ist erste Stadt in Brandenburg mit Auszeichnung

Am 1. Juni 2015 erhielt die Stadt Senftenberg auf dem Schulhof der Regenboge-Grundschule das Siegel "Kinderfreundliche Kommune". Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Andreas Fredrich, fragte die MdB Ekin Deligöz die Anwesenden, welche Kinderrechte sie kennen. Vom Recht auf den Schutz vor Gewalt und auf ein gesundes Aufwachsen bis zum Recht auf Spiel und Erholung wurde einiges genannt. Anschließend sprach Dr. Heide-Rose Brücknermit Linda Schulz und Sebastian Schulz vom Jugendparlament. Sie warben für die Mitgliedschaft im Parlament und versprachen, die Umsetzung der Maßnahmen aktiv zu begleiten.

Januar 2013

Vereinbarungsunterzeichnung

Die Vereinbarung zur Teilnahme am Vorhaben wurde am 15. Januar 2013 unterzeichnet. Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung erfolgte bereits am 5. Dezember 2012.